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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 Dachgeschoss
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Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

04.03.2005 17:56
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Der Raum war wirklich nicht sehr groß. Gerade mal ein etwas breiteres Bett, ein Schrank und ein Schreibtisch waren drin. Allerdings war der Raum sehr hell und durch die Fenster konnte man in immerhin drei Himmelsrichtungen sehen. Und die vierte war durch ein Fenster im Flur ersichtlich.


Padraig blickte sich kurz um und nickte dann. "Ja, das ist ideal für mich. Ich brauche nicht viel Platz. Aber meine Unterrichtsmaterialien kannn ich doch sicher irgendwo anders deponieren, oder?"

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

04.03.2005 18:38
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Erschöpf von der langen Autofahrt, legte sich Padraig in das Bett. Mit einem Seufzen vermerkte er, dass er sich unbedingt eine bessere Matratze holen musste. Diese war viel zu weich und wahrscheinlich würde er morgen früh mit Verspannungen aufwachen. Aber das war egal, er war jetzt hier und konnte mit seiner eigentlichen Aufgabe beginnen. Dann schlief er ein.

Schon vor dem ersten Morgengrauen erwachte er. Ein Blick auf seine Uhr zeigte ihm, dass es erst 4 Uhr früh war. Aber an Schlaf war nicht mehr zu denken. Diese weiche Matratze hatte ihn ohnehin nur unruhig schlafen lassen. Schnell zog er sich Trainingskleidung an und ging dann leise hinaus.

tbc: Wald

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

11.03.2005 20:52
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
from: Küche

Padraig stieg die Treppen zu seinem Zimmer rauf. Er wollte mal schauen, ob ihm Kilian irgendwelche Nachrichten hatte zukommen lassen. Es war Zeit, dass der sich mal wieder meldete. Beim Einschalten seines Laptops beschlich ihn ein ungutes Gefühl. Irgend etwas war passiert, aber was konnte er nicht sagen. Nun ja, mal sehen, ob Kilian wieder etwas in Erfahrung gebracht hatte. Als er die e-mails abrief verschlug es ihm fast die Sprache. Da war tatsächlich eine Nachricht von Kilian. Und der Inhalt war mehr als beunruhigend. Kilian hatte eine geheime Organisation infiltriert, die sich der Jagd nach Mutanten verschrieben hatte. Wie er dort hinein gekommen war, wußte Padraig nicht, aber Kilian war in solchen Dingen immer schon sehr findig gewesen. Ein As in Infiltration, Manipulation und Computer, aber nicht unbedingt das, was man einen Frontkämpfer nennen würde. Zumindest hatte Kilian von einigen neuen Waffen gehört, die selbst ihm einige Probleme bereiten könnten. Und sie hätten angeblich Mittelund Wege um Mutanten zu erkennen. Aber wie, das wußte selbst Kilian nicht. Außerdem wäre da momentan das Gerücht im Umlauf, dass eine Gruppe von Agenten auf dem Weg nach Schottland wäre.

Eine Gruppe von Agenten war also auf dem Weg nach Schottland. Nun, das musste nichts bedeuten, aber er würde vorsichtig sein. Es galt seine schüler zu schützen.

Padraig Offline

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12.03.2005 17:56
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Padraig ging kurz zu seinem Koffer, den er auf dem Schrank deponiert hatte. Ein schneller Griff und das Geheimfach öffnete sich. Gut, seine alten Para Force-Waffen waren noch da und wahrscheinlich noch in bester Ordnung. Er würde sich heute nacht einmal um ihre wartung kümmern. Ein schneller Blick zeigte ihm, dass er noch über drei Magazine verfügte , was bedeutet nicht mehr als 90 Schuß. Sie war den heutigen HK MP7-Pistolen nicht unähnlich, verfügte aber über einige besondere Merkmale. So war sie zum Beispiel auf Röntgenaufnahmen nur schwer zu erkennen und bestand nur aus Polymer-Kunststoffen. Padraig war sich sicher, dass es heute bessere Waffen für die Special Forces geben musste, aber er hatte mit dieser trainiert und auch einen recht gute Trefferquote mit ihr erreicht. Allerdings hatte er seit 5 Jahren nicht mehr trainiert, denn die für diese Waffe speziell hergestellte Munition konnte man nicht einfach so im Laden kaufen. Und 3 Magazine waren nicht viel. Er hatte zwar noch einige etwas weiter weg in einem kleinen Waldstück versteckt, aber selbst damit würde er nicht besonders weit kommen. Am Ende würde er doch auf seine Kraft zurückgreifen müssen. Aber wenn alles gut ging, dann würde es gar nicht soweit kommen.
Kurz überprüfte er den restlichen Inhalt des Geheimfachs und stellte sie dann zufrieden zur Seite.

Bild der Waffe:


tbc: Aussengelände - Wald

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

13.06.2005 14:50
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Nacht zum 6.8.

Irgendwann im Laufe der Nacht kehrte er von seinem Waldlauf zurück. Es war wieder an der Zeit, dass er sein intensives Training wieder aufnahm. Zu lange schon war es her, dass er wirklich Kampftraining gemacht hatte. Vielleicht sollte er Logan fragen, ob der mit ihm zusammen trainieren könnte. Irgendwo weit ab vom Institut damit die Schüler nicht unbedingt so viel Wind davon bekommen. Er bezweifelte, dass es hier in diesem Institut so einen Trainingsraum gab, wie sie ihn beim Militär gehabt hatten. Immerhin war dies hier ja doch primär eine Schule, oder? Andererseits sollten die Schüler ja auch lernen mit ihren Kräften umzugehen. Aber so ein Raum kostete doch Unmengen. Und woher hatten sie das Geld, wenn es so einen Raum überhaupt gab. Eigentlich war die ganze Finanzierung des Instituts für ihn unverständlich und auch Killian hatte nichts über die finanziellen Ressourcen des Instituts herausfinden können.
Nun, es gab nichts, er würde Logan oder Ro direkt darauf ansprechen müssen. Also nicht die Finanzen sondern ob es so einen Trainingsraum gab, den er gelegentlich nutzen konnte. Wäre ja vielleicht auch ein idealer Rahmen um mit Tyler zu üben. Er bezweifelte nämlich, dass Ty in der nächsten Zeit ohne größere Hemmungen mit ihm trainieren würde. Allerdings konnte er nur dann wirklich mit ihm arbeiten.

Padraig Offline

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13.06.2005 18:22
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Bevor er sich schlafen legte überprüfte er nur noch schnell seine e-mails. Eigentlich erwartete er nichts vorzufinden, doch Killian hatte ihm eine Videodatei geschickt. Fasziniert beobachtete er den Nachrichtenfilm. Überrascht hielt er den Atem an. Jetzt wußte er also, wo sie sich heute Abend aufgehalten hatten.
Nun, das warf ein gänzlich anderes Bild auf dieses Institut. Und leider befürchtete er, dass Kevin nun schon recht bald auf die Idee kommen könnte, hier mal ein wenig genauer nachzuforschen. Immerhin waren in dieses Labor laut Killians Informationen auch Regierungsgelder geflossen. Und die Regierung würde definitiv eine ihrer besten Gruppen damit beauftragen ein wenig Licht in diese Sache zu bringen.

Padraig Offline

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29.06.2005 18:11
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
(06.08.05; Abends)

Als er abends müde in sein Bett ging, öffnete er das Telegramm, das ihm vorhin gebracht wurde. Wer um alles in der Welt schickte ihm ein Telegramm?

Lieber Paid,
ich musste leider überstürzt die Schule verlassen und habe mich in einem kleinen Hotel eingemietet. Ich möchte dich bitten, bei Kilian nachzufragen, wie weit er mit den Ausweisen ist. Ich werde das Land verlassen und möchte gern sicher sein, dass mich niemand findet.
Ich danke dir, dass du mir geholfen hast. Meine Gedanken werden bei euch sein.

In Freundschaft, Carol


Etwas irritiert blickte er auf die Zeilen. Keine Antwortadresse nur der Vermerk postlagernd.
Ohne übertriebene Hast nahm er sein Laptop. Eine kurze Mail an Killian sollte reichen, doch bezweifelte er, dass dieser schon die Ausweise parat hatte.
Wenige Minuten später hatte er die Bestätigung. Die Ausweise würden noch ein paar Tage dauern, wenn sie wirklich wasserdicht sein sollten.

Er griff zum Telefon und gab ein kurzes Antworttelegramm an die postlagerndde Adresse auf.

Hi Carol, Ausweise dauern noch. Können wir uns morgen sehen? Vielleicht kann ich Dir auch so weiterhelfen. Melde Dich, Handynummer hast Du ja. Padraig

Gleichzeitig würde er mit Killians Hilfe versuchen herauszufinden, wohin dieses Telegramm genau geschickt wurde um so an Carol heranzukommen.

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

28.10.2005 18:06
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Pad hatte es nicht lange auf der Krankenstation ausgehalten. Noch in der Nacht war er wieder zurück in sein Zimmer gewandert. Ein wenig war er verwundert darüber, dass keiner der anderen an die offensichtlichste Möglichkeit der Verschleierung gekommen war. Den beiden Frauen aus ihrem nicht unbeträchtlichen Vorrat an Alkohol noch mehr einzuflößen, ließ ihre Glaubwürdigkeit deutlich fallen. Wer glaubte denn schon zwei jungen, angetrunkenen Frauen? Besonders wenn sie von irgendwelchen Katzenwesen faselten. Nun, für irgend etwas musste seine Ausbildung bei Psi Force gut sein. Und wenn es auch nur um solche Nichtigkeiten ging.

Anders als die anderen hatte er sich auch einmal ihre Waffen angesehen. Zumindest soweit ihm das in dem schlechten Licht möglich gewesen war. Er bezweifelte, das es sich um richtige Mutantenjäger handelte. Die hätten nämlich High-Tech-Waffen eingesetzt und nicht Jagdgewehre, denn um solche hatte es sich gehandelt. Hatten die beiden nicht irgend etwas gesprochen? Etwas, das nach Rache klang. Aber Rache wofür? Da die beiden hier aus der Umgebung waren, war stark anzunehmen, dass es sich um etwas handelte, was hier passiert war. Vielleicht sollte er sich einfach mal im Zeitungsarchiv umschauen, dort war womöglich etwas zu finden, dass ihnen Aufschluss geben könnte.

Zwei Stunden später saß er an seinem Schreibtisch und arbeitete sich durch das Archiv des Inverness Courier und der Highland News. Es schien da einen Vorfall in Beauly gegeben zu haben. Dort waren einige Camper
brutal überfallen worden. Möglicherweise bestand da ein Zusammenhang. Es würde zumindest so einiges erklären. Nun, er würde diese Vermutung mit in seinen Bericht packen.

Den Montag selbst verbrachte er damit, sich zu erholen. Unbemerkt von den anderen schlüpfte er hinaus in den Wald. Hinüber zur Kapelle, mit der er mittlerweile so viele Erinnerungen verband. Hier fand er die Ruhe, die er nach diesem Wochenende brauchte. Und umgeben von der Schönheit Schottlands begann sich sein Körper weiter zu erholen.

Als er am Abend zurückkehrte, wieder unbemerkt, hatten sich die Verletzungen weitgehend geschlossen und es würde ihn nichts mehr davon abhalten ab Dienstag wieder als Lehrer aktiv zu sein.

Scott Summers Offline

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03.11.2005 13:30
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Am Abend klopfte noch einmal Scott bei Padraig an die Tür, um sich zu erkundigen, wie es jenem ging. Zudem wollte er auch noch einmal von einer Lehrkraft hören, wie die ganze Sache auf der Survival Exkursion abgelaufen war. Wenn Padraig allerdings nicht in seinem Zimmer wäre, würde er ihn morgen bitten, im Büro vorbei zu sehen.

Padraig Offline

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05.11.2005 15:44
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Wer klopfte denn um diese Zeit noch bei ihm? Hatte er irgend etwas übersehen oder vergessen? Schnell warf er sich einen Morgenmantel über, bevor er die Tür öffnete. "Oh, guten Abend Mr. Summers, ich hatte sie heute nicht hier erwartet."

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

05.11.2005 18:19
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Hm...? War es wirklich schon so spät, dass Leute ins Bett gingen? Wenn ja, dann hatte er überhaupt keinen Zeitsinn mehr. Aber vielleicht lag es auch daran, dass Padraig etwas angeschlagen war. Scott hob leicht eine Braue.

"Guten Abend, Padraig. Ich hoffe, ich störe nicht..."

Genau. Pad hatte richtig gehört, Scott sprach ihn mit Vornamen an. Bekam Padraig jetzt schon Angst? Vielleicht hätte er ja Grund dazu. Kurz sah sich Scott auf dem Gang um, aber ganz ehrlich... auf dem Gang ließ sich das nun wirklich nicht besprechen und auch auf die Gefahr hin, dass er jetzt aufdringlich wurde, aber:

"Darf ich einen Moment reinkommen?"

Padraig Offline

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05.11.2005 19:02
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
"Aber natürlich dürfen sie hereinkommen. Ich habe mich heute nur etwas früher zur Ruhe begeben. Der Vorfall vom Wochenende steckt mir, im wahrsten Sinne, noch in den Knochen."
Mit einer einladenden Geste trat er zur Seite und bat Scott herein. Sein Blick fiel auf das Display seines Laptops auf dem er noch den gerade im entstehen begriffenen Bericht über die Exkursion sehen konnte. Eigentlich traf es sich gut, dass Mr. Summers vorbei kam. Konnte man sich das Gespräch morgen vorm Unterricht ersparen.
Und hatte er ihn gerade mit dem Vornamen angesprochen? Was bedeutete das? War das ein Angebot auf das vertrauliche Du über zugehen? Er würde vorerst doch beim Sie bleiben, bis Mr. Summers ihm das Du wirklich anbot.
"Es trifft sich aber sehr gut, dass sie vorbeikommen, ansonsten hätte ich sie morgen vorm Unterricht angesprochen. Ich fühle mich nämlich schon wieder soweit hergestellt, dass ich dem Alltagsgeschäft nachkommen kann. Und auch meiner Aufgabe als Leiter einer der Mutations-AGs."
Währenmd dieser Worte war er in Richtung der Teekanne gegangen und hob sie fragend hoch. Vielleicht wollte Scott ja einen Tee, aber da er Amerikaner war, bestand die Möglichkeit, dass dieser Kaffee bevorzugte.

Scott Summers Offline

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05.11.2005 19:20
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Scott dankte Padraig und trat zu ihm ins Zimmer. Er ging bis zur Hälfte durch und wie er eben oft da stand, hatte er auch diesmal die Hände auf dem Rücken ineinander gelegt und stand recht gerade aufgerichtet, als er sich zu Pad umwandte und die Einrichtung des Zimmers nur am Rande wahrnahm. Er lächelte kurz, auch wenn Scott jetzt nicht der Typ war, der lange um den heißen Brei herumredete. Allerdings lehnte er den Tee dankend ab, er hatte im Moment überhaupt kein Verlangen nach etwas zu Trinken.

"Es freut mich, dass es ihnen wieder besser geht. Natürlich habe ich mir ihre Akte durchgelesen und die Vermerke, die man darin gemacht hat."

Scheinbar hatte Scott noch nicht vor, Padraig das Du anzubieten, aber der Vorname war fürs Erste immerhin schon einmal eine Basis. Er hatte sich schon gedacht, dass der andere morgen zu ihm gekommen wäre. Was er mit seinen Worten sagen wollte, war, dass er über Padraigs Fähigkeiten soweit im Bilde war, wie sie in der Akte vermerkt waren - und dort standen auch Dinge, die jener einst mit Logan oder Ororo besprochen hatte. Und ja, Scott kam gleich zur Sache.

"Ich möchte, dass sie mich morgen Abend auf eine Besprechung begleiten und dort noch einmal in wenigen Worten schildern, was an diesem Wochenende passiert ist. Zudem ist es meines Erachtens wichtig, dass sie ein wenig mehr in die Abläufe des Instituts eingeweiht werden."

Padraig wusste schon, dass das ein Vertrauensbeweis war, dem er sich würdig zeigen musste, nicht wahr? Zum Teil hatte er das schon, denn sonst wäre Scott nicht mit dieser Bitte an ihn heran getreten.

"Ich werde sie morgen Abend um 9 pm vor ihrer Zimmertüre abholen."

Padraig Offline

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05.11.2005 19:27
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
"Ähh, natürlich, Mr. Summers, ich werde da sein." Nun würde er also in die nicht öffentlichen Bereiche des Instituts eingeweiht werden. Zumindest in einen Teil davon. Das bedeutete, dass man ihm etwas mehr vertraute. Und das bedeutete, dass er sich dieses Vertrauens für würdig erweisen musste. Und er würde es tun.
Die Kinder waren ihm ans Herz gewachsen, zumindest die, mit denen er schon mehr zu tun gehabt hatte. Selbst Nicholas mit seiner rebellischen und sehr eigenbrötlerischen Art hatte seine Sympathie. Oder Stan, der sich und seine Erfahrungen im Labor noch verarbeiten musste. Im Grunde gab es keinen Schüler, dem er nicht Sympathie entgegen brachte. Und ihm gefiel es, dass dieses Institut die Jugendlichen aus den Fängen des Militärs heraushielt.

"Ich werde gerne über die Erfahrungen dieses Wochenendes berichten. Und auch darüber, wie man, meines Erachtens nach, diese Erfahrungen in Zukunft nutzen kann."

Scott Summers Offline

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05.11.2005 19:34
kleines Turmzimmer (Westflügel) Antworten
Scott nickte leicht und so, als würde er noch darüber nachdenken. Aber letztlich sagte er lediglich: "Scott..."

Er klopfte ihm kurz auf die Schulter, ehe er an Padraig vorbei ging und die Tür wieder ansteuerte. Kurz und schmerzlos, oder? Er hatte den anderen auch nicht lange aufhalten wollen und er wiederholte seine Bitte auch kein zweites Mal, Padraig musste es nun wissen und Scott erwartete, dass jener morgen Abend auch um 9 vor seiner Tür stand.

"Gute Nacht, Padraig", meinte er lediglich an der Tür, ehe er jene aufzog und kurz darauf auch schon wieder verschwunden war. Keine Bettenkontrolle, nichts, das irgendwie ans Militär erinnern könnte und doch hatte Scotts Auftreten immer einen derartigen (wenngleich auch nur leichten) Nachgeschmack.

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