Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Wie man es von den Gesichtern der Denirs lesen konnte, waren sie mit allem bisher ziemlich zufrieden. Es gefiel ihnen wirklich gut und dagegen stimmen konnten sie noch nicht, was sie wohl auch nicht tun werden. Beim Wintergarten sha man ein leichtes Staunen in Pierres Zügen. Er mochte Wintergärten. Er selbst hatte seiner Familie einen gebaut, natürlich mit einer kleinen Hilfe der Freunden, aber er ist sehr stolz darauf.
Bei der Bibliothek strahlten Liels Augen, sie liebte Bücher und würde hier wohl mal öfters vorbei schauen. Sie hatte während dem Rundgang ab und zu die Seiten getauscht und lief auch mal neben ihrem Vater. Bei solchen Sachen wie der Wintergarten oder die Bibliothek legte er kurz eine Hand auf ihre Schulter oder strich ihr sacht über das braune Haar. es waren Interessen, die sie mit ihrem Vater teilte.
Ihre Eltern verhielten sich momentan ruhig und stellten keine Fragen, es reichte doch ein einfaches und zufriedenes Nicken. Sagt das nicht viel aus? Hm, manchen genügt es.
Jean hielt sich die ganze Zeit im Hintergrund und bildete das Schlusslicht der ganzen Versammlung. Sie neigte ab und zu dazu, ihren Gedanken freien Lauf zu lassen und blieb auch kurz auf dem Gang stehen, als sie am Kunstraum vorbei gingen. Es war schlagartig etwas ruhiger im haus, jetzt wo ein teil der Kids auf dem Trip mit Padraig war und doch beunruhigte es sich gleichzeitig auch.
Diese neue Lehrerin, die eindeutig keine Mutantin war, Jean spürte es ja bekanntlich, sie bereitete ihr Sorgen. Es war wie ein Parfum, dass einem einfach nicht gefallen wollte. Sie hatte etwas an sich, das verdammt noch mal stank.
I smell a rat...
Was der untrügliche Gedanke war, der etwas wahrnahm, dass nicht mit rechten Dingen zuging. Logan, der normalerweise ein untrügliches Gespür für Probleme zu haben schien, hatte diese Frau eingeladen hier zu unterrichten und doch, Jean spürte, wie sich ein enges Band um ihr Herz legte und es in arge Bedrängnis brachte. Sie hätte sich im Moment wohl um einiges wohler gefühlt, wenn ein Mann wie Magneto bei der Gruppe mitgegangen wäre. Denn von ihm konnte man vieles erwarten und sie wusste, dass er ein Schuft war. Aber bei dieser Frau, konnte alles möglich sein.
Sie musste sich beeilen, um die Gruppe wieder aufzuholen. Sie hatte doch tatsächlich ihre Gedanken schweifen lassen und sah noch, wie die Gruppe um eine Ecke bog, bevor sie sich aufmachte ihnen zu folgen.
Sie kannte nur drei Paar Füße von denen, die da hoch kamen und sie hatte das Verlangen sich zu verstecken. Ihr lag die ganze Sache mit den Instinkten überhaupt nicht und doch regten sich ihre Füße und trugen sie den Gang entlang zu einer kleinen Sitzeinheit auf dem Flur, unter dessen großzügigem Sofa sie sich versteckte. Das Licht pflegte nur äußerst selten hier unten zu scheinen und so lag das Mädchen im Schatten und sah doch haargenau, wer die Treppe hinauf stieg.
Ihr Atem schien lauter zu werden und blieb doch still. Ihr Herz wummerte gegen ihren Brustkorb und doch konnte es kein normaler Mensch hören. Stimmen und ungerichtete Schritte. Waren das Fremde? Auf dem bauch liegend und auf dem weichen Plüsch von Blobb liegend, machte sie es sich hier unten bequem und dank einer regelmäßigen Reinigung, hielt sich der Staub sogar in Grenzen. So unter dem Sofa war es angenehm. Es war niedrig und begrenzte ihren Körper, so dass sie sich gleich geborgener fühlte, sicherer und irgendwie einfach wohler.
Das Grau ihrer Augen war das Einzigste, dass hier unten die Dunkelheit zu reflektieren schien und war somit das Einzigste, dass sie verraten könnte. Aber sie ahnte nichts von ihren Augen und deren Eigenart das Licht zu schlucken, so dass sie stetig matt wirkten, dafür aber die Finsternis derart seltsam wiederzugeben, dass sie im Dunkeln funkelten.
Unbeeindruckt von dem ganzen hatte sich in einem der FLure auch noch ein mitlerweile wohl nicht mehr ganz unvertrauter Anblick am Rand breitgemacht und schien ledigllich vor sich hin zu dösen.
O.K., Mark verstand, dass einige wohl etwas hibbelig waren, was das große Wiedersehen in diesem Wochenende betraf, aber dann gleich dieser Aufstand? Der schwarze Hund machte einen leisen Gähnlaut und hob ein Augenlied hoch, als langsam Fußgetrappel sich seiner Richtung näherte. Naja, da würde wohl kommen, was da wollte.
Cath Eltern wohl. Und war nicht irgendwo auch noch das Getuschel von einer neuen Schülerin gewesen? Ach egal. Würde sich ja wohl gleich zeigen.... oder auch nicht, wenn die versammelte Truppe einfach einen anderen Weg nahmen.
Nein, die Besucher kamen geradewegs diesen Weg hinauf in den ersten Stock und Scott hätte den schwarzen Hund beinahe übersehen, aber nur beinah. Wer rechnete schon damit, dass Mark hier so auf dem Flur herum lungerte. Ähm...nein, sie hatten keinen Hund im Institut... er ist ein Schüler. Gut, DAS konnte Scott nun doch nicht sagen, darum redete er sich einfach damit heraus, dass es ein Hund des Lehrpersonals war. Einen kurzen Moment kraulte er Mark hinter dem Ohr und kam sich selbst ein wenig dumm dabei vor... aber das alles hatte schon eine Komik für sich.
Schließlich führte er die Gruppe noch zum Computerraum, wobei sein Blick auf Seana fiel und ihm wieder einfiel, dass Dr. Hayward bezüglich dieses Mädchens bei ihm gewesen war. Aber darum konnte er sich erst später kümmern, denn Dorian hatte ihm etwas über das Labor erzählt und die Sache würde etwas mehr Zeit erfordern. Scheinbar versteckte sich das Mädchen ohnehin vor ihnen, so dass er nicht allzu offensichtlich in ihre Richtung sah.
Später ließ er die Besucher noch einen Blick in die Krankenstation und ins Musikzimmer werfen, wobei er immer wieder aufkommende Fragen klärte. Ja, sie hatten hier sogar zwei Ärzte am Institut, so dass für die ärztliche Versorgung bestens gesorgt war. Cathrina würde ihrer Familie ja gewiss in ihr Zimmer führen wollen, so dass Scott den Denirs eines der leeren Mädchenzimmer zeigte. Schließlich war alles gesagt, was das Institut betraf, so dass Jean sich um die Mädchen und anderen Kinder kümmern konnte, während Scott noch einige Formalitäten mit den Eltern im Büro klären würde.
Wieso lag Mark denn hier draußen auf dem Flur herum? Jean war als Letzte in der Gruppe neben der schwarzen Gestalt stehen geblieben und sah zu ihm herunter. Scott hatte sich damit heraus geredet, dass er der Hund eines Lehrers wäre und das wirkte schon ziemlich komisch, zumindest hockte sie sich neben ihn und legte ihm vorsichtig die Hand auf den Kopf, wie sie es bei den Kindern von Zeit zu Zeit pflegte. „Er meint das nicht so, Mark. Es ist nur wegen der Eltern, hm?“ Für manche mochte es komisch wirken, dass sie mit einem Hund tuschelte und wenn jemand sein Hirn auch nur annähernd zu benutzen pflegte, dann dämmerte ihm schnell, warum sie das tat.
Ihre Hand löste sich auch schon wieder von Marks Kopf und hing locker über ihrem Knie, während sie Scott und den Anderen nachsah. „Ich muss dann mal wieder. Komm nachher zum Mittagessen“, meinte sie schmunzelnd. So wie er hier döste, konnte es gut sein, dass er die Zeit vergaß. Sie erhob sich und klackerte hinter den Anderen hinterher. Seana hatte sie auch bemerkt, aber was sollte sie dem Mädchen sagen? Die Kleine spielte vielleicht nicht unbedingt verstecken, aber sie war doch OK.
Und dann war die Führung auch vorbei und Jean blieb bei den Mädchen stehen, während Scott den Eltern die Möglichkeit geben wollte, mal mit ihm allein zu sprechen. „So, und was machen wir nun?“
Das Mädchen hatte Liel nur für einen kurzen Moment betrachtet. Hatte sie Angst? Oder spielte sie Verstecken? Süß Irgendwie, hier gibt es also auch Kleinere Kinder.
Wieviele Schülern werden sie denn hier ncoh übern Weg laufen. Dann dieser Hund. Wirklich ein Hund?
Liel weiß ja, im Gegensatz zu ihren Eltern, dass das hier nicht nur eine Schule für Hochbegabte war. Oder wie auch immer man es nennen kann oder soll. Ihnen schien es zu gefallen und es scheint immer noch nichts dagegen zu sprechen.
Caroline und Pierre wurden nicht auf das kleine Mädchen aufmerksam, auf den Hund schon etwas . Sie musterten den Hund mit leicht gerunzelter Stirn. Von einem Lehrer. Naja, er schien nicht sonderlich gefährlich eher Zutraulich. Also, musste man nicht weiter darüber nachdenken.
Als Scott ihre Eltern bittet mit ihm zu kommen nicken sie ihm freundlich zu und verabschiedeten sich erst einmal kurz von ihrer Tochter und wendeten sich dann an Scott.
Liel war gespannt, was jetzt kam. Dieses Mädchen schien ganz nett zu sein, aufjedenfall vom ersten Eindruck. Wie der Zweite wohl sein wird?
Wie war es eigentlich mit ihrem Zimmer, wird sie zu jemanden eingewiesen oder durfte sie zu jemanden einziehen... Sie war darauf wirklich gespannt.
"Wissen sie schon in welches Zimmer ich komme?"
Auf die Frage folgt ein kurzes Schmunzeln, wobei sie sich sacht auf die Unterlippe beisst. Sie konnte es kaum erwarten sich in ihr Zimmer, bzw. Hälfte oder so des Zimmers einzurichten oder ihre Sachen dort unterzubringen.
Cath stockte kurz im Lauf als sie Mark da so rumdösen sah.
Was nun? Gut, dass Scott eine Erklärung hatte obwohl ihre Eltern durch ihre eigene Gabe schon mit der Materie in Berührung gekommen war. später würde sie ihnen alles erklären. So stand sie neben dem Doktor und dem neuen Mädchen.
"Hi, ich bin Cathrina." begrüßen musste man sich ja wohl obwohl sie einen netten Eindruck machte.
Dann blickte sie zu Jean.
"Eis essen?" Eis war neben Schokolade die große Leidenschaft von Cathrina. Schon ehe sie im Labor gefangen gehalten wurde und nun noch mehr.
Hui .. Das hatte sie vor lauter vergessen. Vorstellen. Sie kannte ja den Namen des Mädchens noch gar nicht. Mrs. Grey dagegen war ihr schon bekannt. Vor zwei Tagen in Paris, hatte sie diese getroffen.
Nachdem Cathrina sich vorgestellt hatte fügte sie hinzu
"Und Ich bin Liel" Mit einem leicht entschuldigenden lcäheln.
Es war nicht direkt ihre Stärke mit neuen Menschen umzugehen , trotzdem war das ja wohle in Muss.
Eis essen? Sie schaute fragend von Cathrina zu Jean.
Wer in diesem Moment den ansonsten dösigen Blick des Hundes betrachtete kam wohl oder übel nicht daran vorbei, das sich sowas wie ein Grinsen um die Lefzen des Tieres bildete. Aha, neuerdings war er also schon das Haustier des Lehrpersonals. Schönen Dank auch, dabei wollte er doch nur ein wenig diese bleierne Müdigkeit loßwerden und schwups rannten hier alle rum. Naja, keep cool oder so. Brr.
Cath schien fast shcon schockiert. Hach ja, das würde sicherlich noch lustig werden, wenn er ihre Eltern in anderer Gestallt kennen lernen würde, so lief es lediglich darauf hinaus, dass er eben kurz zu ihr rüberblinzelte, als Dr. Grey bereits bei ihm kniete. Keine Sorge, Cath. Den Schock fürs leben gibts später.
Als dann allerdings Jeans Hand über seinen Kopf fuhr hob die schwarzte Gestallt eben diesen wiederwillig und sah die ihm ansprechende Person dierekt in die Augen. Konnte man bei Hunden wirklich von Mimik reden? Egal, das spöttische blitzen in den Augen war wohl unübersichtlich. Keine Sorge ich weiß schon bescheid. Nicht zu sehr aus dem Rahmen fallen, erstmal müssen die sich ja selbst an diese Gedanken gewöhnen.
Tja, ob sie diese Gednaken jetzt mitgekriegt hatte? Spielte das überhaupt eine Rolle? Mark entschloß sich für eher nicht. Darüber sollten sich doch andere den Kopf zerbrechen. Was scherte es also ihn. Und dann die große Frage nach dem Mittagessen. Als ob er das vergessen würde. Beinahe verdrehte die schwarze Hundegestallt shcon die Augen bei der Frage, nickte aber schließlich nur. Tja, wenn das so weiterging würde dieser Platz wohl nicht mehr ruhig bleiben... Mal von den beiden Erwachsenen bei dem Fremden Mädchen ganz abgesehen, die irgendwie einen auf etepetete zu machen schienen. Tja, was tun.
Mit einem lauten gähnen stand der schwarze Hund schließlich auf. Und nun? Einfach abhauen, oder abwarten, was hier sonst noch so passierte? Den Kopf schielegend sah er zu Cath rüber, die sihc mit der "Neuen" unterhiehlt. Seana ignoerierte er vorerts mal geflissentlich, da sie selber ja auch nicht so viel Kontakt gesucht hatte. Jedem das seine.
"Blacky" sie grinste und hockte sich zu Mark als die Erwachsenen gegangen waren.
"das war schlechtes Timing mein Kleiner" im besten Hunde-verwöhn-Ton.
"wir wollen Eis essen gehen oder irgedend sowas. Kommst du mit oder willst du lieber weiter dösen?"
Wie gesagt, heute war ihr mit nichts die gute Laune zu verderben und irgendwie schien das ansteckend zu sein zumindest wollte sie jeden an ihrer guten Laune teilhaben lassen.
Dann blickte sie zu Jean.
„Eis“, grinste sie. „Das ist aber nicht gut für die Figur“, dabei neigte sich ihr Kopf etwas. „Ach, was soll’s“, meinte sie und blickte zu Liels Frage. „Nun, die Sache mit dem Zimmer halten wir noch recht frei. Also musst du dir wohl oder übel eines aussuchen. Wir lassen dir da freie Wahl.“ Dabei blinzelte sie amüsiert und warf Mark einen Blick zu. „Cathrina, nenn ihn doch bitte beim Namen“, mahnte sie etwas ernster. Schließlich sollte man müde Mitschüler nicht unnötig reizen.
Jean strich sich das Haar zurück und spähte nach Scott, nun gut, er war beschäftigt und sie würde mit den Kindern nun Eis essen gehen. Mal sehen, was unser Chefkoch so alles auf Lager hat, dachte sie und sah zu Mark herunter. „Wärst du so freundlich und würdest deine Gestalt wieder zu dem Jungen wandeln, der du bist? Schließlich haben wir eine neue Mitschülerin und für Schabernack hast du später noch Zeit.“ Sie hob eine Braue hoch und schmunzelte etwas. Aber die Kinder wussten, wenn jemand böses mit seinen Kräften trieb, bekam er es früher oder später mit ihr zu tun.
Ihr Blick flog über den Boden und musterte den schwarzen Hund. Aber kannte sie ihn nicht vom Sehen? War das nicht ein Freund von Cathrina? Mit Namen tat sie sich ganz leicht und auch die Gesichter dazu konnte sie sich merken, aber am Ende hielt sie sich im Hintergrund und mied ihre Nähe. Nun ja sie redeten viel und schnell und lachten andauernd oder zumindest meistens.
Leise seufzend zog sie sich unter dem Sofa hervor und strich sich die Kleidung glatt. Mister Summers war in die eine, und Miss Grey in die andere Richtung verschwunden. Also? Ja, natürlich, sie wählte eine dritte Variante und ging die Treppe wieder nach unten ins Erdgeschoss und dort direkt in die Bibliothek. Sie hatten davon gesprochen, vielleicht kämen sie dort demnächst nicht noch einmal hin. Sie wollte einmal wieder einen Blick in die komplizierten Anatomiebücher werfen.
Wer den Schden hat...., dachte Mark nur und setzte sich gurrend auf die Hinterbeine, als Catherina ihm an den Pelz ging. Und wer weiß schon wann das Timing jemals gut ist. Du wirst ja früher oder später eh alles aufklären müssen oder?
Leicht legte er dne Kopf schief und zeigte Cath eine Art spöttisches lächeln. Aha, Kalorienbomben also, na das klang doch schon mal ganz gut. Und er sollte Mitkommen? Hmm.... Die Augen des Hundes verzogen sich kurz zu nachdneklichen Schlitzen, als Dr. Grey eine kleine Ansage bezüglich dieses komischen Spitznamens aus ihrer Kennenlernphase loslies. Tjja, müde blieb er wohl weiterhin. Aber jetzt wieder hinlegen.... Nachdneklich sah er zu der Stelle, wo er bis gerade eben lang gelegen hatte. Hmm, nö. Jetzt doch nicht mehr. Also folgte nur ein bestätigendes nicken auf die Frage von gerade eben und er stand wieder auf allen vieren. Sollten sich die anderen doch später um die dunklen Ringe um seinen Augen ihre gedanken machen.
mmmhhh? beim Namen nennen? Irgendwie schien der Dok nicht zu verstehen. Der Name zeigte eine tiefe Verbundenheit mit Mark und kennzeichnete das Zusammentreffen mit ihm, damals, als sie aus dem Labor gerettet wurden. Sie ärgerte ihn nicht damit, sie zeigte nur, dass sie nichts vergessen hatte und auch nie vergessen würde.
Mark und Stan waren damals an ihrer Seite gewesen und hatten ihr über die erste schwere Zeit geholfen. Als sie Angst hatte und Probleme, sich einzugewöhnen. Sie hatten sie nicht allein gelassen und ihr mehr geholfen, als jeder andere wissen würde. Und so würde Mark für sie immer Blacky sein.
Aber der Doktor würde das wohl nicht verstehen. Sie war nicht im Labor gewesen und hatte nicht erlebt, was mit ihr dort gemacht wurde.
Als Mark sich zurück verwandelt hatte, lächelte sie und drückte seine Hand.
"du siehst müde aus... ist alles in Ordnung mit dir?"