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Dieses Thema hat 19 Antworten
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 Institut-Area
Seiten 1 | 2
Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

15.06.2005 22:37
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
"Ich würde nicht behaupten das ich mich gut in London auskenne."

Ashley hebt die Schultern ein wenig, ohne dabei die Hände wirklich aus den Taschen heraus zu nehmen. Abermals nutzt sie die Zeit und nimmt jeden Einzelnen genau in Augenschein, auch Cai, um in seiner Skepsis, die er selten ablegt, zu ertrinken. Er will Morgen sicher wieder fahren...

Ungewöhnlich wirken sie jetzt nicht auf sie. Wie es wohl weitergeht? Irgendwie wirkt das so chaotisch. Sie hat keinen Plan, aber immerhin sind jetzt drei Leute um sie herum, die das wissen müssten. Näher an Cai hält sie sich jetzt, zu viele Fremde mit mal. Ein bisschen hat man immer das Gefühl das junge Mädchen in die Arme zu nehmen oder bei der Hand, ihre Ausstrahlung macht es wie auch die großen braunen Augen.

Tears Offline

Besucher


Beiträge: 199

16.06.2005 11:35
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Auf den ersten Blick könnte man meinen Charleen und Ashley hätten Ähnlichkeit miteinander. Schließlich ist Charleen auch eine zierliches Mädchen -Mädchen mehr als junge Frau-, dass was noch so an Charleen auffällt sind ihre grazilen Bewegungen, nicht das sie das mit Absicht macht, aber das Tanzen brachte es einfach mit sich.

"Ich war noch nie in London." Sie ist einfach weiterhin bemüht ein Gespräch am Laufen zu halten, ein kurzer Blick zu Michel der mit viel Interpretation so wirken konnte als bat sie um Erlaubnis, bevor sie sich von ihm los machte und auf Kassander zuging um ihn zu drücken. Wenn sie daran dachte was alles hätte passieren können...und dann war da noch die Unstimmigkeit mit ihm am Vortag...

"Alle mir nach" trällert sie fröhlich und lächelt erst Ben dann Ashley an, erst dann reicht sie Michel wieder ihre Hand und mit fliegenden Haaren macht sie sich auf in die Küche.

Kassander Offline

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Beiträge: 1.650

16.06.2005 12:45
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Für Leute, die nicht unbedingt wussten, was gestern denn überhaupt geschehen war, mochte Charleens Geste wohl ein wenig erstaunen, aber auch Kassander selbst wirkte etwas überrascht und einen kurzen Augenblick fiel er beinahe in sein altes Verhaltensmuster zurück, als er kaum merklich zurückwich. Aber wahrscheinlich fiel es nicht einmal wirklich auf, denn kurz darauf hatte auch er sich wieder gefangen und nahm Charly kurz lächelnd in den Arm.

"Alles okay, Charleen", antwortete er leise.

~Es ist ja alles gut gegangen.~

Er strich ihr freundschaftlich über den Arm und war im nächsten Moment einfach nur froh, dass die Differenzen, die sie vor dem Einsatz gehabt haben, nicht mehr zu spüren waren - jedenfalls im Augenblick nicht und in Zukunft hoffentlich auch nicht mehr. Er warf Michel einen kurzen prüfenden Blick zu, ehe auch er in die Küche folgte und sich nun an die Neuankömmlinge wandte.

"Woher genau kommt ihr denn? Und warum hat es euch nach Schottland verschlagen?"

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

16.06.2005 22:12
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Die Hände zieht sie aus den Taschen und stemmt die Hände in die Hüften. Man erkennt ihre aufsteigende Skepsis sehr gut an ihrer gerunzelten Stirn, während sie nach und nach die Drei wieder mustert. Kopfschüttelnd wendet sie sich dann wieder an Kassander, ohne auf den ersten Teil seiner Frage zu antworten.

"Läuft das immer so ab hier? Ich meine, das ist doch eine Schule oder? Ich hab von einer Bekannten von dem Institut in Amerika gehört, das für Mutanten. Dann hat sie mir vorgestern von hier erzählt. Und nein, ich hab keinen Plan woher sie das alles weiß, ich hab nicht gefragt."

Ruppig klingt sie nicht, aber dennoch kann sie nicht verbergen, irgendwie was anderes erwartet zu haben. Kurz schaut sie sich um, ob jetzt irgendwas von irgendwoher hergeflogen kommt. Ob das Wort verpöhnt ist? Ihr Finger, während sie spricht, tippt gegen den Hüftknochen, immer und immer wieder.

"Cai und ich haben da so Fähigkeiten, die so denke ich zumindest nicht normal sind."

Dann zieht sie die Augenbrauen etwas mehr zusammen, was ihrem jungen Gesicht etwas mehr Reife und Ernsthaftigkeit gibt. Wenngleich auch nicht viel.

Michel Offline

Besucher


Beiträge: 49

17.06.2005 15:25
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Michels Miene konnte tatsächlich noch gefühlsarmer wirken, als es ohnehin schon der Fall war. Sein Blick wandte sich Ashley zu, wenn er auch nur ihren Rücken betrachten konnte, weil Charleen ihn bereits ein Stück weiter gezogen hatte.
"Ich wiederhole mich ungern: Warum reden wir darüber nicht in Ruhe in der Küche?" Ungern wiederholen war wirklich witzig: Michel sagte nie etwas zweimal. Aber gut, sie waren neu und er musste freundlich sein. Und er versuchte es zumindest, auch wenn er nicht nur übermüdet, sondern auch ein wenig verstimmt wirkte.
Kinder! Warum musste Storm IHN mit sowas beauftragen? Hatte es nicht einen Grund, warum Ranchan bei Jean untergekommen war? Natürlich gab es den, blöde Frage: Er konnte mit Kindern einfach nicht umgehen, egal welches Alter sie hatten.
Die letzte auffordernde Geste, die er den anderen zukommen liess war, dass er die Küchentür offen hielt und auf sie wartete.
Jetzt oder nie. Sie hatten wirklich genug Probleme derzeit am Hals.
Wusste Kassander etwa noch gar nicht Bescheid?

Kassander Offline

Besucher


Beiträge: 1.650

17.06.2005 16:58
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
"Was meinst du denn mit: Läuft das hier immer so ab? Was läuft hier wie ab?" War ja nicht so, dass er nicht auch noch ziemlich fertig war von dieser Aktion gestern.

"Jetzt trinken wir erst einmal einen englischen Tee und ihr erzählt von euren seltsamen Fähigkeiten. Danach wird euch Charleen ein wenig herumführen."

Auch er blieb letztlich an der Tür zur Küche stehen und sah Michel fragend an. Was sollte er denn wissen? Er wusste rein gar nichts, da er noch absolut keine Muße dazu gehabt hatte, mal den Fernseher anzuschalten oder an der Nachbesprechung teil zu nehmen, da er sich um die Kinder gekümmert hatte. Ja, man sollte ihm da mal ernsthaft auf die Schulter klopfen, da er sonst nie was mit Kindern am Hut gehabt hatte. Er war selbst nie Kind gewesen.

Tears Offline

Besucher


Beiträge: 199

17.06.2005 21:32
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Charleen hoffte nur, dass Michel und Kassander nicht Gefahr liefen sich zu streiten. Zugegeben mit Michel war es wirklich schwierig zu streiten, zumal er einem das Gefühl geben konnte immer über den Dingen zu stehen, aber genau das machte sie an einem schlechten Tag wirklich rasend.

Wie auf ihr Stichwort, nahm sie bereits den Wasserkessel um das Wasser aufzusetzen. Aus den Hängeschränken nahm sie das Geschirr das sie bräuchen würden und sie kramte in ihrem "Geheimversteck" nach der Schokolade. Ja, sie war schokoladensüchtig und heute würde sie ihre Schokolade mit ihnen teilen.

"Wollen wir uns nicht setzen?" und damit ging sie bereits an die Sitzecke und stellte die Sachen ab. Ihr lag etwas auf der Zunge, doch als sie Michel einen Blick zugeworfen hatte, hielt sie es besser, dass sie schwieg.

Kassander Offline

Besucher


Beiträge: 1.650

17.06.2005 22:29
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Da Kassander nach dieser Nacht absolut keine Lust hatte, sich mit Michel zu streiten, sagte er auch nichts in diese Richtung - und schon gar nicht in dieser Umgebung. Später wollte er noch einmal hinunter in die Subs, um nach den Kindern zu sehen und den anderen vielleicht ein wenig zur Hand zu gehen. Aber im Moment half er Charleen mit dem Tee und stellte schon einige Tassen auf den Tisch. Wenn Michel die Auseinandersetzung in den Subs fortsetzen wollte, dann sollte er es später tun.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.06.2005 13:25
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Ohne ein weiteres Wort zu sagen, tritt sie an die Sitzecke heran und nimmt dort Platz. Bemüht das Cai neben ihr Platz nimmt. Dort betrachtet sie Charleen beim Teekochen, noch immer nachdenklich, aber es sieht aus als würde sie dort einen ruhigen Pol finden und sogar Kraft dort herausnehmen. Es ist lange hergewesen, das sie sich mal so klein, vorallem aber so unsicher gefühlt hat. Mit den beiden Händen fährt sie sich das Haar, die paar Strähnen die ihr ins Gesicht fallen, hinter die Ohren.

"Keine Ahnung, vielleicht schaue ich zu viel Fernsehen, aber ich dachte das wäre eine Schule und es gäbe hier ein Direktor und ein Büro in das man geht um ungestört zu reden. Nicht das es immer so sein muss, aber ich dachte halt es wäre so."

Vorsichtig sind ihre Worte gewählt, immerhin entgeht wohl keinem Michel. Und es ist zwar nicht beabsichtigt, aber während sie spricht, wendet sie sich dabei nur an Kassander. Immerhin hält man sich an die Personen, die einem 'freundlich' entgegen kommen. Und hier hatte sie das Gefühl. Danach aber schaut sie einmal kurz zu Charleen, um nach Tee zu fragen.

Was für Tee hast du denn?"

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

18.06.2005 13:58
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Kopfschüttelnd war Cai gefolgt, neben dem die Tür aufhaltenden Michel aber stehen geblieben, kurz.
"Sind wir schuld an deiner Laune?"
Er klingt nicht unbedingt unzufrieden. Höchstens ein bisschen.
Allerdings impliziert sein Satz auch nicht unbedingt eine Frage. Und als rechne er nicht damit, eine Antwort zu bekommen, oder als wolle er keine, geht er dann auch schon weiter hinter Ashley her, und nimmt neben ihr Platz. Den Reißverschluss seiner Jeansjacke öffnet er, und lässt sie auch von seinen Schultern gleiten, legt sie dann wahlweise neben sich oder über seinen Schoß, je nachdem.

Gegen die Lehne sinkt er, und atmet tief durch.
Während Ashleys Worten sieht er zu jener, sein Gesicht verzieht er nicht einmal. Auch folgt kein Nicken, keinerlei Zustimmung oder Ablehnung.
Alle Anwesenden einmal gemustert schweift sein Blick schliesslich aus dem Küchenfenster.
Und nichts anderes als Misstrauen spiegelt sich auf seinen dunklen Augen wieder.

Tears Offline

Besucher


Beiträge: 199

18.06.2005 15:35
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Forsch wie man es von Charleen gar nicht kannte, stellte sie die gefüllte Teekanne auf den Tisch und sah erst Kassander, dann Michel warnend entgegen. Großzügig goss sie erst Ashley und dann Ben eine Tasse voll ein und und Ashleys Frage würde beantwortet sein, wenn sie von dem Pefferminztee trank.

Charleen schwieg zu den Fähigkeiten, vielleicht einfach weil sie Angst hatte etwas falsches zu sagen. Sie sah erst Ashley und dann Ben an, obwohl ihr Blick auf ihn ein wenig länger ruhte. Sie würde sich wünschen die beiden hätten ein bisschen mehr vertrauen zu ihnen. Sie alle wollten ihnen doch nichts, aber gleichzeitig wusste Charleen das man Vertrauen nicht erzwingen konnte.

Chui Offline

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Beiträge: 936

19.06.2005 04:30
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Schon bevor sie in die Küche kommt, hat sie zwei fremde Geruchsspuren in der Nase. Zwar kennt sie noch lange nicht alle Bewohner des Instituts beim Namen, aber sie ist zumindest schonmal über ihre Spur gestolpert und kann demnach sagen, wer schonmal hier war und wer nicht. Und das hier sind zwei Neue.

Sie zögert, als sie vor der Tür steht. Charleen erkennt sie inzwischen auch, und den Lehrer, der... naja, nicht direkt unfreundlich war, aber irgendwie so wirkte, als wäre er nicht gern in ihrer Nähe. Dem letzten Anwesenden (das ist Michel) ist sie noch nie begegnet, soviel sie weiß. Ob sie die Ansammlung nicht lieber alleinlassen sollte? Andererseits... sie hat Hunger. Und der Geruch des Tees erinnert sie daran, dass sie davon auch gern was hätte. Na los, Augen zu und durch... sie wohnt hier, es wird sie schon niemand fressen.

Von innen ist nur zu sehen, wie sich die Tür öffnet (beinahe hätte Chui angeklopft... aber das wäre dann doch zu albern gewesen), nur einen Spalt, breit genug dass sich die katzenhafte Mutantin durchzwängen kann, jedenfalls wirkt es fast so. "Guten Morgen." sagt sie leise und ihr Blick hüpft von einem zur anderen.

Michel Offline

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Beiträge: 49

21.06.2005 10:20
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Sind wir Schuld an deiner Laune? Was für eine Laune denn bitte? Michel besass überhaupt gar keine Laune, an der man hätte Schuld sein können. Allerdings war der kleine Knirps da sowas von raus. Nicht gerade der richtige Weg ein Bewerbungsgespräch zu beginnen. Ob ihm das schon mal jemand gesagt hatte? Vermutlich nicht - aber vermutlich hatte er auch einfach eine andere Schule der Manieren genossen (gar keine wäre wohl auch treffend gewesen). Andererseits, wenn Michel mal ausnahmsweise zu sich ehrlich gewesen wäre, hätte er zugeben müssen auf die Erziehungsmassnahmen seines Herrn Vaters auch verzichtet haben zu können.

"Hallo Chui, komm doch rein." Das Katzenmädchen hatte scheinbar einfach ein Talent dafür sich in die Herzen so einiger Menschen zu schleichen, die sonst eher wie Eisblöcke erschienen - denn Michel lächelte sie tatsächlich an, als er sich in ihre Richtung umwandte.
Allerdings verblasste es auch schon wieder nach dem ersten Moment und Michel hielt auf den Tisch zu, um sich den beiden Neuankömmlingen gegenüber zu setzen. Nach einem Apfel langend, rieb er die Schale an seinem Oberschenkel sauber und blickte zu den Kindern rüber.
"Es gibt hier nicht nur einen Direktor, sondern auch eine Direktorin - und auch Büros" - oder was meinten sie, in was für einer Wallachei sie gelandet waren? -
"Ororo und Logan sind allerdings zu einer Besprechung" - Zu der Kassander und ich auch sein sollten, anstatt uns hier mit Kindern rumzuschlagen. Es gab Videoaufnahmen! Orgendwas war an der ganzen Sache verdammt nochmal faul! "...ihr müsst also notgedrungen vorerst mit uns Vorlieb nehmen." Und immerhin rang sich Michel nun endlich mal ein Lächeln ab. Das sie keine ganz normale Schule waren, war wohl aus a) Chui ersichtlich und b) Michels sonst so hellblau Augen, durch die sich kleine schwarze Schlieren zogen, als hätte jemand Motorenöl hinein gegossen.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

23.06.2005 17:11
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Als sie Chui sieht, weiten sich ihre Augen und sie drückt sich etwas mehr in Richtung Ben. Eigentlich will sie ja gar nicht starren, aber vermeiden lässt es sich gerade jetzt wo alles so neu ist nicht. Aber bald fängt sie sich und neigt den Blick, tausend Entschuldigungen liegen ihr auf der Zunge, doch erstmal verlässt keine ihren Mund. Michels Worte gehen ihr noch im Kopf herum, wenngleich sie auch nur zögerlich wieder nach vorne dringen.

Ihre Hände legt sie allerdings vorsichtig an die Teetasse dann erstmal und hebt jene auch etwas an, um den Dampf etwas wegzupusten. Aber trinken tut sie erstmal nicht, sie schaut herüber zu Ben, wo ihr Blick eine lange Weile ruhen bleibt. Größer - damit fragender waren ihre Augen wohl noch nie. Aber auch das endet irgendwann und danach betrachtet sie Chui wieder schweigend, ehe sie zu Michel sieht und sich auch erstmal an den Anblick seiner Augen gewöhnen muss. Vorsichtiger als wohl noch zuvor, spricht sie jetzt wieder. Und in seine Richtung gewandt spricht sie auch, nachdem sie Chui kurz ein Lächeln geschenkt hat und ein 'Morgen' gemurmelt hat.

"Ich habe manchmal das Gefühl, meine Sinne spielen verrückt."

Ihre Aussage ist absolut verharmlost. Ihr explodiert manchmal einfach der Schädel dabei sogar.

"Gerüche erschlagen mich, die ich sonst einfach gar nicht wahrnehmen würde so stark, oder auch Geräusche und wenn es nur eine Spinne ist die an der Wand entlang krabbelt."

Eine kleine Pause macht sie dann um Luft zu holen. Vielleicht sind sie hier doch nicht richtig. Irgendwie wirkt das alles so klein und nichtig, wenn man dagegen Michel und Chui betrachtet.

"Und manchmal passiert es auch, das ich einfach an einem Ort Bilder sehe, von einem Mord der dort mal geschehen ist oder geschehen soll, das kann ich nicht so recht sortieren. Und besonders schlimm ist es - wenn´s noch nicht so lange her ist und das ist einfach grausig zu sehen."

Zum Ende hin klingt ihre Stimme etwas leiser, nachdem sie gesprochen hat, beißt sie auf ihrer Unterlippe herum. Bewusst hat sie hier erstmal nur von ihren Kräften gesprochen, immerhin, sie weiß wie empfindlich Ben in dem Punkt ist.

Chui Offline

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Beiträge: 936

24.06.2005 05:46
Ankunft - kurz nach 9 Uhr. Antworten
Michel kann noch ein Lächeln von der feliden Mutantin erhaschen. Sobald sie Ashleys irgendwie erschreckten Blick bemerkt, senkt sie rasch den ihren und schleicht mehr als sie geht auf den Kühlschrank zu. Ich bin nicht da... beachtet mich gar nicht. Aber natürlich wird sie angestarrt... sie kann es fühlen. Zwar müssen die beiden Neuen hier auch Mutanten sein, sonst wären sie wohl kaum hier... aber sie scheinen noch nie jemanden gesehen zu haben, der körperlich anders ist. Soviele Mutanten gibt es, die wie normale Menschen aussehen, sogar Trisha, die alles ist was Chui auch ist... nur besser. Sie schüttelt den Gedanken ab und öffnet den Kühlschrank.

Die Milch holt sie heraus, was auch sonst. Jetzt nur noch ein Schälchen aus dem sie sie auflecken kann, und das Klischee wäre perfekt. Stattdessen aber holt sie sich eine breite Tasse, Cornflakes, Müsli und Kakao und beginnt damit, ihren ganz eigenen Frühstücksmischmasch zu fabrizieren. Ashleys Gruß läßt sie doch wieder zu der Neuen schauen und flüchtig lächeln, so kurz, dass ein Blinzeln zur richtigen Zeit schon genügen würde, es zu verpassen.

Und obwohl sie nicht anders kann als aufmerksam zuzuhören, beschleicht sie das Gefühl, dass sie nicht hier sein sollte. Es scheint um die Mutation der beiden zu gehen... und sie ist hier sozusagen uneingeladen hereingeplatzt. Während sie schon den ersten Löffel voll von ihrem Frühstück im Mund hat, bewegt sie sich langsam und unauffällig wieder auf die Tür zu.

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