Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
ich kann zwar nicht zeichnen... aber ich kann GIMPEN ^.^ joa und nun hab ich mior, weils net geht - umsonst ne signa fürn xan gegimpt... abeeeeeeeeeer dafür zeig ich sie euch hier ^^
Ich bin so ungern der Spielverderber, aber unterlasst es lieber, Liedtexte zu posten. In Deutschland grassiert mal wieder eine Abmahnwelle gegen Sites und Foren, die Songtexte enthalten.
Wenn der Mond die Sonne ermordet
und die dunkelheit die helligkeit aus diesem reich verbannt
beginnt die zeit der schatten....
sie tanzen um mich und flüstern
sie flüstern schreckliche dinge in mein ohr
leise nur eines hauches gleich und doch laut genug
um mich beinahe in den wahn zu treiben
mit den händen versuche ich meine ohren
vor den stimmen zu verschließen
doch es scheint kein entrinnen zu geben vor jenen
sie flüstern immerzu und immer lauter
sie flüstern durcheinander so das ich nur fetzen von dem
mitbekomme was sie mir mitteilen wollen
und schon diese fetzen lassen mir das blut gefrieren
Ein gählender schrei verlässt meine kehle
doch die stimmen lachen nur leise
ehe sie weiter mich treiben millimeter um millimeter
meine nägel gleiten kratzend über meine haut
der schmerz soll sie zum schweigen bringen
mehr und mehr kratzen meine finger über
die haut und doch wird und wird es nicht leiser um mich
wimmernd in eine ecke getrieben
der blick dem eines tieres geich das in der falle sitzt
die stirn schweiß nass und die nägel gleiten weiter über die haut
der aufkommende schmerz reicht grade so sie
leicht zum schweigen zu bringen ehe sie sich fangen
und wieder an intensität gewinnen
ausichtslos scheint mein flehen und meine tat
Abzulengen mein versuch
Mein streben nach stille
Rauben sie mir doch den verstand
Zittrige finger gleiten in richtung tür
langsam mit einem gang gleich der einem besoffenem gleicht
trete ich ins badezimmer
Zittrig öffne ich den spiegelschrank mich im spiegel nicht betrachtend
Hastiger flüstern die stimmen
wärend meine finger nach ihr tasten
das kalte metall fühlend lasse ich mich in eine ecke niedergleiten
den wahn im blick und das metall in der hand.....
schmerzend schneidet sich das metall in meine finger
wärend es ebanso über meine arme gleitet und feine brennende
und blutende wunden zurück lässt
eine nach der anderen verstummen die stimmen in
gequältem schei als würde ich mit jedem schnitt eine töten
mehr und mehr kehrt ruhe ein bis hin zur stille
Blut tropft auf die fliesen...
die augen verdrehen sich und die lieder verschließen sie langsam mit genuss
ein leises aufseufzewn ehe das metall klirrend zu boden geht und im
blute liegen bleibt.....
Für heute sind sie verschwunden doch wer
weiß wie lange sie das bleiben
Mit jedem schnitt hoffend das sie wegbleiben
Doch weiß ich das sie wiederkommen spätestenz
wenn ich beginne nachzudenken und versuche zu
ergründen warum sie kommen und voher
doch nun herscht stille und ich kann schlafen
Vorerst......
Bis sich alles auf ein neues wiederhohlt
und sie wiederkehren denn sie lauern in der dunkelheit der seele.....
Das ist nun von mir *sfg* gut es ist geschrieben im zuge tiefer depressionen aber ich find es irgentwie klasse
Jeden Morgen Wenn ich mich umdrehe...
....dich greifen will...
....spüre ich wie meine hand in die leere greift...
....Keine schöne erinnerung...
.....daran das du nicht bei mir bist...
....das ich mal wieder Allein bin...
....Ich starre an die decke....
....zähle die sekunden die vergangen sind....
....seit mir auf ein neues Klar ist....
....das ich alleine bin....
....Lautlos rinnen sie an mir vorbei.....
.....du bist Nicht mehr bei mir...
....Langsam schleppe ich mich aus dem bett....
....starre im bad in den spiegel.....
.....Meine trauer verberge ich hinter einer maske.....
....aus agrssivem oder fast fröhlichem gesichtsausdruck......
....Ich style mich...
....dreh mich um...
....gehe hinaus....
....starre in den spiegel....
....frage mich ob die Masken noch aufrecht stehen...
...Ich sehe nicht wegen meinem antlitz in die spiegel....
...ich blicke in sie um mich zu vergewissern....
...das meine Masken noch stehn...
...Ich habe keine gefühle mehr....
....wenn doch habe ich sie so tief vergraben das ich sie selbst vergessen habe...
...ich kenne Liebe....
...angst....
...hass.....
...was es da sonst noch gibt nur Schwach.....
...ich weigere mich sie frei zu lassen....
...denn meiner devise nach ist wer fühlt angreifbar .....
...das werde ich nie wieder sein......
...ich lasse mir nicht mehrmals mein herz zerreißen....
...Nie Wieder werde ich mein herz verschenken....
...um es dann wieder in scherben wieder zu bekommen.
Still und leise ist es um mich Herrum
Lediglich das leise Schlagen meines Herzens
Durchbricht diese Stille....
Kälte kriecht langsam in mein Herz
Ich Spüre sie und doch bin ich unfähig sie Aufzuhalten
Nur das leise Erfrieren meines Herzens
Durchbricht die Stille.....
Langsam verzerrt sich die Welt um mich herrum
Lautlos Tanzen sie um mich herrum
Die Herren der Finsternis
DIE SCHATTEN
Kein Licht
Kein Ton
Kein Schmerz
Kein Gefühl
Alles scheint Verloren wärend ich hier sitze
Was mag noch kommen?
Wer Hört mein Rufen in der Dunkelheit?
......Nimand?....
So werde ich weiter leiden und erwarte mein
ENDE....