Vollständiger Name: Jesse Aaron Felth
Spitzname: Dash
Mutation: keine (Mensch)
Geburtstag: 05.09.1989
Geburtsort: Glasgow
Beruf: Schüler
Größe: 1,79
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: grün
Besondere Kennzeichen: Eine Tätowierung des
Celtic Glasgow Vereinslogos auf der linken Schulter
Charakter: charmant, witzig, schlitzohrig, grundsätzlich für
jeden Scheiß zu haben
Vorlieben: laaaange Liste
Abneigungen: siehe oben, aber vor allem Mathe, Engstirnigkeit, Doppelmoral, nicht über sich selbst lachen können
Hobbies: Autos, seine Playstation, Fußball (er ist ein fast fanatischer Fan von Celtic Glasgow)
Motto: Life is
not a journey to the grave with the goal of arriving safely in a pretty, preserved body, but rather to skid in sideways in a shower of gravel and party shards, thoroughly used, utterly exhausted and loudly proclaiming: "Fuck, that was brilliant!"
Familie: Mutter Christine Felth, geb. Marlow, Vater Bernhard Felth, Halbbruder Davin Sartre
Geschichte:
Jesse wurde in Glasgow geboren und wuchs dort auch auf. Seit frühester Kindheit ist er ein regelrechter Wirbelwind, der nie gern stillsitzt und scheinbar unerschöpfliche Energie besitzt. Daher bekam er schon früh den Spitznamen „Dash“ (kleiner Flitzer) verpasst. Er verbrachte eine glückliche Kindheit in Paisley, einem Vorort von Glasgow, wo er die Grundschule und anschließend die weiterführende Schule besuchte. Zurzeit ist er in der 10. Klasse (Sekundarstufe 1). Obwohl er leidenschaftlich gerne jede Menge Unfug baut, benahm er sich daheim immer untadelig und „sehr erwachsen“ – taktisches Ändern des Verhaltensmusters sozusagen, was es ihm erlaubte, Dinge zu tun, die andere 16-jährige nicht machen z.Bsp. sich tätowieren lassen, oder eine 6-wöchtige Abenteuer-Tour durch Schottland (d.h. trampen, campen und feiern bis der Arzt kommt. Mutter darf nur am Telefon nichts merken).
Vor etwas mehr als einem Jahr fand Jesse dann heraus, dass er kein Einzelkind war, sondern einen älteren Halbbruder hatte, Davin. Die beiden Brüder waren sich, ohne zu wissen, wer der andere war, zufällig in London begegnet, als Jesse auf Klassenfahrt gewesen war. Sie hatten sich auf Anhieb gut verstanden und, sofern es der straff durchstrukturierte Zeitplan erlaubt hatte, mehrmals getroffen, um etwas trinken zu gehen, sich London anzuschauen, oder um über weiß Gott was zu reden. Jesse war nach einer Weile das Gefühl nicht mehr losgeworden, Dave von irgendwoher zu kennen. Er sah ihm zwar nicht übermäßig ähnlich, doch er hatte eine Art an sich, die ihn an etwas erinnerte. Er kam allerdings nicht drauf, doch als sie Adressen ausgetauscht hatten, hatte Davin ihm plötzlich eröffnet, dass sie Brüder waren, und sich dann… nun, „grün gemacht.“ Jesse hatte von Mutanten gehört, doch selbst einen zu treffen, noch dazu einer, der sein Bruder war, das hatte ihn schon ein wenig geschockt. Jesse hatte ihn nur mit offenem Mund angestarrt, etwas von zu spät kommen zur Besichtigung von Madame Tussaud’s gemurmelt, und war dann hastig abgehauen. Nachdem er allerdings einige Nächte darüber geschlafen hatte, war der Schock der Wut über seinen Vater gewichen, der ihm nie von Davin erzählt hatte. Wahrscheinlich hielt er ihn für eine Missgeburt oder so etwas. Deshalb erzählte Jesse auch kein Wort von der Begegnung, sondern eröffnete ein Postfachkonto, damit er mit seinem Bruder in Briefkontakt bleiben konnte. Drei Wochen dauerte es, bis er einen Brief zustande brachte, mit dem er zufrieden war, und binnen weniger Tage kam eine Antwort von Davin. Damit hatten sie das peinlich Schweigen gebrochen und den Kontakt seither aufrechterhalten.
Am 11. Dezember 2005 schließlich kam es zu einem folgenschweren Unfall. Jesse, sein Vater und seine Mutter waren auf der Heimfahrt von Haus eines Freundes mit dem Wagen auf der eisglatten Straße ins Schleudern geraten und das Auto war eine Böschung hinuntergestürzt. Bernhard und Christine hatten sich beide das Genick gebrochen und waren sofort tot. Jesse zog sich schwere Prellungen, ein Schädel-Hirn-Trauma, ein Schleudertrauma und diverse leichte bis mittelschwere innere Verletzungen zu. Bis der Krankenwagen das Krankenhaus erreichte war Jesse ins Koma gefallen. Erst am frühen Morgen des 16. Dezember erlangte er das Bewusstsein wieder.
(Nach seiner Genesung folgte er seinem Bruder Davin, der jetzt sein Vormund war, nach Inverness ins Institute for gifted youngsters, wo er nun zur Schule geht. OT: Wenn er dann mal aufwacht...)