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Dieses Thema hat 35 Antworten
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Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

10.01.2006 03:21
[11.12.] Jeans und Scotts Zimmer (abends) Antworten
was zum? ohne das er recht weis wie ihm geschieht, wird aus der wohligen wärme... irgendwas kaltes, hartes, undefinierbares das ihm schmerzlich einen stoß versetzt. einen solchen das er kaum wissend was ihm da geschah, direkt durch die wand und das dahinterliegende zimmer und das zimmer dahinter noch rast bevor er sich selbst zum stillstand bringt.. was zum geier war das nun gewesen? vollig planlos steckt er zwischen der außenwand und einem der zimmer, sucht einen moment die orientierung. erinnern. es war doch eigentlich ganz einfach, sollte es zumindest sein. das feuer ist also auch irgendwie dafür gut, eben nicht gut zu sein... ob dieser komische kerl mitbekommen hat das er sich wärmt?
ein gruseliger gedanke reift in ihm heran.... was wenn ihn die andren auch sehen könnten, wie er so durch die zimmer flitzt? nunja... wenigstens bekämen sie dann nicht dieses jämmerliche bild eines blassen hänflings zu sehen, der gerade mit rasselndem atem auf der krankenstation vor sich hinvegetiert und sich auf kleinster ebene mit einer fiesen erkältung prügelt. und wieder schießt er los, irgendwas anderes zu betrachten. genug feuer für heute... obwohl, wie wäre es eigentlich mit den feuerkindern... ob die auch glühen? mal nachsehen...

Noemie Offline

Besucher


Beiträge: 109

14.01.2006 11:54
[11.12.] Jeans und Scotts Zimmer (abends) Antworten
Boah, konnte Mr. Immerrichtig einfach mal aufhören rumzustänkern? Also so rein gedanklich! Er musste nämlich gar nichts sagen und sie musste auch keine Telepathin sein, um ihn schon wieder meckern zu hören.
Es war echt ein KREUZ mit diesem komischen Kauz zusammen aufgewachsen zu... aufwachsen zu müssen?
Wuuuza! Diese Zeitreisegeschichtendingens machte sie auch noch ganz wuschig. Da stieg doch eigentlich keiner mehr so richtig durch, he?
Und dabei waren sie erst am Anfang der ganzen Show.

"Was?", fauchte sie Logan mit zum bersten überspannten Nerven entgegen. Scheisse! Scheisse, Scheisse, Scheisse, SCHEISSE! Ach, sie wiederholte sich? Danke für die Information des Tages, ihr lieben Telepathen, da wäre ich gar nicht von alleine drauf gekommen. Bin ja manchmal etwas langsam!
An Logan dezent vorbei schielend - auch wenn das bei seinem recht imposanten Kreuz mal gar nicht so einfach war - warf Nomi Nathan einen hilfesuchenden Blick zu.
Hilfe! Was sollte sie denn jetzt machen? Er wollte sie doch nicht alleine lassen, wenn sie gerade diesem Kerl gegenüber stand? Wie erklärte man denn nun, dass er eigentlich ihr...
CUT! Ziemlich übereifrig huschte ihr Blick nun weiter zu Jean, um an deren Gesichtsausdruck abschätzen zu können, ob sie ihre Gedanken nun früh genug hatte absterben lassen oder...
Noch mal Glück gehabt - es machte eben doch das Grosswerden mit Nathan aus, wenn man sich selbst gedanklich dermaßen unter Kontrolle hatte. Wenn hier wirklich klar werden würde, wer sie war... dann war Holland aber mal so was von in Not, das konnte sich kein Schotte ausmalen.

"Wir kommen mit." Also, da Nathan ja nun sowieso mit Jean - es war ja so bekloppt! Diese Frau vor ihr war viel zu jung für Jean!! - mitgehen würde, bezog sich dieses 'wir' scheinbar auf Logan und Isis.
Der Blick aus ihren Rehaugen konnte selbst dem Wolf das Fürchten lehren, als Noemie Logan fest in die Augen sah. "Und den Rest sollten wir, wie ich schon vorschlug, in den Subs besprechen, wo keine seltsamen geisterhaften Schüler sich herumtreiben." Hatte man so was je gehört? In ihrer Zeit war davon keine Rede mehr!

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

14.01.2006 12:08
[11.12.] Jeans und Scotts Zimmer (abends) Antworten
Woooah! War die SÜSS! Die wollte er behalten. So als Kuscheltier oder so. Nein, eigentlich war er schon angefressen, dass klein Missy hier so aufkackte aber auf der anderen Seite war er auch extrem begeistert. Wenn das wirklich so war wie er dachte das es war, dann…wow.

„Erhebe noch einmal deine Stimme gegen mich und ich lege dich übers Knie.“ Da bekam ihr Hintern aber Kirmes, dass konnte er ihr versprechen. Er grinste nicht. Nein, er versuchte gerade verzweifelt nicht zu grinsen. Vielleicht stand er ja auch einfach ein bisschen unter Schock.

„Und vielleicht könnte die Dame zu meiner Rechten einfach mal ihr Mundwerk zügeln?“ Hier so offen von den Subs zu sprechen wo die Wände doch Ohren hatten. Er hatte keine Lust, dass ihn die Kinder auch noch damit nervten.

Er schloss zu Jean auf und kam nicht umher Nathan eingehend zu mustern und ihm zögerlich die Hand auf die Schulter zu legen, sie allerdings auch genauso schnell wieder zurück zu ziehen.

Er legte Jean tröstend den Arm um die Schultern und ging dann schlicht und ergreifend voraus. Als er sich vergewissert hatte, dass der bekannte Feind, in Form von den Kindern, nicht in der Nähe war, hielt er auf eine der vielen Speedröhren zu und lud die ganze Mannschaft ein und gondelte in die Subs.

Nathan Offline

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Beiträge: 91

14.01.2006 14:26
[11.12.] Jeans und Scotts Zimmer (abends) Antworten
Sie konnte natürlich mitkommen, wenn sie Schiß hatte, mit Mr. 'meine Knochen brechen nicht, sondern knacken' Logan allein zu sein. Dabei war er doch... hm? Ach, das war Noemies Gedanke gewesen und er musste grinsen. Aber Logan war ja wirklich... und so weiter und so fort.
"Zum einen würde sie sich nicht so leicht übers Knie legen lassen und zum anderen würde ich das auch gar nicht zulassen."

Aber bevor er da jetzt noch mehr sagte, griff er einfach nach Nomis Handgelenk und zog sie mit zur Krankenstation. Dass ihm Logan die Hand auf die Schulter legte, erstaunte ihn schon ein wenig. Gut, er kannte Logan und er hatte sich wirklich nicht verändert... aber das wusste ER ja nicht! Erst als sie im Raum standen und Nathan einen kurzen Blick auf die schlafende Frau in einem der Betten warf, ließ er Noemie wieder los und ließ sich dann das Bett von Karl zeigen.

Der Typ sah wirklich ungesund aus, um das mal zu sagen. Er war kein Arzt so wie seine Mutter, aber das sah sogar er. Dass der Bursche überhaupt noch atmete war schon sehr außergewöhnlich. Nathans Hand glitt über Karls Stirn und vielleicht hatte das einen Moment etwas von einem Handauflegen. Irgendwie sah es ziemlich strange aus. Letztlich ließ er aber die Handfläche dort ruhen und starrte ins Leere. In Wahrheit suchte er Karls Geist im Gebäude. Es war nicht so, dass er seinen eigenen Geist dabei auf Reisen schickte, das konnte er gar nicht, aber Nathan hatte die Fähigkeit Gedanken auch durch Wände hören zu können und wenn er sich darauf konzentrierte, dann konnte er auch nach anderen Gedanken suchen. Seine grünen Augen schleierten sich leicht ein. Wo steckte dieser Kerl eigentlich? Er schien nicht mehr in Jeans Zimmer zu sein. Und manchmal hörte er auch andere Gedanken, von denen er nicht wusste, wem sie gehörten - irgendwelchen Schülern wahrscheinlich. Es war nicht gerade einfach, nach einem bestimmten Geist zu suchen, wenn er ihn eigentlich gar nicht kannte. Und darum musste er Karl auch berühren. Ja, man konnte schon sagen, dass Nathan eine Vorstufe von Cerebro war. Zwar noch nicht ganz so gut, aber er war auch noch jung. Letztlich schloss er die Augen und breitete seine Suche auf weitere Zimmer aus, bis er Karls herumschwirrenden Geist gefunden hatte. Die eigentliche Arbeit fing jetzt erst an und seine Wangenmuskeln zuckten leicht. Da er nicht nur Telepath war, sondern auch in der Telekinese bewandert, konnte er Karls Geist sogar einfangen. Er zog ihn durch die Zimmerwände zurück zur Krankenstation, bis er ihn wieder hier hatte und ihn in Karls Körper zwingen konnte - ein schwacher und doch recht kühler Körper, was Karls Geist wohl nicht sonderlich gefallen würde. Ob Karl weiterhin im Koma liegen würde, wusste er nicht. Das lag nun an dem Jungen selbst.

Seine Hand zitterte, als er sie von Karls Stirn nahm. Sie zitterte sogar so stark, dass es an Schüttelfrost erinnerte, so dass er sie zur Faust ballte. Er musste sich jetzt einfach mal setzen. Eigentlich sah er noch gar nichts, denn sein Blick war noch immer nicht ganz klar. Er taumelte einfach ein wenig zurück und versuchte sich irgendwo fest zu halten. Es war ja nicht so, dass ihn das keine Kraft gekostet hatte. Noch immer hallten die Gedanken im ganzen Gebäude in seinem Kopf und er hatte Mühe, sie zu blocken. Er hatte sogar große Mühe, die Gedanken seiner Mutter zu blocken. Wenn er sich nicht bald wieder unter Kontrolle hatte, würde er wohl wahnsinnig.

Fahrig fuhr er sich über das Gesicht.
"Geht schon wieder", würde er jeden davon abhalten ihm zu helfen. Karl war wieder dort, wo er hin gehörte und Nathan konnte ihn auch zwingen, dort zu bleiben. Ihn zu zwingen, wieder an die Oberfläche des Bewusstseins zu driften, war etwas anderes. Das musste Karl alleine tun. Er musste selbst wieder aufwachen wollen. Konnten sie jetzt mal für ne Weile in die Subs? Nathan war müde.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

14.01.2006 21:19
[11.12.] Jeans und Scotts Zimmer (abends) Antworten
da war es wieder. was zum teufel auch immer hier geschah... die luft. irgendwas war mit der luft...
die luft war noch nie ein problem! hilflos trudelt er herum, durch den raum - die räume gepeitscht. in einem aufbäumen versucht er alle macht dagegenzusetzen, gegen diesen griff, diesen eiskalten... zwingenden griff. für einen moment scheint es zu helfen, eine glühende welle der stärke pulsiert durch den geisterhaften leib und er steht still, doch dann entgleitet ihm dieser halt - wodran auch immer er sich gehalten hat - ein moment tiefgreifender schwäche überkommt ihn.

der geist ist im leib. einem körper der auf den monitoren offensichtlich und für jeden gut erkennbar. die linien irgendwelcher messgeräte schlagen stärker aus und nathan wie auch alle andren anwesenden telephaten können das aufkeimen unbändiger wut, zügellosen, verzehrenden hass spüren der aufbrüllt als die verbindung zu standekommt und sich nicht mehr löst. die augen öffnen sich, das nächste was von ihm spürbar ausstrahlt ist endlose verwirrung. der körper bäumt sich in einem hustenanfall auf, sinkt nach luft ringend wieder in die laken und gibt ein kurzes, rasselndes nach atem ringen von sich. der blick richtet sich verständisslos auf seine umgebung und sucht nach dem grund dessen was ihm hier gerade die luft raubt

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