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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Schüler
Davin Sartre Offline

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Beiträge: 490

01.04.2005 15:21
Davin "Oxygen" Sartre Antworten
Vollständiger Name: Davin Sartre

Spitzname: Dave

Codename: Oxygen / Chamäleon

Mutation: Metamorph, Photosynthese

Geburtstag: 05.11.1986

Geburtsort: Paris

Beruf: Schüler

Aussehen:
"normales" Aussehen siehe Avatar

wenn er seine Hautfarbe verbirgt, dann so:



Haarfarbe: Blond

Augenfarbe: Blau

Besondere Kennzeichen: Die grüne Haut, intensiv blaue Augen.

Charakter:
Wenn man sich von seinem auf den ersten Blick leicht bedrohlich wirkenden Äußeren nicht abschrecken lässt und mit etwas Hartnäckigkeit durch seine Abwehrhaltung Fremden gegenüber hindurch dringt, verbirgt sich darunter ein ruhiger, aber freundlicher junger Mann, der von einem Wissensdurst nach so gut wie allem auf der Welt angetrieben wird. Davin tat sich schwer, Freunde zu finden, da er wegen seines Aussehens, welches er zwar verbergen könnte, es aber aus Stolz nur dann tut, wenn es unbedingt nötig ist, sehr oft gehänselt und bedroht wurde. Hat man sein Vertrauen jedoch einmal gewonnen ist er ein Loyaler Freund und man kann voll auf ihn zählen. Seine Emotionen, zumindest die extremen, behält er zum Großteil für sich; hitzige Wutausbrüche oder lautstarke Freudensprünge sind bei ihm eine echte Rarität; über Probleme spricht er von sich aus nicht gerne, nur, wenn er trotz langem Nachdenken und akribischer Analyse auf keine Lösung kommt oder man ihn darauf anspricht. Meistens ist er einfach freundlich, höflich und weder im negativen noch im positiven Sinne groß auffällig (Schulnoten aufgenommen, denn er ist ein guter Schüler).

Vorlieben: frühe Morgenstunden / später Abend, französisches Essen, vor dem Fernseher relaxen; schlafen, wenn man müde ist, nicht wenn es „Zeit dafür“ ist

Abneigungen: Arroganz, Ignoranz, Leute, die sich selbst für oh-so-furchtbar-wichtig halten, Dauerregen

Hobbies: Sprachen und Philosophie, Lesen; Ballsport (Fußball, Basketball), Snowboarden, Schwimmen; Kartenspiele

Freunde: Ashley (Freundin), Brooke, Caitlynn (Biolehrerin hin oder her), Cathrina, Eleonora, Mika, Stanley. Ferner kommt er eigentlich mit allen recht gut aus.

Familie: Vater Bernhard Felth, Architekt; Mutter Marchéline Sartre (†); Halbbruder Jesse (16)

Sonstiges: Spricht Englisch und Französisch fließend, kann ein bisschen Deutsch. Versucht zudem, sich Latein und Griechisch selbst beizubringen.


Geschichte:

Fast war es ein Szenario wie aus einem billigen Horrorfilm: Als Marchéline Sartre am 5. November ein blondes, blauäugiges Baby mit grüner, schuppiger Haut zur Welt brachte, schwieg der Kreissaal minutenlang in tiefstem Entsetzen, bevor die Hebamme und die anwesenden Krankenschwestern in lautes Kreischen ausbrachen. Nach dem ersten kräftigen Schock schloss Marchéline ihren Sohn jedoch liebevoll in die Arme und weigerte sich rigoros, irgendwelche fragwürdigen Untersuchungen über das Kind ergehen zu lassen, geschweige denn die Polizei oder sonst irgendwen zu verständigen. Sie hatte von dem Phänomen der Mutanten gehört und war dem gegenüber bestenfalls neugierig, nicht ängstlich oder gar feindselig. Davins Vater hingegen nahm das Ganze weniger problemlos auf und ließ seine Frau wenige Tage später sitzen. Er heiratete später erneut, und lange Zeit bestand zwischen Vater und Sohn kein Kontakt. Erst im frühen Teenageralter spürte Davin seinen Vater auf, der in der Zwischenzeit in Schottland lebte, wieder geheiratet und ein „normales“ Kind bekommen hatte, Jesse. Davin versuchte, ein einigermaßen normales Verhältnis zu Vater, Bruder und Stiefmutter aufzubauen, was jedoch mehr oder weniger scheiterte.
Davin lebte folglich allein mit seiner Mutter. Marchéline als allein erziehende Mutter hatte es nicht leicht und schaffte es selten, eine Anstellung länger als ein Jahr zu halten. Zudem wurden Nachbarn, die ihr „suspektes Kind“, so sehr sie Davin auch zu schützen versuchte, erblickten, nach einer Weile immer eine Bedrohung. Die beiden zogen daher oft um, quer durch ganz Europa. Die meiste Zeit verbrachte er im Haus, las Bücher und sah sich Dokumentationen im Fernsehen an. Davin besuchte keine Schule, bis er dreizehn Jahre alt war und es sich selbst beigebracht hatte, seine grüne Haut, welche wie eine grüne Pflanze Chloroplasten enthielt und ihn zusammen mit seinen veränderten Zellen zur Photosynthese, demnach zur fast vollständigen Unabhängigkeit von fester Nahrung befähigte, vorübergehend durch seine zweite Mutation, die Metamorphose, zu verbergen. Anfangs gelang ihm das nur wenige Sekunden, dann einige Minuten, und schließlich schaffte er es knapp über eine halbe Stunde. Allerdings musste er sich in der Schule in jeder Pause in der Toilette einschließen, um wieder Kraft zu schöpfen. Eines Tages jedoch - Davin hatte erst wenige Tage zuvor das zweite Schuljahr begonnen - weigerte sich sein Englischlehrer in einer Doppelstunde, die Pause da zu machen, wo sie vorgesehen war, und obwohl sich Davin eisern beherrschte schaffte er es nicht, seine Tarnung aufrecht zu erhalten. Mitten in der Stunde saß er mit seinem wahren Aussehen im Klassenzimmer. Was darauf folgte war eine Massenpanik, bei der drei Schüler schwer verletzt wurden. Davin flüchtete nach Hause und kam nicht mehr zum Unterricht, doch auch dort war er nicht sicher. Seine Mitschüler lauerten ihm auf, bewarfen ihn mit Steinen und verprügelten ihn. Marchéline musste wieder einmal eine neue Bleibe für sich und ihren Sohn suchen.
Als Davin 16 Jahre alt war starb seine Mutter bei einem Verkehrsunfall. Nun war er vollkommen auf sich gestellt. Er verkaufte alle Wertsachen, die Marchéline besessen hatte und machte sich mit dem Geld auf den Weg nach irgendwohin, denn zur Familie seines Vaters konnte er nicht ziehen, das wusste er. Davin reiste meist nachts; wenn er in der Nähe von Städten war, verbarg er sich tagsüber meist in irgendwelchen verlassenen Gebäuden. Wenn ihm das Geld ausging stahl er oder erfand irgendeine Mitleidserregende Geschichte, um Passanten um Geld anzubetteln. Davin verlor sein Ziel, irgendwie doch noch einen vernünftigen Schulabschluss zu machen und seinen Wunschberuf – Sportlehrer – zu ergreifen, nie aus den Augen, doch ihm war klar, dass ihm dies niemals möglich sein würde, es sei denn, er würde lernen, seine Kräfte noch weiterzuentwickeln. Trotz aller Anstrengungen gelang ihm dies alleine jedoch nicht. Nach einem Besuch bei seinem Vater in Glasgow (sein Bruder hatte Geburtstag), der in einem Desaster und Davins erneuter Enttarnung endete, wanderte er recht ziellos durch die Straßen von Inverness, bis man ihn schließlich aufsammelte.

Davin Sartre Offline

Besucher


Beiträge: 490

02.09.2006 22:31
Davin "Oxygen" Sartre Antworten
Schauspieler: Paul Walker

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