Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Nachdem Suki angenommen wurde, hatte sie noch am selben Tag ihre Sachen geholt und war in ihr neues, riesiges Zimmer eingezogen. Den halben Tag verbrachte sie dann damit ihre Sachen einzuräumen und eine Dusche im Bad zu nehmen. Schuhe und Kleidung, wenige persönliche Gegenstände, Badutensilien. Alles fand seinen Platz. Danach beschloß sie einen kleinen Rundgang durch die verschiedenen Etagen zu tätigen.
Sie war gerade nach oben gegangen, um ein paar Sachen zu holen, als sie Geräusche aus dem bisher unbesetzten Zimmer hörte. Eine neue Mitschülerin?
Neugierig, wie sie ist, geht sie darauf zu, als tatsächlich jemand heraus kommt. Fast wäre sie auf sie geprallt, bemerkt es aber rechtzeitig und weicht einen Schritt zurück.Sie lächelt vergnügt.
"Hallo."
Das wars erstmal. Sie wollte ihrem Gegenüber die Chance geben, die Initiative zu ergreifen.
Suki zuckt leicht zusammen. Ehe sie einen Moment Elayne stumm mustert: "Hallo. Ich bin Suki Minamoto." Suki lächelt freundlich, während sie mit der einen Hand eine noch feuchte Haarsträhne aus dem Gesicht streicht. Sie trug, wie bei ihrer Ankunft, einen schwarzen, schlichten Rock und ein genauso beschaffenes Oberteil.
Achja, Model Nummer 101. Sie grinst vergnügt, auch wenn schwer zu sagen, worüber. Sie reicht ihr lächelnd die Hand.
"Ich bin Elayne."
Elayne war hübsch, ein wenig moppelig, wenn auch nicht dick, und trug eine schlichte Jeans, und eine schwarze, kurzärmlige Bluse.
Suki blickte sie einen Moment lang stumm an. "Wie geht es dir?" brachte sie dann irgendwie hervor. Was sagte man denn in einer Situation zueinander. "Es freut mich dich kennenzulernen. Ist dein Zimmer auch hier irgendwo?" Irgendwie wirkte das ganze steif und auswendig gelernt.
"Mir gehts soweit gut."
Sie schmunzelte vergnügt, aber sanft. Irgendwie erinnerte es sie daran, wie sie am Anfang gewesen war.
Ich habe mein Zimmer da um die Ecke, ich bewohne es mit zwei Freundinnen. Und? Du bist wohl neu hier, oder?"
Also übernahm eben sie die Gesprächsführung. Auf ejden Fall schien sie freundlich zu sein und es gut zu meinen.
"Ja. Ich habe ein riesiges Zimmer für mich alleine." Sie grinst ein wenig. "Bist du schon lange hier?" Irgendwie wollte Suki nach Elaynes Mutation fragen, traute sich aber nicht so recht. War das etwas, was man fragen konnte oder war es unhöflich?
"Ich möchte es gar nicht mehr anders haben."
Sie spricht aufrichtig und lächelnd. Doch unterlässt sie es, Suki nach ihrer Gabe zu fragen. Manche verbanden zu schreckliche Dinge damit. Wie sie selbst.
"Ich bin seit über einem Monat hier, da haben sie das Institut gerade erst eröffnet."
"Sag mal ....Kennst du einen Dave?" Neugierig war sie ja schon und vielleicht konnte sie Elayne ja ein wenig ausquetschen. "Oh und weißt du, ob er ne Freundin hat?"
"Puh...eher flüchtig. Wir haben nicht gerade denselebn Freundeskreis. Ich weiß nicht, ob er eine Freundin hat, aber ich glaube nicht. Wieso fragst du?"
Sie hatte ihn ab und zu bei Brooke und Mika gesehen. Nicht gerade gut, um eine gute Meinung zu fordern.
"Neugier. Ich habe ihn vorhin kennengelernt. Gehst du in die Sek II?" Suki versuchte das Alter des Mädchens zu schätzen, doch es fiel ihr sichtlich schwer. Plötzlich runzelt sie die Stirn: "Verzeih, wenn ich unfreundlich wirke oder abweisend. Ich bin nicht gewohnt, soviele Fremde kennenzulernen und mit ihnen zu agieren."
"Ist schon okay..." Sie schmunzelt. "Nur nicht so aufgeregt. Ich gehe noch in die Sek 1, werde aber nach Dezemebr wohl wechseln. Und wohin wirst du gesteckt?"
Dann fiel ihr plötzlich was ein.
"Wieso kommst du nicht erstmal zu mir, das ist besser, als auf dem Gang herumzustehen. Ich dürfte sogar noch Kekse haben."
"Solange es keine Milch ist, ist alles in Ordnung für mich. Sind deine Freudinnen denn auch da?" Etwas schüchtern kam die zweite Frage, war sie bereit sich einer zusammengeschweißten Gemeinschaft zu präsentieren?
"Das werden wir wohl sehen. Aber keine Angst, sie beißen nicht.Sie waren mir die besten Freundinnen, die ich je hatte. Du wirst sie mögen..hoffe ich doch."
Womit sie sie ermunterte, und den Weg zu ihrem Zimmer einschlug.