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Dieses Thema hat 23 Antworten
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 Institut-Area
Seiten 1 | 2
Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

19.02.2006 22:36
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
[Davor Erdgeschoss: Auf der Suche nach einem Verantwortlichen]

Mitten im Raum des ersten Raumes vom Krankenflügel, tauchte er wieder auf.
Er strauchelte kurz und sah sich um.
Cathrina regte sich immer noch nicht. Gut, es waren wenige Sekunden vergangen, doch er sorgte sich um sie.

Im Raum war es dunkel. Nur nebenan brannte Licht, wie er durch den Spalt unter der Tür sehen konnte. Dieser Junge lag dort, Karl oder so ähnlich.
Seine gelben Augen waren trotz der Dunkelheit im Zimmer zu sehen.

Er trug Cathrina zu der Liege unter dem Fenster und legte sie behutsam ab.
Er betrachtete sie einen Moment, dann wandte er sich um und legte den Lichtschalter um.
Der Raum wurde in ein mildes Licht getaucht.

Unschlüssig stand er neben dem Bett und sah auf Cathrina herab.

Hoffentlich kam Kassander bald und er betete, dass er Jean mitbrachte.
Sie würde am Besten wissen, was zu tun war.

Er entdeckte Tücher auf der Anrichte.
Mit einer schnellen Bewegung nahm er zwei und benetzte sie mit kaltem Wasser.
Er kehrte zu Cathrina zurück und legte ihr die Tücher auf die Stirn.

Die zusammengefaltete Decke am Fußende breitete er ebenfalls über ihr aus.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

23.02.2006 20:58
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
"Stan... Stan?" kam leise flüsternd von ihren Lippen. Die Augenlider flatterten und langsam öffnete sie die Augen.

Sie hatte keine Ahnung, wo sie war und schloss auch gleich darauf wieder die Augen. In ihrem Kopf hämmerte es und sie sah die Bilder nochmal und nochmal und nochmal. Mr Summers, wie er in den Ketten hing. Und dann sein Gewicht als sie ihm aufhelfen wollte. Der typische kupferartige Geruch nach Blut war für sie immer noch real.

"Stan... "

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

24.02.2006 18:13
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Cathrinas Stimme riss ihn aus dem wirren Gedankenstrom, auf dem er wie ein Stück Holz getrieben war.
Scotts Verbleib war ein Rätsel und es gelang ihm nicht es zu entschlüsseln.

"Ich bin hier", sagte er und war sich erst, nachdem er die Worte ausgesprochen hatte darüber klar, dass er sie mit seinem Gesagten angelogen hatte.
Sein schlechtes Gewissen meldete sich sofort.
Sie hatte Stan gerufen und nicht ihn.
Aber wer war Stan? Es musste einer der Schüler sein.
Er hatte zu wenig Kontakt zu den Schülern, deshalb kannte er nicht einmal die Hälfte.
Bisher hatte er sich nur selten in ihrer Gegenwart gezeigt.
Gerade jetzt zeigte sich, dass er diesen Umstand ändern musste.

Er nahm Cathrinas Hand und hielt sie, um ihr zu zeigen, dass sie nicht allein war.
Sein Blick suchte die Uhr an der Tür.
Es waren einige Minuten vergangen, seit er Cathrina hierher gebracht hatte und Kassander war bisher noch nicht aufgetaucht.
Ob er schon jemanden gefunden hatte?

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

25.02.2006 17:55
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Versuche irgendjemanden zu erreichen. Ha haa! Guter Witz. Es waren doch alle sowas von fort, noch forter ging es gar nicht... eh ja, und bevor er einen Grammatikpreis für die beklopptesten Wortwendungen bekam (Bilden Sie bitte das Komparativ von fort), versuchte er dann doch Jean Grey zu erreichen. Immerhin wusste er von ihr (jedenfalls mittlerweile), dass sie nicht mit der Gruppe durch dieses seltsame Siegel gegangen war. Kassander hatte sich sogar schon auf den Weg dorthin gemacht, als ihm einfiel, dass Cathrina ja gar nicht verletzt war - jedenfalls was das Physische anbelangte. Aber gut, Dr. Grey war ja ein helles Köpfchen - so im wahrsten Sinne des Wortes -, so dass er doch versuchen würde sie zu erreichen.

Nach einer Weile kam er zu Cathrina ins Krankenzimmer und trat neben Kurt. "Ich hoffe, dass Dr. Grey gleich vorbei schaut. Vielleicht erzählst du uns mal genau, was du gerade noch gesehen hast... und vor allen Dingen, wo du warst." Dass sie vor seinen Augen regelrecht verschwommen war, war ja keine Halluzination gewesen (oder nahm er doch zu viele Drogen?). Er schob Kurt einen Stuhl hin, blieb selbst aber stehen und sah Cathy beinahe schon eindringlich an. Es war ersichtlich, dass sie Angst hatte, aber er für seinen Teil musste eine klaren Kopf behalten, sonst geriet ja alles noch aus den Fugen. Mit verschränkten Armen wartete er auf ihre Geschichte.

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

25.02.2006 18:22
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Er sah auf, als die Tür ins Schloss fiel.
Na endlich.
Er erhob sich und versuchte bereits in Kassanders Gesicht zu lesen, noch bevor er anfing, etwas zu sagen.
Das was er sagte ließ ihn nicken.
Ja, es war das Beste, wenn Cathrina noch einmal erzählte, was sie erlebt hatte. Auch er konnte so seine Gedanken etwas ordnen. Womöglich hatte er etwas übersehen.

Dennoch fand er, dass Kassander das Mädchen etwas barsch anpackte.
Sie war verstört, sah man ihr das nicht an?
Er sah Kassander einen Moment an, sagte jedoch nichts.
Sein Verhalten war verständlich. Scotts Verschwinden musste schnellstmöglich geklärt werden, noch mehr, er musste gefunden werden. Sie brauchten ihn, denn ohne ihn war das Team nicht komplett.
Seine indigofarbenen Hände hielten immer noch die Hand Cathrinas.
Den Stuhl nahm er mit einem dankbaren Blick an, auch wenn er sich nicht setzte, sondern weiterhin an der Liege gelehnt blieb.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

25.02.2006 18:28
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Mittlerweile hatte sie gemerkt, dass es nicht STan war, der da ihre Hand hielt. Aber es war trotzdem beruhigend.
Sie sollte erzählen? Gut, dann würde sie erzählen....

Und sie sprach davon, wie sie beim erstenmal nur seine Stimme gehört hatte, dass er eine Wand suchen ließ, die scheinbar zugemauert war. Von ihren Versuchen, sich in Konzentration zu üben und wie überrascht sie war, als sie es schaffte, den Strom stabil zu halten. Und ihre Empfindung, dass die Zeit sie einladen würden, zu suchen und zu hören.
Und wie sie dann in einem Kerker war. Und Mr Summers in Ketten an die Wand gefesselt. Der Blutgeruch und wie sie dann die Ketten gelöst hatte und sein Gewicht, dass sie gespürt hatte.

"Ich war da, ich war die Person, die ihn von den Ketten gelöst hat. Aber ich weiß nicht, wer es war. Mönche, irgendwie waren Mönche Teil der Gedanken... und er war verletzt... ich glaube, gefoltert. Aber er lebt, zumindest als ich dort war."

Nach einer Pause, in der sie mehrmals tief Luft holen musste wiederholte sie die Worte von Mr Scott. Und zwar wortwörtlich, als wären sie eingebrannt worden.

"Hast du auch überall nachgesehen? Bist du auch wirklich dort gewesen, wo ich dir sagte? Es muss doch dort sein... es kann doch nicht einfach... fort sein. Vielleicht... vielleicht... ist es zugemauert? Hast du richtig nachgesehen? Vielleicht ist eine Wand davor - eine Wand, die etwas anders aussieht als die anderen." "Das hat er gesagt."


Sie hatte die Stimme noch im Ohr.. Bei dem zweiten war sie dabei gewesen. Nein, sie war es gewesen, die da die Ketten gelöst hatte.

Als sie erzählte und wieder alles so deutlich vor Augen hatte, ließen die Kopfschmerzen nach, merkwürdigerweise. Als sollte sie die Erinnerungen aufrischen oder immer im Gedächtnis behalten. Oder vllt. zurück kehren? Es nochmal versuchen?




Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

26.02.2006 16:48
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Gefoltert.

Gerade schob sie die Tür hinter sich zu und dann kamen ihr gleich die schauerlichsten Gedanken und Worte entgegen. Ihr Griff um den Türknauf wurde unmerklich stärker und doch hätte er so einiges zerquetschen können.

Ruhig Blut, Jean.

“OK, was ist hier los?” Und nein, sie wollte die Geschichte nicht noch einmal hören, allein das, was in den Gedanken der Anderen hängen geblieben war, hätte ausgereicht, dass sie ihre Beherrschung verlor. Umso ergiebiger war ihre Fähigkeit der Verdrängung und die Möglichkeit sich auf die schwachen Impulse von Nathan zu konzentrieren.

Genau so stelle ich mir einen Knoten in der Zeitlinie vor. Alles in einem empfindlichen Gleichgewicht und doch zerren alle daran herum und man sieht es schwanken.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

26.02.2006 16:56
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Cathrina war still geworden, nachdem sie alles erzählt hatte. Ihr Blick war abwesend, als würde sie über etwas nachdenken oder irgendwo anders sein.
Und so war es auch. Konnte es nicht sein, dass sich hier die Möglichkeit bot, Mr Scott zu helfen und so ein Teil der Schuld abzutragen? Die Schuld ihrer Rettung aus dem Labor.

Dann klappte die Tür und Dok Grey stand im Zimmer. Irgendwie hatte sie zu dieser Frau nie einen Kontakt finden können, wie er vllt. normal gewesen wäre. Distanz und Abwehr, dass war das erste, was sie aufbaute, als sie Jean sah. Und der Kopfschmerz setzte wieder ein.

Sie schloss einfach die Augen. Dieser Gedanke, es nochmal zu versuchen, ließ sie nicht los.

Stanley Offline

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Beiträge: 207

26.02.2006 17:29
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Sie hatte nach ihm gerufen. Sie sollte ihn haben.

Stan war eigentlich grade nur schlurfend im Erdgeschoss und ersten Stock unterwegs gewesen, grübelnd und sich den Kopf zerbrechend, mal abwesend mal etwas mehr gesitig vorhanden.
Und dann überrümpelte es ihn förmlich, das Cath nach ihm rief.

Er hetzte die Treppen wieder hoch, knallte gegen die Wand beim versuch die Kurve zu kriegen, schoss hinter Jean ins Krankenzimmer und rutschte dann auf knien zu Cath, um sie irgendwie zu greifen, er war da - jetzt war er da....
Scheinbar von geistigen zusammenhängen fortgerissen blieb er einfach auf den Knien, und Cath in den Armen, ohne sich weiter zu rühren....

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

26.02.2006 17:47
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Cath riss die Augen auf, als sie so ruckartig in Stans Armen lag und dann liefen ihr die Tränen die Wangen runter.

"STan... oh Stan... ich hab solche Angst... die Zeit, sie hat mich eingeladen zu suchen und zu horchen... ich hab Mr Summers gehört..." es kam unzusammenhängend und unterbrochen von Schluchzern heraus, oftmals nicht zu verstehen, weil sie dsa Gesicht in Stans Jacke barg. Aber nun war er da, bei ihr... Nichts konnte ihr mehr geschehen. Er war der feste Punkt in ihrem Leben, zu dem sie immer zurück kehren würde.

Es war ihr sowas von egal, wer da noch drum rum stand und zuhörte. Stan war da, alles war gut.

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

26.02.2006 17:51
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Kurt wandte den Kopf zur Tür, als Jeans Stimme erklang.
Er lächelte erleichtert.

"Sie hatte eine Vision von Scott und vielleicht ist es ein Anhaltspunkt, wo wir ihn finden können."

Seine Stimme war betont ruhig, auch wenn er innerlich angespannt war.
Jean war offensichtlich gereizt, kein Wunder bei dem, was in letzter Zeit hier im Institut los war.

Stans plötzliches Auftauchen ließ ihn errschrocken zusammen fahren. Er runzelte die Stirn, als der Junge an ihm vorbeihastete, seine Hand vorbeischob und Cathrina in den Arm nahm.
Er wechselte einen fragenden Blick mit Kassander und sah dann zu Jean.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

26.02.2006 18:49
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Die Männer rissen sich ja um das Mädchen und demnach war es der Ärztin im ersten Moment nur vergönnt in dem kleinen Behandlungszimmer zu stehen und auf bessere Zeiten zu warten. Könnte das Wiedersehen nicht auch woanders stattfinden? Einen Moment konnte sie ihnen geben, als sie sich den Kittel überwarf und das Büro aufschloss.

Eine Vision von Scott also... als ob die ganze Welt Kontakt zu ihm hätte.

Als sie zurückkam sah sie zu Kurt. „Tut dir etwas weh, Cathrine?“ Sie sprach es einfach englisch aus und näherte sich der Bare.

Cathrina Offline

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Beiträge: 561

26.02.2006 19:22
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Cathrina hob den Kopf, nein eigentlich drehte sie ihn nur um zu Jean zu schauen.

"Mein Kopf .. ich hab fürchterliche Kopfschmerzen. Aber sonst bin ich unverletzt, danke der Nachfrage."

Ihr Blick fixierte über Stans Schulter hinweg die Frau, die seltsam distanziert am Krankenbett stand. Sollte sie nicht aufgeregter sein? Oder zumindest zugänglicher für die Tatsache, dass Cath etwas gehört hatte, dass jemanden betraf, der ihr sehr nahe stand.

Es war ein offenes Geheimnis an der Schule, dass Scott und die Ärztin ein Paar waren. ((nehm ich doch mal an *g*)) Was ihr ja auch zu gönnen war, aber woher kam dann die Distanz und die Kühle, die sie ausstrahlte?
Letztendlich war es ihr im Moment egal, was der Grund war. Sie wollte Mr Summers helfen und so drehte sie den Kopf wieder um das Gesicht in Stans Jacke zu vergraben.
Sie hatte alles gesagt, was sie gehört und gesehen hatte.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

27.02.2006 01:14
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Zum Glück wusste Jean nicht, was Cathrina von ihr erwartet, zudem war das äußerst seltsame Kopfkino nicht gerade aufbauend. Das Mädchen hatte also angeblich Scott gesehen, befreit (aus was für eine Lage auch immer) und jetzt wollte sie wohl eine Trophäe. Allerdings hatte das ganze Thema mehrere Schwachpunkte, die abzuwägen eine ihrer derzeitigen Beschäftigungen war.

Cathrina hat ihn gesehen, bei ihrer Gabe mögliche, bei ihrem Zustand durchaus glaubhaft und doch ist es zu fantastisch, nicht? Das Team geht durch ein Portal, durch das zu gehen ein Risiko für mein Kind ist und dieses Mädchen schnippt verdächtig einfach hin und her. Boah, ich bekomme Kopfweh, wenn ich das alles durchgehe.

Die Frau Ärztin schien sichtlich unschlüssig und nicht gerade überzeugt. Allerdings hatten beide Seiten irgendwo Recht. „Bei gegebener Zeit musst du mir erklären, wie du in diese Zeit gekommen bist“, meinte sie nachdenklich und sah sich um. „Dürfte ich darauf hinweisen, dass dies ein Krankenzimmer ist und kein Clubraum?“ Damit sah sie vor allem Kurt und Kassander an, wenn sie etwas zu besprechen hatten, dann sollten sie alle noch anwesenden zusammen rufen und es tun. Aber hier im kleinen Kreis und dann... das würde eine endlose Wiederholung nach sich ziehen.

Damit schob sie Kurt und Kassander verbal aus der Tür, blieb nur abzuwarten, ob sie sich auch drollten, aber dieses rein und raus... nope. „Ich kann dir etwas gegen die Kopfschmerzen geben, dann ruhst du dich aus, muss ein harter Trip gewesen sein. Später sollten wir ein Résumé anfertigen und sehen, wie weit du mit deinem Training voran gekommen bist.“ Mit diesen Worten verschwand sie kurz im Büro und holte einige Kopfschmerztabletten, die sie Cathrina mit genauen Einnahmebedingungen aushändigte. Es waren gerade genug, die Nacht ohne Schmerzen durchzuschlafen. „Darüber hinaus ist gerade ein Team dabei Scott zu befreien und ich vertraue ihnen, sie werden ihn finden und zurück bringen. Du kannst mir aber gerne von dem Ort erzählen, an dem du Scott gefunden hast. Ich übermittle es dann dem Team... es sollte ihnen eine große Hilfe sein.“

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

27.02.2006 12:01
[13.12.]Krankenzimmer gegen 19.15 Uhr Antworten
Kurt nickte nur.
Er verstand Jeans Andeutung, den Raum zu verlassen, sofort.
Ein Blick zu Stan und Cathrina sagte ihm, dass die Kleine bei dem Jungen gut aufgehoben war, auch wenn dieser ein recht seltsames Benehmen an den Tag gelegt hatte, als er herein gekommen war.

Kurt wandte sich um und verließ den Raum.

Draußen blieb er stehen und wartete.
Jean und Kassander würden wohl bald herauskommen und dann konnter er immer noch fragen, wie es mit der Suche um Scott vorankam und ob die Anderen ihn aufgespürt hatten.
Er lehnte sich an die Wand gegenüber von der Tür.

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