Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Es ist doch irgendwie erstaunlich, was sich in der ersten Schulwoche alles ereignet hat. Wo sollte ich am Besten anfangen?
Montag:
Die ersten beiden Stunden Deutsch mit der Sek II. Irgendwie hatte ich es mir anders vorgestellt. Die Klasse besteht aus nur einer handvoll Schülern. Und jeder hat so seine Eigenarten. Einige wissen schon recht viel, andere haben in den letzten Jahren kaum etwas gelernt.
Und ihr Wissen über Deutschland ist rudimentär. Aber was habe ich auch anderes erwartet?
Der Test fiel dennoch wider erwarten ganz gut aus. Allerdings haben sie sich mit der Bedeutung des „Liedes der Deutschen“ doch recht schwer getan. Die meisten konnten nicht verstehen, warum nur noch die dritte Strophe gesungen werden darf. Aber das sind Themen, die ich erst in den nächsten Wochen mit ihnen durchgehen will.
Ich habe nebenbei auch ein bisschen über meine Schüler erfahren. Doch das werde ich in meinen eigenen Schülerakten notieren.
Meine Survival AG hingegen erfreut sich bisher doch zumindest eines recht großen Zuspruchs. Und mit Chui habe ich auch eine sehr fähige Assistentin. Am heutigen Tag haben wir uns eher mit der Erkundung der Umgebung beschäftigt. Einige der Schüler kamen damit sehr gut zurecht, aber wieder andere sind eindeutig Stadtkinder. Nun ja, mit Hilfe einiger kleiner Spiele konnte ich aber ihre Unsicherheit gegenüber der Natur etwas senken. Allerdings muss ich mit den meisten an ihrer Kondition arbeiten. Einen so schlappen Haufen habe ich wirklich nicht erwartet.
Dienstag
Noch vor dem Frühstück habe ich wieder einmal mit Tyler trainiert. Er ist wirklich gut, aber noch lässt er sich zu sehr von seinem Gegner kontrollieren. Mit meinem Kampfstil kommt er nicht zurecht, aber irgendwann wird er aus seinen Mustern ausbrechen können und dann können wir richtig anfangen. Es wäre wirklich reizvoll mit Logan zu trainieren. Ihm merkt man die kaum unterdrückte Wut an und ich glaube, dass er eine Kampfmaschine ist. Könnte einer meiner ersten Kämpfe seit langem werden, die ich verliere.
Doppelstunde Chemie in der Sek II
Die Schüler haben schon gemurrt als ich mit meinen Testbögen in die Klasse kam. Aber welcher Schüler tut das nicht. Ich konnte ihnen jedoch erklären, dass dieser Test nichts mit Note zu tun hat, sondern mir helfen soll, den Unterricht auf ihre Bedürfnisse auszurichten. Er fiel auch nicht wirklich erfreulicher aus als der Test über Deutschland von gestern. Irgendwie schade, denn Chemie ist für unser Leben wirklich wichtig.
Fies wie ich bin, habe ich ihnen gleich einige Hausaufgaben aufgegeben. Nichts ausgesprochen schweres, sie sollten lediglich aufschreiben, welche chemischen Prozesse ihnen im Alltag begegnen.
Und dann noch mal ne Stunde Deutsch. Ich habe mit ihnen grundlegende Begrüßungsformeln geübt. Und ich bin doch überrascht, wie gut sie mitarbeiten. Ob die Sek I Kinder auch so motiviert sind?
Den Nachmittag hatte ich eigentlich frei und daher habe ich mich mit Will zusammengesetzt und unsere gemeinsame Chemie-Stunde in der Sek I vorbereitet. Vorerst gehe ich davon aus, dass die meisten von denen noch nie Chemie hatten. Will war sehr eifrig und hatte schon gut vorgearbeitet. Die meisten ihrer Ideen sind gut, aber ich habe sie ein wenig bremsen müssen. Wir wollen die Schüler nicht gleich überfordern. Erst einmal ein paar Grundlagen und einige experimentelle Demonstrationen. Farbumschwünge, exotherme Reaktionen, so etwas halt. Das fasziniert die meisten.
Abends hab ich dann noch mit Carol telefoniert. Wirklich glücklich klang sie nicht, aber wer könnte ihr das verdenken.
Mittwoch
Und wieder ein neues Fach in der Sek II. Die Schüler haben wieder einen Test erwartet, aber dieses Mal habe ich sie überrascht. Ich habe sie einfach so zu ihren Ansichten über die Globalisierung ausgefragt. Einige schauten mich zuerst etwas verdutzt an, doch mit der Zeit beteiligten sie sich an der Diskussion. Mit Ausnahme von Neve. Ich werde mal mit den Kollegen sprechen müssen, wie sie sich bei ihnen im Unterricht verhält.
Und Deutsch werden sie irgendwann entweder perfekt beherrschen oder aber zu hassen beginnen. Ich hoffe natürlich ersteres. Und dafür müssen sie mehr über dieses Land und seine Bedeutung wissen. Ich habe ihnen daher einige Filme gezeigt und mit ihnen die Klischees über Deutschland angesprochen. Besonders über die deutsche Karikatur eines Deutschen, den Schlafmichel, haben wir uns länger unterhalten.
Donnerstag
Meine ersten Stunden in der Sek I. Will und ich haben uns vorgestellt, wobei mich die meisten ja schon kennen. Will war in den letzten Tagen wegen einiger formeller Dinge eher nicht im Institut.
Wie ich es mir gedacht habe, hatten die Experimente den gewünschten Effekt. Besonders die kleine Rauchbombe, die ich mit Will vorbereitet habe, führte zur allgemeinen Belustigung. Natürlich war der Schreck groß, nachdem ich das scheinbar misslungene Experiment zur Seite gestellt hatte und mich einem neuen widmete, als dieses dann doch reagierte. Reaktionsdynamik ist doch wirklich etwas feines. Dabei die Schüler zu beobachten war auch informativ. Aber auch dazu mehr in meinen persönlichen Schülerakten.
Und heute ist der Tag der Sek I. Sie durften sich auch mit mir Einblicke in ihre Gesellschaftsvorurteile verschaffen. Eine Stunde war dafür zwar eigentlich zu kurz, aber man kann es nicht ändern.
Heute Nachmittag hab ich mit Tyler noch einmal über seine Mutation und den Unfall von vor einigen Tagen gesprochen. Ich hab ihm ein wenig über meine Mutation erzählt und auch ein paar Gründe genannt, warum ich damit nicht einfach so herausrücke. Er hat es gut aufgenommen und war bereit mit mir an der Kontrolle über diese Peaks zu arbeiten. Unsere morgendlichen Trainingsrunden werden also ab jetzt etwas heftiger werden. Mal sehen, wie wir die Peaks herauskitzeln können.
Freitag
Nur eine Stunde Unterricht. Deutsch in der Sek II. Richtig erholsam ist das. Allerdings hat Stanley irgendwie mitbekommen, dass ich morgens immer mit Ty trainiere und jetzt wollte er auch gerne. Ich hab mich bereit erklärt mit ihm ab und an zu trainieren. Abends gibt es Möglichkeiten in der Halle und außerdem werde ich mit ihm auch noch regelmäßig Runden drehen. Es wird ihm nicht schaden.
Hatte am Abend mein erstes Sparring mit Stanley. Der Junge ist echt schwer zu packen, das muss ich schon sagen. Dafür kommen seine Schläge durch so ziemlich jede Deckung durch. Ok, wirklich hart sind sie nicht, aber gegen einen normalen Gegner würde er wohl triumphieren können.
Wochenende
Ich hab mir mal das Recht genommen einfach mal ins Grüne zu fahren. 2 Tage ohne Schüler. Das ist dringend nötig. Bin hoch in den nördlichsten Bereich Schottlands gefahren und hab dort zwei wundervolle Tage in der Natur verbracht. Das Handy hatte ich mit, falls sich Carol meldet, oder es Stress im Institut gibt. Aber es blieb alles ruhig.
PS: Ich sollte vielleicht noch erwähnen, dass die Schulleitung über meine Eröffnung, dass ich ein Mutant sei und nebenbei früher Mitglied einer militärischen Special Force, deren Aufgabe es jetzt sei, Mutanten zu jagen, nicht auf überschwängliche Begeisterung gestoßen ist. Allerdings haben sie mich auch nicht rausgeschmissen. Sie wollten allerdings alles über meine Kräfte und die Psi Force wissen.
Nun ja, das ich ein Energieabsorber bin habe ich ihnen verraten. Und auch dass ich Energie in bestimmte andere Energien umwandeln kann. Aber meine liebste Gabe habe ich ihnen nicht verraten. Die brauchen sie auch gar nicht zu wissen. Bisher habe ich sie ohnehin nur Fiona erzählt und wir hatten beide unseren Spaß daran.
Und über Psi Force habe ich ihnen das wichtigste was ich weiß erzählt. Besonders über Kevin habe ich sie informiert.
Was gibt es rückblickend auf diese Woche zu sagen?
Naja, so einiges. Ich hab weiterhin mit Tyler und Stanley trainiert. Vor dem Frühstück mit Tyler und nach dem Abendessen, wenn er Zeit hat, mit Stan. Es ist jedes Mal etwas anderes. Bei Ty haben wir herausgefunden, dass Stress seine Peaks auslöst. Egal ob negativer oder positiver. Und provozieren kann man ihn ganz gut mit Cait.
Zwischen den beiden scheint sich ja wirklich etwas entwickelt zu haben. Nun, ich freue mich für die beiden.
Ich habe bei der Survival Ag die Schüler mal genau beobachtet. Dieser Ping ist bemerkenswert. So klein, aber hält sich doch recht tapfer. Chui ist natürlich voll in ihrem Element, aber das war ja auch der Grund, warum ich ihr die Assistenz angeboten hatte. Gut, eigentlich hatte ich sie ihr angeboten um ihr Selbstvertrauen zu stärken.
Mika und Marinja, unsere beiden Feuerfrauen sind auch sehr engagiert dabei. Und Stan wird durch das zusätzliche Training mit mir auch schnell besser. Er pfeift nicht schon nach 200 Metern Dauerlauf auf dem letzten Loch.
Wie ich es letzte Woche schon fast gedacht habe, werde ich mit Brooke etwas intensiver ihre Versäumnisse in Chemie nachholen müssen. Man merkt ihr doch deutlich an, dass sie längere Zeit der Schule fern geblieben ist. Es ist schon faszinierend, welche Kälte das Mädchen ausstrahlt.
Ich hab außerdem mal angefangen mit einigen der Schüler eine kleine Überraschungsparty für Chui zu organisieren. Immerhin wird sie am Sonntag 17. Es würde mich wirklich interessieren, ob sie überhaupt schon einmal eine solche Feier gehabt hat? Nun, ich werde sehen, wie sie am Sonntag darauf reagiert. Mein größtes Problem ist, dass ich nicht weiß, was man einer jungen Dame schenken sollte.
Hab mich daher dafür entschieden, ihr eine Survival-Ausrüstung zu besorgen. Und auch ein paar schicke Klamotten. Sie hat es sich verdient finde ich.
Der Rest der Woche lief halt mit Unterrichtsvorbereitungen und gelegentlichen Krisengesprächen mit Schülern recht ruhig ab.
Die Überraschungsparty wurde ein voller Erfolg. Die meisten Schüler waren eingeweiht und verrieten zum Glück auch nichts. Gott sei dank ist sie keine Telepathin. Wir sind schon früh morgens losgefahren, angeblich weil ich mit ihr ein Gelände für eine Übung der AG begutachten wollte. Das Ganze dauerte erstaunliche 5 Stunden und auf dem Rückweg streikte die Elektrik eine Zeit lang. Mutantenkräfte sind doch wirklich gut, besonders wenn niemand weiß, dass man sie hat.
Als wir wieder beim Institut ankamen, so etwa gegen 14 Uhr, wirkte alles ganz normal. Doch als wir dann in den Gruppenraum gingen, da war alles vorbereitet.
Nun ja, näher muss ich es wohl nicht beschreiben, aber Chui schien sich wirklich zu freuen.
Hab jetzt mal die letzten drei Wochen zusammengefasst. Und warum auch nicht. Der Unterricht lief soweit ganz gut, Die Arbeit mit Will ist sehr angenehm. Die Schüler sind bisher, mit wenigen Ausnahmen recht motiviert. Es gibt alöso keinen Grund zur Klage.
Ro ist ja mit Scott in die USA geflogen. Angeblich weil es ihr nicht gut ginge. Nun ja, wenn ich an die Verhältnisse im britischen Gesundheitssystem denke, dann kann ich das auch verstehen.
Hab in der letzten Zeit öfters nach Anzeichen für Aktivitäten von Psi Force Ausschau gehalten, aber bisher nichts entdecken können. Logan und einige andere haben mich durch einige Tests durchgejagt. Angeblich um zu sehen, was meine Fähigkeiten genau sind und wie gut ich sie unter Kontrolle habe. Das meiste habe ich problemlos hinbekommen, aber auch mir sind Grenzen gesetzt.
In der Nacht nach den Tests habe ich noch lange wach gelegen und über die letzten Wochen nachgedacht. Besonders Sarah und ihr „Mann“ Frank spukten mir dabei im Kopf herum.
Hab endlich von Kilian die Ausweise und Pässe für Carol bekommen. Und als hätte sie es geahnt, hat sie mir auch am gleichen Tag wieder ein Telegramm geschickt. Wir trafen uns am nächsten Tag und haben über ihre weiteren Pläne gesprochen. Sie ist entschlossen in die USA zu diesem Professor Xavier zu gehen. Hoffentlich nimmt der sie an. Ich bat sie, bevor ich ging, noch besonders auf sich aufzupassen. Irgendwie hatte ich ein ungutes Gefühl.
Das regelmäßige Training mit Cathy und Juliece wurde von beiden rehelmäßig besucht und es sind auch erste leichte Erfolge zu verzeichnen. Die beiden schaffen es immer besser die Gefühle anderer eben als solche zu erkennen und sich, mit zwar noch sehr viel Konzentration, dagegen abzuschotten. Noch fehlt ihnen die Routine damit das automatische und unbewußt passiert. Wobei ich gar nicht weiß, ob das je wirklich komplett unbewußt ablaufen wird.
Es war herrlich wieder mal ein paar Tage komplett abzuschalten. Ich hab im Institut nur Bescheid gegeben, dass ich weg wäre und dann bin ich einfach abgehauen. Hab das Auto zurückgelassen und auch kein Handy mitgenommen. 4 Tage vollkommener Ruhe und endlich wieder so frei sein, wie ich es mir immer gewünscht habe. Naja, immer natürlich nicht, und diese Freiheit ist auch nur dann so schön, wenn man weiß, dass es bald wieder zurück in den alten Trott geht.
Ich hab im Norden an der Küste Rast gemacht. Wo weiß ich selber nicht genau, zumindest war weit und breit keine Menschenseele zu sehen. Zumindest am ersten Tag. Ich habe die Zeit genutzt und bin im Meer schwimmen gegangen. Eigentlich nichts was ich anderen empfehlen kann, aber Kälte macht mir ja zum Glück nicht so viel aus. Ein Feuer habe ich schnell angezündet und von daher war das ok. Ich weiß immer noch nicht, was die Schüler gegen die Höhlen hatten, die ich für sie gebaut hatte. Ich fühle mich in dem kuscheligen Quartier sehr wohl.
Am zweiten Tag, es war der Freitag, war es vorbei mit der Ruhe. Ich hatte mir gerade mein Mittagessen zubereitet als eine Wandergruppe aus Deutschland vorbeikam. Wenn ich mir deren Ausrüstung ansah, dann handelte es sich um irgendeine New-Age-Truppe, zumindest wirkten sie so auf mich. Und wie sich herausstellte, hatte ich gar nicht mal so falsch gelegen. Es war eine Selbsterfahrungsgruppe aus Hanau oder wie auch immer der Ort hieß. Sie waren überaus mitteilsam, besonders als ich ihnen auf Deutsch antwortete. Ihnen ging es irgendwie darum ihre Wurzeln wieder zu finden, wobei ich nicht verstand, was sie dann hier in Schottland machten, immerhin waren sie Deutsche und somit hätten sie ihre Wurzeln in Deutschland suchen müssen. Aber andererseits lernte ich dabei Anna kennen. Sie war die Assistentin von Herbert, dem Leiter der Gruppe. Diesem passte es natürlich nicht so wirklich, dass ich an diesem Ort war und seine Teilnehmer von ihrem Vorhaben abhielt. Er sammelte sie um sich und ging mit ihnen noch einige hundert Meter weiter, wo er eine Art Ritual durchführte. New-Age Hokuspokus halt. Aber Anna hatte ein wenig Zeit und wir begannen uns zu unterhalten. Sie schien ziemlich offen zu sein, was neue Bekanntschaften anging. Die Gruppe kam irgendwann wieder und Herbert meinte, dass dies der richtige Ort sei und sie hier lagern würden. Per Handy rief er einen Kleinbus heran, in dem die Ausrüstung der Deutschen transportiert wurde. Es war ziemlich amüsant ihnen beim Aufbauen der Zelte zuzusehen. Irgendwann fragte mich einer von ihnen, wo ich den schlafen würde und als ich ihnen meine kleine Höhle zeigte, da waren die vollkommen aus dem Häuschen. Wie ein richtiger Abenteurer würde ich da ja leben. Ach wie romantisch… All dieser Mist kam von denen, aber sich in so einer Höhle zum Schlafen zu legen, das kam nicht in Frage, so direkt auf dem Boden? Nein, dann doch lieber ihre Feldbetten. Anna jedoch schien von der Idee in meiner Höhle zu übernachten mehr als angetan zu sein. Es wurde dann auch sehr kuschelig, um nicht zu sagen, sehr heiß in dieser Nacht und ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal so eine Nacht erlebt hatte.
Auch den Samstag blieb die Gruppe hier und vollzog diese komischen Rituale. Anna gestand mir, dass sie das auch für Blödsinn halten würde, aber sie brauchte halt das Geld, das sie als Assistentin bekommen würde. Naja, sie und ich vergnügten uns an dem Tag in den Wäldern, weit genug weg von den anderen, damit wir sie bei ihren Ritualen nicht störten. Auch die nächste Nacht wurde mehr als vergnüglich. Und als sie dann Sonntag früh aufbrachen, weil sie noch bis nach Edinburgh fahren mussten um ihren Flieger zu bekommen, tauschten wir noch Adressen aus. Besser gesagt, sie gab mir ihre, und ich erzählte ihr, dass ich gerade dabei wäre umzuziehen, so von wegen Job und deshalb noch keine längerfristig gültige Adresse hätte.
Den Rest des Tages habe ich wieder mit Schwimmen und Faulenzen verbracht. Und abends bin ich dann im Dunkeln heimgekehrt. Luftlinie müssen das wohl knappe 300 km gewesen sein.