Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Mittlerweile hatte Cait schon einmal paar Mal wieder versucht sich willentlich zurückzuverwandeln.
Während ihres Dienstes auf der Krankenstation - und danach auf ihrem Zimmer.
Irgendwann hatte sie es aufgegeben, da sie das Nachmittags- Training ohnehin in ihrer chsenform bestreiten wollte.
Und so fand sie sich ein wenig später im Morgenmantel neben der Tür des Dangerrooms und wartete auf ihren Trainingspartner. Den Kopfkamm angelegt lehnte sie an der Wand, der Echsenschwanz zuckte hin und her udn eigentlich hatte sie wenig Lust auf ein anstrengendes Training, nachdem ihr Tag schon ereignisreich genug war.
Gelangweitl sah sie die sterilen Gänge hinunter, betrachtete dann wieder ihre krallenbewährte Hand, stieß ein zischendes Seufzen aus und wartete weiter.
Ty kam den Gang herunter, bereits für die Session im Dangerroom fertig gekleidet. Dennoch fehlte der entschlossene Blick in seinen Augen. Seine Miene änderte sich auch nicht, als er Cait sah.
Die Sitzung war vom Vormittag auf den Nachmittag verlegt worden, ohne eine genaue Erklärung. Ty wusste das nicht und hatte deswegen in den Subs gewartet und sich so lange mit Remy unterhalten, der wie immer da unten seine Zeit verbrachte. Als er feststellte, dass die Sitzung wohl ausfällt, ging er nach oben. Natürlich kam er zu spät zum essen und Cait hatte sich nicht viel mit ihm unterhalten wollen. Deswegen hatte er sie auch noch nicht auf die Sache mit der Sonnenbrille ansprechen können. Und er überlegte angestrengt, wie er das tun konnte.
"Hi" versuchte er erneut ein Gespräch mit ihr zu beginnen. Aber seine Stimme klang eher leidvoll und krächzend als selbstsicher und stark. Ja, da gab es ja auch immer noch jenen nagenden Zweifel wegen gestern.
Vergeblich versuchte er, sie nicht anzusehen und schliesslich fand sein Blick doch ihre goldgelben Augen.
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"Hi..." kam es zurück, ohne das eine gewisse, stimmliche Wertung in das Wort gelegt worden war.
Sie war sich bereits bei dem Mittagessen unsicher gewesen, ob die Kaufhaussache von Tyler und Karl bemerkt wurde, oder nicht.
Aber wenn es keinem anderen aufgefallen war, warum sollte es dann...
"Ich dachte ich versssuche mich heute mal in meiner Reptilgessstalt." eröffnete Cait das Gespräch und ihr Schwanz schlug gegen die Wand, als wollte sie ihren Worten Unterstützung geben.
Sie trug den Trainingsanzug, da ihr X-Odus-Anzug, der schicke enge und felxible Dress den Tyler trug noch nicht fertig gestelt worden war.
Die Ausbeulungen am Rücken, wo ihre Hornplatten aus dem Rückgrat brachen kratzten am Stoff des Anzugs, aber es war egal, ob er nun diese Trainingseinheit überlebte oder nicht.
"Siehssst gut aus..." zischelte sie, als er sie ansah. Eigentlich eine Lüge...irgendwas stimmte mit Tyler nicht...war er müde? oder verbarg er irgendetwas?
War es wegen gestern? Machte er sich Vorwürfe?
Komisch...Cait hatte sich keinerlei Vorwürfe gemacht...sie hatt nicht mal darüber nachgedacht.
Im Moment beschäftigte sie das kleine geschuppte Problem mehr.
Kurz streckte sie sich, dass der Stoff des Trainingsanzug über Armmuskeln und Brust spannte "Wollen wir dann...?"
Er nickte auf ihre Bemerkung mit der Reptilgestalt hin. Es war nicht das erste Mal. Und sie beide wussten, dass sie als Echse effektiver war. Aber normalerweise verwandete sich Cait doch erst, wenn sie drin waren.
"Danke ... du aber auch," entgegnete er auf ihr Kompliment. Normalerweise würde er jetzt breit lächeln und in irgendeiner Form Körperkontakt herstellen, aber heute ging das nicht. Zumindest nicht jetzt.
Und ganz sicher wird sie denken, dass es wegen ihrer Echsengestalt ist, wenn du es nicht machst.
So streckte er dennoch die Hand nach ihr aus. Zunächst schien es wirklich ein Zwang zu sein, doch dann merkte er, dass er es dennoch wollte. Es war nicht einmal notwendig, dass er ihre Hand hielt, aber - Ty konnte es nicht anders beschreiben, im Moment schien diese Berührung aber wichtig zu sein. Aus irgend einem Grund.
"Cait, ist alles okay mit dir?"
Die Frage kam ihm einfach so in den Sinn und er wusste nicht einmal wieso. Er hatte sie im selben Moment ausgesprochen. Fragend sah er sie an.
"Ich meine, wenn du heute lieber nciht trainieren willst, aus welchen Gründen auch immer..."
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Er hat mich im Kaufhaus gesehen! natürlich war dieser Gedanke am naheliegensten.
Und da bisher immer beide Parteien bei solchen Themen um den heißen Brei herum sprachen, würde weder er, noch sie es laut aussprechen.
Natürlich kam jetzt die 'Klar, was sollte sein?' Tour und damit war das Thema beendet und Cait würde ihre Probleme- und das es Probleme waren, daran hegte sie mittlerweile keinen Zweifel mehr- sie würde sie weitrer in sich reinfressen.
"Klar, was sssollte sein?"
Nichts dazu gelernt.
"Es ist jedenfalls nichtsss, was mich vom Training abhalten könnte." sie legte ihre Handfläche auf seine, ihre Klaue war nun größer...die Finger langgliedriger und dünner, sodass sie seine Fingerkuppen leicht umschließen konnte.
"Ich hab heut Nacht etwassss wirr geträumt und hatte nen anstrengenden Start...Krankenhausdienssst, irgendwas muss mit Brooke passiert sssein..."
und so schob sich das Thema 'Eigene Probleme' langsam in die 'nicht-so-wichtig' Ecke.
"Aber wie gessssagt...dem Training sssollte das keinen Abbruch bereiten."
Sie legte dn Kopf leicht schief, konnte ein züngeln nicht unterdrücken, mit dem sie seinen Geruch aufnahm.
"Wasss ist mit dir?Auch allessss in Ordnung?" Macht er sich gedanken wegen der Duschaktion gestern....?
Logan kam sich vor als sei er mal wieder in Sachen "Allgemeiner Seelenfrieden" unterwegs. Die Sache mit Willow hatte ihn natürlich berührt, er würde nie verstehen können wie Eltern ihren Kindern ernsthaften, körperlichen Schaden zufügen konnten.
Gut, Logan war ja nun nicht unbedingt der Typ der Dinge mit Worten regelte und auch er konnte sich erinnern wie gern er Kassander zu Anfang gegen die Wand geworfen hätte. Bei Michel war es anders...er hatte Michel verletzt, ernsthaft und der Junge hatte das beinahe nicht überlebt und erst jetzt wußte Logan, dass Michel ebenso sein Sohn war wie Kassander.
Also ordentlich was los im Hause Logan.
"Hey!" Er wollte die Turteltäubchen ja nicht stören...nun gut wollte er doch.
Logan war immer noch in seinem Sportdress gekleidet und nach der knappen begrüßen machte er sich bereits daran den Code an der entsprechenden Schaltfläche einzugeben damit er in den Kontrollraum des Dangerrooms gelangte.
Heute würde er mit beiden etwas ganz besonderes simulieren, ohne ein Ton weiter gesprochen zu haben gab er die Informationen in den Computer ein und drückte auf den schönen großen Knopf um die Türen für Cait und Tyler aufgehen zu lassen.
Ty kam gar nicht mehr zur Antwort, denn da kam Logan angestapft. Automatisch zog er seine Hand zurück, wissend, dass es sinnlos war. Sein alter Mentor hatte es garantiert gesehen. Ein letzter Blick in Caits Augen - Antworten und Fragen würden warten müssen.
Er trat mit Cait zusammen in den Trainingsraum und zog sich dabei die Handschuhe an. Moment mal, war das etwa abgesprochen? War deswegen die Sitzung auf den Nachmittag verschoben worden - weil Logan sie leiten würde? Und woher hatte Cait davon gewusst? Und warum hatte ihm niemand bescheid gesagt?
Einen Moment lang zog er die Augenbrauen misstrauisch zusammen, dann fuhr er sich mit beiden Händen durchs Haar und warf Cait einen fragenden Blick zu. Hinter ihnen schlossen sich die Türen des Dangerrooms.
Eher nicht... "Sssicher, der Boss kann loslegen..."
sie tänzelte zwei drei Schritte auf der Stelle schnaufte aus.
Vielleicht wäre es klug gewesen sich etwas warm zu machen, zumal die Luft in den Katakomben immer etwas kühler war, als oben und sie ohnehin schon schläfrig war.
Aber Logan hatte sie bereits eingelassen.
Ein paar Dehnungen und etwas Strecken, der Stoff schob sich gefährlich über die Rückenstacheln. Sie schüttelte den Kopf um ihn frei werden zu lassen...ging mit Tyler in die Mitte des Raumes .
Konzentration.
Beherrschung der Fähigkeiten...das hatte ja im Kaufhaus auch schon gut geklappt. Ihr Kamm spreizte sich auseinander, sie ließ die Schultern kreisen, machte sich locker.
Dann verfiel sie automatisch in einen lockeren Grundschritt ihres Kampfsportes, der Echsenschwanz diente hierbei unterstützend der Balance...nochmal zischend ausschnaufen und dann das OK-Zeichen in Richtung Kontrollraum.
Ty lockerte sich ebenfalls. Er hatte das zwar schon in der Umkleide gemacht, wie auch schon am Vormittag, aber es konnte ja nicht schaden.
Der Anzug sass einerseits richtig klasse. Andererseits hatte er auch gewisse Nachteile. Eine Zeitlang hatte Ty in dem Trainingsanzug weiter geübt, den er aus New York mitgebracht hatte. Darin fühlte er sich etwas beweglicher, wenn auch schlechter geschützt. Der neue Anzug hielt mehr aus, schränkte aber die Beweglichkeit ein wenig ein. Schliesslich hatte Ty aber eingesehen, dass er darin trainieren musste, denn er würde diesen Anzug im Einsatz tragen.
Ty verdrehte sich, um die Schultern zu entspannen, sprang dann einige Male in die Höhe, um die Beine aufzulockern und beendete die Aufwärmphase mit einem Sprungtritt.
"Ich bin soweit" verkündete er Logan und begann langsam aber stetig Energie anzusammeln. Wenn die Simulation begann, würde er voll geladen sein.
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Und Logan versetzte seinen eifrigen Schülern gleich einmal einen Dämpfer.
Ein grelles Licht sprach davon, dass das Programm gleich starten würde und mit einem weiteren aufflackern hatten sich die vielen kleinen Pixel zu einer kompletten Umgebung gemausert.
Sie fanden sich in einer typischen Vorstadtsiedlung wieder. Hunde bellten, 1a Vorgärten reihten sich mit perfekt geschnittenen Hecken aneinander. Kinder spielten auf den Straßen, lachten und kreischten. Irgendwo summte ein Rasenmäher. Weiter hinten wässerte ein Mann mit dem Gartenschlauch seinen Rasen, Barbecuegeruch lag in der Luft.
Ob die Aufgabe diesmal lautete: Besorgt Logan ein gut durchgebratenes Steak?
Ty zog die Augenbrauen zusammen und sah sich aufmerksam um. Diese Simulation war ihm neu, doch er würde sich ohne zu zögern der Herausforderung stellen, die ... ja, woraus bestand sie eigentlich.
Er warf einen fragenden Blick zu Cait. "Ich bin mir nicht sicher, was das hier soll. Das sieht mir irgendwie gar nicht nach einer Kampfsimulation aus."
Ty ging erstmal von der Strasse runter und bedeutete Cait, ihm zu folgen. Keine Ahnung, was das hier sollte, aber wenn man schon darüber nachgrübelte, dann doch lieber auf einem der Gehwege, wo die Chance, von einem Auto überfahren zu werden, doch etwas geringer war als mitten auf der Strasse.
Die Frage ging an Cait, Logan und Ty selbst gleichermassen. "Was sollen wir hier?"
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Auch Cait war etwas enttäuscht...zumal sie rein körperlich auf Kampfsituation eingestellt war und das heute irgendwie nicht rückgängig machen konnte.
"Ich hoffe diese Pixsssselmännchen rennen nicht schreiend vor mit weg, wenn sie mich ssssehen..." gab die Echsenfrau zu bedenken und ging schräg hinter Tyler, als ob sie sich so verstecken konnte.
Sie züngelte, nahm die Gerüche auf.... ihr Schwanz zuckte nervös...aber es gab kein Anzeichen von Gefahr.
War das wirklich Training? Auf Tylers Frage zuckte sie mit den Schultern.
"Vielleicht ssssollen wir Mr. Lyerman beim Gartenarbeit helfen...die freundlichen Mutantenscoutssss aus der Nachbarschaft?"
Nein, es war ein bisschen anders und wenn sie noch immer nicht wußte, dass sie bei Logan mit allem zu rechnen hatten, dann war ihnen auch nicht zu helfen.
Selbstverständlich bekamen sie keinerlei Antwort auf ihre Fragen. Eine Weile passierte rein gar nichts, sie dürften sich also ruhig von der Szene mitreißen lassen. Das Kinderlachen, die Hausfrauen die als Nachbarn miteinander in der Auffahrt standen und einen kleinen Plausch hielten. Weiter in Richtung Osten gab es sogar eine Runde von Männern die sich im Garten einen kleinen Fernseher aufgebaut hatten und mit Bier und Chips der Footballübertragung mitfieberten.
Das Bild wechselte und wieder war es als würde der Raum einfach eine Welle schlagen und das ganze Bild, die ganze Szene mit sich fortreißen.
Letzendlich fanden sich Cait und Tyler eben vor einem dieser, hübschen und beschaulichen Häuser wieder. Die Veranda war ordentlich gefegt, das Fliegengitter angelehnt: Aus dem Inneren des Hauses erklang das herzerweichende Weinen und Klagen eines Kindes. Eine tiefe, dennoch lallende Stimme brüllte "Höre auf zu heulen!"
Die Schottenhaften Türen zogen sich nach links und rechts mit einem leisen Wispern auf und ließen einen langen Lichtstrahl vom Flur her in die Kommandozentrale des Danger-Rooms fallen. Dort, wo Logan vor dem Pult saß und auf die übergroßen Steuermonitore sah. Der Schatten in der Tür würde recht schnell von ihm erkannt werden, wenn er sie nicht schon an ihren Schritten auf dem blanken Subs Bodenbelag erkannt hatte. Sie hörte gerade noch das kindliche Weinen und den gelallten Kommentar.
„Was ist das für eine Simulation? Babysitten leicht gemacht?“ Der Becher mit Frozen Joghurt war mittlerweile leer und sie hatte ihn auf dem Weg hier herunter entsorgt, nur den Löffel hatte sie noch in der Hand und betrachtete ihn.
Bei näherer Betrachtung der Monitor musste sie sich dann aber doch korrigieren. „Hm, sieht eher aus wie Barbecue für Anfänger.“ Sie lehnte sich gegenüber dem Steuerpult an die Wand und blieb so außerhalb von Logans Blickfeld und überhaupt stand sie eher im Hintergrund herum.
Liels Eltern wollten sicher noch einige Zeit für sich haben, bzw. sich und ihre Tochter. Dabei kam ihr der Gedanke, dass ihre Eltern doch einfach eine Nacht über hier bleiben könnten. Genug leere Betten hatten sie ja nun und Cathrines Eltern sollten auch mehr Zeit mit ihrer Tochter bekommen und... wo hatte sie Scott eigentlich gelassen?
Im Moment interessierte sie sich aber lieber für den Trainingsfortschritt ihrer Nachwuchsmannschaft. Wobei auch Logans Nacken einen kurzen Blick erhaschte.
Ty dämmerte es dunkel, dass dies hier auch ein sozialer Reaktionstest sein könnte. Mutanten und Menschen in derselben Gesellschaft. Nur was getestet werden sollte, war ihm unklar. Ob sie Zivilcourage hatten und sich einmischen würden? Ob sie die Gesetze kannten? Ob sie sich selbst genug beherrschen konnten?
Tatsache war, dass solche Tests für Ty bisher immer nur theoretisch abgelaufen waren. Klar war es einfacher, die Ethik des Mutantseins zu diskutieren und sich unter idealen Bedingungen vorzustellen, was man tun würde. Die Praxis würde anders aussehen, das hatte er immer gewusst. Nur war Ty nie in einer solchen Situation gewesen. Im Gegensatz zu vielen Mutanten hatte er sich nicht mit Ausgrenzung oder Diskriminierung herumschlagen müssen. Sein Blick wanderte zu Cait.
Diese Simulation kam einer echten Situation verdammt nahe. Und wenn nicht in den nächsten 10 Sekunden ein Dutzend Ninjas aus dem Gebüsch springen würde, war das hier ganz sicher keine Kampfübung. Ty zählte innerlich bis zehn, schloss dabei die Augen und atmete tief durch, jedes Geräusch in sich aufnehmend.
Mit leider übermässig gutem Erfolg. Die lallende Baßstimme zauberte sofort das stereotype Bild eines Langzeitarbeitslosen mit Bierbauch, Flasche, Zigarette und speckigem Unterhemd vor sein inneres Auge. Der Befehlston, das Klischee... es war alles viel zu perfekt, fast eine Lehrbuchsituation.
"Ihr seid keine Polizisten"
"Ihr seid KEINE Weicheier von der Air Force!"
"Ihr tut, was getan werden muss, um Unschuldige zu beschützen"
"Ihr tut, was ICH euch sage, oder ich reisse euch den Arsch persönlich bis zu den Schulterblättern auf!"
"Die Sicherheit der Menschen steht IMMER an oberster Stelle"
"Was zählt ist die MISSION! Ihr werdet da rausgehen und euren Job erledigen, hab ich mich da klar ausgedrückt!?
Ty bemühte sich, nicht automatisch "Ja, Drillsergeant!" zu brüllen, während sich in seinem Kopf die Stimmen von Scott und seinem Army-Ausbilder abwechselten. Er schlug die Augen auf, unsicher sah er zu Caitlynn, als würde er dort die passende Antwort finden. Es gab eine Prozedur für dieses Szenario, die es zu befolgen galt. Aber welche? Geiselbefreiung? Zivilcourage? Und mit welchen unvorhergesehen Faktoren galt es zu rechnen?
Das Weinen des Kindes zerrte an seinen Nerven.
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