Sie sind vermutlich noch nicht im Forum angemeldet - Klicken Sie hier um sich kostenlos anzumelden  








Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.

Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
Datum:
~*~

Wochentag:
~*~

Wetter:
~*~
Sie können sich hier anmelden
Dieses Thema hat 11 Antworten
und wurde 162 mal aufgerufen
 Institut-Area
Dorian Hayward Offline

Besucher


Beiträge: 162

15.06.2005 16:30
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
„Da gibt es diesen Moment… diesen kurzen Moment zwischen Träumen und Wachen. Dieser Augenblick ist so schnell vorbei, dass du ihn kaum wahrnimmst. Aber was passiert in diesem Augenblick, Dorian? Du weißt nicht, wo du bist, du weißt nicht, wer du bist und du hast absolut keine Ahnung davon, dass du überhaupt bist… ähnlich einer Bewusstlosigkeit, nur um einiges faszinierender. Uharg, was ist denn das für eine widerliche Pampe? Die Kantine hier sollte verklagt werden.“

„Was willst du mir eigentlich damit sagen, Nolan?“

„Das liegt doch auf der Hand… das Zeug wird genauso schmecken wie es aussieht. Hey, warte… jetzt renn doch nicht immer weg!“

„Dafür habe ich heute keinen Nerv.“

„Ja… wie für viele Dinge nicht. Oh…Dorian, ich sehe, ich habe deine Aufmerksamkeit. Du solltest nicht vergessen, wo du bist oder wer du bist, aber am aller wenigsten solltest du vergessen, dass du bist. Vielleicht träumst du dann mehr als dass du wachst… aber bei dem Essen hier ist das vielleicht eine gute Alternative.“

„Soll das eine Drohung sein?“

„… du bist ja so ein selbstgefälliger Idiot, Dorian.“



Dorian stand vor dem Spiegel in einem der Räume in den Subs. Er hatte sich gerade mit Hilfe eines Mannes, der sich mit Raguel vorgestellt hatte, die tiefe Schnittwunde in linker Schulter vernäht. Die Fünfstichnaht sah trotz eigener Einschränkung annehmbar aus, wenngleich ihm noch immer der Schweiß auf der Stirn stand, da er die Wunde nicht hatte betäuben können. In eben diesem Moment, als er in den Spiegel sah und seine sich ständig verändernde Iris betrachtete, wurde ihm klar, was Nolan damals in der Kantine gemeint hatte. In seine starren Züge trat für einen kurzen Augenblick ein schwaches Lächeln, ehe er sich abwandte und im Raum umsah. Er war hier kein Gefangener, wie ihm Raguel versichert hatte, und doch fühlte er sich so.

Und dann war sie wieder da… die Erinnerung. Dorian wusste nicht, wie lange sie bleiben würde - er musste sofort mit jemandem sprechen.

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

15.06.2005 19:22
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Und gerade in diesem Moment klopfte es an die Tür, bevor sie sich leise schleifend öffnete und sich ein Büschel wallend roten Haares zuerst in den Türspalt schob. Kurz darauf kamen auch ein neugierig verzogener Mund, eine schmale Nase und ein Paar tiefgrüner Augen dazu und suchten den Raum ab, bevor sie Dorian fixierten.

„Guten... Morgen“, kam es von ihr. Ihr Blick versicherte sich im ersten Moment dessen, wen oder was sie vor sich hatte und ob es angezogen war. Zum Glück war dem so und die Tür schob sich vollends auf, sodass auch der Rest von Jeans Gestalt Platz fand und sich in seiner ganzen Pracht präsentierte. Unter dem weißen Kittel erkannte man diese schlanke Frau, die wohl nie körperlich hatte arbeiten müssen, denn muskulös war etwas völlig anderes. Aber die grazile Art und Weise, wie sie sich in der Tür postierte erinnerte an jemanden, der schon mal vor der Kamera gestanden hatte und wenn sie keine Schauspielerin war, dann mindestens ein Model.

„Nun, ich hoffe sie haben es gemütlich hier, bei uns“, lächelte sie und sah sich im Raum um. Keine Fenster und das war wohl auch eher vergebens, denn mehr als Erdboden hätte er wohl bei weitem nicht erblicken können. „Brauchen sie etwas? Ich könnte ihnen jemanden mit Frühstück schicken“, fügte sie hinzu, mit einer Hand die Türklinke entlangstreichend. Hatte sie etwas vergessen? Es schien so...

„Ach“, dabei wischte sie sich mit der rechten Hand über die Hüfte. „Meine Name ist Grey und ich bin für die ärztliche Versorgung hier zuständig.“ Damit hielt sie ihm ihre Hand mit den langen, schlanken Fingern hin, die zudem auch noch dunkelrot lackiert waren, was sich wunderbar mit ihrem Haar vertrug.

Dorian Hayward Offline

Besucher


Beiträge: 162

16.06.2005 00:03
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Es… war angezogen; jedenfalls zur Hälfte, denn das blutverkrustete Hemd lag noch auf der Liege. Auch musste Dorian Nasenbluten gehabt haben, wenngleich auch dieses Blut bereits getrocknet war. Im Moment fehlten eigentlich nur die Hundemarken und der Soldat war komplett. Die nun verarztete Wunde ließ allerdings auf anderes schließen, auch wenn die Naht nicht so professionell geworden war, wie er sie vielleicht bei einem anderen vollbracht hätte. Sich selbst die Schulter zu vernähen war nicht ganz so leicht und erforderte einen guten Kreislauf.

Er sah langsam auf, als sie eintrat, aber er schien keinen Blick für ihre Gesamterscheinung zu haben, auch wenn diese fraglos ansprechend war. Ihre Gebärden ließen ihn allerdings ein klein wenig schmunzeln. Noch bevor sie ihren Namen nannte, wusste er, wer sie war und Dorian hatte sich bereits gefragt, wann er ihre Bekanntschaft machen würde.

„Miss Jean Grey“, bestätigte er nickend und schüttelte ihre Hand. „Man hat mir bereits gesagt, dass Sie hier Ärztin sind.“ Sein Händedruck war zum einen kräftig, doch hatte es Dorian zum anderen zu eigen, bereits im ersten Kontakt etwas seltsam Vertrauensvolles zu erwecken. Da seine blaue Iris stets in Bewegung war, passierte es nicht selten, dass Leute in seiner Gegenwart unruhig wurden, so dass er es mit ruhigen Gesten und Worten zu kompensieren versuchte.

„Nun, ich warte auf Mr. O’Reilly, da er mir eben dieses Frühstück versprach. Es wäre sehr wichtig, dass ich mit jenem spreche… doch sollte ich keine Gelegenheit mehr dazu haben, merken Sie sich bitte folgenden Zahlencode, Dr. Grey: 593610. Es handelt sich um einen Code der Zentralbank von Inverness. Ein Schließfach. Können Sie sich die Nummer merken?“

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

16.06.2005 10:39
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Bevor Dorian sich zu ihr drehen konnte, fiel ihr seine Schulter ins Blickfeld. Die Wunde sah verdammt frisch aus, aber sie war genäht und sie hatte das nicht getan. Zudem wirkte sie, als wäre sie von einem einarmigen Banditen genäht worden. Zumindest kam ihr das Bild kurz in den Sinn, dass sie aber schnell wieder niederzwang, denn er wandte sich zu ihr. Auch in seinem Gesicht klebten letzte Reste von Blut und noch bevor sie ihre Rede startete, hatte sie den Mann komplett gemustert.

Nachdem er ihre Hand wieder losgelassen hatte, stand Jean noch einen Moment nachdenklich vor ihm, lauschte seinen Worten und dann kam da eine Information, die blitzschnell wieder weg war. Aus einem Reflex heraus zog sie den Notizblock aus ihrer Kitteltasche und notierte sich die Zahlenfolge.

„59... 36... 10“

Kurz blinzelte sie über dem Notizblock zu ihm. „Wie heißen sie eigentlich, oder soll ich sie mit dieser Nummer ansprechen?“ War es Zeit für einen ironischen Witz? Nun ja, sie beide standen in einer aalglatten Umgebung in der es für diesen Mann vorerst kein einfaches Kommen und Gehen gab. Der Stift wurde wieder in die Brusttasche gesteckt und der Block landete in der rechten Kitteltasche.

„Gestatten sie mir einen Blick auf ihre Schulter?“

Dorian Hayward Offline

Besucher


Beiträge: 162

16.06.2005 11:38
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Dorian sah einen Moment selbst hinab und zu seiner Schulter. Die Wunde lag nicht direkt an der Schulter, sondern am Kugelgelenk des linken Arms. Es war absolut unmöglich, dass Dorian dies mit nur einer Hand genäht haben konnte; dann allerdings war wohl anzunehmen, dass er es ohne Betäubung gemacht hatte, um die Koordination des linken Armes nicht zu beeinträchtigen.

„Die Scherbe eines zerbrochenen Lampenschirms. Subkutannaht mit fortlaufender Naht, Vertikale U-Naht nach Allgöwer“, erklärte er, während er sie ansah, jedoch nicht gerade Anstalten machte, ihr die Wundnaht zu zeigen – Ärzte waren schlichtweg die schlechtesten Patienten überhaupt. Aber er lächelte leicht, als er endlich hinzufügte:

„Mein Name ist Dorian Hayward. Darf ich fragen, warum man mich hierher mitgenommen hat? Was ist gestern im Labor geschehen?“

Und wo war hier überhaupt? Aber diese Frage würde sie ihm wohl sowieso nicht beantworten, so dass er sie vorerst nicht stellte. Er wusste lediglich, dass er in einem Großraumjet wieder zu Bewusstsein gekommen war und ihn jemand gemustert hatte. Später hatte er erfahren, dass dieser jemand Raguel O’Reilly hieß und genauso wundersame Augen hatte wie Dorian selbst; denn eines war grün und das andere blau. Dorian wusste natürlich, dass es derartige Fälle gab, doch hatte er noch nie jemanden mit zweifarbigen Augen gesehen, vor allem, da die von Raguel seltsam geschimmert hatten. Oder hatte er sich das im düsteren Jet nur eingebildet?

„Ich muss so schnell wie möglich nach Inverness, Miss Grey.“

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

16.06.2005 11:52
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Eine kurze Bewegung ihrer Unterlippe, die ein hörbares Schnalzen zur Folge hatte, war ihre erste Reaktion. Dieser Mann war Arzt oder aber er hatte einfach zu viele Bücher über Nähte gelesen. Damit erklärte sich auch seine Reaktion und sie blieb in der Tür stehen. Ihre Arme verschränkend lehnte sie sich in den Türrahmen.

„Das kann ich nicht allein entscheiden“, geschweige denn verantworten. So sehr sie sich hier engagierte, so sehr bereitete ihr die hiesige Einstellung Magenschmerzen. „Warum wir sie mitgenommen haben?“ Ihre Unterlippe verzog sich zu einem Grübeln und dabei musterte sie Dorian wieder. Dorian Hayward... hatte sie über ihn etwas in den Akten gelesen? Nicht wirklich, schließlich waren das alles durcheinander gewürfelte Daten. „In erster Linie, weil sie verletzt sind.“ Zumindest war das die einzigste Begründung die ihr einfiel, denn sie wusste nicht einmal unter welchem Stein das Team ihn hervorgezogen hatte.

Mit jedem Moment, in dem seine Fragen in ihrem Kopf widerhallten, wurde sie unsicherer darüber, was Ororo und Logan damit bezweckt hatten. War er Gefangener, weil er mit dem Labor zu tun hatte? War er Verbündeter oder gar ein weiteres Opfer?

„Ich war in diesem Labor, um der Unmenschlichkeit Einhalt zu gebieten“, meinte sie schließlich und das war ihre eigene persönliche Einstellung, darüber konnte sie reden ohne Gefahr zu laufen, zuviel zu erzählen.

Dorian Hayward Offline

Besucher


Beiträge: 162

16.06.2005 12:51
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
„Hören Sie, Miss Grey. Sie sind doch Ärztin, nicht wahr? Dann sagt Ihnen der Begriff Psychomutation gewiss etwas – im Volksmund auch schlichtweg als Gehirnwäsche bezeichnet. Ich habe nicht viel Zeit, da ich nicht weiß, in welchen Intervallen die Blöcke instabil sind. Im Moment sind sie in soweit instabil, dass ich mich an dieses Bankfach erinnern kann, aber Sie könnten mich in 5 Minuten noch einmal danach fragen und ich könnte schlichtweg vergessen haben, was diese Nummer bedeuten soll, die auf ihrem Notizzettel steht.“

Und nun war er es, der langsam auf sie zukam und direkt vor ihr stehen blieb. Sein Blick war eindringlich und die Bewegungen seiner Iris glichen einer hereinbrechenden Flut; ohnehin erinnerte das Blau seiner Augen unwillkürlich an den Ozean. Als er erneut sprach, klang seine Stimme zum einen hintergründig drängend, da er sie um einige Nuancen gesenkt hatte, zum anderen einfach nur bittend.

„Wenn Sie der Unmenschlichkeit Einhalt gebieten wollen, Dr. Grey, dann gehen Sie jetzt bitte schnell zu jemandem, der es entscheiden kann.“

Und nach kurzem Zögern fügte er um einiges müder hinzu:

„Und es wäre sehr nett von Ihnen, wenn Sie mir die Möglichkeit einräumen, mir das Blut von der Haut zu waschen.“

Das Adrenalin, das schon viel zu lange in seinem Blut zirkulierte, baute sich allmählich ab.

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

17.06.2005 16:33
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
„Kommen sie“, meinte sie etwas leiser, wandte sich um und führte ihn durch den Krankenflügel zu den Nasszellen. Eine Art Mannschaftsdusche, zwei Türen mit den Bildern von einer Frau und einem Mann darauf, deuteten darauf hin, dass sich dahinter noch Toiletten verbargen. Jean blieb in der Tür stehen und deutete hinein. „Waschen sie sich das Blut ab und ich werde mich erkundigen, ob und wer sie nach Inverness bringen kann.

Das Thema Gehirnwäsche stieß ihr sauer auf und als sie die Tür hinter Dorian geschlossen hatte, trat sie an eines der Rechnerpulte im Behandlungszimmer. Vor ihr auf der Ablage lagen verschiedene Instrumente, der Rest einer sterilen Verpackung und in der Schublade hatte sie noch mehr von den internen Com Devices gefunden. Irgendwo würde es sicher noch so etwas, wie eine Bedienungsanleitung für diese Dinger finden lassen. Im Moment begnügte sie sich mit dem Rechner, der durchaus fähig zu sein schien, eine Direktverbindung zu den Devices aufzubauen.

Versuchsweise startete sie das System und ließ sich durch das Menü leiten, bis sie fand, was sie gesucht hatte. „Gut, dann versuchen wir mal unser Glück, Jeannie.“ Langsam beugte sie sich über das winzige Mikrophon, dass an einem langen Hals aus der Bedientafel ragte und räusperte sich. „Storm? Hier ist Jean... unser Gast Dorian Hayward verlangt, dass ihn jemand nach Inverness bringt. Ich brauche dazu deine Meinung... over.“

Sich wieder aufrichtend, sah sie durch den Raum zum Eingang zu den Nasszellen. Es war praktisch, dass hier unten alles gewohnt schalldicht war und doch beunruhigte sie der Gedanke. Abwartend lehnte sie sich gegen das Pult und warf einen Blick zum Eingang des Krankenflügels. Raguel hatte ihm Frühstück versprochen?

Wait a second...

Raguel war doch tot?!

Jetzt verstand sie gar nichts mehr...

Raguel Offline

Besucher


Beiträge: 263

17.06.2005 19:34
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Raguel war vermutlich genauso tot, wie... der Phönix aus der Asche? Eigentlich war das nicht einmal ein schlechter Vergleich. Gut, er hatte nicht gebrannt, dafür war er gegrillt worden. Er konnte es nicht wirklich beurteilen, aber es war bestimmt beides gleich unangenehm!

Das Frühstückstablett auf den Händen balancierend schob er die Tür auf und schlenderte ins Zimmer hinein. Allerdings blieb er von dem Rotschopf vor ihm ziemlich überrumpelt stehen.
"Doktor Grey?" Wo ist Dorian? Die Augen ein wenig geweitet, blickte er sich rasch im Zimmer um, nur um die Augenbrauen dann düster zusammen zu ziehen. Er hatte sich noch nie in Menschen getäuscht.
Nein, das war einfach nicht möglich.

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

17.06.2005 19:48
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
Jean wandte sich zur Tür, als sie jemanden herein kommen hörte, erblickte aber nicht Dorian sondern jemanden aus dem Team. Wie hieß er gleich? Sie hatte keinen Schimmer. Genau das kam dabei raus, wenn niemand wert darauf legte, dass man sich wenigstens einmal gegenseitig vorstellen konnte. Sie hatte wieder auf die Nummer auf ihrem Notizblock gesehen, den sie nun in der Kitteltasche verschwinden ließ. „Ja?“

Wer war dieser Typ eigentlich? Ganz ruhig betrachtete sie ihn, hob kurz eine Braue und sah dann zu dem Tablett. Oh...kay. Tablett mit Frühstück hieß, dass dies dort Raguel sein sollte. Aber dieser Typ war pretty much alive! Für einen Moment starrte sie ihn an. „Raguel, wenn ich mich nicht verhört habe.“ Wobei es eindeutig nicht darum ging, dass er sich vorgestellt hätte, sondern darum, dass man über ihn redete.

Sich etwas mehr ihm zuwendend, versuchte sie seine Mimik zu deuten. „Hm, das Frühstück für Mister Hayward?“ Damit warf sie einen kurzen Blick auf das Tablett. „Er wollte duschen... ist sicher gleich zurück“, fügte sie mit geheimnisvoller Stimme hinzu und trat an ihm vorbei durch die Tür. „Tun sie mir einen Gefallen und reden sie mit ihm. Er will unbedingt nach Inverness...“

Damit stiefelte sie hörbar durch den großen Behandlungsraum und das Klackern ihrer Stiefel wurde leiser, leiser und immer leiser, bis eine Tür klackte und sie in den Zimmer verschwand, an dessen Tür eine Tafel hing mit den Worten. >>Doc’s Room<<

Dorian Hayward Offline

Besucher


Beiträge: 162

22.06.2005 16:13
[06.08] - Ein Zimmer Antworten
[ooc. Rest im chat ausgespielt]

 Sprung