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Dieses Thema hat 1 Antworten
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Brendan Wynn Offline

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Beiträge: 110

13.07.2005 18:31
Brendan Wynn / Spook Antworten
Vollständiger Name: Brendan Wynn
Spitzname: Cody
Codename: Spook

Mutation: Seit der Pubertät an rote Augen wie ein Albino!
Sind im direkten Licht etwas empfindlich, dafür etwas besser bei Dunkelheit geeignet!
- Leichte Telekinese durch Molekulare Manipulation (manchmal mit leichten Nebenwirkungen)
- Phasen/Feinstofflichkeit durch Molekulare Manipulation (wobei er auch transparenter werden kann, wenn er nicht aufpasst)

Alter: 18
Geburtstag: 1987
Geburtsort: Salesbury
Beruf: Schüler, Arbeitslos, Dieb

Aussehen: etwas kräftiger gebaut, nicht gerade unsportlich (hat früher viel Rugby gespielt), Lange Haare und Bart, die zu Zöpfen geflochten sind,
Haarfarbe: rötlichbraun
Augenfarbe: Rot
Besondere Kennzeichen: Kinnpiercing, Tribal-Tattoos auf den Oberarmen,

Charakter: Brendan versucht meist freundlich zu sein, kann aber recht fuchsig werden, wenn ihm jemand Vorschriften machen möchte.
Ansonsten wirkt er manchmal etwas nachdenklich, manchmal aber auch großmäulig!

Vorlieben: Nu Metal, seine Freiheit und ab und an Einsamkeit, Individualität

Abneigungen: kleine Kinder, Klugschwätzer, Arroganz, Feuersbrünste, Autorität, Faschos

Hobbies: Lesen, Video-Spiele, Rugby, alte Häuser, Ruinen und Friedhöfe erkunden

Freunde: zur Zeit keine
Familie: Mutter Sarah Wynn (verstorben), Vater unbekannt, keine Geschwister

Geschichte:

Brendan wurde am 30 Oktober (Halloween) 1986 in Salesbury/Schottland geboren und wuchs bei seiner alleinerziehenden Mutter auf, die immer nur als ‚Mistkerl’ von seinem Vater sprach., der sich aus dem Staub gemacht hatte, nachdem er sie geschwängert hatte.
Und nur ihrer streng christlichen Erziehung war es zu verdanken, das sie Brendan zur Welt
brachte und aufzog
Andere Geschwister hatte er seines Wissens nach nicht, allerdings war seine Mutter, die als Maklerin arbeitete, immer etwas merkwürdig.

Und obwohl er eine recht normale Kindheit hatte und auch recht gut in der Schule war, sollte er mit 15 Jahren feststellen, wie merkwürdig sie werden konnte.
Er hatte leichte Kopfschmerzen, als er sich eines Abends ins Bett legte, und am nächsten Samstag Morgen, als er in den Spiegel sah, bemerkte er, das sich seine vormals braunen Augen in der Farbe geändert hatten.
Das nahm im Laufe des Tages immer weiter zu und schlussendlich ging er zu seiner Mutter, um sie um Rat zu fragen.
Als sie seine roten Augen sah, schrie sie nur: „Du hast die Augen deines Vaters! Du bist der Teufel! Verschwinde aus meinem Haus!“

Sie trieb ihn in die Nacht hinaus, und er verschwand, versteckte sich an einem der Treffpunkte seiner Freunde.
Am nächsten Tag hörte er von einem Feuer, sein Elternhaus war abgebrannt und die erhängte Leiche seiner Mutter wurde in den Überresten gefunden.
An sich passte alles zusammen, aber er war sich sicher, das seine Mutter niemals Selbstmord begangen hätte....das war in ihren Auge eine Todsünde gewesen!

Dieser Umstand und das er möglicherweise verdächtig gewesen wäre, brachten ihn dazu, abzuhauen.
Er versuchte sich mit betteln über Wasser zu halten.
Meist trug er eine Sonnenbrille oder nutzte schlechte Beleuchtung, damit seine roten Augen nicht auffielen, aber mit der Zeit bemerkte er, das es nicht die einzige Sache war, die anders an ihm war.
In seiner Umgebung passierten....Dinge!
Manchmal wackelte ein Gegenstand, manche bewegten sich richtig, die Luft wurde kälter oder Flüssigkeiten rannen Wände hinunter.
Und er konnte durch eben diese und auch andere Wände gehen!
Das fand er heraus, als er vor einem Polizeiwagen flüchtete.
Von da an wurde sein Leben leichter, konnte er doch in leere Häuser eindringen und natürlich ließ er da auch was mitgehen.
Nicht mehr als nötig und er versuchte auch, keine Spuren zu hinterlassen, aber immer fühlte er sich ein wenig verfolgt und war auf der Hut.
So lebte er ein wenig ziellos quer über die Insel, war sogar auch einmal auf dem Festland in Skandinavien, Deutschland, Frankreich und Spanien unterwegs, nur um wieder nach Schottland zurück zu kehren.
Bis er aber dann doch den Fehler beging, und in einen falschen Wagen einstieg, als er per Anhalter weiterkommen wollte, und ihn jemand auf dem Rücksitz mit Gas betäubte.
Unter Drogen wurde er in dem Labor gefangen gehalten, bis er dort mit einigen Anderen heraus geholt wurde.

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