Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Logan war immer noch nicht da, so dass sich Scott nun schon von mehreren Seiten angehört hatte, was an jenem Wochenende beim Survivaltraining passiert war. Er war froh, dass keiner der Schüler verletzt worden war, was nicht hieß, dass man nicht mit den Kindern darüber reden musste, so dass Scott nun im Aufenthaltsraum auf alle wartete, die an diesem Wochenende teilgenommen hatten. Die Schüler sollten die Möglichkeit bekommen, noch einmal ihre Erlebnisse und Ängste zu schildern und Scott wollte ihnen dabe helfen, ihre Furcht bezüglich Angriffen von solchen aggressiven Mutantengegnern zu mildern. Nein, sie sollten ihre Angst nicht verlieren, denn solche Menschen waren gefährlich, aber sie sollten auch keine Albträume deswegen haben. Scott musste sich mit dem Team zusammen setzen und am besten noch in dieser Nacht über den Vorfall und die Konsequenzen, die sie daraus zu ziehen hatten, sprechen. Er wollte nicht alles alleine entscheiden. Jetzt allerdings saß er in einem der Sessel im Aufenthaltsraum und wartete. Später wollte er noch einmal mit Padraig reden, denn Mrs. Finnley hatte sich für die nächsten Tage doch krank melden lassen. Er wollte genau wissen, wie alles passiert war.
Doch das erste Gesicht, welches im Aufenthaltsraum auftauchte, war kein Teilnehmer der Survival-AG, es war Cait.
Viel Zeit war nicht, hatte sie doch wieder Spätdienst im krankenzimmer und wer weiß, auf wen noch alles geschossen urde. Immerhinw ar Logan noch nicht zurück.
Dennoch wollte sie auch wissen, wie es zu dem Anschlag kam und wie die Kids damit fertig wurden, zumal es heute in Biologie anscheinend Thema Nummer Eins war.
"Hier steckst du..." bemerkte sie und trat in Krankenstationspuschen und neutral grüner Pflegerkleidung in den Raum. "Abend Scott... was dagegen, wenn ich mir kurz anhöre, was so beredet wird? Nach pads und Mrs. Finnleys Ausführungen...und naja, dem mit Carol vor kurzem...bin ich doch etwas...unsicher."
sie versuchte zu lächeln.
Die Wahrheit war, sie würde sich im moment sicherer fühlen, wenn jeder hier mit Kevlar-Komplett-Anzug und Schutzhelm bewegen würde.
Sie lehte sich neben zwischen Tür und Sanduhr
"Wer macht denn sowas? Ich hoffe mal das hat nichts mit diesem Labor...zu tun?"
Äh...ja, hier steckte er. Also, es war ja nicht so, dass er sich versteckte, er...wartete. Als Cait ins Zimmer kam, sah er jedoch auf und grinste kurz. Eine rote Caitlynn mit rotem Hintergrund und roten...wie hatte sie es genannt? Puschen! Überhaupt war alles rot, ob sie nun grün oder weiß trug. Er konnte lediglich die Farbnuancen ein wenig deuten und einigen Farben zuordnen.
"Hey... guten Abend, Cait. Natürlich kannst den Schülern zuhören. Schön, dass du da bist."
Ihm wurde bewusst, dass er wohl bald wieder eine Schulversammlung einberufen musste, um allen Schülern und Lehrern zu erklären, wie sie sich in bestimmten Situationen verhalten mussten/ konnten/ sollten. Oder wie sie mit ihren Befürchtungen und Verunsicherungen umgehen konnten. Wie viel Verantwortung doch Xavier zu tragen hatte... er hoffte, dass er irgendwann in diese Aufgabe hinein gewachsen war. Er war doch bis vor einigen Jahren selbst noch sehr verunsichert gewesen und nun musste er anderen nicht nur an Disziplin Vorbild sein.
"Setz dich doch..."
Wobei er ihr einen Sessel hinrückte.
"Ich weiß noch nicht so genau, wer diese Schützen waren. Vielleicht finden wir es heute Abend gemeinsam heraus. Es wäre natürlich möglich, dass sie vom Labor waren, aber wenn ich ehrlich bin, dann glaube ich das nicht."
Ob das nun ein gutes oder schlechtes Zeichen war, war mal so dahin gestellt.
Marinja steckte den Kopf durch die Tür und sah als erstes Cait, dann erst Scott, mit dem sie sich unterhielt. Eigentlich wollte sie hier gar nicht herkommen und schon gar nicht als Esrte, aber nun war sie da und sie sagte zu sich, schaden kanns ja nicht.
Sie betrat nun ganz den Raum, grüßte höflich und setze sich in einen Sessel, zog die Beine hoch und umschlang sie mit ihren Armen. Sie beobachtete die Tür und hoffte, dass bald die anderen kamen.
Cait nickte stumm ...lächelte.
Irgendwie schaffte es Scott bisher immer, ihre Laune zu heben.
Er schien äußerlich so ruhig und gefasst, ob jeder noch so bedrückenden Situation. Sicher, er hatte Übung in solchen Dingen. Außerdem stand eine starke Frau hinter ihm.
Sie stieß sich von der Wand ab und ging zum Sessel hinüber.
Ein Geräuch an der Tür ließ sie sich kurz umdrehen...dann grinste sie Marinja zu und nahm Platz.
Es war warm...der Kamin war angezündet und das war auch gut so...Cait stieß die Puschen von den Füßen und streckte diese dann Richtung Kamin aus.
Nicht aus dem Labor...dann gab es mehr als eine Gruppe Mutantenhasser hier in Inverness?
Als zweite Betroffene des heutigen Abends, Ladies and Gentleman, begrüßen Sie die sich leise hereinschleichende Chui... wenn Sie denn gerade zur Tür schauen als sie hereinkommt, sonst werden Sie sie wohl erst entdecken, wenn sie schon im Raum ist. Sie schleicht tatsächlich. Aber das ist ja nichts Neues bei ihr, so ist sie halt... wahrscheinlich müßte sie 100 Jahre trainieren um nur halb so auffällig durch die Gegend zu trampeln wie es Logan so unnachahmlich draufhat.
Nun, zumindest Marinja sieht sie auch gleich, da sie die Tür beobachtet, und den anderen macht sie sich mit einem leisen "Hallo." bemerkbar. Für das person wieder nicht zu abgelenkt sein sondern die Lauscher aufsperren sollte. Ne, manchmal ist es nicht leicht mit ihr...
Sie lächelt Cait flüchtig zu und begibt sich zu Marinja, um neben ihr Platz zu nehmen. Das kommt ganz selbstverständlich, schließlich haben sie auch zwei Tage lang dieselbe Höhle bewohnt, und es darin wahrscheinlich bequemer gehabt als all die anderen, die diese Behausungen verschmähten. Schon allein, weil sie von einem Profi aufgebaut wurden.
Sie kann sich schon denken, worum es geht, und natürlich hatte sie wie alle anderen genug Zeit, sich Gedanken über das Geschehene zu machen. In der Nacht hatte sie wieder einen Traum, der zwar immer mal wiederkehrt, aber seit längerem nichts von sich merken ließ... einer in der Art, dass Leute rundum sind, turmhoch alle, mit dem Finger auf sie zeigen, entweder erschrocken oder wütend erscheinen und sie sich irgendwo verstecken will aber keinen Ausweg findet (Chui mag es nicht mehr bewußt wissen, aber das ist eine sehr frühe Kindheitserinnerung.. mit zwei Jahren kam sie in das Heim und viele ältere Kinder haben sie... bestaunt, um es beschönigend auszudrücken). Nur diesmal waren zusätzlich noch Schußgeräusche zu hören...
Was mag das eigentlich Gefährliche daran sein? Schon seit den Monaten da sie hier ist, ist das Institut ihre Oase, in der sie leben kann. Die Welt da draussen war noch nie wirklich freundlich zu ihr, und Chui entfremdet sich ihr ganz freiwillig. Jetzt schießt sie sogar noch auf sie... noch ein Grund mehr, die Mauern des Instituts, wo sie unter Gleichgesinnten ist, nie mehr zu überschreiten, nicht? Was will sie denn auch unter den Normalen. Die können sowieso ruhiger schlafen, wenn sie niemanden wie Chui sehen...
Und die andere Seite? Auch der Anblick der zusammengeschlagenen Frauen, die im nächtlichen Wald niemand so deutlich sehen konnte wie Chui mit ihren Katzenaugen, ist ihr im Traum erschienen. Sie hätte sie gern gefragt, warum sie das getan haben. Und ganz nebenbei, wie sie denn gewußt haben, dass sie überhaupt im Wald sind. Sie hätte es auch gern gesehen, sie ein bißchen... weniger brutal außer Gefecht zu setzen. Die Frage, ob das irgendwas genutzt hätte, erspart sie sich dabei nicht. Vielleicht gab es keinen anderen Weg. Wie soll sie das herausfinden? Das nächstemal (gebe Bastet, dass es kein Nächstesmal gibt, aber wenn doch) ist vielleicht sie am Drücker... was soll sie dann tun?
Zurück ins Zimmer. Dort sitzt also Chui neben Marinja, fängt von sich aus bestimmt nicht an zu reden und schaut stattdessen in die noch kleine Runde. Wahrscheinlich denkt sie gerade über die Gerüche nach, die sie wie immer auffängt oder lauscht auf den nächsten Ankömmling. Sie sitzt fast etwas zu gerade, die Hände im Schoß und die Finger ineinander verschränkt... aber immer in Bewegung. Ein Zeichen dafür, dass sie etwas beschäftigt, und es wird nicht schwer sein sich zu denken, dass es genau der Grund ist, aus dem Scott sie und die anderen hierhaben will.
Marinja entspannte sich etwas, als Chui das Zimmer betrat, kurz zeigte sich ein Lächeln auf ihren Lippen, dann biss sie sich leicht auf die Unterlippe.
Immer noch sagte sie nichts. Schweigend sah sie ins Kaminfeuer, ließ ihre Gedanken über die Flammen wandern und versuchte nach diesen gedanklich zu greifen, aber immer noch klappte die Kontrolle von fremden Feuer nicht, aber sie versuchte es weiter, jedenfalls so lange, bis der Rest aufgetaucht ist.
Nachdem ausflug nach Inverness begab sich dann auch Nico inden Aufenthaltsraum und öffnete die Türe.
Er ist immer noch so angezogen wie er am nachmittag war und seine Schweren Stiefel hörte man schon bevor er in den Aufenthalst Raum eintritt.
"Abend" ..murmelte er und sah sich um seine Blicke trafen kurz jedem im Raum ehe er sich weiter bewegte aber nicht zu den anderen hin sondern zu einen Stuhl hin.
Diesen Stuhl nahm er und Trug den dann einfach in eine ecke und stellte ihn dort ab.
Dann drehte er sich um und setzte sich darauf und blickte wieder zu den anderen hin, ohne seine Miene zu verziehen.
Kein lächeln oder schmunzeln huschte über seine Lippen, der Nachmittag mit Belle war schön aber seine Gedanken sind schon wieder da wo sie eigentlich nicht sein Sollten bei dem Traum und bei dem was am Wochenende passierte denn schliesslich ist er nun wohl auhc hier in den Raum.
Mika öffnete leise die tür und blcikte sich dann im Raum um, den Anwesenden grüßend zunickend. Sie wollte nicht hier sein, aber es hatte ja geheißen, alle Wochendendkinder. Und da gehörte sie nun einmal dazu, ob sie darüber reden wollte oder nicht.
Sie lehnte sie mit vor der Brust verschränkten Armen neben der Tür gegen die Wand und wartete, was kommen würde. Ihr Interesse daran, über die gestrigen Geschehnisse zu reden, war nicht allzuhoch. Natürlich war dies alles nicht ohne Spuren an sie vorübergegangen, aber es würde ihrer Meinung nach auch nicht helfen, darüber zu reden.So drehte Mika eine ihrer Haarsträhnen um die Finger ihrer linken Hand und sah sich abwartend um.
Dave kam hinter Mika ins Zimmer geschlurft, ein wenig... abwehrend? Lustlos? Er hielt nicht viel von Selbsthilfegruppen. Natürlich hatte der Trip einen bleibenden Eindruck auf ihn gemacht. Einen sehr negativen wohlgemerkt. Doch es war ja nicht das erste Mal, dass man ihn gewaltsam angegriffen hatte. So manche Narbe zeugte von den vorherigen Malen. Das einzige, was ihn geschockt hatte, war Stanley's Brutalität gewesen, doch er war sich nicht sicher, ob es nicht vielleicht einfach notwendig gewesen war. Hätte Stan die Frauen nicht so übel zugerichtet wären sie vielleicht alle tot, oder zumindest schwer verletzt. Doch was auch immer gewesen wäre, Dave hatte nicht vor, zu petzen. Soweit er wusste, war er der einzige, der Stan beobachtet hatte, und an ihm würde es nicht liegen.
Er lehnte sich neben Mika an die Wand.
"Hey. Auch so unglaublich Lust aufs Kummerkasten spielen?" murmelte er.
Nun ja, das hier war auch keine Selbsthilfegruppe. Scott wollte einfach nur mit den Schülern reden, so dass er sich schließlich ein wenig vorlehnte und in die Runde sah. Über Cait musste er leicht schmunzeln, als sie die Puschen auszog, aber er sagte nichts.
"Kann mir irgend jemand erzählen, was gestern passiert ist, dass letztlich beide Lehrer angeschossen worden sind? Ich weiß, ihr habt vielleicht nicht alles mitbekommen, aber es wäre gut, wenn jeder ein wenig erzählen könnte. Einer sollte anfangen und die anderen ergänzen einfach, wenn ihnen noch etwas zusätzlich einfällt, okay? Ich würde mir nämlich gern ein Bild von der Sache machen."
War es Zufall, dass er in diesem Moment ausgerechnet Davin ansah?
Dave lupfte eine Braue, als er Scotts Blick spürte. Was denn? dachte er. Hatte er etwas nicht mitbekommen? War Scott etwa auch ein Telepat? Vermutlich nicht. Wahrscheinlicher war, dass er ein wenig zu sehr das Gesicht verzogen hatte, als er nachgedacht hatte. Tja, ein guter Schauspieler müsste man sein.
"Ich bezweifle, dass Sie bei mir an der richtigen Adresse sind," meinte er. "Naja, wir hatten mit Pad... Mr O’Diarmuid eine zweite Schnitzeljagd gemacht, weil wir bei der ersten besch...ummelt haben."
Er grinste kurz.
"Tja, wir waren wohl irgendwie dabei, seine Spur zu suchen. Ich hab einen Moment nicht aufgepasst, weil ich müde war und was anderes im Kopf hatte. Jedenfalls war der Rest auf einmal weg, und als nächstes höre ich Schüsse. Ich hab' mich versteckt, und dann kamen da diese durchgeknallten Weiber..."
Jetzt kam der Teil, den er auslassen musste.
"Naja, ich hab den Kopf wieder eingezogen. Jemand hat sie wohl überwältigt, denn als ich wieder aus dem Versteck kam, lag da Mr O’Diarmuid und die andere Lehrerin."
Er sah zurück zu Scott, ein Zeichen, dass das alles war, was er sagen würde.
"Wir waren als Gruppe zusammen, bis auf Davin, als wir en ersten Schuss hörten. Kurz darauf hatten die beiden Frauen wohl auch uns gesehen und einer der folgenden Schüsse hat die neue Französischlehrerin getroffen. Wir versteckten uns hinter einigen Felsen und überlegten, was zu tun sei, als Stan sagte, er könne das klären und wir sollten aber verschwinden. Ich bin losgelaufen, und als ich später wiederkam, war Padraig wieder da, bei den Beiden am Boden liegenden Frauen..."
Mh, es war immerhin alles, was sie erzählen konnte.Man brauchte aber nicht telepathisch veranlagt sein, um Daves Unmut über seine Anwesenheit zu spüren. dem rothaarigen Mädchen selbst ging es ja auch nicht anders.
Cait nutzte die kurze Pause, die entstanden war, um rasch die Kids über den Gesundheitszustand von Pad und Mrs. Finnley zu unterrichten.
"Mr. O'Diarmud und Mrs. Finnley geht es übrigens den Umständen entsprechend gut...also...Dr.Grey hat noch gestern Nacht operiert und beide sind auf dem Weg der Besserung."
So...das sollte nur gesagt sein...
Cait lehnte sich wieder in den Sessel, Füße in Richtung Wärme.
Nicolas wird noch mit leisem Gruß empfangen, den anderen nickt sie nur zu, was natürlich nicht weniger freundlich oder zurückhaltend sein soll. Es ist nur so, dass die großteils widerstrebende Stimmung an ihr nicht vorbeizieht, vor allem an ihr nicht. Sie würde ja auch lieber mit jemandem allein darüber reden, wenn überhaupt. So öffentlich... das ist irgendwie nichts für sie, auch wenn sich in ihrem Selbstbewußtsein seit ihrer Ankunft schon viel gebessert hat.
Aber dann eröffnet Scott die Sitzung, und Davin darf anfangen. Danach Mika. Und dann Caitlynn. He, Moment... die war ja gar nicht dabei. Aber sie hat auch etwas Wichtiges beizutragen. Chui atmet unwillkürlich auf und lächelt kurz. Na immerhin eine gute Nachricht. Dann kehren ihre Gedanken zu Scotts Frage zurück. Soll sie warten, ob Marinja oder Nicolas etwas beizutragen haben, oder zuerst sprechen? Als Padraigs Stellvertreterin bei der Survival-AG, muß sie das nicht sogar? Ohje. Außerdem hat sie ja wirklich was beizutragen.
"Ähm..." Schwacher Anfang. "Ich glaub, ich... kann ein bißchen mehr sagen. Wir sind der Spur von Mr. O'Diarmuid gefolgt, als wir zwei Schüsse gehört haben... wir haben noch überlegt, was wir jetzt machen sollen, da hat mich Mrs. Finnley plötzlich umgestoßen, weil in unserer Nähe jemand geschossen hat. Ich glaub... sie hat mir das Leben gerettet." Sie senkt den Kopf. Ausgerechnet die Finnley... das Schlimme daran ist, sie mag sie immer noch nicht, und dafür fühlt sie sich jetzt auch noch schuldig. Echt toll.
"Also... dann hab ich sie gesehen, zwei Frauen mit Gewehren und Nachtsichtgeräten. Ich wollt mich an sie heranschleichen.. aber da kam dieser Rauch und... der hat die beiden verdroschen. Das muß wohl Stan gewesen sein..." Ein kurzer Seitenblick zu Mika und Davin. Vor den Augen des Letzteren hat sie sich jetzt bestimmt als miese Petze erwiesen... verdammt, warum kann sie an solche Sachen nie vorher denken? "Mr. O'Diarmuid hat es aus eigener Kraft geschafft, fast bis zu uns zu kommen. Ich hab das Lager der Frauen gefunden und dort ein bißchen was für Erste Hilfe geholt.. dann haben wir gemacht, dass wir heimkommen." Schweigen.. Ende des Berichts.
Ende auch des unsteten Blicks dabei, der wildgewordenen, miteinander spielenden Finger und nervösen Seitenblicke. Oh, das ist mehr als Lampenfieber... jemand hat auf sie geschossen. Sie könnte jetzt tot sein, mit einem Loch in der Brust im Wald liegen und einfach nicht mehr leben. Wenn dieser eine Stoß ausgeblieben wäre. Mal abgesehen davon, was mit den beiden Frauen passiert ist... deren Anblick läßt sie auch nicht los.