Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Ich bereues auch nicht..." das kam fast etwas zu hastig...warum hakte er denn so nach.
Er verschwieg doch mindestens genau soviel, wie sie!
"Ich hatte wohl einfach nur...zuvil im Kopf und um den Kopf...muss mir mal ne Nacht normalen Schlaf gönnen..."
sie blinzelte und trank einen Schluck kalten Tee nach.
"Mach dir nicht zuviele Gedanken um mich, kay? Ich werd wieder..."
Sie bewegte etwas ihre Hand in seiner und schaute darauf.
Ich habe nur leicht schizophrene Störungen, Alpträume und meine reptilische Seite scheitn Überhand zu nehmen, das ist alles...sags ihm einfach. "Es geht mir wirklich gut..."
Ty sprach in den nächsten Minuten nicht viel, strich einfach nur sacht über Caits Hand und sah ihr in die Augen. Manchmal, so schien es, wollte er etwas sagen, aber er tat es nicht.
Ich wünschte, ich wüsste, was in dir vorgeht. Ich wünschte, du hättest eine Ahnung davor, was in mir vorgeht. Warum ist das alles immer so kompliziert? Warum muss man überhaupt reden? Reicht es nicht, dass du weisst, wie glücklich ich in deiner Gegenwart bin?
Ich wünschte, du würdest mir vertrauen. Ich wünschte, du wüsstest, dass du dich immer auf mich verlassen kannst. Aber warum kann ich es dir nicht einfach sagen? Und warum solltest du mir vertrauen, wenn ich dir nicht vertraue?
Ich wünschte, ich könnte dir einen konkreten Grund nennen, warum ich dich nicht an meinem innersten Wesen teilhaben lasse. Ich wünschte, ich wüsste einen solchen Grund, um ihn zu beseiten. Für mich. Für dich. Für uns beide. Aber gibt es denn überhaupt ein "wir"?
Er sah sie die ganze Zeit einfach nur stumm an. Vergessen waren Wein und Sandwiches, vergessen der Einsatz mit Logan, das Wochenende, die kaputte Sonnenbrille im Einkaufszentrum. Was zählte, was dieser einzigartige lange Moment, in dem es nur Cait gab. Caits Hand. Caits Augen.
Irgendwann dann blickte Ty sich suchend im Raum um.
Cait hatte die Zeit seinen Blick erwidert....doch ihre Gedanken kreisten nicht um ihn, sondern um sich selbst.
Sie machte sich Sorgen, jetzt wo sie ihn wieder sah...anblicken konnte...und die Stille das Ganze unterlegte, machte sie sich mehr Sorgen als sonst.
Aber sie zeigte es nicht.
Die Sorgen udn Änsgte vor sich selbst blieben unausgesprochen, verborgen hinter einer Maske des Lächelns.
Es ist nur der momentane Stress...das ist alles. Renkt sich wieder ein. Wird schon nichts Schlimmes sein.
"Es ist..." Cait sah auf den Computer. Herunter gefahren...die Uhr über der Tür, die Tyler nicht sehen konnte.
"es ist 22:45...in einer Stunde mache ich Feierabend...es wird wohl nichts mehr passieren."
Nun trennten sich die Hände wieder. Von ihrer Seite aus.
"Tu mir einen Gefallen und denk nicht weiter über etwas nach, was uns beiden gut getan hat... keine Konsequenzen nach sich ziehen wird und unsere Freundschaft nicht gefährdet."
Nein, das Tetê á tetê in der Dusche war wirklich kein Grund sich zu sorgen, da gab es anderes.
"...keine Konsequenzen nach sich ziehen wird und unsere Freundschaft nicht gefährdet."
Mit anderen Worten: Lass uns nur Freunde sein. Super, Knight, du hast es verbockt.
Sie entzog ihre Hand den seinen und das nahm Ty als Zeichen, dass es Zeit wurde zu gehen.
"Okay, dann werd ich mich auch mal wieder auf den Weg machen. Du hast sicher noch zu tun."
Er nickte mit dem Kopf zu ihrem Laptop. Dann stand er auf, sammelte er die Gläser ein und nahm das Tablett wieder an sich. Den Teller mit den Sandwiches liess er ihr da.
"Dann bis morgen."
Keine Verabredung zum joggen. Oder zum Training. Oder zum Einsatz. Er schloss einfach die Tür hinter sich.
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"Kay..." hatte sie noch geantwortet und gelächelt..."Viel zu tun...ja..." Der Pc war heruntergefahren, die Akten verstaut, der Schreibtisch abgeräumt. Wenn jetzt niemand von Kugeln durchsiebt wurde heute Nacht, was relativ unwahrscheinlich war, dann hatte sie nichs mher zu tun.
Aber Cait lächelte.
"Bis Morgen....und schlaf gut..."
Die Tür ging langsam zu "Gute Nacht"
Die Tür war geschlossen und Caits Kopf viel vorneüber auf die Arbeitsplatte des Schreibtisches.