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nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
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  • Thema von TomYoung im Forum Erdgeschoss
    In der Küche angekommen schlenderte Tom gleich zum Kühlschrank hin und holte Milch und sahne heraus, kurz sah er zu Davin hin .

    " du willst doch auch ne Schoko oder lieber was anderes ?"

    Ohne aufne antwort von Davin zu warten holte er dann 2 Tassen aus dem Schrank und stellte sie auf der arbeitsplatte ab und kramte gleich wieder in einen Schrank herum wo das Schokopulver war und auch der Zucker gewesen ist.

    Er gibt dann in einer Tasse schon mal mich hinein und stellt diese dann in die Mikrowelle um die Milch zu erhitzen, tom konnte sich noch an den ersten Tag mit Lilly hier erinnern da hatte sie die Getränke gemacht und er stand nur dumm rum aber naja so war es nun eben aber es war schön.

    Er holte seinen Pager heraus und Tippte eine Nachricht,

    " Gutes Neues Jahr Lilly biste schon wach oder gerade erst beim aufwachen ich bin mit davin in der Küche schoko trinken"

    ein mit einen lächeln im Gesicht wartete er darauf ob die Empfängerin ihm antwortete
  • Thema von TomYoung im Forum Das Time-Out
    Jemand GuildWars???


    Den wir haben es uns zugelegt und es macht doch etwas Spass und vielleicht sind ja irgendwo da auf Cantha ihr unterwegs und könnten uns ja auch da Treffen und gemeinsam rumlaufen


  • [Zimmer 9] ...timeless...Datum14.05.1970 02:23
    Thema von TomYoung im Forum Erstes Stockwerk
    [18.12.05]

    Es war eigentlich ein Tag wie jeder andere oder, nein nicht wirklich zum erstenmal hatte Tom mal wirklich mit jemanden geredet und ds sogar länger als wie 5 Minuten.

    Tom wollte ja eigentlich nur in die Bücherrei aber der Hilferuf hatte ihn nicht lange zögern lassen und so half er Lilly in Not, aus der Not.

    Den ganzen Sonntag ist er dann mit ihr unterwegs gewesen, hatte ihr einiges im Hauptgebäude gezeigt und auch einiges von ihr erfahren aber auch einiges von sich Preis gegeben.

    Nachdem sich die beiden getrennt hatten ging er fröhlich in sein Zimmer was ja nicht wirklich eingerichtet ist denn irgendwie hatte Tom da keine so gute ideen wie er das zimmer etwas für ihn freundlicher Gestalten sollte, aber das machte ihn auch nichts aus.

    Seine Beine taten ihm weh von den ganzen laufen und auch seine verfassung war nicht besonders denn er hatte heute ziemlich oft seine Fähigkeit eingesetzt, so oft wie noch nie aber es hatte ohne Probleme geklappt.

    Zufrieden legte sich Tom in das Bett und nahm ein Altes Buch das er noch nicht ausgelesen hatte zu hand er begann zu lesen aber dann legte er das Buch wieder weg und ging Duschen.

    Dannach kuschelte er sich unter die Decke und schlief auch schon bald ein, einen sehr guten Schlaf hatte er und auch einen schönen Traum.
    Tom und Lilly scheinen sich irgendwie immer mehr brauchen , oder war das eben nur im Traum von Tom so, auf jedenfall machten sie in dem Traum vieles gemeinsam und lachten immer wieder wenn sie etwas zusammen unternehmen. Jedoch war Tom mal wenn er alleine ohne Lilly war wieder der zurückgezogene Junge und verbarikadierte sich wieder in seinen Zimmer. Gab es sowas das Tom vielleicht durch Lilly wieder mehr selbstvertrauen bekommt, mehr kontaktfreudiger wird , was passiert wenn Lilly auf einmal nciht mehr da ist
  • [16.12. Speisesaal - Abendessen]Datum13.05.1970 19:57
    Thema von TomYoung im Forum Institut-Area
    ((weiterführungsplay vom chat))

    Tom ging hintr Sophie in den Speisesaal und sah sich um , och war keiner hier und sie hatten freie Platzwahl.

    Er ging dann einfach zu einen Stuhl hin und setzte sich darauf und sah zu Sophie und deutete dann auf den Stuhl neben sich dabei lächelte er sie an.
  • Thema von TomYoung im Forum Institut-Area
    Tom hatte sich seiner Schulsachen im Zimmer entledigt und ging langsam die Treppen hinab und steuerte den Ausgang an. Nachdem er in der Frischen aber doch kalten Luft war, atmete er tief ein und ging dann um das Hauptgebäude herum und lies sich dann an der Nordwand im Schnee nieder.

    Nun war er schon drei Monate hier aber irgendwie fühlte er sich hier etwas unwohl, ok das lag wohl meistens an ihn selber oder an den Dingen die eben passierten er seufzte leise und schloss dann seine Augen.

    Er dachte an die Zeit zurück, in seiner alten Schule wo er gehänselt und sogar von den grösseren Schülern Geschlagen oder was sie sonst eben mit ihm machten, ihm konnte man ja herumschubsen aber das sollte sich hier ändern aber dazu musste er seine Blockade durchdringen und auf andere zu zugehen. Einigemale hatte er es auch hier schon versucht aber immer wieder fühlte er sich dabei unwohl oder es passierte eben etwas.

    Zu den älteren Schülern wollte er nicht gehen und mit der einzigen Schülerin mit der er so richtigen kontakt hatte obwohl es auch mehr Zufall war, die war verschwunden ja Mika ist verschwunden und er dachte darüber nach und hoffte irgendwie das sie doch bald wieder auftauchen wird und auch hoffte er das ihr nichts passiert.

    Er nahm etwas Schnee in seine Hände und formte daraus einen Schneeball und warf ihn dann gegen die Wand
  • Thema von TomYoung im Forum Institut-Area
    Tom geht in den Speiseraum und sah sich nach etwas essbaren um.

    Er nimmt sich einen Toast und belegte diesen mit Wurst und Salat danach geht er an das Fenster und sieht aus diesen hinaus auf die verschneite Gegend.

    Ab und zu kaute er n seinen Frühstück und wartete das die Zeit vergeht.
  • Tom YoungDatum12.05.1970 06:49
    Thema von TomYoung im Forum Schüler
    Vollständiger Name: Thomas Young
    Spitzname: Tom
    Codename:

    Mutation: Phasing I (aktiv)
    Phasing ist die Fähigkeit, physische Objekte durchqueren zu können. Der Mutant kann komplett durch diese hindurch gehen, aber auch nur Teile seines Körpers durch die Wand gleiten lassen. So kann er zum Beispiel wortwörtlich seinen Kopf durch die Tür stecken.
    Der Mutant beeinflusst seinen Körper auf atomarer Ebene, indem er den leeren Raum zwischen den Molekülen durchlässig macht. Dadurch kann andere Materie zwischen seinen Atomen hindurchgleiten. Der Körper ist in der Phase unberührbar und damit immun gegen Verletzungen. Der Mutant reflektiert jedoch immer noch das Licht auf normale Weise und wird deshalb nicht durchsichtig oder unsichtbar! Das aktive Phasing kann auch auf andere Personen oder Gegenstände angewendet werden, doch erfordert dies einen hohen Grad an Beherrschung und Kontrolle. Außerdem muss der Mutant die zusätzlichen Personen oder Gegenstände berühren, wie es im Falle der Kleidung automatisch der Fall wäre.

    Alter: 15
    Geburtstag: 20. Februar 1990 (eher Fundtag)
    Geburtsort: Manchester, England
    Beruf: Schüler

    Aussehen: 1,70 m groß, schlank, er unterscheidet sich äußerlich nicht viel von den anderen 15 jährigen.
    Haarfarbe: blond
    Augenfarbe: blau

    Besondere Kennzeichen: keine
    Charakter: wie viel Charakter kann ein 15 jähriger Junge schon haben? Er ist freundlich zu seinen Mitmenschen, freundlicher zu Leuten, die er kennt. Wird er aber verbal oder körperlich angegriffen, dann zieht er sich zurück. Trotz seiner Freundlichkeit tut er sich recht schwer neue Freunde zu finden, aber wenn er welche gefunden hat, dann kann man auf ihn zählen und er würde auch jeden Streich mitmachen, aber er braucht anfangs so seine Zeit.
    Vorlieben: Eis isst er für sein Leben gern, am liebsten Schokoladeneis, und sonst alles schokoladiges.
    Abneigungen: enge Räume, er bekommt zwar keine Panik, aber er fühlt sich unwohl. Das selbe gilt für absolute Dunkelheit.
    Hobbies: Schwimmen, Radfahren, Computer

    Freunde: Jim (Jimmy) Roberts
    Familie: Frank Young (Angestellter eines Versicherungsunternehmens), Claire Young (Erzieherin, halbtags)


    Geschichte
    Im Februar des Jahre 1990 wurde auf die Schwelle einer Kirche in Manchester ein Korb mit einem Säugling abgesetzt. Nonnen fanden das Kind noch rechtzeitig, bevor es erfror und da es der 20. Februar war, gaben sie ihm den Namen Thomas, wegen Namenstag und so. Die Mutter wurde nie gefunden, also verbrachte Tom seine ersten Monate im Waisenhaus.

    Adoptiveltern wurden jedoch bald gefunden und diese zogen Tom wie ihren eigenen Sohn auf. Er blieb ein Einzelkind. Im Kindergarten hatte er nur einen besten Freund, Jim Roberts, mit dem er ziemlich viel Unsinn anstellte, sehr zum Leidwesen der Eltern. Es waren aber nur Kleinjungenstreiche, nie was ernstes. Aber im Sommer 2004 zog Tom mit seinen Eltern in eine andere Stadt. Tom musste die Schule wechseln und verlor dadurch seinen besten und auch einzigsten Freund. Ab und zu telefonierten sie zwar, aber es war nicht mehr so wie früher.

    In der neuen Schule hatte Tom es recht schwer. Er wurde nur rumgeschupst, und er wurde Opfer vieler Streiche. Sein Freund fehlte ihm und er hatte Schwierigkeiten Neue zu finden, also blieb er alleine und ertrug die Erniedrigungen, Tag für Tag. Zuhause merkte niemand etwas, er konnte sich recht gut verstellen.

    Nach den Sommerferien 2005, es war der 2. oder 3. Schultag, schnappten ihn ein paar der größeren Schüler, er stand gerade nur so rum, und sperrten ihn in eines der Schließfächer. Es war gerade Schulschluss und niemand hörte oder beachtete sein Hämmern an der Innenseite des Spinds. Er hasste die Dunkelheit, er hasste die Enge, die Einsamkeit. Draußen auf dem Gang war es still, nur das Hämmern von Tom war noch zu hören. Er schlug immer wieder gegen die Türe, irgendjemand muss ihn doch hören. Wo war der verdammte Hausmeister?

    Die Enge machte ihm immer mehr zu schaffen und seine Schläge wurden lauter, drängender und dann geschah, was gar nicht passieren durfte: Toms Hand drang durch das Metall hindurch. Er war so überrascht, dass er sie zurückziehen wollte, aber es ging nicht, sie steckte fest. Er hatte keine Schmerzen, aber er hatte noch mehr Angst, er hämmerte wie wild mit der freien Hand gegen die Innenseite der Tür und schrie aus Leibeskräften und dann stand er plötzlich wieder im Gang. Er war hinausgestolpert, aber wie war das nur möglich?

    Tom lief so schnell er konnte nach Hause. Er musste mit jemanden darüber reden und die einzige, die in Frage kam, war seine Mutter. Er stürmte ins Haus, seine Mutter stand zufällig in der Diele und ließ alles fallen, was sie in den Händen hatte, denn das was sie sah schockte sie so sehr. Tom kam mitten durch die Eingangstüre; ohne sie vorher zu öffnen.

    Toms Mutter gehörte aber nicht zu den Leuten, die alles was sie nicht verstehen als schlecht ansahen. Nach dem ersten Schreck wollte sie Tom einfach in die Arme nehmen und fiel direkt durch ihn hindurch. Tom war nicht weniger geschockt, als seine Mutter und wollte ihr aufhelfen, aber er konnte sie nicht packen, er glitt einfach durch sie hindurch. Er konnte nichts anfassen, aber wieso er noch nicht durch den Boden gesunken war, war ein Rätsel.

    Tom fing an zu weinen, er wollte kein Geist sein, er will wieder normal sein. Er ließ sich auf einen Stuhl sinken und sank nicht hindurch, er blieb sitzen. Seine Mutter legte ihm vorsichtig eine Hand auf die Schulter und auch diese blieb liegen. Er war wieder normal. Weder er noch seine Mutter konnten sich dieses Phänomen erklären.

    Als der Vater heim kam, wurde er gleich informiert. Er konnte es gar nicht glauben und auch Tom war nicht mehr in der Lage durch Wände zu gehen. Der Vater glaubte ihm trotzdem, denn wenn seine Frau es ebenfalls gesehen hatte, dann musste es ja stimmen. Nun hatte der Vater in der Zeitung und auch im Fernsehn das Thema Mutant und Mutationen aufmerksam verfolgt und daher glaubte er, darüber so einiges zu wissen. Nur eins wusste er nicht, an wen konnte man sich in so einem Falle wenden, denn er vermutete ganz richtig, dass sein Sohn einer dieser „gefürchteten“ Mutanten war.

    Tom ging am nächsten Tag wieder in die Schule. Natürlich konnte er seine Fähigkeit noch nicht steuern und wusste auch nicht, wie man sie aktivierte, so passierte auch nichts mehr in dieser Art in der Schule. Ab und zu wurde er zwar immer noch im Schulspind eingeschlossen, aber da schaffte Tom es jedes Mal auch wieder herauszukommen, aber wie er das machte, wusste er nicht, denn wenn er es absichtlich versuchte, dann klappte es nie. Er würde unheimlich gerne herausfinden wieso und weshalb er so etwas konnte und für was, außer für Einbruch, es gut war. Die Laufbahn eines Einbrechers klang zwar sehr verlockend, aber das ist eigentlich nie sein Berufswunsch gewesen.
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