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nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.

Auf bald, eure SL
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Dieses Thema hat 7 Antworten
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 Institut-Area
Elayne Offline

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Beiträge: 567

12.09.2005 10:28
Krankenzimmer Antworten
Sie hatte Logan nicht finden können, aber sie brauchte jemanden, dem sie sich anvertrauen konnte. Jean gehörte dazu, auch wenn sie manchmal etwas geistesabwesend war.
Und so klopfte es am Nachmittag an der Türe des Krankenzimmers. Hoffentlich war sie da. Bitte.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

12.09.2005 18:49
Krankenzimmer Antworten
Klopfen? Jean sah von ihren Unterlagen auf und erhob sich aus dem leise knirschenden Ledersessel, ging zur Tür und öffnete Elayne. Man brauchte keine Kräfte um zu erkennen, dass ihr etwas gewichtiges auf der Seele lag. „Elayne, hallo. Komm rein... was kann ich für dich tun?“ Jean spulte diese Sätze nicht etwa ab, aber es war irgendwo doch ein Standartsatz geworden.

Das Mädchen bekam einen Stuhl angeboten und Jean nahm ihr gegenüber auf dem Schreibtisch Platz.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

13.09.2005 06:46
Krankenzimmer Antworten
Sie setzte sich hin, und ein wenig entspannte sie sich doch in Jeans Anwesenheit. Sachte lächelt sie.
"Hallo."
Man sollte ja immer freundlich bleiben. Doch nach einem kurzen Zögern kam sie damit heraus.
"Es..geht um meine Gabe. Ich sehe Dinge..." sie seufzt leise. Nein, einfach ist das nicht.
"Ich sehe diesen Kerl. Einen Serienmörder. Immer, anchdem er zugeschlagen hat. Er..er ist so grausam und abartig."
Sie beginnt zu stottern, ihre Augen werden glasig, als sie daran denkt. Jetzt bitte nicht heulen...

Jean Grey Offline

Besucher

Beiträge: 997

14.09.2005 22:39
Krankenzimmer Antworten
Jean hörte sich Elaynes Sorgen an und nickte dabei leicht. Die Akte hatte sie schon zur Hand, aber so recht wusste sie nicht mehr, wie sie ihr helfen könnte. Es musste einfach mehr Stunden geben, um allen helfen zu können.

Aber eine Blockade, sollte die letzte Möglichkeit sein...

„Weißt du Elayne... das Kollegium und ich überlegen schon eine ganze Weile, wie wir dir helfen können. Aber ich muss zugeben, dass wir etwas überfordert sind. Diese Art der Mutation ist schwer zu verkraften und es ist auch nicht ganz einfach, dir dabei zu helfen. Wir haben eine Weile darüber nachgedacht, aber sind immer nur zu dem einen Schluss gekommen“, dabei blätterte sie die Akte zu. „Ich kenne jemanden, der mir in meiner Jungend sehr geholfen hat und wir sind der Meinung, dass er dir da besser helfen kann, als wir alle zusammen.“ Sie reichte ihr ein Buch, auf dem der Name Xaviers stand und worin er seine Welt der Dinge beschrieb.

„Wir finden, dass du in New York besser Hilfe bekommen könntest. Aber die Wahl liegt bei dir, Elayne. Wenn du unbedingt hier bleiben willst, dann können wir dich nicht zwingen. Aber Professor Charles Xavier ist einer der erfahrensten Lehrer und er hat auch den Großteil der Lehrerschaft dieses Institutes ausgebildet.“ Was annähernd stimmte, zumindest waren seine Erfahrungen für viele der Lehrer von Vorteil gewesen.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

15.09.2005 09:55
Krankenzimmer Antworten
"New York? "
Das muss sie erst einmal verkraften. Darüber nachdenken. Ein paar Minuten wird es still. Sie bietet ihr hier das, was sie sich sehnlich wünscht. Eine Kontrolle.
Ganz langsam nickt sie.
"Dort ist auch dieser Mörder. Ich will ihn zur Strecke bringen. Ich...ähm..wäre einverstanden."
Oh mein Gott, wie brachte sie das nur John bei? Sie seufzt leise.
"Ich werd euch alle hier vermissen. Aber zumindest löst sich das Problem mit Brooke."
Der letzte Satz war mehr für sie selbst bestimmt. Hilfe, sie bekam Hilfe. Das Buch nimmt sie an sich.
"Wann?"

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

15.09.2005 15:34
Krankenzimmer Antworten
„Wann...“, Jean zögerte einen Moment. Darüber hatten sie noch nicht umfassend gesprochen. „Sobald du fertig bist“, meinte sie und nickte leicht. So ein bisschen kam sie sich wie ein Vertreter für Xaviers Bücher vor, aber seine Ideen waren aufbauend für alle Mutanten, denen es noch schlecht ging und sie fand darin den Trost in der Not, bis ihr Scott begegnet war...

Elayne Offline

Besucher


Beiträge: 567

16.09.2005 06:58
Krankenzimmer Antworten
"Ähm... ich gebe dann Bescheid.
Viel zum Zusammenpacken habe ich nicht. Ich muss mich nur... verabschieden."
Sie sollte es lieber schnell hinter sich bringen. Bevor sie es überhaupt nicht mehr schaffte.
"Danke."
Meint sie leise.

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