Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
"Engel" hauchte ich atemlos. Ich sehe du bist erschrocken, ich verstehe nicht Warum. Ich bin nur ein Künstler und Künstler sind immer eigensinnig. Deine Augen sind groß und tief, du brauchst dich nicht zu verstellen ich sehe die Leidenschaft in ihnen.
Ich durchschreite das Bad mit nur wenigen Schritten und packe dich am Arm, wie durch Watte höre ich das du aufkeuchst. Ja, du willst mich, ich will dich auch.
Alles dreht sich in meinem Kopf, ich spüre Adrinalin. Ich spüre die Euphorie. Die Muse hat mich geküsst, ich habe ein Motiv.
"Es wird mein Lebenswerk" ich bin so aufgeregt, dass ich kaum sprechen kann. Ja, ich gebe es ehrlich zu, ich bin erregt. Du und die Kunst. Ich drücke dich an die gekachelte Wand, ich schäme mich meiner Erektion nicht. Siehst du nicht das Leuchten in meinen Augen.
Ungeheuer vorsichtig streiche ich dir deinen Oberarm hinauf, die Haut, so weich wie Seide, sie ist so hell wie Mamor und deine Venen schiemern bläulich hindurch, bessere Materiallien wird es nicht geben um mein Kunstwerk zu schaffen.
Sicherlich, einige Knochen werde ich brechen müssen, aber Opfer für die Kunst müssen gemacht werden.
Langsam nähere ich mich deinem Gesicht. Mein Herz, ich greife in dein volles Haar und biege deinen Kopf zurück, dann drücke ich dir meine Lippen auf. Du schmeckst nach Erdbeeren.
Den ganzen Tag hatte Noah einfach so an sich vorbei ziehen lassen ohne, dass er sich sonderlich Mühe gegeben hatte jemanden zu treffen, mit jemandem zu reden, ja es war ihm sogar egal in was für ein Zimmer er eigentlich kam.
In seiner jetztigen Gefühlslage war ihm so ziemlich alles egal, aber welch Wunder, welch Wonne, welch unvorstellbares Glück: Er hatte seine Kamera wieder und zwar weil der wirklich nette Norman ihm eine geschenkt hatte. Einfach so.
Noah hatte sich jetzt ein Platz nahe des Wasser gesucht und die Schuhe und Strümpfe ausgezogen um mit seinen Füßen im Wasser zu planschen. Nicht mehr lange und es würde Abendessen geben, aber bis dorthin blieb er einfach dort sitzen und hielt seine Kamera die eigentlich dank eines Riemen an seinem Hals baumelte, in den Händen. Der Pullover war längst abgetragen und seine Cordhose war verschlissen, die Hosenbeine hatte er hoch gerollt.
Ororo, ist einfach die hübscheste Frau die ich jemals gesehen habe
Kurz nachdem er von den Subs wieder hinauf ins Institut gegangen war, hatte er geschlagene 30 Minuten vor der Küche gestanden. Dorian war eigentlich nicht kontaktscheu, aber er fühlte sich hier so vollkommen fehl am Platz, dass er den Speisesaal nicht betreten hatte. Da der Unterricht hier vorbei war, saßen nun einige Schüler beim Essen, so dass Dorian einfach kehrt machte und das Gebäude verließ. Er wollte nicht noch mehr gerettete Kinder sehen und feststellen müssen, dass er sie durchaus kannte. Was war er nur für ein Mensch... einen Augenblick sah er das Bild des toten Mannes auf dem Gang von Genethics. Er hatte diesen Menschen umgebracht. Er hatte etwas getan, von dem er nie geglaubt hätte, es zu tun.
Seine Schritte waren nicht hektisch, aber sie hatten doch eine gewisse Eile inne, als er recht zielsicher das Loch ansteuerte. Er brauchte Wasser. Er brauchte dieses kühle Nass, um einen klaren Kopf zu bekommen. In Wahrheit sehnte er sich nach der schottischen zerklüfteten Küste und einem unruhigen Ozean, dessen Wellen bis an die Felsen peitschten. Aber das hatte er hier nicht. Hier gab es nur einige Lochs. Im Moment war ihm aber alles recht, es musste nur Gewässer sein. Schon als er dem Ufer näher kam, zog er das blutbefleckte Shirt über den Kopf und ließ es fallen. Er schmiss seine gesamten Kleidungsstücke einfach von sich, so dass sie einen Weg zum Wasser hin säumten, ehe er im eiskalten See stand, der am Ufer noch seicht abfiel.
Aber Dorian blieb nicht stehen, er hatte auch keinen Blick für seine Umgebung, er lief einfach nur weiter ins Wasser hinein, bis er dort in der Tiefe verschwunden war. Sofort hüllte ihn diese gedämpfte Realität ein und er fühlte sich gleich viel leichter.
"Ja" es kommt heiser über meine Lippen, ich höre mich krächtzen. In dem Moment bin ich schwach, weil du mich schwach machst. Ja, ich kenne Euch Frauen, so hast du es doch gewollt oder? Du wolltest das ich schwach werde, aber siehst du denn nicht was ich eigentlich für ein Mann bin?
Ich packe deine Handgelenke wie Schraubstöcke und dränge sie über deinen Kopf an die Wand. "Sieh mich an" nein ich klinge nicht mehr sanft und zärtlich. Ich klinge hart. Wie der Mann der ich bin.
Ich flätsche die Zähne, eine Angewohnheit die ich einfach nicht ablegen kann. Ja, aber warum denn auch? Ich bin der Wolf und du bist mein Schaf.
Es geht nicht mehr nur allein um die Kunst, es geht um Machtstrukturen und du bist die Frau und du bist schwach, während ich stark bin, wie der Mann der ich bin.
Ich zwinge dein Kinn in meine Hand, meine Hand ist kalt, obwohl mir mein Blut in den Ohren rauscht. "Du hast wohl gedacht ich durchschaue dich nicht, oder?" Ich hole aus, mit aller Kraft die ich habe, hole ich aus. Meine Faust ist geballt und ich schlage, ich donnere auf deinen Kopf zu, doch ich treffe die gekachelte Wand, weil es so gewollt ist, oder dachtest du ich würde dich treffen? Ich zerstöre doch nicht meine Kunstwerk.
"Schlampe" keuche ich in dein Ohr und zerre an meiner Hose, ich bemerke deine spottenden Blick. Niemals einen erregten Mann gesehen? Ich nestle an deiner Hose, schnell, es muss schneller gehen, nur in dir finde ich die Erlösung. Ich bin die Macht und du bist meine Untergebene.
Es ist vorbei, bevor es angefangen hat.
Noah hatte die Schritte gehört und von seinem erlebten noch immer gebeutelt hatte er das hochgewachsene Gras dafür benutzt sich zurück zu ziehen, sich zu verstecken und als Fotograf der er war hatte er lediglich beobachtet...und er hatte erkannt. Doktor Hayward!
Seine Gedanken überschlugen sich, es war beinahe so als hätten seine Gedanken einen Schluckauf, was machte der Arzt hier? War er womöglich auch gerettet worden? Noah kannte ihn, Noah hatte ihn im Labor mehrmals gesehen.
Ganz still und leise blieb er mitten im Gras hocken und erhob seine Kamera.
Genauso wie er ins Wasser gegangen war, tauchte er nach einiger Zeit auch wieder auf. Dorian schwamm nicht, er ging. Und dort, wo seine Haut die Oberfläche berührte, wanden sich kleine Wasseradern seinen Körper hinauf und schlängelten sich seine Unterarme entlang. Das Wasser rann sprialförmig über seine Schultern und die Halsstränge aufwärts; jedoch so, dass es seine Verletzung umging. Das Ziel war Dorians wasserblaue Augen, wo es wie Tränen in den Augenwinkeln versiegte... mit dem Unterschied, dass das Wasser einen umgekehrten Weg nahm.
Die Abendsonne spiegelte sich glitzernd in den Wasseradern, während sich Dorian das nasse Haar zurückstrich und sich der ganze See seinem Willen unterworfen zu haben schien, denn jener hatte sich Dorians Bewegungen angepasst und verneigte sich nahezu, während er dem Gehenden eine Wasserschneise einräumte, die hinter Dorian wieder zusammenbrach. Wer hatte doch gleich das Meer geteilt? Der Vergleich drängte sich auf.
Wieder am Ufer angelangt, nahm Dorian seine Shorts auf und zog sie sich über. Letztlich sah er aber erneut zurück zum Wasser. Faszinierendes Element. Ruhig und schäumend, schön und berechnend.
[i]“Ja…Ja” mache mich zu deinem Sklaven und gebiete über, wenn es so sein wird, dann beuge ich meine Knie vor dir.
Meine Augen mustern dich, ein Blick der jenseits allem Wahnsinns liegt. Beschreibungen sind überflüssig. Nehme es nur auf, nehme mich auf.
Meine Hände umfassen deine Brüste, packen sie am liebsten würde ich sie zerquetschen, doch ich berühre sie zart. Fahre mit den Fingerkuppen über sie und dränge dich nur noch weiter gegen die Wand, ich zwinge dich mich anzusehen. Ich bin dein Herr und ich bin dein Sklave, weil ich es so will.
Aber... du verstehst nicht, dass ich die Regeln für unser Spiel schreibe. Ich trete von dir zurück, ein musternder Blick und ehe wir uns beide besinnen schlage ich dir mit aller Macht, die durch meine Adern pumpt, ins Gesicht. Ich bin der Stärkere. Ich sehe wie dein Kopf zur Seite ruckt und ich bin begeistert. Meine Handfläche hat auf deiner Wange einen Abdruck hinterlassen. Ich bin hingerissen, dass ist wahre Kunst. Die Wange schwillt an, dass passiert, weil dein Blut noch immer pulsiert. Nie hast du hübscher ausgesehen.
Ich greife nach deiner Hand, vorsichtig, wie ein Schmetterlingsflügelschlag, ich führe sie zu meinen Lippen und hauche dir einen Kuss auf den Handrücken. Du wunderbares Geschöpf, du Engel.
Ich bin dein und du bist mein. Schon immer gewesen. Ich erinnere dich daran und bohre dir mit aller Macht meine Zähne in dein samtiges Fleisch.
Let's play master and servant[/i]
Noah blieb vor Überraschung der Mund weit offen stehen, wenn das seine Oma hätte sehen können. Seine Ome, die gläubige, erzkatholische Irin die nun nicht mehr lebte. Er vermisste sie und seinen Großvater genauso.
Noah hingegen erkannte, dass Dorian vermutlich genauso ein Mutant war wie er selbst.
Noah hielt den Atem an, hob seine Kamera und fixierte Dorian, mit einem leisen und mechanischen Klicken hatte er Noah Dorian aufs spätere Foto gebannt.
Es würde bestimmt wunderschön.
In genau diesem Moment wandte Dorian den Kopf in Noahs Richtung; beinahe so, als hätte er das leise Klicken des Auslösers gehört, obwohl Noah noch einige Meter von ihm entfernt und es darum beinahe ausgeschlossen war, dass Dorian es gehört hatte. Das Wasser, das gerade eben noch auf seiner Haut geglitzert hatte, war vollkommen verschwunden, sogar sein Haar war wieder gänzlich trocken.
Dorian erkannte das Gesicht des Jungen, er wusste sogar, dass es ein Junge aus dem Labor war, wenngleich er keine Ahnung hatte, was man mit Noah gemacht hatte. Dorian blinzelte gegen die Abendsonne und schmunzelte einen kurzen Moment.
"Du solltest Fotos von Dingen machen, die wirklich interessant sind, Noah."
Noah? Es war ihm einfach so in den Sinn gekommen. Er hatte überhaupt nicht darüber nachgedacht. Langsam sammelte er seine Sachen ein, wenngleich sein Blick ab und an noch immer auf dem Jungen ruhte.
Verlegen lächelte Noah dem Arzt entgegen und gab das Versteck spielen auf und erhob sich zur vollen Größe. Befangen drehte er seine Fußspitze in den feuchten Mutterboden und blinzelte Dorian entgegen. Seine Kamera hatte er fest in beiden Händen, ehe er sich traute den Doktor schüchtern anzulächeln. Was Dorian als Arzt natürlich sofort auffallen würde, war Noahs gebrochene Nase und die blutunterlaufenden Augen, die dem Jungen ein sehr fragwürdiges Aussehen gaben.
"Aber sie sind ein tolles Motiv, Doktor Hayward." Ja, auch Noah kannte den jungen Mann, selbst wenn er sich nicht an alles erinnerte und sich auch an alles gar nicht erinnern wollte, glaubte er doch das Dorian immer freundlich und bemüht gewesen war, oder war das nur wieder der Traum den er von der Realität nicht zu unterscheiden wusste?
Aber er war sich sicher, schonmal hatte er Dorian fotografiert. Wenn er dürfte würde er die Fotos entwickeln, sie schön einrahmen lassen und Noah würde Dorian das Foto zum Geschenk machen.
Mein Täubchen, mein Stern.
Behutsam beuge ich mich zu dir hinunter, bette dich auf meinem Arm. Ich möchte dich ansehen, ich möchte staunen. Du bist so vollkommen. Ging es uns nicht gerade noch um Macht? Nein, der Grund warum ich existiere, ist dich atmen zu hören.
Wir verlassen das Bad, ich möchte doch nicht das du frierst. Ich weiss mein Atelier ist deiner nicht würdig, aber ich trage dich hinüber und lege dich auf das ausgediente Sofa, ich bereite unter deinem Kopf ein Kissen, du sollst ruhen. Ich kann es nicht.
Ich stelle mich auf und knöpfe meine Hose zu, ich betrachte dich, du bist ein Wunder. Die Kratzer auf meiner Wange...ich werde ewig deine Narben tragen.
Leise schalte ich die Musik ein. "Beethoven- Ode to joy", ja heute sollte alles perfekt sein. Ich lasse dich nur ungern allein aber ich gehe zu der kleinen Kochnische und fische eine Flasche Champanger hinaus. Ich öffne die Flasche und lasse den Korken knallen. Heute werde ich feiern, mit dir.
Das Metallgestell ist fertig, ich weiss du hast nur die Flügel gesehen, aber ich habe ein komplettes Metallskelet für mein Kunstwerk erschaffen, nun werde ich es im Bad aufbauen und drapieren.
Ich trete zu dir heran. "Engel, erwache" ich sehe wie du die Augen öffnest, mein Werkzeug halte ich hinter meinem Rücken versteckt, nur um nun das Messer zutage zu fördern. Ich schneide dir deine Kleidung auf, ich will dich ganz, ich will dich ansehen, ich will dich so wie Gott dich schuff.
"Du Hure" ich schreie dich an, ich brülle, ich schlage nach dir. Du kleines Flittchen hast mich hinters Licht geführt. An deiner Leiste prangt ein Muttermal. Meine Arbeit...dahin? Du bist nicht vollkommen. Nein, ich werde mich davon nicht aufhalten lassen, niemals.
Meine Hände zittern, als ich mich auf den Boden knie und nun mein Werkzeug auf den Boden lege. Ich brauche den Spatel...ich brauche ihn irgendwo ist er. Da, ich habe ihn. Gekonnte setzte ich an, nehme den Hammer hinzu und schlage. Ich schlage einmal, ich schlage zweimal. Du windest dich, ich sehe dein Blut, aber dein Muttermal ist fort.
Noah dessen Blick vollkommen weltentrückt wirkte, hob wie in Zeitlupe eine Hand um sie sich gegen die Stirn zu pressen. Er hatte so schreckliche Kopfschmerzen. Er seufzte geqäult auf als er Dorian gegenüber zugab. "Die anderen Kinder mögen mich nicht." Genau deshalb wollte er auch nicht beim Essen sein.
"Es gibt bestimmt bessere Motive, Noah." Doktor Hayward...Der andere kannte ihn also auch. Kurz erwiderte er das Lächeln in seiner offenen Art.
Erst als die Sonne hinter einigen Wolken verschwand, bemerkte er Noahs Zustand. Nachdem er sich wieder angezogen hatte, kam er dem Jüngeren auch näher, obwohl ihm irgendetwas sagte, dass es da etwas gab, das ihn vorsichtig sein lassen sollte. Aber er wusste nicht, was es war.
Er schob sich durch die Büsche und streckte die Hand nach Noahs Kinn aus, um sich dessen Verletzungen einmal im Licht anzusehen.
"Hast du dich gerauft?"
Seine Iris schien wieder so voller Intensität, dass sich das Blau beinahe unnatürlich von schwarzer Pupille abhob.
Noah starrte Dorian mit immer größer werdenden Augen an und vermied es zu blinzeln.
Damn those eyes Stücke von einem Song, den er mal irgendwann gehört hatte kamen ihn in den Sinn.
"Doktor Hayward." flüsterte der Junge nun ganz vorsichtig als wollte er niemanden in seiner Umgebung erschrecken. "Sie haben wunderschöne Augen." raunte der Junge ohne falsche Scheu und meinte das so ehrlich wie man es nur meinen konnte. Da sprach der Künstler aus ihm.
They keep me torn inside.
She runs like a river through me,
Always you.
Eyes don't lie, words may trie.
She comes like a mysterie, flows through me,
And I swear it's true,
Always you....
Doch auf Dorians Frage hin verdunkelten sich die Augen des Jungen, auch er hatte irgendwie besondere Augen. Augen die im Licht verschiedenenfarbig glänzten und seinem Gegenüber die wirkliche Augenfarbe einfach nicht verraten wollte.
"Sie haben mich angelogen." erklärte er noch immer verletzt und seltsam leidenschaftlich. "Er hat angefangen". Murmelte er schon versöhnlicher und senkte beschämt den Blick
Dorian glaubte allmählich wirklich, dass er vollkommen hinüber war. Erst hatte er durch Noahs Objektiv einen Glockenturm am Institut bemerkt, der so eigentlich gar nicht existierte und später war ein Mann in Mönchskutte durch die Gänge gehuscht. Alles Unsinn und wahrscheinlich auf seinen Zustand zurück zu führen.
Dorian mochte Noah, obwohl er als Arzt Vorsicht walten ließ, denn von dem Jungen wusste er (woher auch immer), dass er mit schweren psychischen Problemen zu kämpfen hatte. A propos kämpfen... er musste unbedingt mit jemandem sprechen, damit man mit Noah vorsichtig umging. Dessen Verletzungen zeigten ihm, dass sich Noah noch immer nicht im Griff hatte. Er wollte gar nicht wissen, wie der andere Junge aussah, mit dem er gestritten hatte.
Noah brauchte psychologische Betreuung, sonst war er eine Gefahr für die anderen Kinder im Institut.