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Dieses Thema hat 26 Antworten
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 Inverness-Area
Seiten 1 | 2
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

03.03.2005 22:55
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Calan hatte die letzte Stadt hinter sich gelassen, Städte - wie sehr sie diese hasste und doch abhänig von diesen war. Und nun, erneut zog sie durch die Lande, erneut streifte sie Ziellos umher, auf der Suche... jedoch nicht wissend nach was sie suchte.

Cala, Feya wie sie sich selbst nannte hatte einiges aus der letzten Stadt mitgenommen, jedoch diese Dinge bereits wieder 'an den Mann gebracht', und so hatte sich die Mutantiin mit ein paar wenigen Lebensmitteln ausgestattet... doch auch diese gingen langsam zur Neige

Hätte sie es geknnt, hätte sie wohl lautstark geseufzt, jedoch kein Ton kam über die schmalen Lippen... Monstrum. Mutantin, Missgeburt - solche und andere Worte hatte sie vernommen, hatte man ihrim Marked nachgerufen... man hatte sie verurteilt. Warum sollte auch jemand der sich für etwas besseres hielt antwort geben? Das auchs ie nur akzeptanz wollte, das es auch unter den sogenannten Mutanten welche gab die gehandykapt waren - das sah man nicht. Nein die meisten Menschen sahen nur das was sie sehen wollten

Ein leichter Windstoß fuhr ihr unter die Kaputze, bließ diese kurz auf und wehte sie von ihrem Kopf. Ein weiterer erfasste die ungepflegten Haare, ließ die schwrazen und silbernen Strähnen kurz im Wind flattern und einen Blick auf die spitz-zulaufenden Ohren gewähren.

Feyas Hand glitt fast Panisch nach hinten, griff nach der Kaoutze um diese wieder über den Kopf zu ziehen...

...hatte man etwas gesehen? Ihr Blick wanderte umher - mit dem ergebniss das sie anscheinend alleine war... Gut... ja es war gut so... alleine - fern ab von Vorurteilen, Beschimpfungen, Drohungen!!!

IHre Schritte führten die Mutantin weiterihres Weges, über die Wiesen hinweg, hionein in die Wildniss die ihr Sicherheit versprach.

Sariel Offline

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Beiträge: 169

03.03.2005 23:14
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Wusste Feya vielleicht warum man in Irland so oft einzelne Bäume auf den Feldern stand und warum man sie nicht abholzte obwohl sie doch nur im Weg zu sein schienen? In Irland glaubte man daran, dass solche Bäume Tore in die "Anderwelt" waren, Portale durch die, die Feen in die menschliche Welt gelangten und sich einen Spass daraus machten die Menschen für kleine Spielchen zu gebrauchen.

Feya war stumm, aber sie war doch nicht blind oder? Aber wie wollte sie sich denn den Baum unmittelbar vor ihr erklären? Sie hatte lediglich gezwinkert und nun stand er einfach da. In voller Blüte und lud zur Rast ein.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

04.03.2005 15:04
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Je unterbrach sie ihren Weg, fast hätte sie einen zusammenstoß mit dem Gewächs vor sich gehabt. Doch nur fast, denn das was ihr am sprachlichen fehlte, machte ihre Beobnachtungsgabe wieder wett.

Feya verharrte einen Moment lang vor dem Baum, beäugte diesen kritisch. nein zuvopr war er hier nicht gewesen - andererseits, wie konnte ein Baum sich binnen eines Augenblickes auf diese größe entwickeln. Oder gab es hier in Schottland Bäume die ihren Standort wcehseln konnten? Nein, bisher hatte sie noch nie von einer dieser Arten gehört...

Leicht schüttelte die Mutantin mit dem Kopf - würde sie solchen gedanken weiterhin nachhängen, dann würde man sie wohl bald in eine geschlossene Anstallt einweisen können. Ihr Blick wanderte aufmerksam nach links und nach rechts - ausschau haltend ob man sie beobachtete, ob sie alleine war und sich eine kurze Rast gönnen konnte.

Sariel Offline

Besucher


Beiträge: 169

04.03.2005 15:11
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Sie war vollkommen allein, sah man davon ab, dass ein Eichhörnchen gerade am Stamm des Baumes empor huschte um in der auslandenen Krone zu verschwinden. Ein kleines Käuzchen sass auf einem Ast links über ihren Kopf und sah sie aus alten und weisen Augen an, ehe es uninteressiert die Augen schloss und vor sich hinschlummerte.

Irgendwie beruhigend wie die Sonne durch die Blätter schien und kleine Lichtspiele mit sich brachte.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

04.03.2005 15:20
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
NOchmals schüttelte die Mutantibn den Kopf, die Hände an die Kaputze legend um diese tioefer ins Gesicht zu ziehen... Du siehst Geister, Calan..

Ein lautloses seufzen, als sie sich nun weiter ihres Weges machte, diesr sie jedoch zu dem besagten Baum hin führte... Seltsam - sie wollte noch nicht rasten, hatte es sich nicht vorgenommen - doch diese Ruhe, der Friede der hier herschte luieß sie ruhen, verspach ein seit Langem vermissten Ruhepunkt in der sie getrost ein wenig des teuer verdienten Esses verspeißen konnte

So ließ sie sich nieder, griff mit einer Hand nach dem Leib Brot welcher in ihrem mitgenommen wirkenden Rucksack lag, um sich dort ein Stück davon abzureisen

Die Beine im SChneidersitz, wurde eben jene Karge Mahlzeit auf diese gelegt. Calans Händeglitten zur kaputze hinauf, ergriffen selbe und streifte diese nach hinten. Kurz strich sie sich die schwarz-silbernen Haare glatt, bevor sie hungrig mit ihrem Mahl begann

Chui Offline

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Beiträge: 936

04.03.2005 16:57
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Es war ja ein langer Weg von Glasgow nordwärts hierher, aber ihr ist alles recht. Auch dem Fernfahrer, der sie vor der Stadtgrenze Inverness' rausgelassen hat, ist sie nicht böse... klar dass er nicht mit einer Mutantin in der Stadt gesehen werden will, und immerhin hat er sie überhaupt mitgenommen, was schon viele andere nicht getan hätten. Netter als die meisten Menschen, auch wenn er es sicher bald schon bereut hat, da sie auf keinen seiner unzähligen Versuche, ein Gespräch zu beginnen, mehr als einsilbig geantwortet hat. Es tut ihr ja auch leid, aber wovon soll sie auch reden...

Chui hat vorerst keine Veranlassung oder auch Verlangen, in die Stadt hineinzugehen. Stattdessen schlendert sie in Richtung Küste und hat alle größeren Wege verlassen. Die Kapuze, die sie an der Straße noch auf hatte (immer sehr nützlich, und sie will schließlich keine durch ungläubiges oder erschrecktes Starren zustandegekommenen Verkehrsunfälle verursachen) hat sie inzwischen abgenommen. Tief zieht sie die Luft ein und stößt sie wieder aus, ein weißes Wölkchen vor ihrem Gesicht das sich gleich wieder verflüchtigt. Frühling liegt in der Luft. Noch ist es kalt und winterlich, aber sie kann ihn riechen. Spüren. Manchmal sogar hören, wenn sich schön langsam Tiere regen, die den Winter über eher still waren.

So geht sie durch die Landschaft, unbehelligt von Blicken und Gesten, Furcht und Abscheu der Menschen. Nur wenn sie allein ist, hat sie Frieden, und das ist eine Erkenntnis, die ihr immer sehr zwiespältig vorkommt. Soll sie sich über die Mußestunden freuen oder eher darüber trauern, dass sie sie mit niemandem teilen kann? Vielleicht einfach besser nicht darüber nachdenken. Als sie soweit ist, bleibt sie stehen, denn sie hört etwas. Leicht legt sie den Kopf schief, wendet sich in die Richtung der Geräusche, die ein Normalmensch noch gar nicht hören würde, und lauscht... schnuppert auch. Jemand ißt etwas. Gute Idee eigentlich, könnte sie auch tun, sie hat ja genug Proviant dabei. Aber Gesellschaft suchen? Schlechte Idee eigentlich. Trotzdem, vielleicht wegen ihrer vorherigen Gedanken, bewegen sich ihre Füße schon in die Richtung. Sie ist ja auch neugierig, wer hier noch in der Natur herumstrolcht. Ja genau, das ist der einzige Grund!

Und als sie ankommt, diese Figur mit dem merkwürdigen Gesicht, dunkler Hose und schwarzer Jacke und Campingrucksack, und das andere Mädchen sieht, tut sie etwas was sonst eher ihr widerfährt... sie starrt. Und mit ihren gelben Augen samt Schlitzpupillen sieht das fast schon bedrohlich aus.

Sariel Offline

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Beiträge: 169

04.03.2005 19:49
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Chui hätte es vielleicht erahnen können -dank ihrer geschärften Sinne- aber so einsam wie es hier schien war es in keinster Weise.

Hinter dem dicken Stamm des Baumes löste sich eine Gestalt. Ein Mann um genau zu sein. Seine ausgewaschene Jeans dürfte schon bessere Zeiten erlebt haben und auch den Rollkragenpulli, der unter dem schwarzem Parker hervor blitze war mehr als nur alt.

Und nun wurde es richtig seltsam: Eine Zigarette in den Mundwinkeln blickte er den beiden Gestalten mit verschieden farbigen Augen entgegen: Links grün, grüner als die Augen des Teufels es jemals hätten sein können und das rechte war himmelblau. Der Mann könnte so um die 28 Jahre alt sein und obwohl sein Grinsen etwas bedrohlich wirkte schien er das Gefühl mit dem leuchten seiner Augen wieder wett machen.


"Tag, die Damen." und damit nahm er einen tiefen Zug von seiner Zigarette.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

04.03.2005 20:21
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Feya die den Fremden in keisnter WEiose wahrgenommen hatte, hob ruckartig den Blick, sah ihn aus diesen unnatürlich großen, schwarzen Augen entgegen - augen wie man sie bei Kleinkindern oft sah - "Kulleraugen" würde man fast schon dazu sagen können.

Schnall war sie auf den beinen, nahm abstand zu dem Fremden. Ihre Haare verfingen sich im kurzen Windspiel des nahenden Frühlings, ließ diese in ihr gesichjt fallen - jedoch keinen Blick auf die zweite besonderheit der merkwürdigen Jugendlichen fallen - ihre Ohren blieben weiterhin verborgen.

Das kein Wort des Grußes ihre Lippen verließ, sie ihn lediglich verwirrt - fast schon ängstlich ansah - konnte man zweierlei deuten: entweder er hätte sie zu sehr erschreckt als das sie etwas sagen konnte, oder sie war schlichtweg unhöflich und erwiederte deswegen seinen gruß nicht.

Zwei Damen? Erneut fuhr sie herum... weshalb zwei? Und dann bviel ihr Blick auf die Gestalt Chuis, welche sie bisher ebenfalls nicht wahrgenommen hatte.... Und sie dachte sie sei hier ungestört?!? Nun Fehlanzeige...

Feya wollte sich abwenden, wollte die Flucht ergreifen - hatte im ersten Moment nicht wirklich realisiert, wie sich das Aussehen der jungen Frau geäußert hatte... dunkle Haut, ebenso dunkle Haare...

Feya stutzte, vollführte ihre Bewegung nicht zu ende... Moment... etwas stimmte hier nicht - der Kerl war aus dem nichts aufgetaucht, seine AUgen waren seltsam... aber seltsamer war

Der Blick der schwarzhaarigen mit den silbrigen Strähnen in diesen, und der auffalend blassen Haut, glitt zurück zu Chui... udn nun war sie es die starrte... weiterhin ohne eines Wortes

Chui Offline

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Beiträge: 936

04.03.2005 20:41
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Auch katzenhafte Mutanten sind manchmal nicht vor temporärer Blindheit ob Befangenheit in eigenen Gedanken gefeit. Gerade wird sie sich bewußt, dass sie genau das tut was ihr immer so ein unbehagliches Gefühl einflößt wenn andere es bei ihr tun, gerade schaut sie schuldbewußt zur Seite und will ein Wort der Entschuldigung murmeln, da wird sie durch das Geräusch von Schritten verwirrt und zuckt zusammen, als eine Stimme aufklingt. Ruckartig schaut sie zu dem Mann, dem sie gehört.

Wo ist sie hier? Hat sie irgendeine unsichtbare Grenze nach Weirdland überschritten? Wobei ihr einfällt, dass sie nach Meinung der meisten Menschen die sie kennt, da gut hinpassen würde. Sie senkt den Blick wieder, zum Unbehagen kommt die übliche Erwartung. So unnormal die anderen auch sein mögen, auf sie trifft das doppelt und dreifach zu. "Tag." antwortet sie und ihre Blicke huschen ein wenig hin und her. Sie kann sich nicht erinnern, irgendwo einen Zaun übertreten zu haben... sie hat sich nichts vorzuwerfen. Dass ihr ihr Aussehen oft vorgeworfen wird, dafür kann sie nichts. Sie mag den Zigarettenrauch nicht. Sie verspürt den Impuls, die Kapuze wieder aufzuziehen, aber dazu ist es eh zu spät.

Also linst sie vorsichtig und immer wieder den Blick abwendend, wenn er sich mit einem der anderen treffen würde, von einer zum anderen und versucht ein etwas kläglich ausfallendes Lächeln. "Ich geh hier nur entlang... tschuldigung."

Sariel Offline

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Beiträge: 169

04.03.2005 21:02
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"Ich gehe auch nur hier entlang." murmelte Sariel und stopfte seine Hände in die Hosentasche und zog ein weiteres mal an seiner Zigarette -jetzt natürlich ohne sie zu berühren-. Was dann kam, dürfte für Beide ziemlich neu sein. Kein anklagender Blick, keine verzogene Miene. Als wären sie einfach nicht anders als Sariel selbst und hey...wenn man es genau nahm, war es ja genau so. Sie waren nicht anders als er. Zumindest...so ein bisschen.

Er grinste immer noch und das rechte -blaue- Auge leuchtete für den Moment heller auf als das Grüne.
"Schöner Tag um ihn in der Natur zuverbringen." war es denn möglich? Sariel versuchte sich mit den Mädchen zu unterhalten.

Chui Offline

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Beiträge: 936

04.03.2005 21:29
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Nunja, ein Spaziergänger auf freier Wildbahn, warum auch nicht. Zumindest das klingt glaubhaft, und da sie weit genug wegsteht, um nicht die volle Ladung des Rauchs abzubekommen, gibt es erstmal keinen besonderen Grund zur Flucht, so dass sie stehenbleibt wie festgefroren. Dass es soetwas wie Mutanten gibt, hat sie erst recht spät erfahren, als die Kontroversen das Fernsehen erreichten und sie alt genug war, in der Klosterschule auch mal davorsitzen zu dürfen. Da kam ihr erstmals der Gedanke, dass es mehrere wie sie geben könnte, und dass sie genau das sein könnte: eine Mutantin. Nicht, dass sie sich sicher wäre.

Irgendwie macht es sie nervös, dass er Smalltalk anfängt. Sowas ist sie nicht gewöhnt, außer es soll Ablenkung sein. Sie schaut und hört sich zwar um, aber eine Ahnung, wovon er ablenken wollen könnte, bekommt sie nicht. Sein Auge leuchtet. So wie ihre in der Nacht, oder doch anders. Sie weiß nicht, was sie davon halten soll. "Ja." bringt sie schließlich als Antwort heraus, dann irrlichtert ihr Blick wieder zwischen beiden hin und her. Sie atmet durch. Mach schon. Frag sie. "Seid ihr... Mutanten?" fragt sie stockend. Jetzt ist es heraus! Und wenn es eine irische Fee und der Prototyp des Terminators sind, versinke bitte im Boden.

Gelöschtes Mitglied
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04.03.2005 23:40
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Sie hatte gelauscht udn gecshwiegen.... Ihr Blick war wie der Chuis immer hin und her gewandert, konnte sie sich doch nicht wirklich entscheiden was - oder besser gesagt wen - sie nun ansehen sollte

Mutanten... seid ihr Mutanten...? Die Frage des Katzenwesens hallte kurz in ihren Gedanken nach, bis er sich dort festfraß... eine einfaceh Frage... Mutanten - hätte sie gekonnt, hätte sie geantwortet das sie anders war... aber sie hatte eher das Gefühl man würde sie nicht verstehen, man könnte ihre Zeichen nicht deuten

Und so nickte sie lediglich, ein kaum zu erkennendes nicken.

Sariel Offline

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Beiträge: 169

05.03.2005 10:10
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Sariel schürzte die Lippen, nahm einen letzten Zug von seiner Zigarette und schnippte sie dann einfach von sich. Vielleicht nicht gerade das was man Umweltbewusst nennt. Nun war es das grüne Auge, dass dominierte und das blau des anderen Auges in den Hintergrund drängte. Wieder hatte er ein grinsen auf den Lippen, obwohl es jetzt irgendwie schmierig wirkte.

"Ja, schuldig." er lachte leise auf und doch war es nicht unbedingt ein schönes Geräusch. Er legte sich die rechte Hand auf die Brust und verbeugte sich übertrieben vor Chui und vor Calan.

Chui Offline

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Beiträge: 936

05.03.2005 15:25
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Die Fee spricht wohl nicht mit jedem. Aber sie wirkt nicht arrogant oder abgehoben, eher so zurückhaltend wie Chui sonst auch immer ist. Sind alle Mutanten so? Ähneln sich die Lebensgeschichten? Sie blickt wieder zu Sariel. Wohl doch nicht. kommt sie zu dem Schluß, als sie sein Gehabe mitansieht. Sie weiß immer weniger, was sie von ihm zu halten hat. Eigentlich ist sie sicher, dass sie sich von Typen wie ihm fernhalten sollte. Aber er ist ein Mutant. Wie sie?

Aufmerksam mustert sie ihn und überlegt nebenbei, ob sie nicht ihren Rucksack vom Rücken nehmen soll. Sie tut es, langsam und zögerlich, jede Erleichterung zählt, und irgendwie will sie wohl doch erstmal mit den beiden reden... weil sie auch anders sind. Sie stellt ihn ab und geht daneben in die Hocke. "Warum seid ihr hier?" wagt sie eine weitere Frage, bisher hat sie noch keine der üblichen groben Antworten bekommen.

Gelöschtes Mitglied
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05.03.2005 16:31
Wälder... Wiesen... Kleinganoven Antworten
Warum war sie hier? Weshalb war sie auf dieser Welt... so hätte man diese Frage wohl auch stellen können - weshalb war sie hier?

Lediglich ein Schulterzucken diente als Antwort, und die Mutantin näherte sich nun ebenfalls erneut den beiden anderen. Nein sie hatte sich nicht getäuscht - wie im ersten Mom ent vermutet... sie hatte in der Dunkelhäutigen tatsächlich starke Ähnlichkeiten zu einer Katze gesehen.

Und somit blieb es bei einem einfachen Schulterzucken als Antwort auf Chuis Frage hin.

Gut, Calan wusste weshalb sie hier war, sie war auf der Durchreise zum nächsten Ort, um dort im Schutz der Nacht erneut Beute zu machen - um sich somitz weiterhin über Wasser halten zu können, jedoch konnte und wollte sie dies nicht berichten - ein einfaches Schulterzucken müsste ausreichhen

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