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auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Ty kommt ebenfalls im Foyer an, Karl im Schlepptau. Die Fahrt blieb eher ruhig, Ty war ohnehin nicht nach einem Gespräch zumute gewesen. Ob der Junge wenigstens im Ballett die Knöpfe aus den Ohren nehmen würde?
Ty gesellte sich zu den anderen, hielt sich aber im Hintergrund. In erster Linie wollte er sich einfach nur in die Masse einfügen, was bei seiner Körpergröße fast lächerlich wirkte. Er sah sich um und versuchte alle im Blick zu behalten, dass niemand verloren ging oder sich absetzte.
Und doch drehten sich seine Gedanken immer nur darum, dass es schöner wäre, wenn Caitlynn dabei wäre.
Sie trat auf Colum zu, als sie ihn bemerkte. Dann mussten die Kinder doch zur Schule gehören. Steven war doch so ein Idiot... das Kondom hatte sie in ihrer Tasche verschwinden lassen, vielleicht konnte sie damit ja jemanden erwürden... vielleicht sogar Steven. Ein wenig musste sie schon über seinen geschmacklosen Humor grinsen, so etwas fiel auch nur ihm ein. Aber letztlich war sie bei Colum angelangt.
"Guten Abend, Colum. Ich hoffe, ich bin pünklich. Ich freue mich sehr über die Einladung."
"Sarah, sie sehen bezaubernd aus." Hatte schon mal jemand an seinem Charme gezweifelt? Er nahm ihre Hand um ihr einen Handkuss auf den Handrücken zu hauchen, wobei er ihr tief in die Augen sah. Er selbst ärgerte sich immer darüber, dass jede Emotion so deutlich in seinen Augen geschrieben stand, eine Frau wie Sarah konnte sich allerdings bei dem jetzigen Ausdruck in seinen Augen durchaus geschmeichelt fühlen. Bei jedem Anderen hätte es übertrieben gewirkt, bei Colum war es einfach charmant.
Er legte ihre Hand in seine Armbeuge und lächelte sie an. "Die Schüler gehören alle zu uns." Klärte er sie auf und deutete diskret auf Chui, Elanye, Karl, Brooke, Cathrina und Stan.
Ganz nach dem Motto: "Erst die Arbeit und dann das Vergnügen." Zog er Sarah dirigierend zu der Lehrerschar, wo Rohey und Liam mitsamt Kindern und Scott und Logan standen. Er beugte sich zu ihr hinunter als er ihr vielleicht ein bisschen zu nah ins Ohr flüsterte. "Das dort vorn ist Scott Summers und der Andere neben ihn ist Logan. Das sind die Männer der Stunde." und er zwinkerte als er mit ihr auf die Beiden zuhielt.
"Meine Herren. Darf ich ihnen Mrs. Sarah Finnley vorstellen?." Nun lag der Rest bei ihr.
Als müßte Logan einfach das absolute Kontrastprogramm zu Colum "Weichbirne" McNara bilden, war er alles andere als charmant. Eher wirkte der Mann so als müsste er schleunigst zum Militär und sich nicht als Schulleiter versuchen. Sofort musterte er Sarah abschätzend, was seinen wilden Augen nicht unbedingt zur Ruhe brauchten.
"Hallo" brummte er mit tiefer Stimme und warf Scott einen Blick aus den Augenwinkeln zu.
"Sie wollen also bei uns anfangen? Was sind ihre Qualifikationen?" Zumindest hatte sich Logan mit dem Grüppchen soweit an die Seite gedreht, dass sie dieses "Bewerbungsgespräch" ohne die Kinder und auch ohne Padraig führten, dass war ihm ja irgendwie ganz wichtig und warum sollte Logan lang um den heißen Brei herum reden? Das tat er nie.
Das Haus betreten, das auto dafür verlassen... eine engelsgleiche stimme pulsiert durch seine ohren, die augen ziehen über die anwesenden. etwas zu müde aussehend der junge, aber irgendwie scheint er hier auf einem parkett zu sein dessen tanzart er schon beherrscht. die kopfhörer beginnen zu schweigen. sorgfältig gerollt verschwinden die kabel in einer tasche, die kleidung wird gestrafft und geordnet. und da ist es... das souveräne lächeln. überhaupt kein stück kindlich oder sonstirgendwelcher bockmist. seine haltung, gestik wie mimik so vorhanden täuscht über seinen momentanen zustand perfekt hinweg, nur diese kleinen verräterischen augenringe zeigen, das er eigentlich ziemlich müde sein müsste.
er erweckt irgendwie den eindruck als hätte er irgendwelche schalter umgelegt und nun verhaltensweisen dadurch aufgetan, die in eine gehobene gesellschaft und smalltalk passen...
wer das spiel kennt
lernt es zu spielen
lieben oder hassen müssen wir es nicht...
aber gut sein, wenn wir es spielen!
lächeln kiddo...
"Hallo", wobei sie beide Schulleiter kurz lächelnd musterte. Als Logan sie dann zur Seite nahm und nach ihren Referenzen fragte, antwortete sie: "Ich war Lehrerin in Washington und kann ihnen meine Beurteilung nachreichen. Meine Fächer sind Französisch und Latein, wobei ich auch zufrieden wäre, wenn man mich für eines der Fächer einstellt. Die Mappe habe ich nicht dabei, aber ich werde sie ihnen zukommen lassen, wenn sie das möchten. Colum war so freundlich, mich heute hierher einzuladen, damit sie mich einmal kennen lernen können. Aber über ein eingehenderes Gespräch würde ich mich freuen."
Augenscheinlich schien Colum schon mit den beiden Männern gesprochen zu haben, denn die schienen zu wissen, um was es ging.
Scott hatte Chui einen Moment beobachtet, als diese vor den Spiegel getreten war. Er konnte sich schon denken, was sie sich fragte, und auch wenn diese Illusion für diesen einen Abend notwendig war, so war es für Chuis Selbstbewusstsein weniger gut. Auch er musste stets mit einer Brille herumrennen, so dass es Situationen in seinem Leben gab, in denen er schief angesehen wurde - vor allem im Winter. In Kinos, öffentliche Schwimmbäder oder Bibliotheken ging er schon gar nicht mehr.
Schließlich aber wandte er seine Aufmerksamkeit auf Colum und Christabel, die mit Sarah Finnley vorgestellt wurde. Logans Seitenblick war ihm durchaus bewusst und auch er musterte die Fremde kurz, da er ohnehin und generell immer mißtrauisch war. Sie machte keinen unsympathischen Eindruck, aber Logan und Scott mussten damit rechnen, dass sie keine Mutantin war und sie darum gewiss nicht um ein eingehenderes Gespräch drumherum kam. Danach würde man weiter sehen - dies hier war nur der erste Eindruck.
"Es freut mich auch, sie kennen zu lernen, aber es wird tatsächlich besser sein, wenn wir uns noch einmal an einem anderen Tag und in Ruhe unterhalten. Jetzt sollten wir in den Saal gehen."
Er bat Ty und Padraig um Hilfe, damit sie auch keinen Schüler vergaßen. Die Karten hatte er - dann konnte es ja losgehen. An den Eingangstüren war er neben Chui angelangt und legte ihr kurz die Hand auf die Schulter.
"Man sollte sich nicht von einem Ideal gefangen nehmen lassen. Das sind Illusionen", meinte er leise, ehe er die Schüler auf ihre Plätze dirigierte. Ah...Karl war auch da. Bis dato hätte er gar nicht gewusst, wie dieser Schüler überhaupt aussah, wenn er nicht einen Blick in die Akten geworfen hätte. Er musste noch einiges aufarbeiten.
Cathrina hatte alles mit großen Augen angesehen. Unbeabsichtigt hatte sie sich einige Schritte von den anderen entfernt. Es faszinierte sie alles über die Maßen und sie freute sich sehr auf die Aufführung.
Musik war etwas wundervolles und sie erinnerte sich noch lebhaft an die Aufführung des Stückes, welches sie gesehen hatte.
Staunend betrachtete sie die Menschen, die gut gekleidet durch das Haus liefen. Auch die Schaukästen sah sie sich an.
Es wurde langsam Zeit, dass die Schüler und Lehrer ins Innere gelangten. Ihre Wege würden sie durch das lichtdurchflutete Foyer führen, dessen Glasfronten Schuld daran hatten, dass die verschiedenen Lichtfacetten kleine Regenbögen auf den Fußboden zauberten.
Wer nun gedacht hatte, dass es hier weniger Stimmengewirr als draußen gab, der irrte. Hier konnte man die Zuschauer erleben: Dicke, dünne, große, kleine, dunkelhäutige, hellhäutige. Frauen in atemberaubenden Roben, Männer in Anzügen mit und ohne Bart. Es war ein „Sehen und Gesehen werden.“. Charleen hatte es in ihren jungen Jahren schon begriffen, es war mehr Schein als Sein und die Leute die sie heute in den Himmel loben, zerfetzten sich morgen um sie den Mund.
Unten im Erdgeschoss gab es also die Garderobe und außerdem wurde Sekt gereicht. Meist nur für die Leute die glaubten etwas zu sagen zu haben.
Die Gruppe würde also weiter gegen müssen und zwar in die obere Etage des Komplexes, zwei lang gezogene Wendeltreppen, rechts und links, galt es zu erklimmen damit sie in den eigentlichen Spielsaal gelangten. Wer nun zur High Society gehörte der dürfte sogar noch eine Etage mehr erklimmen, diese Plätze erstreckten sich einmal im Halbkreis und waren separat abgetrennte Kabinen.
Viele Leute hatten noch nicht Platz genommen, nicht in den Kabinen, nicht auf den Loganplätzen und nicht auf den Parkettplätzen. Für die Kinder die niemals zuvor in einem Theater gewesen waren: Einem Kino war es gar nicht so unähnlich, nur das es halt keine Leinwand gab sondern eine Bühne vor der sich noch der rote Samtvorhang erstreckte. Außerdem befand sich vor der ersten Reihe der Orchestergraben in dem bereits die Musikinstrumente gestimmt wurden.
Die Gruppe hatte ganz angenehme Plätze und zwar in der Mitte der Bankreihen, sollte sich vor ihnen kein „langer Lulatsch“ breit machen dürften die Kinder alles sehen, was es zu sehen gab.
Kaum das sie alle Platz genommen hatten dämmte sich bereits das Licht und eine Glocke wurde geschlagen, woraufhin die allgemeinen Stimmen leiser wurden und sich die Plätze recht rasch füllten. Selbst das Orchester hörte auf wahllos irgendwelche Instrumente zu spielen und ihnen die verschiedensten Töne zu entlocken.
Das Licht erlosch ganz und der Vorhang ging auf:
Das Märchen von Dornröschen war ja insgesamt bekannt, es war vielleicht für manchen nur spannend es einmal „getanzt“ zu erleben.
So begann die Aufführung logischerweise mit dem Prolog, indem man Charly noch gar nicht zur Gesicht bekam. Wie denn auch? In der Szene die von dem Auroras Geburtsfest spielte hatte Charleen noch gar nichts verloren. Das Szenenbild änderte sich und eine Zwischenszene war an der Reihe die erzählen sollte wie das Königskind aufwuchs, hier hatte man sich einer Kinderballettgruppe bedient, die mit professionellem Tanz noch nicht soviel gemein hatte, aber der Niedlichkeitsfaktor würde ohnehin alles wett machen.
Die Szene endete, der Vorhang ging zu, ein jeder hatte Zeit für einen kleinen Plausch oder aber eher auf weitere Konzentration, denn als der Vorhang ein weiteres Mal aufging war es endlich an Charleens Zeit. Der erste Akt bestand aus der Darbietung von Dornröschens oder eben Auroras Geburtstag, an dem der Fluch letzendlich in Erfüllung ging.
Als die Szene abermals wechselte war es bereits der zweite Akt, der die Jagdszene, Prinz Desirés Vision, und Auroras Erwachen beinhaltete. Der letzte und dritte Akt war zugleich auch schon die Auflösung: Die Hochzeit.
Der schöne Schulausflug war damit schon beinahe wieder am Ende, während Charleen auf der Bühne noch das Divertissement quasi den Höhepunkt tanzte.
Die Schüler sollten sich am Besten von der Musik, der Atmosphäre und den verschiedenen Eindrücken einfach berieseln lassen. Sie sollten selbst entscheiden ob Charleen ihren Auftritt gut hinter sich gebracht hatte oder nicht.
Aber so schlimm sah es für die Schülerin des Instituts gar nicht aus, so applaudierten die Zuschauer und Charleen verneigte sich strahlend und hatte speziell für ihre Schüler und Lehrer ein Augenzwinkern und einen Handkuss übrig. Auch wenn es nicht so gewirkt hatte, sie hatte sie alle während der Vorstellung gesehen und sie war wirklich so froh, dass sie alle dabei gewesen waren.
applaus war gewiss, er kennt diese darbietung sogar und hat sie anderswo schon gesehen. so das er sogar vergleiche ziehen konnte, nicht das er das wirklich wollte. aber sowas macht man eben wenn man etwas schon kennt und es mit erinnertem abgleicht. im allgemeinen zeigt er aufmerksames interesse an der darbietung ohne dabei zu gähnen oder langeweile zu zeigen. irgendwann hatte man ihm das ausgetrieben, das wie war weniger angenehm... weitere erinnerungen. üblicherweise folgte solchen abenden stets eine kleine zusammenkunft bei sekt oder orangensaft, je nach dem zu welcher altersgruppe man gehörte mit nichtssagenden höflichkeitsgesprächen oder affektiertem austausch über die darbietung. sowas würde mit einer horde schüler sicher nicht passieren...
hoffentlich...
Pad glaubte seinen Augen nicht zu trauen als er Sarah neben Colum auftauchen sah. Und der Blick, den dieser ihr zuwarf, versetzte ihm doch einen kleinen Stich in der Magengegend. Ihn hatte sie gänzlich ignoriert. Unauffällig begann er die Umgebung nach Frank abzusuchen. Sein Mißtrauen gegenüber Sarah und ihrem "Mann" war immer noch vorhanden, doch hätte er nicht seine Hand dafür ins Feuer gelegt, dass er Recht hatte. Immerhin war das Ganze durch eine einmalige Begegnung mit ihr entstanden, bei der er das Gefühl hatte, dass unter ihrer Haut irgendwelcher elektronischer Schnickschnack war. Aber vielleicht hatte er sich auch geirrt. Und das er Frank unsympatisch fand, konnte zum einen an dessen Auftreten liegen und zum anderen daran, dass er wohl Sarahs Mann war.
Als Colum sie dann Logan und Scott vorstellte, begann es in Pads Gehirn zu arbeiten, doch kam er zu keiner logischen Erklärung, die ihm nicht irgendwie Kopfzerbrechen bereitet hätte.
Just in diesem Augenblick wurde er von Scott gebeten, sich mit Ty um die restlichen Kinder zu kümmern. Und geflissentlich tat er das auch. Er war jetzt besonders aufmerksam, dass auch wirklich alle hineinkamen.
Die Vorführung war gut und Pad musste sich gestehen, dass es sich gelohnt hatte. Charleen war wirklich eine begnadete Tänzerin. Auch wenn er Modernes Ballett immer noch bevorzugte oder gar eine Tanzaufführung von Pina Bausch, aber so etwas konnte er hier nicht erwarten. Wobei... er musste sich mal das Programm besorgen und schauen, ob es irgendwo hier in der Gegend Modernes Ballett gab.
Obwohl er die Vorführung aufmerksam beobachtet hatte, war ein Teil seiner Wachsamkeit bei Karl und der Umgebung. Er hatte einfach Angst, dass Kevin oder Frank hier herumstrichen und somit zu einer akuten Bedrohung der Kinder werden könnten. Aber er bemerkte nichts dergleichen. Wirklich beruhigen tat ihn das nicht, aber er konnte doch ein wenig entspannen.
Ohnehin hätte keiner von denen etwas in einer so großen Menschenmenge mit Presse getan. Das hätte zu großes Aufsehen erregt, wobei er sich vorstellen konnte, dass man ein solches Aufsehen nutzen konnte um die Aversionen gegen Mutanten noch zu verstärken. Es hieß abwarten und schauen, was der Abend noch bringen würde. Zumindest sollte man Charleen persönlich zu ihrer gelungenen Darbietung gratulieren.
Ty hatte sich mit Pad um die Schüler gekümmert, wie er angewiesen worden war. Er zählte sie, bevor sie die Karten verteilten, zählte sie nachdem die Karten verteilt wurden und zählte sie ein drittes Mal, als sie sich einer nach dem anderen in den Saal schoben.
Während der Aufführung rutschte er von ganz allein so tief in den Sitz, wie er konnte. Er wusste, dass Größe auch Nachteile haben konnte. Einer davon war regelmässig in Kinos oder anderen öffentlichen Veranstaltungen immer mit bösen Blicken bedacht zu werden, weil man der Person hinter sich die Sicht nahm. Deswegen sass Ty lieber in der letzten Reihe, wenn er die Wahl hatte. Hier ging das nicht, also machte er sich klein.
Er genoss die Aufführung sehr, war jedoch leider nur mit halb mit dem Kopf dabei. Die andere Hälfte dachte ständig daran, wie schön es gewesen wäre, wenn eine gewisse halb-brasilianische Schönheit den Sitz neben seinem gehabt hätte. Erst gegen Ende taute er etwas auf und als das Stück vorüber war spendete er seinen Beifall mit voller Begeisterung.
Und sofort nach dem Ende der Aufführung zählte er die Kinder erneut.
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Als sie sich einen Platz suchte, auch nicht ganz wusste zu wem, war ihr unbehaglich zumute gewesen. Ihr fehlten ihre Freunde, auch John. In einem Theater war sie noch nie gewesen, so dass es für sie eher ein einschüchterndes Erlebnis war. Sie wünschte, sie hätte jemanden dabei, der sie auch ohne Worte evrstehen würde.
Aber als der Tanz begann war sie schlichtweg begeistert und genoss das Schauspiel. Sie gehörte definitiv zu denen, die klatschten.
Stan - Ja, was war mit ihm?
Er schien sich nicht sooo wohl zu fühlen, wer weiss wodrans lag..
Und doch wanderte Direkt Typisch ei9n Oller Qualmkasten zwischen seine Lippen - was ihn jetzt aber alles in allem das aussehen eines sehr feinen, jungen, reichen, schnösels verpasste.
Damit fühlte er sich wohl.
Er sah Cath nach, sie entfernte sich noch bevor er antwortebn konnte, tja, ein schulterzucken und ein weiteres umsehen bevor er ihr folgte und sich leicht gegen ihren rücken lehnte um so an ihrem Ohr sprechen zu können..
"Nur einmal - in der Hauptrolle..."
Er schmunzelte..
"Und wenn du nun wissen willst welches stück, nun, ich war ein toller Romeo.."
Er lachte ganz leise und schritt wieder etwas von ihrem rücken zurück, sofern sie sich nicht an ihn angelehnt hat(te) - Denn das wäre sehr unhöflich. Nein, dann würde er sogar noch einen arm um ihre hüfte legen...
"Ich bin sicher, das wir nach der Vorstellung was drehen können das wir noch ein wenig durch die gegen dürfen... wäre schön.. - und vielleicht kann ich Mr Knight ja einwickeln das er uns ein bischen.. taschengeld.. gibt, das wir noch wo hingehen können.. wer weiss...."
Gut das er so oder so nah bei ihr stand, man hätte schon gute iohren haben müssen um das noch hören zu können - ausser Cath, natürlich..
Das war nun alles, vor dem Stück...
Währenddesen, war er ruhig, und ließ es einfach auf sich wirken, ohne besondere vorkommnisse, und auch er, würde am schluss applaudieren, wenn auch weniger weil das stüc so toll war - sondern eher, weil die masse auch klatscht...
Colum mochte das Ballett, Colum mochte soviel: Opern, Theater, Kunstausstellungen, Literaturkreise alles was den Horizont erweiterte, quasi und das er damit ein bisschen aus der Rolle fiel zwischen all seinen Brüdern, die Handwerker und Landwirte waren störte ihn manchmal ein bisschen. Nicht das er es sich jemals vorstellen konnte im Schlamm herumzukrauchen um Zäune auszubessern.
Das die Hauptdarstellerin zu seinen Schülern gehörte machte ihn stolz und selbst wenn Charleen die schlimmste Vorstellung aller Zeiten geliefert hatte, hätte er nicht minder begeistert sein können. Er klatschte voller Begeisterung und pfiff sogar ziemlich durchdringend auf den Fingern.
Während der Vorstellung hatte er hin und wieder immer mal einen Blick auf die Kinder geworfen, ob auch wirklich alles in Ordnung war, nicht das einem schlecht wurde oder sonst was. Sarah hatte sich also damit begnügen müssen nur die zweite Geige zu spielen, doch das änderte sich als der Aufbruch bevor stand. Er lächelte, ein Lächeln von dem er genau wußte wie es bei Frauen ankam und das ihn irgendwie verwegen wirken ließ. "Ich darf sie doch noch zu einem Glas Champanger einladen?" Es mußte auch nicht jetzt sein, sie konnte auch zu ihm fahren und ihn dort trinken. Er war da wirklich flexibel.