Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Mark zog die Stirn kraus und betrachtete Cath eine Sekunde beunruhigt, als diese sich wieder zu Wort meldete. Vorsichtig Strich er ihr über den Rücken, egal was Sariel in diesem Augenblick sagte. "Ganz ruhig. Atme einfach nur tief ein und aus. Dann müßte sich auch dein Magen wieder beruhigen.", Sariel traf in diesem Augenblick allerdings ein Eiskalter Blick. Tja, danke dass sie die Einfühlung eines Holzhammers an Tag legen. Egal ob frustriert oder nicht.
Es dauerte noch eine Zeit lang, bis sich ihr Gesicht wieder halbwegs... naja, normalisiert trafs wohl nicht ganz, aber immerhin wurde aus Leichenblass käsig... oder so. "Gehts wieder?", fragte er kurz leise. Musste ja auch nicht jeder gleich mitkriegen, was hier ansonsten abging. Zumindest war ihm wieder eingefallen, wo er das Gesicht einzuordnen hatte. Tja, so häufig wie sich hier die Schulleitung in ihren Aufbauten veränderte...
Aber ansosnten? Schweigend wartete er erstmal ab, was ansonsten noch passierte, auch wenn erst einmal seine Hand auf Cath Rücken lies.
Megan fing an der Kopf zu schwirren, von dem was Karl da von sich gab.
Von Ororo Munroe hatte sie zwar schon gehört, aber kennengelernt hatte sie die Schulleiterin nicht und das was sie gehört hatte war nicht viel, eigentlich nur der Name.
Als Chui so plötzlich Sophie auf den Rücken klopfte, fragte sie: "Alles in Ordnung?" Wenigstens lenkte es etwas von dem ab, was Karl da von sich gab, der Junge kannte mehr Wörter als sie, und das als Ausländer, und das fand Megan unheimlich.
Wie soviele Männer, wurde auch Sariel von Megan einfach ignoriert. Zwar hatte sie schon bemerkt, dass er den Raum betrat, aber solange er nichts von ihr wolte und sie nichts von ihm (sie doch nicht), wurde er auch einfach ignoriert, was im Unterricht natürlich nicht der Fall war.
Cath war froh, dass Marks Hand auf ihrem Rücken lag. Eine stabile Verbindung, als sie Sariels Blick mit der Wucht eines Schlages traf, der sie nochmal nach Luft schnappen ließ.
Ihr Kopf war so plötzlich leer, dass sie nicht mal ihren Namen hätte sagen können. Und es zog in der Herzgegend, schmerzhaft und ungewohnt.
Dann war es so plötzlich vorbei, wie es gekommen war und sie nickte nur auf Marks Frage nach ihrem Wohlergehen. Ihr Blick ging zurück auf ihren Teller und hob sich auch nicht wieder.
in dem allgemein entstehenden chaos widmet er sich mit der üblichen ruhe weiter dem essen. es ist nicht so das er irgendwas zu dem ganzen hätte beitragen können, es seidenn eben in negativer hinsicht also war man eben still, beobachtete und nahm sich dem frühstück ausgiebig hin. sariel. war das nicht einer von den beiden die... nah, der gedanke wurde als information für später aufbewahrt. für irgendwas war es immer gut, vieles war für was auch immer, wann auch immer gut.
Sophie kam irgendwie nicht mehr mit. Durch ihren Würgeanfall verpasste sie sowohl Marks Kitzelattacke an Cath, als auch Chuis kurzen Wortwechsel mit Megan.
Das Rückenklopfen tut indess seinen Zweck, die Stumme nickt Chui noch etwas schwer atment dankbar zu.
Sie guckt grade rechtzeitig wieder hoch um mitzubekommen, das Cath offenbar nicht wirklich begeistert von der Ankunft jener weisshaarigen Frau ist... Oder warum sollte ihr bei deren Anblick sonst so plötzlich übel werden.
Karls Gebaren geht völlig unter, als Megan sie anspricht, aber das dürfte den langsam wieder genesenden, deutschen Zyniker eh nicht sonderlich tangieren.
Als Antwort auf Megans Frage bekommt diese jedenfalls eine beschwichtigende Handbewegung und ein freundliches Nicken. Eine Botschaft erfolgt nicht, sie will Megan ja nicht schocken und hat diese ja noch nicht um Erlaubnis gebeten. Prinzipiell war aber alles okay.
"Hallo Chui, Karl." Und ehe Ro noch recht die Chance bekam, nach deren Wohlergehen oder vor allem aber den Namen der anderen Schüler zu fragen, war Sariel auch schon zur Stelle.
Nicht nur, dass er sie herumwirbelte, er schaffte das ganze auch bravourös ihre Gedanken gleichermass in Unordnung zu bringen, wie ihre Haare.
"Sariel!" War mehr ein Ausruf, als eine Ansprache, als sie lachend wieder auf die Füsse kam. ~Wie geht es Seana?~ Und auch wenn das Lächeln erhalten blieb, schien das blau ihrer Augen in diesem Moment noch blasser, als gewöhnlich.
Schliesslich aber wandte sie sich wieder dem Tisch zu und liess sich bei den Kindern nieder, den Blick behutsam über die Anwesenden schweifen lassend. Cath sah wirklich nicht gut aus - allerdings bezog Ororo dieses Verhalten nun wirklich nicht auf sich. "Geht es dir nicht gut? Soll ich dich zu Doktor" - urgs! Wen der beiden hochbschäftigten Doktoren sollte man denn nun stören? Aber sie war ein Mädchen, was einfach Jean als erstes in Ororos Kopf springen liess und vielleicht auch die Tatsache, dass sie sie einfach schon so lange kannte. "...Grey bringen?"
Ganz ohne Zweifel, Cath und Mark waren keine bekannten Gesichter, aber es gab einen Erkennungswert.
Megan und Sophie? Bei beiden Mädchen verharrte ihr Blick etwas länger, aber die Gesichter schienen Ororo keinen Namen oder eine passende Erinnerung Preis zu geben.
"Ich bin im übrigen Ororo Munroe." Und wie Karl schon richtig angedeutet hat, die Direktorin, also ersparte sie sich diesen Teil der Rede einfach. Wie eine Rektorin es sich leisten konnte so lange Urlaub zu machen, durfte man sich wohl fragen - aber es war eine zu lange Geschichte, mit zu vielen dunklen Ecken.
Es machte ihn einfach krank. So sah es aus. Die ganze Welt machte ihn im Augenblick nur krank. Fragte nicht irgendeine Liedzeile nach wo alle guten Menschen hin waren? Sariel würde vermuten, dass sie alle an ihrem Egoismus erstickt waren und wenn es stimmte, dass Kinder die Zukunft waren, dann sah er schwärzer als schwarz.
Natürlich war es nicht fair seinen momentanen Gefühlszustand auf die Kinder zu projizieren, aber wer genau hatte eigentlich gesagt, dass er fair war? Er könnte den Kindern Geschichten erzählen, die sie unter Garantie nicht vertragen würden, vielleicht war er deshalb ja auch so, weil die Erlebnisse in seinem Leben weite Kreise zogen.
In seiner Tasche kramte er nach einer Zigarette, aber nicht um sie anzuzünden sondern um sie hinters Ohr zu schieben. ~ Es wird dauern, aber es wird. ~ Das kam von ihm, den Kinderexperte unter der Sonne, aber ein Glück musste er sich nicht um das Kind kümmern. Raguel konnte das deutlich besser und zu aller Schande musste er eingestehen, dass Dorian dafür auch ein Händchen hatte. Wie er ihn in diesem Augenblick, wo ihn mal wieder niemand verstand, abgrundtief hasste.
Wie schaffte es Ororo eigentlich unter all dem Kummer den sie selbst aushalten musste sich auch noch um andere zu sorgen? Er konnte das nicht, wenn es ihn schlecht ging, bestrafte er jeden in seiner Umgebung mit.
"Ja, es geht mit gut, vielen Dank." Ro bekam ein echtes und dankbares Lächeln. Sie hatte damals nicht mal die Zeit gehabt sich bei allen zu bedanken, die bei der Rettung dabei gewesen waren. Keine Zeit und keine Nerven um ehrlich zu sein. Allerdings hatte ihre Mutter ihr gesagt, dass sie es beim Schulleiter getan hatte.
"Schön, sie wieder zu sehen Ms Munroe."
Sariel bekam einen sehr kurzen Blick und schon schaute sie wieder zu Ms Munroe zurück, als könne sie ihr helfen dem zu entkommen, was dieser Mann ausschickte.
Aber blitzartig war ihr klar, dass niemand helfen konnte gegen einen Angriff. Vllt. hatte Sariel das unbeabsichtigt gemacht, aber wsa wäre wenn so etwas absichtlich passieren würde? dann war sie erledigt. Und ehrlich gegen sich selbst wußte sie es im gleichen Augenblick, als sie sich die Frage beantwortete. Und was war daraus zu folgern? Sie musste endlich lernen mit ihrer Kraft umzugehen. OK Mr Knight, dir stehen noch mehr Trainingseinheiten bevor, als du dachtest.
Und so schaute sie offenen Blickes zu Sariel, ein bischen Trotz und eine Winzigkeit Angst, aber der Trotz überwog. Und in ihrem Hirn formten sich schon Fragen, die sie an Mr Knight stellen wollte.
"möchten sie auch frühstücken und sich vllt. zu uns setzen?" das ging an beide Erwachsenen, aber hauptsächlich an Ro.
Tja und Mark? Der stellte auf sturr. Wartete ab, was an Aussagen sonst noch so kamen und lies langsam den Blick in der Runde kreisen. Gut, die Frage nach der Identität war somit rechtzeitig geklärt... und zumindest sein dumpfes Gefühl im Hinterkopf damit bestätigt worden.
Die Tatsache, dass ohnehin im Moment ein paar Fragen einfach so im Ruame standen machte es insgeheim ohnehin leichter, erst einmal zuzuhöhren. Und außerdem: Irgendwo in seinem Hinterkopf machte sich gerade der ziemlich seltsame Gedanke breit, das sie jetzt auf diesem Weg eine ziemlich inflationär hohe anzahl an Shculleitern hätten. Welcher hatte denn auf diesem Weg nun das sagen?... gut das keine Telepathen am Tisch saßen, die seine Gednaken lesen konnten.
Und demnach stocherte er erstmal schweigend in seinem Frühstück wieder rum, hier und dort eine Gabel voll zu seinem Mund bewegend.
Es wurde ihr zu laut... Zuviel... Einfach zuviele Gespräche nebeneinander, zuviele Menschen, die durcheinander sprachen... Zuviele Eindrücke.
Sie konnte noch nie gut mit Menschenmengen, das wusste sie... Aber... Jetzt war das ganze einfach unangenehm... Ein leichter Film aus kaltem Schweiss hatte sich langsam auf ihre Stirn gelegt... Sie sah bestimmt nicht sehr glücklich aus.
Sie musste heraus hier, raus aus dem ganzen Lärm... Irgendwohin wo es ruhiger war...
Das rotgelockte Mädchen griff sich zwei bereits geschmierte Brötchen und ein hartgekochtes Ei...
Dann erhob sie sich ganz langsam, um den Raum zu verlassen... Hoffentlich fasste es niemand als Beleidigung auf...
Megan sah Sophie hinterher, sah auf ihren Teller und schob dann langsam den Stuhl zurück. "Ich geh noch was raus", flüsterte sie Chui zu. Sie brachte ihren Teller zurück und verließ dann ebenfalls den Speisesaal.
mit neutralem interesse beobachtet er das geschehen und die sich rapide auflösende versammlung als die lehrerschaft näherkommt. irgendwo im hinterkopf wollte es ihm auch durchaus einleuchtend und klar erscheinen, das schüler und lehrer nicht unbedingt gerade die besten freunde sein mussten... andererseits jedoch hatte er nie probleme mit lehrern oder erwachsenen generell gehabt und versteht die problematik nicht aus eigener erfahrung. was auch einen interessanten stellenwert einnimmt. jdf. isst er weiter und vertilgt gerade gesitteterweise (was länger dauert) das rührei von seinem teller