Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Nicolas erhob sich von seinen Stuhl in der Ecke und ging quer durch den Raum zu Chui hin und stellte sich neben sie hin.
Dann blickte er sich einmal um und hörte den anderen erstmal zu und nickte ab und zu als Chui dann zu reden begann lies er eine hand an seiner Seite hinabgleiten und in die Nähe von Chui hin wandern, ja es sollte offensichtlich sein aber das is ihm ja auch egal vielleicht nahm Chui die hand an als eine Art Trost aber wer weis das schon.
Nico erhob dann die Stimme und began es aus seiner Sicht zu erzählen und dies machte er mir einer Stimmelage die sehr ruhig und eventuell fast schon abwesend zu bezeichnend ist.
"So um mal von vorne anzufangen ich weis zwar nicht ob das auch jemanden" Sieht dabei zu Scott "Interresiert aber ich denke wenn man schon erzählt dann wohl das Ganze"
Kurz atmet er tief ein und sah sich nochmal in den Raum umher.
Als wir am Lager ankommen sollten wir zu erst den Schlafplatz finden was wir nach einiger zeit auch gefunden hatten, es waren Erdhöhlen und das behagnis von manchen ja auch von mir war so zu beurteilen das wir noch früh genung wohl unter der Erde liegen das manche es eben vorzogen ausser halb der Höhlen zu nächtigen.
Ich begann also dann mir vereinzelt Äste zu besorgen damit ich mir ein Lager aufbauen konnte.
Nachdem ich einige schon zum Lager gebracht hatte nahm sich Mr.O´Diarmuid einen davon und betrachtete diesen und fragte die anderen was an diesen wohl Falsch war,ich dachte zu erst er meinte das es frische Äste waren die ich vielleicht irgendwo abgeborchen hatte aber dies war es dann wohl doch nicht.
Denn er bemängelte das es die Baumart sei die nicht hier wachsen würde
[Hätte dies aber nico gewusst hätte er bestimmt nicht nach dem Holz gesucht denn ich dachte eben das wir in nen Mischwald sind und nicht in nen Reinen Laubwald ..deshalb möchte ich den Agleitern dazu nur eines sagen bessere Ortsbeschreibung wäre sinnvoll]
Nun das sah ich dann ein und innerlich spürte ich die Energie sich aufsammeln so das ich mal eben vom Lager weg musste.
Was vielleicht für die anderen den anschein hatte das ich die Kritik von Padraig nicht verkraften konnte nee das war aber nicht so der Fall.
Ob sensibelchen hin oder her."
Er sah zu den Mitschülern kurz aber ausdruckslos ehe er wieder zu reden begann.
"Ich bin deshalb eben vom Lager weg gegangen besser gesagt gelaufen damit ich die Energie wieder etwas abbauen kann und nicht andere in Gefahr bringe.
Pad ist mir hinterher ud redete kurz mit mir von wegen das er vielleicht etwas zu überhastet etwas gesagt hatte und er meinte das nicht nur ich ne schlechte Kindheit gehabt hatte bla bla was hatte das denn mit der Kindheit zu tun na egal.
Zu dem Zeitpunkt wollte ich alleine sein und deswegen bittete ich ihn das er mich alleine lassen sollte und bin dann einfach weiter gelaufen bis ich wieder irgendwann zum Lager zurück kam wo Pad gerade sagte das wir ne Schnitzeljagd machen.
Wir fuhren mit dem Auto ne weile und dann sollten wir Pad ne halbe Stunde Vorsprung geben und wir sollten ihm folgen aber auch zum lager kommen, denn wer als erstes am Lager ist also Pad oder wir.
Wenn wir zuerst ankommen dürfen wir schlafen wo wir wollen, wenn nicht dann müssten wir in den Höhlen schlafen.
Nun Pad hatte also nen 30 minütigen Vorsprung und wir begannen schon mal seine Spuren zu folgen aber ich überlegte mir einiges denn wenn wir Pad immer folgen würden würden wir ihn nie einholen denn wer weis was er für nen Weg nimmt.
Dann brachte ich den Vorschlag das wir einfach das Lager suchen sollten und nicht Pad nachjagen und so beschissen wir zwar etwas"
Das erstemal seit dem er im Raum ist zeigte er eine regung seines Gemüts er grinste kurz für einen Sekundenbruchteil dann wurde seine Miene aber wieder Ausdruckslos und er erzählte weiter.
"wir kamen als erstes am Lager an und konnten eben so schlafen wie wir wollten.
Am Sonntag machen wir kleinere Übungen (sag ich mal so) und am abend gab es dann ne zweite Schnitzeljagd in der das dann auch mit den Schüssen war.
Pad fuhr das Auto weg und kam zu Fuss wieder zurück nun die Aufgabe bei dieser Schnitzeljagd war, Pad legte einige Aufgaben für uns aus und wir sollten diese lösen und ihm natürlich wieder uzu folgen und diesmal mussten wir eben die Aufgaben auch lösen denn wir wussten ja auch nicht wo das Auto war.
Nach einiger zeit hörten wir dann einen Schuss und beraten was wir nun machen sollten Mrs. Finnley meinte wir sollten ihr folgen und das Auto suchen aber Chui und wohl andere auch ich waren eigentlich in der Meinung das wir lieber nach Pad suchen sollten obwohl wir nicht mal gewusst hatten das Pad angeschossen worden war.
Da aber wir dann doch Mrs Finnley folgen " etwas leiser "die eh die ganze Zeit fast schon zu ruhig für mich war als lehrerin.
Als wir an einen Bach angekommen sind ging es plötzlich ziemlich schnell.
Wir hörten die beiden Schüsse und ich sah wie Chui umflog das Mrs. Finnley sie geschuppst, somit gerettet hatte habe ich nicht erkannt.
Dann sah ich das die Lehrerin getroffen wurde und wollte dann von der Gruppe weg weil sich eine Corona ummich bildete, ja ich wollte zu den Schützen hinkommen, was man mir aber dan verboten hatte.
So bin ich zu dem Bach zurück gekrochen und entlud mich dort ne weile, als ich dann wieder zu den anderen hin gekommen bin sah ich wie Pad der angeschossen war bei den beiden Schützen, das Frauen waren und Mrs Finnley war.
Wer die beiden überwältigt hat sah ich nicht aber auf jeden Fall schickte Pad dann noch Chui los um das Lager aufzusuchen der Schützen.
Dies hielt ich eigentlich nicht als gute Idee denn wer weis vielleicht waren die beiden ja nicht alleine unterwegs und wer weis wie es dann ausgegangen wäre wenn Chui dort auf eine oder mehrere Personen getroffen wäre, nun das war aber dann doch nicht der Fall.
So versuchten wir denn eben zum Auto und zum Institut zurück zu kommen Pad ging es nicht gut er War schwach aber er ist dennoch gefahren nun und ab dann weis ja wohl jeder was geschehen ist.
Der rote Haarschopf von Jean schob sich leise durch die Tür in den Raum. Sie wollte einfach noch einmal die Beteiligten sehen und wissen, dass auch wirklich alles in Ordnung war. Überhaupt hatte sie diese innere Unruhe die ganze Zeit über gespürt und nur durch viel Selbstkontrolle ist davon nichts auf den Unterricht übergegangen. So, dass sich jeder, der es darauf anlegte den Finger in der Staffelei quetschen konnte, wie er wollte oder andere kleinere Unfälle passieren durften. Aber ihr Nervosität äußerte sich in einem unruhigen Kugelschreiber, der nie richtig auf dem Tisch liegen wollte und ständig umherschwebte.
Ruhig Blut, Jean. Sie sind alle OK.
Sie lehnte sich neben die Tür an die Wand und schenkte den kurzen Blicken, die sie trafen, ein liebevolles Lächeln.
Züngelten die Flammen etwas höher oder war das normal? Marinja lenkte ihre Aufmerksamkeit vom Feuer auf die Anwesenden. Sie ließ den Blick durch den Raum wandern, kurz stahl sich ein feines Lächeln auf ihre Lippen, aber es verschwand genauso schnell.
Sie ließ die Anderen reden. Als alle fertig waren mit ihren Schilderungen nickte sie nur, sie hatten alles gesagt, Marinja hatte nichts mehr hinzuzufügen.
Sie war froh zu hören, dass es Mr. O´Diarmud und auch der neuen Lehrerin besser geht. Als Doc Grey den Raum betrat wanderte Marinjas Blick in ihre Richtung und lächelte kurz, auch wenn dieses Lächeln nicht ganz ihre Augen erreichte. Danach sah sie wieder zu Mr. Summers und wartete.
Nico sah sich noch etwas im Raum umher aber blieb an der Stelle stehen wo er sich hingestellt hatte und wartete und hoffte das das mal bald vorbei ist.
Cait hatte genug gehört...
Wer genau die beiden Frauen waren und welche Asicht hinter dem Attentat steckte, konnte wohl keines der Kids wissen.
Also suchten die Füße wieder ihren Weg in die Stations- Puschen, bei der Gelegenheit streckte sich Cait nochmal und stand auf, immerhin hatte sie noch Dienst.
Möglichst wenig Lärm verursachend näherte sie sich der Tür. Lächelte Jean noch einmal zu, schaute auch nochmal zu Scott zurück.
Scott...irgendwie hatte sie schon vorhin an ihn denken müssen.
Irgendetwas wollte sie ihn noch fragen...oder mitteilen?
Sie kam nicht drauf...nur sein Name schwebte ohne Zusammenhang in ihrem Gedächtnis.
Morgen ist auch noch ein Tag...
Dann verschwand sie aus dem Raum, Treppe hoch, Richtung Krankenstation.
Während ihrer Erzählung hat sie kaum bemerkt, dass Nicolas sich genähert hat. Erst als sie fertig ist schaut sie zu ihm auf, dann ein wenig verdutzt zu seiner Hand. Dann wieder zu ihm hoch, als er anfängt. Verlegen schaut sie sich um, dann legt sie zögerlich ihre Hand in seine... vielleicht braucht er ja ein wenig Trost und Verbundenheit, aber warum er dafür ausgerechnet zu ihr kommt...
Warum es zum Verständnis jener Nacht mit den Schüssen wichtig ist, die ganzen drei Tage wiederzugeben, versteht sie auch nicht.. aber es schadet auch nicht. Mal abgesehen davon, dass sie sowieso keinem anderen ins Wort fallen würde. Vor allem findet sie es mutig, soviel aus so einer persönlichen Sicht vor allen anderen zu sagen.. sie glaubt nicht, dass sie das könnte.
Dr. Greys Lächeln der Erleichterung erwidert sie auf ihre kurze, scheue Art, dann schaut sie Caitlynn nach, als sie hinausgeht. Irgendwie sieht sie sie in letzter Zeit so selten... naja, spätestens Samstag ist wieder Capoeira-Training.
Scott war so konzentriert dabei den Schülern zuzuhören, dass er nicht gleich merkte, dass Jean in den Raum gekommen war. Letztlich aber lächelte er ihr kurz zu und nickte in Richtung eines freien Platzes. Allmählich zeichnete sich doch ein genaueres Bild von den Ereignissen ab und es war am besten, wenn das Team noch einmal darüber sprach.
"Ich danke euch für eure Schilderungen, soweit würde ich es auch nun ruhen lassen. Wenn euch dieser Abend Angst gemacht hat, dann möchte ich euch hierhin beruhigen. Wir werden das nächste Mal gewiss größere Sicherheitvorkehrungen treffen, auch wenn der ein oder andere daran denkt, so etwas kein zweites Mal zu machen. Diese Begegnung war eine sehr extreme Situation und in der Mutations-AG werdet ihr lernen, damit umzugehen. Wir werden in nächster Zeit gewiss noch daran arbeiten, es sicherer für euch zu machen. Ich hoffe nicht, dass ihr in der Zukunft noch einmal so etwas erleben werdet - weder hier noch nach eurem Abgang vom Institut, aber sollte es einst der Fall sein, dann habt ihr hier hoffentlich genug gelernt, um damit umgehen zu können. Habt ihr noch Fragen an mich?"
Er sah kurz auf, als Cait aus dem Raum ging. Irgendwie war sie seltsam... vielleicht sollte er doch einmal mit ihr über ihre Mutation sprechen. Vielleicht morgen, wenn er mehr Zeit hatte.
"Sollte es in absehbarer Zeit doch noch einmal dazu kommen, das wie uns in einer solchen oder ähnlichen Situation befinden.... dürfen wir uns verteidigen?"
Mika war sich im Klaren darüber, dass sie ihre Frage nicht weiter eingegrenzt hatte in Bezug auf "Verteidigung".Aber jeder der anwesenden Schüler würden wissen, was sie meinte. War es falsch, seine Fähigkeiten einzusetzen, um sich und andere zu schützen?
Scott wandte den Blick zu Mika und schien eine Weile nachzudenken, aber in Wahrheit musste er nicht groß darüber nachdenken.
"Natürlich...wenn die Situation eindeutig ist. Wobei der Grad, dies zu bestimmen, sehr schmal ist - aber das werdet ihr auch noch lernen. Und auch dann gilt, seine Mutation nur zur Verteidigung einzusetzen und den Gegner nicht zu töten, sondern ihn außer Gefecht zu setzen. Die meisten Menschen sind nicht unsere Feinde, sie haben nur Angst... vergesst das nicht. Und wir nehmen ihnen ihre Angst nicht, indem wir sie töten. Im Gegenteil."
Er wartete, ob sonst noch jemand etwas wissen wollte und blickte von Mika langsam in die Runde. Vielleicht hätte er nicht gleich vom Töten sprechen sollen, aber er wusste, was viele dachten und Stanleys Aktion verurteilte Scott in gewisser Weise, denn der war mit unnötiger Härte und Brutalität vorgegangen, so dass dies ein gefundenes Fressen für Mutantengegner wäre. Jeder Mutant sollte Verantwortung für sich, aber auch für andere Mutanten - vielleicht unwissendere Mutanten - übernehmen lernen.
Jean nahm während der Gespräche auf dem angebotenen Sitz platz und überschlug ein Bein. Diese Erfahrung war sehr wichtig für die Planung der nächsten Tage und vor allem für die Mutations-AG. Obwohl sie sich noch nicht ganz im Klaren war, wie sie den Kindern den schmalen Grad zwischen Schutz, Selbstverteidigung und möglichen, negativen Folgen beibringen sollte.
In Gedanken ging sie einige Gespräche mit Xavier durch und kam zu dem Schluss, dass es kein Allheilmittel, sondern immer nur Ausnahmefälle gab. Wobei Scott in seiner Jugend auch sehr oft seine Kräfte eingesetzt hatte, um andere zu schützen, ungeachtet dessen, ob man sie erkennen würde. Und im Gegensatz zu ihr, hatten viele andere einfach auffälligere Mutationen.
Nico lauschte den Worten von Scott und nickte leicht
.oO( nur ausser Gefecht setzen,
hmm und wenn man sich nicht körperlich dagegen wehren kann,
sondern nur mit seiner Mutation und wenn man die einsetzt kann es leicht dazu kommen das der Gegner mehr als nur ausser Gefecht ist.
Was passiert dann dann beginnt eine Hetz jagt und der in der nähe wird wissen wo er zu suchen hat )
Nico ging mit leicht gesenkten Kopf und noch in Gedanken aus dem Raum ohne etwas zu sagen er hoffte das er in dieser nacht etwas besser schlafen kann und nicht wieder einen Alptraum hat
.oO( hmm ich werd es mir durch den Kopf gehen lassen mit einer Heissen schockolade )
Marinja versuchte aufmerksam zuzuhören, aber erst richtig hörte sie nach Mikas Frage zu. Außer Gefecht setzen? Menschen haben die dumme Angewohnheit lichterloh zu brennen, wenn man versucht sie mit einem Feuerball außer Gefecht zu setzen.
Sie hatte es damals schon versucht, zwar brannte kein Mensch, sondern nur der Geräteschuppen der Schule, aber das Ziel war ein anderes gewesen. Etwas worüber sie auch noch nie gesprochen hatte, warum auch, ihre Mutter wusste es auch so.
Sie sah Nico hinterher, als dieser wortlos den Raum verließ und blickte wieder zu Scott und Jean, ob das jetzt das Ende dieser Gesprächsrunde war?
Sollte keiner mehr eine Frage haben oder noch einmal mit Scott reden wollen, so konnten sie in ihre Betten gehen. Scott betonte noch einmal, dass sich die Schüler an jeden Lehrer wenden konnten, wenn sie ein Anliegen hatten (das sie vielleicht nicht in der Gruppe besprechen wollten). Es gab immer Möglichkeiten, sich zu verteidigen - auch mit Feuermutation. Vor allem, wenn man selbst ein Feuer erschaffen konnte, so war dies manchmal ein sehr gutes Ablenkungsmanöver. Man musste nicht gleich den Menschen anstecken, um derartigen Effekt zu erzielen. Aber sie würden noch lernen, dass jede Mutation auch etwas Gutes hatte und nicht nur Schaden anrichtete.
Lernen damit umzugehen... ja, das hört sich gut an. Chui ist etwas unsicher, ob sie so wie Mr. Summers davon ausgehen soll, dass es wirklich so unwahrscheinlich ist, dass einem von ihnen nochmal sowas begegnet... die Feindseligkeit der Menschen, in Gestalt einer Kugel, eines Messers oder einfach nur einer Faust. Mikas Frage und auch die Antwort darauf lassen sie unwillkürlich nicken. Ihre Mutation legt eigentlich schon sehr nahe, wie die Selbstverteidigung bei ihr aussehen würde... und spätestens jetzt nimmt sie sich vor, den Kurs bei Mr. 'Meine Knochen brechen nicht, aber eure!' Logan zu besuchen, wenn sie in die Stufe II kommt.
Marinja sah wieder ins Kaminfeuer, als die Besprechung offensichtlich zu ende war. Wieder versuchte sie mit ihren Gedanken nach den Flammen zu greifen, aber so richtig konnte sie sich nicht darauf konzentrieren. Die Flammen flackerten kurz auf, aber das könnte auch durch einen Lufthauch kommen.
Dann stand sie auf, wünschte allen eine gute Nacht und verließ den Aufenthaltsraum. Weit kam sie nicht, denn sie ging gleich in die Bibliothek.