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Bürgerlicher Name: Noah Germin O’Hara- Stevensen
Alter: 15
Geschlecht: männlich
Haare: dunkles braun
Augen: er hat keine feste Augenfarbe, sie wechselt nach Gefühlslage (bei Einsatz seiner Mutation weiss. Das heisst seine Pupille ist sichtbar die Iris und Augäpfel verschwimmen zu einem einheitlichen weiss.)
Größe: 1,87
Gewicht: 76kg
Besondere Merkmale: Noah ist sehr ruhig und in sich gekehrt, ein Träumer und Schöngeist. Im gleichen Atemzug ist er jedoch rassig und temperamentvoll. Hitzig und sehr jähzornig. Ab und an bekommt er kleine Ausraster in denen er komplett auf die Barrikaden geht und weder Freund noch Feind kennt. (die er ja sowieso nicht hat)
Er hat alte Narben auf seinem Hals (Würgemale). Er ist kurzsichtig und braucht eine Brille, momentan versucht er sich aber an Kontaktlinsen.
Noah ist mit seinen 15 Jahren einfach schon körperlich zu Weit entwickelt, so das man den Jungen niemals auf bloße 15 schätzen würde. (Nebenwirkungen der Experimente an ihm)
Charaktereigenschaften(Negative und Positiv): Ehrlich, loyal, ruhig und besonnen
Übellaunig, jähzornig, beinahe kolerisch
Schwächen: Hat allerhand Allergien, starker Asmathiker, ist Hypochonda, Noah altert zu schnell (daher rührt sich seine Sehschwäche), körperlich ist er soweit entwickelt wie ein 20 jähriger Mann. Tagsüber ist er des öfteren träge und unmotivert in seinem Tun
Stärken: Er ist der absolute Nachtmensch. Sobald die Sonne untergegangen ist dreht er so richtig auf. Er braucht kaum Schlaf
Mutation: Noah ist in erster Linie dazu im Stande Licht zu manipulieren und es für seine Zwecke zu nutzen. So kann er es zum Beispiel heller und dunkler werden lassen (nach eigenem Ermessen) Oder er fokusiert das Licht auf eine bestimmte Stelle (das ihm bei seiner Fotografiererei ganz gelegen kommt)
Seine Mutation soll sich so weiter entwickeln, dass er Licht erschaffen kann und nicht mehr nur kontrolliert.
Lebenslauf: (Nach Absprache in knappen Stichpunkten)
Noahs bewusste Erinnerung lässt sich auf einen Tag genau festmachen. Der Tag an dem er auf der Intensivstation des städtischen Krankenhauses erwacht. Er war 12 Jahre alt und wie nun mehr seit drei Jahren täglich von Jungen die mit ihm die Schule besuchten, terrorisiert worden. Dieses eine mal brachte es das Sprichwörtliche Fass zum Überschäumen. Noah setzte sich zur Wehr, vergeblich. Die Jungen prügelten ihn zusammen, zahlreiche Knöchenbrüche und eine Lungenquetschung sind die Folge. Mit Müh und Not gelingt es Noah dem Tod von der Schippe zu springen.
Noah kann sich also gar nicht an seine Kindheit erinnern. Heute weiß er, dass er von seinen Großeltern aufgezogen wurden, als seine Eltern infolge eines Autounfalls starben. Seine Großeltern -erzkatholische und konservative Iren - tun ihr Bestes damit Noah ein schönes Leben führen kann, doch es gelingt ihnen nicht, dem Jungen die Liebe und Geborgenheit zu geben nach der er sich so verzerrt.
Bis heute ist es ihm nicht gelungen sich an die ersten 12 Jahre seines Lebens zu erinnern.
Noah war schon immer sensibel, ruhig und ein Außenseiter. Er hat keine Freunde, hatte niemals eine Freundin, er ist ein Einzelgänger. Allerdings hat der Junge ein besonderes Talent und gleichzeitig ein schönes Hobby - die Fotografie- verlacht und verschrien, zieht der Junge sich immer mehr in sich zurück, lebt quasi in seiner eigenen Welt.
Jedoch schwört er sich eins, sobald er der Situation auf der Intensivstation bewusst wird: Niemals wieder Opfer. Noah fängt an zu boxen, still und heimlich damit er seinen Großeltern mit den einhergehenden Rachegedanken keinen Kummer macht.
Seine Mutation entdeckte er ebenfalls beim Fotografieren - wie sollte es anders sein - im Alter von knappen 14 Jahren. Eigentlich ein dummer Zufall, als er sich ein entsprechendes Motiv aussucht und seinen Schusselkopf dafür verflucht, dass er die Beleuchtung vergessen hat.
Sein Leben ist also sehr einfach. Schule, fotografieren, boxen.
Alles wäre so geblieben, hätten ihm nicht irgendwann die Männer nach der Schule aufgelauert die sich als Männer des Labors herausstellten….
Nun in den Subs sieht der Junge nur einem neuen Gefängnis entgegen.
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