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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 428 mal aufgerufen
 Schüler
Brooke Offline

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Beiträge: 654

30.03.2005 22:53
Brooke "Ice-Box" Townsend Antworten
.o+♪+o.Vollständiger Name:
Brooke Townsend
.o+♪+o.Spitzname:
Ice-Box oder auch Eisprinzessin
.o+♪+o.Codename:
Ice-Box

.o+♪+o.Mutation:
-Negative Thermokratie
-Aktives Phasing
-Kaltblut

.o+♪+o.Alter:
16
.o+♪+o.Geburtstag:
2. Juni 1989
.o+♪+o.Geburtsort:
Green Havens auf der Insel Skye in den Inner Hebrides
.o+♪+o.Beruf:
Schülerin
.o+♪+o.Rasse:
Mutant

.o+♪+o.Aussehen:
Ihre Erscheinung ist sehr kühl, die helle Haut, die blondne Haare und die Hellblauen Augen verleihen ihr etwas nobles, aber auch puppenhaftes. Ihr Blick kann durch und durch gehen, wenn sie wütend ist lässt die Kälte in ihren Augen einen beinahe schon bei dem Anblick gefrieren. Für ihr Alter ist sie recht hochgewachsen, aber ihr Körper ist fast ein wenig zu mager. Manchmal meint man, ein Windhauch können sie wegpusten. Dabei isst sie eigentlich gar nicht mal so wenig, was sie selber sehr verwundert. Da hat sie wohl einfach gute Gene...
Gekleidet ist sie inzwischen meistens in einen eng anliegenden, schwarzen Ganzkörperanzug der den Einsatz und Kampfanzügen der X-Odus Teammitglieder nachempfunden ist. Man trifft sie außerdem nie ohne Handschuhe an wenn sie nicht gerade gezielt ihre „Gabe“ trainiert.

.o+♪+o.Haarfarbe:
Blond
.o+♪+o.Augenfarbe:
Helles Blau
.o+♪+o.Besondere Kennzeichen:
Ein Zungenpiercing, sowie auf den Rücken tätowierte Flügel. Dazu kam noch etwas, was bislang keiner gesehen hat. Das Brandmal auf der Innenseite ihres Oberschenkels welches die Form eines Flügels hat.

.o+♪+o.Charakter:
Was Wird aus jemandem, der Wärme sucht aber sie niemals findet? Ganz richtig. Es beginnt sich eine Mauer aufzubauen, ein innerer, ganz persönlicher Schutz gegen die Kälte. Als sie klein war, ja, da war Brooke noch lebenslustig und fröhlich. Heute ist sie um einiges nachdenklicher, verschlossener. Manchmal macht sie ihrem Rufnamen wirklich alle Ehre. Die unterkühlte Ice-Box. Das Gör, das die letzte Zeit auf der Straße zugebracht hat, hart geworden ist und gelernt hat, dass nur die starken überleben. Wenn sie will kann sie verdammt nochmal rotzfrech und berechnend sein. Das freundliche, zimperliche Getue hat sie sich abgewöhnt, wozu hat sie es auch gebraucht? Es hätte ihr da draußen nichts gebracht...
Aber dann gibt es da noch die andere Brooke. Ein sehr kluges Mädchen aber auch ein einsames. Auf der Suche wenn sie ehrlich ist, denn so ganz hat sie noch nicht resigniert. Gibt es da draußen vielleicht auch für sie Verständnis? Und manchmal, ja manchmal hat sie auch heute noch Heimweh.
Sich in ein geregeltes Leben einzugewöhnen nach einem Vagabundendasein wie sie es geführt hatte fiel ihr nicht immer leicht doch mit der Zeit akzeptiert sie das Institut als eine Art zu Hause, auch wenn sie manchmal einen Anfall bekommt und am liebsten weg möchte. So langsam aber sicher hat sie auch begonnen, sich zumindest ein paar Menschen gegenüber etwas zu öffnen. Wird sie Ice-Box weich? Das möchte sie selber gar nicht glauben und sie ist weiterhin fern davon, ein Sonnenschein zu sein aber sie lernt sich irgendwie einzufügen und ihre vorteile aus dem Aufenthalt im Institut zu ziehen.

.o+♪+o.Vorlieben:
Musik, alles was mit Geschichte zu tun hat, Historische und generell ältere Romane, Gruselgeschichten, Liegen in warmen Badewannen und alles andere was schön warm ist, Pfannkuchen, ab und an wenn sie in der Stimmung ist jede Art von Sport bei der man sich so richtig auspowern kann. Seit die Sonnenbank in der Krankenstation steht könnte sie liebend gerne stunden unter der künstlichen Sonne liegen und dabei Musik hören.
Abneigungen: Wenn Jemand ihr zu nahe kommt, Naturwissenschaften, Kalte Temperaturen
Hobbies: Singen (auch wenn sie das nur sehr selten tut), Musik hören, lesen, Mist bauen

.o+♪+o.Freunde:
Sie hatte kaum noch welche, sie hatte sie ja alle zurück gelassen, wenn da nicht ihre Gang gewesen wäre bestehend aus Jake, Owen, Dom und Jordan. Am Institut fand sie in Mika eine Freundin mit der sie komplett auf einer Wellenlänge liegt und auch mit Dave und Chui versteht sie sich inzwischen recht gut.
.o+♪+o.Familie:
Vater Danny, Mutter Eliza und Ihr großer Bruder Caden

.o+♪+o.Geschichte:
Ein Junitag im Jahr 1989 in der beschaulichen Kleinstadt Green Havens auf der kleinen Insel Skye. Die Ruhe die noch geherrscht hatte, es war noch sehr früh am Morgen, wurde durchbrochen von Kindergeschrei. Brooke Twonsend war geboren, der kleine Schatz ihrer Eltern Danny und Eliza und ganzer Stolz ihres damals 6 Jahre alten Bruders Caden.
Eine ruhige, beschauliche Kindheit lag vor ihr. Die Familie war nicht Reich, die Eltern führten ein Kleines Pub, in dem sich die Bewohner der bescheidenen Kleinstadt am Meer gerne versammelten, aber Arm waren sie auch nicht. Die Geschwister verstanden sich untereinander prächtig. Schon als sie gerade erst gelernt hatte zu laufen, tapste sie mit unbeholfenen Schritten ihrem großen Bruder immer hinterher, wollte immer bei ihm sein und mit ihm Spielen. Caden wiederum nahm sich viel Zeit für seine Schwester. In der kleinen Schule fühlte sie sich zunächst sehr wohl. Sie mochte es, lesen und Schreiben zu dürfen, auch wenn sie für zahlen und so weiter nie wirklich Verständnis aufbringen konnte. Ihre Noten waren in Mathe und Naturwissenschaften nie sehr gut, Caden musste ihr das immer erklären, aber sie kam im Schnitt recht gut mit und ihre Eltern waren stolz auf ihren kleinen Sonnenschein. Doch schon als sie klein war, fielen merkwürdige Dinge an ihr auf. Je älter sie wurde um, so schlimmer wurde es. Im Winter, wenn es draußen Kalt wurde, verfiel sie regelrecht in Apathie, wurde träge. Auch sonst fror sie leichter als andere. Was war nur mit ihrem Kind los? War das etwas irgendeine Krankheit? Der Arzt konnte erst einmal nichts feststellen...
Dann, an ihrem 13ten Geburtstag, kam der Tag an dem es das erste Mal passierte. Sie hatte sich kurz von ihrer eigenen Party zurückgezogen um sich in der Küche ein Glas Wasser zu holen. Es geschah etwas, was sie nicht begriff und was ihr zunächst einen Schock einbrachte. Als sie das Glas berührte, gefror erst das Wasser darin, dann zersprang das ganze Glas vor lauter Kälte, woraufhin sie einen spitzen Schrei ausstieß. Die Splitter des Glases waren über und über mit einer dünnen Eisschicht bedeckt... Angst ergriff sie, weil sie nicht verstand was da passiert war. Noch bevor jemand kam, lies sie schnell die Scherben verschwinden, denn instinktiv sagte ihr ein Gefühl, das es nicht normal war und sie es am besten keinem sagen sollte...
Eine Zeitlang geschah nichts mehr, bis sie glaubte, das alles nur geträumt zu haben. Dann jedoch geschah es erneut. Diesmal lies sie, als sie die Hand an die Scheibe des Aquariums in ihrem Zimmer legte während sie ihre Fische beobachtete, das Wasser im gesamten Aquarium gefrieren. sie wusste nicht an wen sie sich wenden sollte, kniete hilflos auf dem Boden, unfähig sich zu rühren. Caden fand sie dort, als er nach Hause kam und ihr etwas hatte erzählen wollen. Er war zuerst genau so geschockt wie sie, wusste ebenfalls nicht was da passiert war als sie ihm berichtet hatte. Aber weil er sie so gerne hatte und sich geschworen hatte ihr immer zu helfen, half er ihr es zu vertuschen. Die beiden Geschwister schworen sich, es nie jemand anderem zu sagen. Seit jenem Tag allerdings hat Brooke immer eine unbestimmte Angst, besonders wenn sie andere Menschen berührt, ihre "Kraft" könnte wieder einfach so außer Kontrolle geraten.
Doch das sollte noch nicht das Ende der seltsamen Vorfälle sein. Einerseits war das alles verwirrend und beängstigend, anderseits war es auch irgendwie... Krass... Sie begann, aus Neugierde heraus, ein wenig zu experimentieren. Ob sie das auch willendlich steuern könnte. Und tatsächlich. Es gelang ihr irgendwann einen Stift gefrieren zu lassen. Da ihr diese Kraft jedoch auch große Angst machte, die nun wieder die Oberhand über ihre Neugierde gewann, beschloss sie, es lieber gar nicht mehr versuchen zu wollen.
Das große Fiasko ereignete sich dann vor etwa mehr als anderthalb Jahren in der Schule. Sie unterhielt sich mit einer Freundin und schaute über ihre Schulter zurück während sie auf die Türe zulief. Dabei merkte sie gar nicht, das sie, anstatt durch die Türe zu gehen genau gegen die Wand lief. Sie war nur erstaunt als sie plötzlich im Flur stand und die wand auf einmal hinter ihr war. Alle im Klassenzimmer kreischten. Wie konnte das sein. Wie konnte jemand durch Wände gehen? Jemandem kam ein Wort über die Lippen. Mutantin. Und ja, sie hatte schon von Mutanten gehört und wusste was die meisten Leute von ihnen hielten. Wenn sie wirklich eine von denen war... Was würden dann ihre Eltern sagen... Und vor allem Caden... Eins war ihr klar. So weh es auch tat, sie musste weg... Sofort begann sie zu laufen, so weit und so schnell sie konnte. Weg aus der Schule. Zu Hause würde noch niemand sein um diese Zeit, das wusste sie. Wenn sie das nicht gewusst hätte, hätte sie sich sicher nicht die Zeit genommen sich zu Hause ein paar Dinge, von denen sie dachte das sie sie vielleicht brauchen könnte, einpackte. Ein paar persönliche Dinge kamen auch noch mit, vor allem Bücher, CDs und ein Discman. Mit zwei großen Rucksäcken bewaffnet nahm sie schließlich mit etwas Geld, das sie gespart hatte, die Fähren zum Festland. Ein im Grunde hilfloses Mädchen, voller Angst und Zweifel was wohl die Zukunft bringen würde.
Ein paar Wochen später, als ihr das Geld ausging und sie mit einem knurrenden Magen, der schon beinahe in der Kniekehlen hing, durch eine kleinere Stadt stromerte, sah sie auf einmal mehrere Jungs, allesamt älter als sie selber, die an einem Marktplatzbrunnen saßen und dort redeten und aßen. Komische Kerle waren das, zumindest der rothaarige, schlaksige Kerl der auf sie zu kam um sie anzuquatschen. Als er sie anlangte lies sie sich das nicht gefallen sondern verpasste sie ihm eine Schallende Ohrfeige. Sie hatte nach der anfänglichen Phase der beinahe apathischen Traurigkeit begonnen, langsam einen Überlebensinstinkt zu entwickeln. Und je länger sie auf der Straße lebte, umso mehr verstärkte sich dieser Instinkt. Energisch konnte sie ja schon immer sein, sie hatte nicht umsonst immer versucht mit ihrem großen Bruder und seinen Freunden mithalten zu können. Diese Mischung beeindruckte die Jungs wohl positiv, weshalb sie sich in die Schranken weisen ließen. Es kam zu einem Gespräch. Und eigentlich fand sie die Jungs, Jake, Owen, Dom und Jordan ganz nett, teilten sie doch das Essen mit ihr und halfen ihr ihren Magen zu füllen. So nett war bislang keiner zu ihr gewesen, seit sie weggelaufen war. Es begann bereits zu dämmern, als sie langsam müde wurde in dem Wissen, noch immer keinen festen Schlafplatz zu haben. als die Jungs aus ihr herauskitzelten, was mit ihr los war, das sie umherirrte tauschten sie nur Blick auf, die Brooke natürlich nicht verstand. Ein Mädchen könnte vielleicht hilfreich sein, und die Kleine war ja nicht gerade unsympathisch. Aus der konnte man sicher noch etwas machen. Dom bot ihr daraufhin an, das sie ja bei ihm pennen könnte, er hätte zwar auch nur ein kleines Zimmer, aber da wäre schon noch genug Platz. Zögerlich stimmte sie zu. Für sie war selbst das kleine Zimmer von Dom, das noch nicht mal das aller sauberste war, wie das Paradies. eine schöne heiße dusche, und schon ging es ihr besser.
Seit jenem Tag hatte sie die Jungs nicht mehr verlassen. Zu fünft fuhren sie wenige Tage später in einem Van los, da die Jungs nicht vor hatten in der Kleinstadt zu versauern. Wohin sie wollte war ihnen nicht klar, aber es wurde eine einigermaßen lustige Zeit. Durch die Gegend fahren, mal hier und mal da aussteigen um sich umgucken oder sich etwas zu essen zu holen. Sie hatte vor allem in der ersten Zeit noch oft Heimweh, aber das zeigte sie nicht. Sie schnappte von den Jungs auf, dass man hart sein muss, und sie lernte schnell. Es wurde für sie langsam zur Gewohnheit, das Geld nur dann da war, wenn man es stahl oder erschnorrte. Und auch sonst bauten die Jungs gerne Scheiße, und da sie keine Spielverderberin war, mischte sie immer kräftig mit. Manch einer würde sagen sie geriet auf die Schiefe Bahn... Immerhin war das jetzt so etwas wie ihre neue Familie. Obwohl sie sich immer etwas außen vor fühlte wegen ihren speziellen Kräfte, die je älter sie wurden irgendwie immer stärker zu werden schienen. Langsam wurde aus der alten, liebenswerten Brooke die neue, kalte Brooke, die die Jungs liebevoll Ice-Box tauften.
Erst nach einer ganzen Weile bemerkten die Jungs, dass gewisse Dinge an ihr komisch waren. Eben ihre Anfälle von Apathie bei großer Kälte und ähnliches. Es war noch gar nicht all zu lange her, vielleicht 4 Monate, das dann doch herauskam, was mit ihr los war. Owen sah sie, als sie vor einem Polizisten davonliefen, um sie als Taschendiebe zu Stellen, durch eine Mauer verschwinden. Zur Rede gestellt dachte sie schon jetzt wäre alles aus. Jetzt würde sie wieder alleine sein und weggehen müssen. Doch komischer Weise akzeptierte die Jungs sie trotzdem. Denn jeder der Jungs war selber sein Leben lang Außenseiter gewesen in der Stadt aus der sie kamen. Brooke war irgendwie erleichtert. Es machte ihr das Leben leichter, sich nicht mehr verschrecken zu müssen. Die Jungs wurde neugierig, was sie denn für Kräfte hätte. als sie sie ihnen erklärte waren sie sofort begeistert, und stachelten sie an, diese Kräfte zu nutzen. Und das tat sie auch... Auch wenn sie immer noch etwas skeptisch ist was den Umgang mit ihren Kräften betrifft, und sich zum Beispiel weigert, die Jungs auch nur irgendwie zu berühren oder sich berühren zu lassen.

.o+♪+o.Avatar:
Joss Stone

Brooke Offline

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Beiträge: 654

03.09.2006 15:26
Brooke "Ice-Box" Townsend Antworten


Brooke in ihrem schicken Thermoanzug

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