Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Nein, bisher noch nicht."
Sie wirkt durchaus zufrieden, denn er würde es gleich erzählen, und so in seinen Armen unter dem Sternenhimmel fühlte sie sich wirklich wohl.
Er nickte wieder "Also als ich noch auf eine...normale Schule ging" begann er "Ich war gerade 13 geworden und hatte ein T-shirt bekommen das ich seit Ewigkeiten haben wollten, nun ich bekam es, ein Junge auf meiner Schule hat es mir zerrissen, absichtlich, wir Schlugen uns und als ich ihn am Arm festhielt verwandelte ich mich zum ersten Mal im meinem Leben, ich zertrümmerte ihn..." er wurde zum Schluss immer leiser "Seit dem...heiße ich Breaker...ich bin nicht Stolz darauf...aber dieser Name wird mich immer daran erinnern das ich ungalublich vorsichtig sein muss...egal wer an meiner Seite ist...ich habe zu viel Kraft als das ich damit leichtfertig umgehen kann...dewegen trainiere ich auch wie besessen..." flüsterte er.
Sie drückt seine Hand, und schwieg für eine kurze Weile. Sie war einfach für ihn da, und sie wusste, dass es für jeden von ihnen wirklich hart gewesen war.
Plötzlich zuckt sie in seinen Armen zusammen, und ihr Blick scheint sich auf etwas zu richten, das er nicht sehen konnte.
"Nein." Flüsterte sie, und sie tat es immer wieder. "Hör auf."
Er erwiederte sanft ihren Druck, war froh sie bei sich zu haben. Als sie zusammenzuckt und anfängt, völlig Paranoid daher zu reden, weiß er das sie scheinbar wieder eine Vision oder was genau es war, er hatte es noch immer nicht richtig verstanden, da sie kaum etwas darber erzählt hatte.
Beruhigend strich er über ihren Rücken und näherte sich ihrem Ohr "Bleib ruhig Liebes, atme tief ein und aus...bin bei dir, dir wird nichts passieren" er drückte sie sanft an sich um ihr das Gefühl von Sicherheit zu geben...
Sie scheint es nicht zu bemerken, aber sie zittert, und es beginnen Tränen zu fließen. Doch nach 3 Minuten hört es wieder auf und sie vergräbt ihr Gesicht in seiner Brust.
Sie kann nichts sagen, sie kann es nicht in Worte fassen, sie möchte es auch nicht. Ihre Finger krallen sich in seinen Armen fest. Dieses Entsetzen konnte sie nicht so einfach abschütteln.
Er seufzte leise, fühlt mit ihr, seine Hand streichelt esanft über ihren Rücken während er sie an sich drückt, spürt wie ihre Tränen seinen Pullover allmälich durchnässen. "Ganz ruhig Elayne...bin bei dir...lass alles raus..." flüstert er ihr leise zu.
Sie beruhigt sich tatsächlich wieder.
Es war nicht das erste Mal, und ganz bestimmt nicht das letzte Mal. Als sie wieder so weit gefasst ist, dass sie ihn anschauen kann, flüstert sie leise.
"Es tut mir leid..."
Er küsste sie sanft "Es gibt nichts wofür du dich entschuldigen musst" Er streichelte sanft über ihre Wangen und sah sie sanft lächelnd an. Dann streicht er sanft ihre Tränen weg.
Sie nickt leicht und lehnt sich an ihn.
"Fast immer hasse ich meine Gabe. "
Gesteht sie leise. Ja, sie hasste es wirklich. Es brachte ihr fast immer leid, oder anderen Menschen.
Er seufzte leise "Tut mir so leid das ich dir nicht helfen kann..." er zuckte mit den Schultern "Mehr als für dich da sein kann ich nicht...leider" er lächelte leicht und streichelt über ihre Wange "Du kannst immer zu mit kommen...egal was ist, oder wann es ist.."
"Danke." Meint sie vollkommen ehrlich. "Das hilft mir schon. Aber..ich denke, ich werde morgen mit Logan sprechen. Vielleicht kann er mir helfen...bei dieser Sache."
Sie war noch etwas zögerlch.
Er nickte leicht "Du wirst schon wissen was das Beste für dich ist..." er lächelte sanft, fand es aber schade das sie Logans Hilfe, der seinen vorziehen würde. Wieder streichelt er über ihre Wange und lächelöt nur.
Er schüttelte lächelnd den Kopf "Ich meinte das ernst Elayne...wenn dir Logan helfen kann solltest du seine Hilfe in Anspruch nehmen, immerhin kennt ihr euch doch schon länger..." er küsste sie sanft, er wollte ihr das Gefühl geben alles richtig gemacht zu haben.
"Er kann mir helfen zu helfen."
Meint sie leise. Eigentlich wollte das ja mal Raguel machen. Aber der Zug war wohl abgefahren. Sie kuschelt sich enger an John.
"Wir sollten von was anderes reden."