Garage und Werkstatt (Aufbau):
Skizze
Die Garage des Instituts ist ein geräumiges L-förmiges Gebäude. An der unteren Seite des L befinden sich die großen Garagentore.
Der lange Balken des L ist der Stellbereich, wo alle Fahrzeuge geparkt werden. Es sind jeweils sechs Stellplätze rechts und links von der Fahrspur vorhanden, bei Bedarf kann diese aber auch noch als Parkfläche benutzt werden.
Der kurze Balken des L ist der Werkstattbereich. Er besteht aus einer langen Werkbank, die an der gesamten Rückwand direkt unter den hoch angesetzten Fenstern verläuft sowie aus drei Stellplätzen für Fahrzeuge. Von links nach rechts betrachtet ist der erste nur ein Stellplatz für kleinere Reparaturen, ebenerdig und ohne Besonderheiten; der mittlere Stellplatz hat einen Arbeitsschacht mit Stufen, so dass man unter das Fahrzeug gelangen kann; am letzten Platz ist eine hydraulische Hebebühne fest installiert.
Der Boden im Werkstattbereich fällt leicht ab, so dass Flüssigkeiten (Öl, Wasser usw.) durch das im Boden eingelassene Gitter in einen besonderen Auffangbehälter abfließen können.
Die Auswahl an Werkzeugen verschiedenster Art ist übersichtlich und umfassend. Fast alles hat einen festen Platz in den Boards an der Rückwand, die unter den Fenstern verlaufen. Größere Werkzeuge und Dinge wie Bohrmaschinen, Schleifgeräte und Hämmer lagern unter der Werkbank.
Links an der Wand befindet sich ein Containerbüro, ein Kasten aus Metall, Holz und Glas, hinter dem die linken Stellplätze beginnen. Gegenüber dem Büro sind Sonderstellplätze z.B. für Motorräder.
Rechts vom Werkstattbereich befindet sich das separat verschließbare Materiallager.
(Die Besitzer der Privatfahrtzeuge sind herzlichst eingeladen, einen post zu den Typen, Farben und Spezifikationen ihrer Fahrzeuge zu tätigen)