Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Nachdem beide die Küche und damit Brookes schlechte Laune hinter sich gelassen hatten, steuerten Elayne und John den Baum im Garten an. Sanft löste er sich von Elayne, die sich auf dem Weg ins Freie an ihn geschmiegt hatte, und breitete die Decke über den Boden aus. Er drehte sich wieder zu ihr um und nahm ihr den Picknick-Korb ab und stellte ihn auf die Decke, dann setzte sich John an den Baum gelehnt auf den Boden. Eli tat es ihm gleich und setzt sich neben ihn. John legte seinen Arm um sie als sie sich wieder an ihn lehnte. Mit tiefen Zügen sog er die frische Abendluft ein und drehte leicht seinen Kopf, suchte ihren Blick und fand ihn.
“Jetzt vergiss sie, wenn sie dich nervt oder beleidigt dann halt dir einfach vor Augen, das sie einfach nur einsam ist und so ihren Frust los wird…“
Er lächelte ihr leicht zu und hoffte, dass seine Worte Gehör finden würden. Dann küsste er sie sanft und sah gen Himmel. Kurze Zeit später hob er den Arm und deutete mit dem Finger auf einen verblassenden Lichtstrahl, der einer Sternschnuppe gehörte.
“Hast du sie gesehen?“
Fragte er interessiert und sie fröhlich anstrahlend…
"Ich vergesse sie ja schon...."
Sachte lächelt sie und kuschelt sich zufrieden an John, ihre Augen wandern zu den Sternen hoch. Ihr tat es nichts aus, dagegen klein und unscheinbar zu wirken. Sie war ja auch nur ein Mensch.
Auch sie sah die Sternschnuppe. Und wünschte sich etwas.
"Ja.." Ist ihre Antwort auf seine Frage.
Seine Hand glitt in den Korb und zog einen Cookie heraus, hielt ihr ihm vor den Mund und ließ sie abbeißen, während er die andere Hälfte aß.
"Hab dich gern"
Flüsterte er ihr zu und grinste sie leicht an während er ihr einen Kuss auf ihre Nase gab.
Sie isst die andere Hälfte mit sichtlichem Vergnügen. War ja alles immer noch zu schön, um wahr zu sein.
"Ich hab dich auch gern."
Flüstert sie zu ihm und küsst ihn wieder. Ja, daran könnte sie sich definitiv gewöhnen.
Er lächelt sie an und erwiedert ihren Kuss, sanft umschließt er ihre Hand in seinen und drückt sie sanft. "Bin froh das du dich für mich entschieden hast" sagt er und legt den Arm um sie, nachdem er ihre Hand wieder los läßt, drückt sie sanft an sich, um sie besser fühlen zu können.
Sie kuschelt sich an ihn, ihren Kopf an seiner Schulter und genießt dieses Gefühl einfach. Zu ihm zu gehören, beschützt zu werden... Sie lächelt.
"Ich freue mich auch."
Entschieden. Für ihn. Als hätte sie eine Wahl gehabt. Diesen gedanken schiebt sie einfach beiseite, er passte nicht hierher.
Seine Hand streichelt sanft durch ihr Haar, er schließt die Augen läßt es einfach auf sich wirken, hier mit ihr alleine zu seine. Seine freie Hand schnappt sich einen weiteren Cookie und beginnt ihn langsam aufzuessen, ohne ihr etwas anzubieten, ist auf ihre mögliche Reaktion gespannt.
Sie lächelt über ihn. Was solls, er hatte ja jedes recht dazu. Und sie, sie hatte gerade keinen Hunger. Dazu flatterten die Schmetterlinge in ihrem Bauch zu heftig.
So in seinen Armen zu liegen wühlte sie schon auf. Aber auf angenehme, wenn auch ungewohnte Weise.
"Wie fühlst du dich Eli?"
Fragte er sie, ihr leise zuflüsternd. Dann nahm er den nächsten und biss wieder ab, dann hielt er ihn ihr vor den Mund. Während er sie weiter sanft im Nacken kraulte.
"Ich bin so gern mit dir zusammen"
murmelte er als er sich näher an sie schmiegte.
"Ich bin glücklich."
Meint sie leise, aber aufrichtig. Sie beißt vom Keks ab und schließt die Augen. Leise seufzt sie, aber es klingt durchaus wohlig.
"Es ist schön, dich zu haben."
Er nickte leicht.
"Schön zu wissen..."
Meinte er ebenso leise und läßt von ihrem Nacken ab, läßt seine Hand auf ihrer Hüfte ruhen.
"Kann ich nur zurückgeben..."
Flüsterte er während er den Rest des Keks isst.
Sie schmunzelt sachte und vergräbt sich tiefer in ihn, als könne sie nicht nah genug an ihm dran sein. Und so kommt es ihr auch vor. Ein wenig gedankenverloren streichelt sie seinen Oberschenkel mit den Fingerspitzen.
Er lehnt sich zurück, so dass er mit dem ganzem Oberkörper an dem altem Baustamm lehnt, der noch etwas warm vom Tag war. Er genoss ihre leichten Streicheleinheiten und strich ihr währenddessen über ihre Seite. Langsam schlägt er die Augen auf und mustert ihr schönes Haar.
Er überlegte, streichelte weiter, langsam über ihre Seite, während er in den dunklen, nur durch die Sterne erhellten Himmel sah. Dann nickte er leicht. "Hab ich dir erzählt wie ich zu meinem Spitznamen "Breaker" gekommen bin?" fragte er sie leise.