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nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
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  • 1.8.05 - Gabriels ZimmerDatum09.05.1970 13:54
    Thema von Rohey im Forum Institut-Area
    Auf dem oberen Treppenabsatz angekommen, hielt die - doch sehr junge - Lehrkraft auf eines der Zimmer zu, die sich unmittelbar in der Nähe befanden.
    Ihr kurzes Klopfen hatte ein "Herein" zur Antwort, dass einer tiefen, grossväterlich wirkenden Stimme entsprang.
    "Gabriel? Können die..." Zu Ende führen konnte sie ihren Satz allerdings nicht, denn die Tür schwang bereits auf und ein in die Jahre gekommener Ire mit Rauschebart lehnte im Türrahmen, um die drei Mädchen hinter Rohey kurz zu beäugen - nein, schon eher einer Musterung zu unterziehen.
    "Hm... Na, dann kommt mal rein", brummelte er vor sich her. "Raguel hat schon die Sachen für euch bereit gelegt."
    Und tatsächlich, auf der Kommode im dem schmalen Flur lagen zwei blaue Jeans und ein weisses, ein schwarzes T-Shirt bereit.
    Wie das allerdings möglich war, blieb eine gute Frage, denn Raguel sass doch immernoch unten beim Frühstück. Oder?
  • Rohey McNamaraDatum09.05.1970 11:46
    Thema von Rohey im Forum Lehrkörper
    Vollständiger Name: Rohey McNamara, geb. Szramko
    Spitzname: Ro
    Codename: Toxic

    Mutation: Empathie, Empagenese und Toxigenese

    Alter: 19
    Geburtstag: 13.2.1986
    Geburtsort: Tuscon, Arizona
    Beruf: -

    Haarfarbe: Schwarz (mit lila Strähnen)
    Augenfarbe: (gift)grün
    Besondere Kennzeichen: hellbraune Hautfarbe, Tattoo auf Schulter, Dekoltee und ihrer linken Körperhälfte (eine sich – ihrer Mutationen abhängig- immer weiter ausbreitende Rosenranken)

    Charakter: Rohey ist ein sehr emotionaler Mensch, der am meisten das Wohl ihrer Lieben am Herzen liegt. Sie ist sowohl sensibel, als auch – nicht allein durch das Erbe ihres Blutes – ein höchst temperamentvolles Wesen. Ihr Lachen ist ansteckend, auch ohne den Gebrauch ihrer Mutation und eigentlich hat sie selbst in schlimmen Situationen ein sonniges Gemüt und stets für jedermann ein offenes Ohr.

    Vorlieben: Musizieren, heissen Kakao, Unternehmungen mit ihrer Schwester oder ihrem Mann, keinem guten Streit aus dem Weg gehen
    Abneigungen: an ihre Vergangenheit erinnert oder darüber befragt zu werden, engstirnige Menschen und Mutanten, haltlos unkonstruktive Kritik
    Hobbies: Piano und Violine spielen,

    Geschichte:
    Rohey wurde als zweites Kind der Familie Szramko mitten in der Hitze Arizonas geboren. Schon wenige Monate nach ihrer Geburt verliessen ihre Eltern jedoch Tuscon, um in Seattle ein Restaurant zu eröffnen, in dem ihre Eltern die jeweiligen Speisen ihres Heimatlandes anboten: Ein gesunder Mix aus afrikanischem – von ihrem Vater angerichteten – und italienischem – von ihrer Mutter zubereitetem - Essen.
    Roheys ältere Schwester Melissa war mehr oder minder diejenige, die Rohey gross zog, auch wenn die beiden Schwestern nur 4 Jahre Altersunterschied trennten. Das die beiden einfache Kinder war, konnte man trotzdem nicht behaupten, da sie von ihren Eltern jeweils genug Temperament für saftige Streitereien und genug Kreativität für immer neue Dummheiten geerbt hatten.
    Trotz aller Dummheiten hatten die beiden Schwestern grosse Pläne miteinander. Da beide eine musikalische Begabung hatten, wollten sie in ihrer frühen Kindheit zusammen ein Orchester aufmachen – dass das mit einer Violine und einem Piano nicht klappen würde, mussten sie früh genug erkennen. Der nächste Plan, den sie anstrebten war eine Gemeinschaftspraxis. Doch auch aus diesem Plan sollte nichts werden: Nur wenige Monate, nachdem Melissa ihr Studium zur Allgemeinmedizinerin begonnen hatte, starben sie und ihr Verlobter bei einer makaberen Tragödie – durch die Hand Roheys.
    Mit ihrer Mutation und dem Geschehenen hoffnungslos überfordert, begab Rohey sich auf die Flucht: Vor ihren Eltern, der Polizei und vor allem vor sich selbst. Allerdings musste sie schon sehr bald erkennen, dass man vor sich selbst nun einmal nicht davonlaufen konnte. Nach über einem Jahr auf der Strasse, stiess sie schliesslich auf einen Schüler des Xavier Institutes und schon bald darauf war Rohey selbst eine X-Men Anwärterin.
    Seit ihrer Hochzeit hat sich Rohey in den positiven Menschen zurückverwandelt, der sie vor dem Tod ihrer Schwester war, auch wenn dies eine der Wunden ist, die nie heilen wird – doch Lichtblicke gibt es inzwischen in ihrem Leben wieder genügend.
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