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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
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Dieses Thema hat 223 Antworten
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Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

18.04.2005 00:42
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"ja sir..." ein hektisches nicken und er rennt regelrecht die treppen hinauf. schnell schnell schnell... und ab dafür... weg ist er, sich hektisch in seinem zimmer einschließend

tbc ~garnirgendshin, in sein zimmer kommt keiner ,)

Ty Offline

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Beiträge: 1.098

18.04.2005 02:00
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ty nahm wieder Abstand von Sariel.
Scott ist hier, Scott bringt alles in Ordnung dachte er; seine Gedanken eine Mischung aus Resignation und Sarkasmus. Er sah sich um. Caitlynn war nach oben verschwunden, Logan hatte sich mit den beiden Verletzten in den Aufzug begeben, die Schüler hatten sich zerstreut. Es war wieder still in der Halle geworden.
Scott war offensichtlich beschäftigt, kein Gund ihn zu stören. Wenn er was wollte, würde er sich in seiner üblich galanten Art schon melden, dessen war sich Ty sicher. Also ging er zurück zur Eingangstür, an das Fenster und sah hinaus.
Leise, kaum hörbar, äußerte er den Gedanken, der hinter seinem Blick durch die Glasscheibe steckte.

"Und was ist mit Storm?"

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

18.04.2005 06:45
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol begleitete Kass zurück in die Halle.

"Was ist hier los Kass? Wo kam der Sturm und der Schnee her? Wer hat gerufen?"

Äußerlich ist sie die Ruhe in Perfektion, nur innerlich zittert sie vor dem Chaos, was innerhalb von Minuten ausgebrochen ist.

Aber eigentlich erwartet sie keine Antwort von Kass. Wie es schien, war er selbst überrascht von den Ereignissen.

So schaute sie sich in der Halle um, erfasste Sariel der am Boden kniete, Scott mit einem Mann auf den Schultern, der aussah wie Raguel und die noch verbliebenen Schüler.

Ohne weiter auf Kass oder irgendwen zu achten, rannte sie zu Sariel und hockte sich neben ihn. Ihr Hand lag leicht auf seiner Schulter.

"Hi.... kann ich helfen?" fragte sie leise und schaute dann zu Scott hoch. Die Frage galt wohl auch ihm und seiner Last, die er trug.

Spy Offline

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Beiträge: 466

18.04.2005 07:10
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Cathy blieb weiter in ihrer Ecke des Fahrstuhls hocken und wartete darauf, dass Logan endlich den Fuß aus der Tür nahm, sie die Welle durcheinandersprudelnder Gefühle los wurde...
Schwach blieb sie an die Aufzug-Wand gelehnt und wartete einfach groggy ab...

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.04.2005 09:40
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Rhona setzte sich und zog Brooke vorsichtig an sich. Die Kälte schien ihr nichts auszumachen oder sie liess es sich nicht anmerken. Sie liess den Blick für einen Moment schweifen. vernahm Logans Worte , Scotts eintreten mit einem weiteren Bewusstlosen.
~ Bitte lass keinen von ihnen ernsthaft verletzt sein . Was ist nur los?~

Dann sah sie auf Brooke herab und legte eine hand auf ihr Brustbein, hoffte dass sie niemand sie berühren würde....

Padraig Offline

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Beiträge: 1.022

18.04.2005 10:05
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
…..poch…

Es tat gut, sich einmal wieder in der Sonne zu räkeln. Wie lange hatte er das schon nicht mehr gemacht? Sein Entschluss in die Alpen zu fahren in diesem Sommer war eine weise Entscheidung gewesen. Wo sonst hätte er diese Ruhe genießen können?
Schläfrig streckte er sich auf dem Felsen aus und war auch fast sofort eingedöst.


..…….poch……..

Plötzlich erwachte er wieder. Um ihn herum war es ziemlich kalt geworden und ein heftiger Wind blies um ihn herum. Bedrohliche Gewitterwolken türmten sich am Himmel und schienen die Berggipfel zu verschlingen. Na wunderbar, ein Wetterumschwung und das mitten hier im Gebirge. Wenn er wieder hinunterwanderte würde er mindestens zwei Stunden brauchen und dann war er garantiert schon im gröbsten Schlammassel. Naja, konnte er jetzt wirklich nicht ändern, und vielleicht hatte er ja auch Glück. Er packte schnell seinen Rucksack und begann den Abstieg.

………..…..poch………..

Er war gerade einmal eine Viertelstunde gelaufen als er den Blitz sah. 1…2…3…das Donnergrollen kam ihm ausgesprochen laut vor. Aber noch war das Unwetter an sich etwa einen Kilometer entfernt. Nun, er würde noch einen Zahn zulegen müssen. Mit raumgreifenden, gleichmäßigen Schritten eilte Padraig den schmalen Gebirgsweg entlang. Alles um ihn herum war in einem unheimlichen, fast schon unwirklichen Licht gehüllt und kein Vogel bewegte sich mehr am Himmel. Fast konnte es einem so vorkommen, als wäre man das letzte Lebewesen auf der Erde. Padraig empfand diesen Gedanken gar nicht mal als so unangenehm, zumindest hatte er nichts Beängstigendes für ihn. Das Schlimmste, was ihm während des Unwetters passieren konnte, war, dass er vom Blitz getroffen wurde oder aber die Winde so stark wurden, dass sie ihn vom Berg wehten. Und vor dem Blitz hatte er jetzt nicht so viel Angst.

......................poch......................

Plötzlich sah er eine Bewegung etwas oberhalb seiner Position. Er blickte hoch und konnte gerade noch dem Schuss ausweichen. Frank stand dort und zielte auf ihn. Padraig wusste, dass seine Waffe ihn nicht wirklich tötete, aber ihm große Schmerzen bereitete. Nur woher wusste er das? Und woher wusste er, dass der Mann dort Frank hieß? Lange konnte er jedoch nicht überlegen, denn immerhin schoss Frank erneut auf ihn und Padraig versuchte erneut aus seiner Schusslinie zu kommen, allerdings gelang ihm das nicht vollkommen und so traf ihn der Schmerzstrahl am linken Oberarm und Padraig spürte, wie dieser taub wurde. „Du hättest nicht fliehen dürfen, Padraig. Wenn Du geblieben wärest, dann wäre auch Fiona geblieben und ich hätte sie nicht töten müssen. Sie wäre doch ideal für meinen Harem gewesen, oder was meinst Du?“ Kevins erklang direkt neben seinem Ohr. Und bevor Padraig noch reagieren konnte, spürte er Kevins kräftigen Hände an seinem Hals. Zuerst versuchte er noch sich zu wehren, doch der betäubte Arm behinderte ihn. Außerdem war er erschöpft, während Kevin noch ausgeruht zu sein schien. Immer mehr Energie entzog er ihm und Padraig spürte, wie ihn langsam das Vergessen überkam. Er tauchte ein in dieses Dunkel. Tauchte ein in das Nichts.

……………………………………………………………………………………………

Sariel Offline

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Beiträge: 169

18.04.2005 11:47
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Sariel stand auf der Schwelle hin zu purem Wahnsinn. Mit einem Schlag war er im Begriff seine Brüder zu verlieren. Er mochte es zugeben, er war nicht immer ganz korrekt, hatte eine seltsame Art und war auch nicht das was man einen guten Menschen nannte, aber ihm seine Brüder zu nehmen war etwas was er niemals zulassen würde und wenn es hiess das er den Tod selbst in Anlitz spucken müsste.
Mit einem gequälten Laut, dass mehr an ein misshandeltes Tier als an einen Mann erinnerte, sprang er auf die Füße.
Das grüne Auge wollte wirkliche Funken sprühen als ihm die Tränen so bitter über die Wange liefen. "Fass ihn nicht an. FASS ihn nicht an!" brüllte er in seiner Hilflosigkeit. Ihm war so als würde jemand mit der Rasierklinge seine Seele zerschneiden.
Da Logan schon so gut wie ab durch die Mitte war nahm Sariel, dem ihn unbekannten Scott seinen leblosen Bruder ab und sank mit ihm einfach auf den Boden um sich mit Raguel schluchzend wie ein kleines Kind hin und her zu wiegen.
Er wurde wahnsinnig vor Schmerz.

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

18.04.2005 11:54
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Logan's Verstand ratterte auf Hochtouren, dem simplen Blick auf die Hälse der leblosen Gestalten zeigte ihm einen Schwachen Puls. Sie lebten..und sie würden es schaffen, weil er es einfach nicht zu lassen würde.

Hier lief so einiges aus dem Ruder und am liebsten hätte er sich Raguel und Sariel geschnappt die er noch entdeckte bevor die Fahrstuhltür zu glitt.

Er musste sich erst um Padraig und Norman kümmern, dann um den Rest.

tbc: Krankenzimmer.

Spy Offline

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Beiträge: 466

18.04.2005 12:42
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
tbc: Krankenzimmer.

Wind Dancer Offline

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Beiträge: 220

18.04.2005 12:58
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Willow kümmerte sie weiter um Brooke, kniete sich neben sie, hielt sie leicht im Arm und flöste ihr den heißen Tee ein. Die Kälte die von ihr ausging schlich sich ihr in alle Glieder und machte ihr erneut schwer zu schaffen.
Trotzdem versuchte sie beruhigend auf Brooke einzureden.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

18.04.2005 13:25
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Sie ging hinauf.
Hier konnte sie nichts mehr tun.
Sie würde Julie und Cathy helfen.
Wenn sie sie brauchten.

CarolStone Offline

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Beiträge: 465

18.04.2005 14:30
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol zuckte zurück als Sariel so plötzlich aufsprang und schrie.

Vorsichtig legte sie eine Hand auf seinen Nacken, bereit beim kleinsten Anzeichen von Widerwillen oder Abneigung von Sariels Seite, zurück zu ziehen. Sie tastete vorsichtig nach den Nervenknoten die sich hier befanden und massierte das verkrampfte Gewebe mit leichtem Druck.

Mit der anderen Hand versuchte sie bei Raguel einen Puls zu finden.

Sariels fassbarer Schmerz trieb ihr die Tränen in die Augen und sie wußte, Worte waren hier fehl am Platz.

Hilflos schaute sie zu Scott und dann zu Kassander. Was konnte man hier tun?

Nightcrawler Offline

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Beiträge: 163

18.04.2005 14:47
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Er hatte ohne dass es jemand gemerkt hatte die Dimension gewechselt um dann über allen auf den Querbalken aufzutauchen.
Von hier aus konnte er alle genau beobachten er hatte Angst dass der Herr, Brooke schon so früh zu sich holt. so griff er in seine Tasche, lies denn Rosenkranz zwischen seinen Fingern gleiten faltete sie um daraufhin für sie zu beten. Er konnte noch immer nicht helfen und das machte ihn verrückt er hoffte nur das es Brooke bald besser gehen würde.

Mika Offline

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Beiträge: 810

18.04.2005 15:58
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Mika sah auf Rhona und Willow, die sich um Brooke kümmerten, und überlegte, nach oben zu gehen. Immerhin schien die Situation hier langsam wieder unter Kontrolle zu sein. Als sie jedoch in die Eingangshalle trat und dort sowohl die Beiden Bewusstlosen im Fahrstuhl als auch Sariel mit seinem Bruder sah, änderte sie sofort ihre Meinung. Das rothaarige Mädchen ballte die Fäuste vor Wut darüber, dass sie nicht die Möglichkeiten besaß zu helfen. Und doch, jetzt auf ihr Zimmer zu gehen schien ihr auch nicht richtig.

Sie nahm eine der Decken vom Stapel und warf noch einmal einen Blick in die Runde, ob noch irgendjemand allein da stand. Nein, sie bemerkte niemanden, und auch Kurt ntzog sich ihren Blicken. So ging sie zurück zu Brooke und legte Will eine decke um die Schultern, da auch diese zu frösteln schien.Marylin selbst hatte ihren Pullover vorhin brooke um die Schultern gelegt und stand hier nun auch nur in nem shirt, jedoch ging trotzdem wieder eine leichte wärme von ihr aus.Sie hatte ihre Nervosität noch immer nicht ganz unter Kontrolle..

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

18.04.2005 16:21
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Kassander hätte Carol wohl geantwortet, wenn... er nicht plötzlich einfach verschwunden gewesen wäre. Dabei war er doch gerade noch neben ihr gestanden, ehe sie sich zu Sariel gekniet hatte... oder? Jetzt jedenfalls war er nicht mehr da. Wahrscheinlich war er in dem Moment fort gewesen, als Dany sich dazu entschlossen hatte, die Tür hinter Scott zu schließen und sich umgewandt hatte, um ihr Vorhaben in die Tat umzusetzen.

Ein wenig war ihm, als könne er sogar das Fallen der Schneeflocken hören, als er in Richtung See rannte. Aber es war wohl nur der Wind... Storm.

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