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auf der neuen Plattform und hoffen
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Die Tür ging auf, ein lautes Gähnen war zu höhren und ein sich immer noch leicht streckender Mark betrat den ansonsten leeren Raum, sich einmal kurz blinzelnd umsehend und danach mit dne Schultern zuckend. Naja, die anderen würden wohl noch nachkommen, außerdem hatte er irgendwie das Gefühl, dass er in den frühen morgenstunden an Sophie irgendwas wargenommen hatte, aber nicht wirklich darauf richtig geachtet hatte. Und jetzt dämmerte es ihm auch noch nicht. Schlechtes Karma? Oder einfach nur der umstand, dass man in einer solchen Situation eh noch nicht auf so viel acht gab?
Ach verdammt. Was sollte er großartig darüber sich den Kopf zerbrechen? Es war Samstag, die letzte Woche vor den Feiertagen stand befor... tja, und er hatte einen Haufne probleme. Ein blauer Fleck hatte sich erwartungsgemäß schon abzuzeichnen begonnen... aber ansonsten war er wirklich in Ordnung. Nur wie er das andere neue Gesicht einordnen sollte... tja, Colin war etwas anders drauf als Sophie, von daher würde sich schon irgendwie ein anderer Umgang miteinander abzeichnen. Jetzt aber ein anderes Thema erstmal vorrangig. Sich leicht am Kopf kratzend warf Mark einen Blick auf das, was JFKs fleißige Heinzelmännchen zum heutigen Tag verbrochen hatten. Zeit den Tag irgendwie einzuleuten, Junge., ging es kurz durch seinen Kopf, während er nach einem Teller griff und ein weiteres mal herzhaft gähnte.
er ist ja nun wirklich keine beeindruckende gestalt oder so, aber es ist durchaus möglich das man leicht irritiert reagiert ihn heute hier zu sehen. die letzten tage hat er sein essen auf der krankenstation gehabt um seine bazillen nicht fröhlich über die versammelte schülerschaft zu verstreuen... heute war er zumindest schon soweit unbedenklich (seiner meinung nach) das er zum essen hier herunterkommt. gehüllt in einen trainingsanzug, darüber einen bademantel und die obligatorischen fellpantoffeln marschiert er in den raum und sieht sich mit dezent verschlafenem gesicht, kränklicher blässe die wunderbar mit den rotgeränderten augen und der wunden nase harmoniert im raum um. über seine lippen kommt irgendwas das von einem "leck mich" bis zu einem "guten morgen" alles sein könnte... wobei dann letzteres doch eher wahrscheinlich war.
Sophie betrat ebenfalls den Raum... Sie sah nicht mehr ganz so müde aus, wie Mark sie noch früher am Morgen erlebt hatte, vieleicht hatte sie sich noch ein oder zwei Stündchen aufs Ohr gehauen.
Heute in weissem Pullover und Jeans, den Kopf leicht hin und her wendend... Sie dachte noch immer an die Begegnungen, die sie bis jetzt hinter sich hatte... Chui war einfach nur wirklich lieb... Mark war sowohl freundlich als auch lustig, sie mochte seine lockere Art... Okay, ihre Schulter hasste ihn, aber sie ignorierte jetzt einfach mal diesen Teil ihrer Anatomie, der wirklich einen blauen Fleck ausgebildet hatte.
Sie lächelte Karl freundlich zu, als sie ihn sah und nickte... Trat dann aber neben Mark, die Augen über das Essbare wandernd.... Der Mund war zum sprechen und futtern da, wenn man nicht reden konnte, musste doppelt soviel an Essen rein, doch irgendwo logisch, oder ?
Und Mark? Tja, der drehte sich mit einem mal kurz um und blickte seinen Landsmann im Ansatz eines Zwiebeloutfits (der aber auch schon mal schlimmer gewesen sein muss, wenn man bestimmten Äußerungen trauen durchte) kurz irritiert an. Das seltsame Geräusch aus dessem Mund läßt ihn zwar kurz eine Augenbraue hochziehen, aber dann einfach nur mit den Schultern zucken.
"Moin. Hat die Quarantänestation heute Tag der offenen Tür?", o.k., schlechter Witz, aber... hey, irgendwie musste man Karl doch wieder unter den lebenden Begrüßen. (Auch wenn sie beide eigentlich herzlich wenig... das hieß, eher gar nichts, bislang hier miteinander zu tun gehabt hatten. Man sah sich, man hockte zusammen im Klassenraum.... und das war es dann eigentlich schon.) Jedenfalls gut das so etwas ähnliches wie normalität sich hier wieder einschlich. (Das gewisse verschwundene Leute auch wieder da waren, wußte Mark ja bislang nicht.... bzw. hatte die wenigen Hinweise einfach nicht wirklich registriert.) Noch ein Seitenblick zu Karl offenbarte dann aber dessen äußeres Erscheinungsbild doch genauer: "Schade das hier nirgendwo eine Kamera zur Hand ist, wenn man die mal braucht. Du gäbst ein hübsches Motiv ab."
Und das war jetzt kein Witz. Der Tonfall klang eher noch ein wenig besorgt und das ganze würde wohl noch so viel wie "gehts dir auch wirklich gut?" mit schwingen. Naja, alles wusste man ja leider doch nicht immer vollständig.
Und als Sophie dann den Raum betrat schaltete der Junge, der hin und wieder auch mal in Hundegestallt anderen Stolperfallen stellte sowieso wieder um. "Morgen Rotlöckchen. Das Buffet befindet sich hier. Einfach zugreifen, bevors jemand anderes tut.", praktische Gebrauchstips wie man in einem Internat überlebte. Hey, so war er halt, um nicht zu sehr aufzufallen. Irgendwo immer eine Spur ironisch. Das freundliche Nicken bekam noch ein kurzes Augenzwinkern und anschließend schnappte sich Mark noch eine Flasche mit trinkbarem Inhalt, bevor er einfach angewurzelt im Saal stehen blieb und sich erstmal umblickte. Eigentlich war er doch nie der erste und musste sich somit mit den Plätzen zufrieden geben, die noch frei waren. Bei so vielen freien zur Auswahl fühlte man sich dann allerdings schon "leicht" unter Druck gesetzt.
Spät kommt sie, aber sie kommt... an Wochenenden hat die Küche sowieso länger geöffnet und das Frühstück dehnt sich manchmal bis fast zum Mittagessen aus. Gottseidank. Einer bestimmten Katze knurrt nämlich der Magen schon recht laut, was wohl der einige Grund war, dass sie sich überhaupt aus dem Bett bequemt hat.
Immerhin sieht sie relativ wach aus, wie sie da in den Speisesaal marschiert kommt, angetan mit Wollpulli und Jeans. "Guten Morgen." sagt sie denen, die wohl auch solche Spätaufsteher sind wie sie... was sie zumindest bei Sophie glaubhaft fände, die ein extraerfreutes Chuilächeln von ihr bekommt, während sie auf den Tisch zukommt.
Kaum war die Tür zum Speisesaal zugefallen, ging sie auch schon wieder auf und Megan betrat die Szene. Hier war Chui also. Und wer war das neben Mark?
Sie wünschte allen einen guten Morgen, wobei, wenn sie Karl so sieht, sollte es vielleicht gute Besserung heißen. Sie stellte sich neben Chui und flüsterte: "Gut geschlafen?"
"ich bin momentan nicht besonders fotogen und realtiv glücklich darüber das unser paparazzo seine arbeit eingestellt hat." er lässt offen wen er damit meint, aber mit ziemlicher sicherheit kennt der eine oder andere diesen von seiner kamera besessenen schüler... er marschiert weiter richtung buffet und scheint immer wacher zu werden, je weiter er auf die aufgebahrten nahrungsmittel zu kommt
"die reisenden sind zurück wie ich sehe, mit etwas glück könnten dann doch tatsächlich mal alle schüler wieder im institut sein und sich das leben in "normalen" bahnen bewegen."
er schmunzelt und erschaudert innerlich bei dem näselnden klang seiner stimme... kurzerhand beschließt er sich noch etwas wortkarger zu machen. nicht das ihn diese offensichtliche einschränkung menschlicher machen würde oder sowas, das ist ein gedanke der ihm fern bleibt. es klingt einfach nur albern.
O.K., hätte er nicht den Teller in beiden Händen gehalten, währe sich das Ding wohl jetzt in Richtung Boden verabschiedet. Aber auf diese Weise fügten sich dann doch ein paar Dinge zusammen, wenn auch schockierend überaschend. Ein rascher Blick in Richtung Sophie, dann wieder zu Chui und ..... Nun ja, Karls eher trockener Komentar zu dem Thema bringt ihn schnell wieder in Wirklichkeit zurück.
"Morgen.", Mietzekätzchen fügte er noch in Gedanken hinzu. Tja, und jetzt? Eigendlich böte sich ja am besten die große Runde an, aber ob man sowas hinbekommen würde mit der versammelten Gruppierung. Naja, man würde sehen. Mark balancierte seine Sachen schließlich an einen relativ nahen (und großen) Tisch ran und bugsiert den ganze Kram einfach drauf, bevor er sich insetzt. Was die anderen tun wird man ja noch sehen.
Auf Sophies Gesicht schiebt sich ein noch größeres Lächeln, als sie Chui gewahr wird. Mak ist sowieso momentan damit beschäftigt, sich mit Karl zu unterhalten, bzw. das Essen zum Tisch zu tragen, also steht auch einer Begrüssung eigentlich nichts im Wege.
Einen Teller samt Brötchen, Butter und Wurst in der einen Hand balancierend, geht sie auf das Katzenmädchen zu und hebt die Hand zum Gruß.
Ein freundliches Lächeln und begrüssendes Kopfnicken des Rotschopfs geht auch in Richtung Megan, allerdings sagt Sophie wie immer kein Wort...
Sie schaut lediglich Chui an, deutet mit dem Kopf leicht in Richtung des Tisches, wo sich schon Mark soeben hingesetzt hat und guckt fragend.
Er beginnt damit sich eine ration kaffee zu nehmen, etwas rührei und ein brötchen dazu. kein freund von süßigkeiten am morgen... dazu noch ein frühstyxei und ein wenig magarine. den salzstreuer ins gepäck schaut er sich im raum um wohin er sich setzen will und wird... die anderen tische füllen sich langsam mit schülern zu denen er so garkeinen bezug hat also marschiert er auf orakels großen tisch zu um sich da einzurichten. sein blick auf den stuhl zwei plätze weiter, also mit angemessenem abstand zu orakel demonstriert die rethorische frage "darf ich?" bevor er sich setzt. wäre er unhöflich genug einen einwand zu erheben (wovon er mal nicht ausgeht) kann man immernoch reagieren... sitzenderweise atmet er erstmal tief durch und untertrückt ein leise rasselndes husten in der hand
Megan hat sich ja ganz schön beeilt, um ihr noch nachzukommen. Darum hat Chui auch hier noch auf sie gewartet, gerade als sie durch die Tür kam, kam sich darauf, wem die schnellen Schritte gehören die da nach ihr die Treppe herunterkommen. "Guten Morgen. Ja, aber erst furchtbar spät." antwortet sie ihr leise, ehe sie sie auf Sophie aufmerksam macht. "Das ist Sophie... sie gekommen während wir weg waren. Gestern, glaub ich. Ich hab sie in der Nacht noch getroffen. Sie kann nicht sprechen, aber Gedankenbilder schicken." hält sie eine kleine geheime Volksrede, während sie sich mit Megan zum Buffet begibt. Da kann Sophie auch schon ruhig dazukommen und mithören. Es kann ja nur in ihrem Sinne sein, wenn die anderen Schüler bescheidwissen.
"Freut mich.. dass es dir besser geht." sagt sie zu Karl und ist wohl außer Gefahr, seinen Tonfall falsch zu verstehen... besser, aber noch nicht uneingeschränkt gut. Sie hat ja auch Neuigkeiten für ihn in der Sache dieses Mönchs... wenn ihn das überhaupt noch interessiert nach dem realen Angriff durch eine reale Person. Auf jeden Fall kann sie sich das für später aufheben, es ist kein Thema für den Frühstyxtisch. Mark muß ihr erster Morgengruß genügen.. nicht dass sie unfreundlich wäre, aber ihre Scheu vor Hunden funktioniert auch unterhalb von Dobermanngrößen und ist in seinem Fall eigentlich etwas komplizierter... Tatsache aber ist, dass sie sich nicht neben ihn setzt.
Sie nimmt sich einen Teller und bedient sich... jetzt hat sie so richtig Hunger. Mit Toast, Ei, Würstchen, Ayrshire Bacon, Grapefruit, Porridge und Tee hält sie es wohl mehr dem traditionell schottischen Frühstück, aber nicht völlig. Alle Hände voll wartet sie noch, bis auch die anderen sich aufgeladen haben, während sie sich schonmal nach einem Platz umsieht. Na gut, an denen herrscht kein Mangel. "Gehen wir da hin?" fragt sie die anderen und deutet vage. Drei Plätze nebeneinander, das ist ihr dabei wichtig.
"Hi, ich bin Megan", stellt sie sich bei Sophie vor. Nützliche Information, die sie von Chui erhalten hat, nicht sprechen, aber hören schien ja zu funktionieren. Sie lächelte Sophie an und schnappte sich ebenfalls einen Teller und tat sich von fast allem etwas drauf. Ihre letzte Mahlzeit war schließlich 700 Jahre her.
Anschließend folgte sie Chui und nickte zustimmend, als diese auf die Stühle deutete.
Cath hatte nach ihrem ersten Frühstück direkt in der Küche schon wieder Hunger. An sich wunderte sie sich nun wirklich nicht mehr und so rutschte sie wie immer das Geländer runter, sprang ab und rannte zum Speisesaal, wo die Tür aufflog und sie hinein schoss.
"GUTEN MORGEN!" schallte es durch den Saal und sie schaute sich die Anwesenden an. Ein Lächeln schob sich auf ihr Gesicht als sie Mark erblickte und schon umarmte sie ihn von hinten um ihn zu knuddeln
"Na du, wie geht´s dir? Wie sieht das Frühstücksangebot aus? Machen wir nachher einen Spaziergang? Ist das nicht ein Wahnsinswetter?"
Und dann war sie auch schon unterwegs in Richtung Frühstücksbuffet.
Sie strahlte eine Energie aus, die schon fast atemberaubend war und die sie irgendwo los werden musste.
Eine Schneeballschlacht war dafür die beste Möglichkeit.
Am Buffett schaufelte sie auf den Teller, was irgend möglich war, so das schon bald der Zustand gefährlicher Überfüllung erreicht war. Mit einer großen Kanne heißer Milch marschierte sie zurück zum Tisch um sich einen Platz zu suchen.
Sophie schmunzelte und setzte sich dann auf Chuis andere Seite. Damit sitzt sie nun direkt Mark gegenüber und einen Platz von Karl weg... Komisch, Mar sitzt da drüben ganz aleine... Er ist doch kein Aussätziger.
Und so empfängt der Gute einen Satz Bilder, welcher Grob gesagt erst ihn, dann den Tisch aus der Vogelperspektive und einen Pfeil auf dem Stuhl neben Sophie zeigt... Verbunden mit einem Fragezeichen und einem Lächeln von Sophie in der Wirklichkeit.
Chui hat gerade ihre Sachen abgestellt und will sich setzen, da zuckt sie beinahe zusammen als Cathrina sich so lautstark im Speisesaal zurückmeldet. "Guten Morgen." gibt sie in normalerer Lautstärke über die Schulter zurück und beobachtet die andere Schülerin kurz... hui, da hat ja jemand überschüssige Kraft... und sie holt sich noch mehr davon, wie es aussieht.
Sie setzt sich und gibt dem hungrigen Löwen, der andauernd schon in ihrem Bauch knurrt und hin und her läuft, nach... die nächste Zeit sagt sie nicht viel, weil sie mit Essen beschäftigt ist. Das ist zum Beispiel ein Problem, das Sophie nicht hat.