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nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
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Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, der uns zweifeln lässt. Manchmal zweifeln wir über Tage hinweg und manchmal… zweifeln wir unser Leben lang. Es ist keine Angst. Es ist nur nüchterner Zweifel, denn alles andere würde erst später hinzukommen. Gibt es wirklich diese alles entscheidenden Augenblicke, die einem Leben eine gewisse Bahn geben? Und wenn ja, hat man dann die Möglichkeit, eine eigene Wahl zu treffen, wenn dieser Augenblick doch so schnell vergeht und man kaum die Zeit hat, darüber nach zu denken? Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, der uns zweifeln lässt. Ich glaube, ich habe nie gesehen, dass ich diese Wahl hatte.
Als sich die Türen öffneten, war die Sequenz bereits im ersten Level, aber Scott starrte in absolute Dunkelheit. Er betrat den Danger Room und schloss die Augen, um die Brille abzulegen und langsam in die Mitte der Halle zu gelangen. Absolute Stille hüllte ihn ein und er achtete auf seinen Herzschlag, der nicht so ruhig war, wie er hätte sein sollen. Aber dies lag nicht an der Trainingssequenz. Es waren 15 Schritte, die er getan hatte.
[b]Wenn Du dich selbst und den Gegner kennst, wirst Du in 100 Schlachten nicht verlieren.
Kennst Du Dich selbst, aber nicht den Gegner, so wirst mal Du und mal er gewinnen.
Kennst Du aber Dich selbst nicht, so ist der Untergang dir gewiß.[/b]
Scott hatte sich immer daran gehalten…noch immer Stille. Er glaubte sogar, den eigenen Puls zu hören, seine restlichen Sinne waren aufs Äußerste geschärft, aber noch fühlte er keine Luftveränderung oder hörte etwas nahen. Er tat einen Schritt nach rechts; machte 16.
[i]Halt den Mund, Scott. Aber anstatt es ihm nachzubrüllen, waren es nur die Fenster, die in ihrem Zimmer aufflogen, als draußen eine Windböe ums Haus pfiff. Und ehe Ro wirklich darüber nachgedacht hatte, hatte sie eine Tasche in der Hand und warf wahllos Klamotten hinein. Nein, das tust du nicht Scott, das kannst du gar nicht, wenn du mir das antust...
Er war schon auf dem Flur, als er den Luftzug spürte, der eisig kühl in den Gang wehte und die Fensterrahmen in Ororos Zimmer schlagen ließ. Er ging weiter, er hielt nicht an... auch wenn er seine Augen einen schmerzlichen Moment schloss und glaubte, ihm würde der Atem wegbleiben. Sie hätten das niemals tun dürfen...
Die Tasche über die Schulter geworfen, flog die Tür auch hinter ihr zu und sie huschte zum Fahrstuhl - denn Scott ging IMMER die Treppe und ihn wollte sie nicht sehen. Diesmal blieb keine Zeit für ein Goodbye an Charles... aber er wusste es ja ohnehin. Und er schwieg dazu, wie sie geschwiegen hatte, wie Scott geschwiegen hatte... Falsche Freundschaften, bestand daraus das Team?
Wenn sie das annahm, hatte sie wirklich verloren, noch bevor sie überhaupt gespielt hatte. Und ja, vielleicht hatten sie gespielt, aber es war ihnen von Anfang an klar gewesen, dass sie dieses Spiel irgendwann hatten beenden müssen. Tag X war heute und auch wenn sie ihn einen Lügner nannte, so wusste er, dass er nur ein Schuft war und nicht viel besser als jeder andere Mann. Aber das war sein Teil der Schuld und das hatte wiederum nichts mit dem Team zutun.[/i]
Da war es… ein kurzer Lufthauch, der Scott sogar die Distanz schätzen ließ. Es war nur ein sehr leises Auftreten, aber ihm erschien es wie ein Donnerschlag, so dass er den Arm hob und den Angriff abwehrte. Wieder tat er einen Schritt zur Seite und zählte innerlich mit. Er stoppte die Schläge in diesem schnellen Schlagabtausch kurz vor dem Körper ab, fühlte aber, dass ein zweiter Angriff von links kam, so dass er einen Arm packte in ihn in der Wucht des gegnerischen Schlags nach links hin ablenkte. Viel Zeit blieb ihm nicht, so dass er lediglich eine halbe Drehung machte und durch einen Hieb verhinderte, dass ihn ein Faustschlag traf. Sein eigener Atem war zu laut, er musste sich endlich konzentrieren.
[b]Wenn Du dich gut verteidigst, wird dein Gegner nicht wissen wie er angreifen soll
und wenn Du gut angreifst, wird er nicht wissen wie er sich verteidigen soll.[/b]
[i]"Du bist meine beste Freundin... ich komme dich besuchen."
"Nein, mach das nicht, Scott. Ich habe kein Glück."[/i]
Ein Schlag traf ihn frontal und kurz sah er die sprichwörtlichen Sterne vor geschlossenen Augen, wenngleich er nicht zu Boden ging. Trotzdem hatte er den metallischen Geschmack von Blut im Mund und allmählich mischte sich Wut zu seiner nicht vorhandenen Konzentration. [i]Sometimes anger can help you survive…[/i] aber nicht immer, Ro. Doch in diesem Fall brach diese Wut imaginäre Rippen, denn Scotts folgender Schlag war so erbarmungslos, wie er ihn niemandem zuteil werden ließ… außer sich selbst. In Wahrheit schlug er keine Simulation. In Wahrheit kämpfte er gegen seine eigenen Gedanken und Dämonen, die ihn seit einiger Zeit heimsuchten.
[i]"Wir sind Freunde, Scott", nichts als Freunde, bei denen ein bisschen was schief gegangen ist. Oder? Irgendwie so eine Antwort hatte sie sich schon vor Tagen für den Moment zurecht gebastelt, an dem er das fragen würde. Es war doch klar gewesen, dass er es fragen würde - sie kannte ihn eben doch zu gut.
"Ich wollte dir nicht wehtun... bitte glaub mir." Seine Hand glitt wieder in ihr Haar und seine Lippen waren an ihrem Hals. Sie wussten doch beide... sie hatten das doch... warum tat sie jetzt einfach so, als hätte sie nicht gewusst, dass er... warum?
Weil er nie klar sprach? Weil Mister "ich will jeden Grashalm in den Plan eingezeichnet haben" privat leider ein absoluter Katastrophiker war, was das Reden anbelangte? Nein, Ro wusste bis jetzt immer noch nicht, woran sie war.[/i]
Irgendwann waren die Geräusche verstummt. Einfach so. Er stand in der Dunkelheit und lauschte auf die Sequenz, die ihm mit leisem Piepton zu verstehen gab, dass die Levels durchlaufen waren. Er hatte doch noch nicht einmal angefangen. Und er hatte vollkommen vergessen, seine Schritte zu zählen. Er hatte absolut keine Ahnung, wo der Ausgang war, aber im Moment war es ihm auch vollkommen egal, denn er setzte sich auf den kühlen Boden und wischte sich das Blut vom Kinn.
[i]"Hast du das jetzt ENDLICH verstanden, Scott?!"[/i]
"Ich verstehe nichts mehr, Dad…", flüsterte er in die Stille.
Manchmal ist es nur ein kurzer Moment, der uns zweifeln lässt und manchmal… zweifeln wir unser Leben lang.
Menschen haben mehr als nur fünf Sinne. Aber viele sind vollauf damit beschäftigt ihre allgemein bekannten Sinne zu benutzen, als sich auf die weniger gewöhnlichen Eindrücke ihres Hirns zu konzentrieren und so entgeht ihnen eine Vielzahl von Dingen, die einfach bezaubernd wären.
Der Kontrollraum des Danger-Rooms wirkte kleiner, als sein Vorbild in New York. Aber er barg dieselbe Stille in sich und dieselbe Dunkelheit schlang sich um das sachte Schimmern der Überwachungsmonitore, so als würden sie sich zusammenschließen und eine Dunkelheit produzieren, die nicht dunkel und nicht hell sein würde. Die Schatten tanzten wie Kinder an der Wand und bogen sich über die wenigen Gegenstände in sich. Das Pult, von dem die Schatten wie reife Äpfel von einem Baum herunterfielen und sich über den Boden kräuselten. Die sachte Anschmiegsamkeit, die sich dunkel über den großen Chefsessel aus schwarzem Leder spannte und wie eine schattenhafte Gestalt darauf Platz genommen hatte. Und auch der schmale Aktenschrank, in dem einige Trainingsdokumente und Programmierungshilfen in Form von dicken Ordnern und Bedienungsanleitungen ruhten, hatte eine düstere Schattenwelt geboren, die alles schlucken konnte.
Und da war noch Jean...
Das zitternde Licht der Monitor beschien ihr Gesicht und ritzte harte Konturen in ihre besorgte Mimik. Ihre Augen lagen fast völlig im Schatten und so wurde in ihren sonst so auffällig grünen Augen, der seltene rötliche Glanz sichtbar, der sich schon seit langem nicht mehr wirklich gezeigt hatte und zum Ersten, wie auch bisher Einzigen Male am Alkali Lake zu einem wütenden Feuersturm der Energien aufgekocht war. Seitdem und im Moment loderte eine sachte Glut in ihren Augen, die nur in der totalen Finsternis sichtbar, wenn das Licht nicht ihren Schutzschild die grüne Regenbogenhaut bestrahlte.
So wie jetzt.
Die Arme verschränkt lehnte sie neben dem Aktenschrank an der Wand und starrte auf die Monitore, die nur dank Nachtsicht etwas von den Vorgängen da drin darstellen konnten. Doch so recht, wollte es sich nicht erklären, was er da drinnen trieb. Beinahe hätte sie wieder eine überaus schmerzhafte Denkhilfe gebraucht, aber sie kam schnell selbst darauf, dass Scotts Verhalten sich sehr dem letzten Mal ähnelte.
Als er... diese Vision hatte.
Sie schloss die Augen für einen Moment, strich sich über das Gesicht und dachte weiter nach.
Nein, er war kein Empath oder Telepath, und doch spürte er, wenn Jean in seiner Nähe war. Oftmals schien es ihm auch, dass er genau wusste, wie sie sich gerade fühlte. Das mochte mit dem besonderen Band zusammenhängen, das sie zwischen ihnen geknüpft hatte. Er war sich recht sicher, dass sie hier irgendwo war. Dennoch blieb er noch eine ganze Weile in der Dunkelheit sitzen und wartete, ob sie sich rühren würde. In der Halle war es stockfinster und doch sah sie ihn wohl über die Monitore, wenn sie dort war, wo sie Scott vermutete. Langsam erhob er sich und versuchte, sich zu orientieren. Wie weit war er nach Osten gegangen? Wie viele Schritte nach Süden? Wo war der Hallenausgang?
Scott lauschte auf irgendein Geräusch, aber es blieb aus. Er erinnerte sich, aus welcher Richtung der Piepton gekommen war, der die Sequenz beendet hatte und somit wusste er in etwa, in welche Richtung er zu gehen hatte. Er tat ein paar Schritte in jene Richtung, blieb aber letztlich erneut stehen und hob den Kopf ein wenig an.
Ein zaghaftes Ziehen an ihrem Band, brachte sie dazu, wieder zu den Monitoren zu blicken. Er war aufgestanden, hatte sie bewegt und doch stand er wieder in der Dunkelheit. Nur dass er diesmal nach ihr Ausschau hielt. Sich von der Wand abdrückend schritt sie durch die Dunkelheit des Raumes und sah auf die Darstellung des hell erleuchteten Danger Rooms, in dem er doch noch immer unsicher herum stand, eben weil es für ihn nicht denkbar war, die Augen zu öffnen.
Sich auf das Steuerpult stützend, betrachtete sie seine Gestalt auf dem Monitor eine Weile, bevor sie sich wieder regte und den Raum verließ. Endlose Sekunden lang waren ihre Bewegungen nur schemenhafte Schatten am Rande der Wahrnehmung ihres Bandes, bevor das untrügliche Geräusch der Schiffsschottenhaften Tore des Danger Rooms hörbar wurde und es länger war, als eine normale Öffnungssequenz. Was nur heißen konnte, dass sie sich sogleich wieder geschlossen hatten. Dabei war das merkwürdige Ächzen der Mechanik nur unmerklich vom Ziehen in ein Schieben übergewechselt.
~Ich bin hier.~
Wie sie es eigentlich immer war. Es galt dabei nur, die körperliche Distanz als Variable außer Acht zu lassen. Sie stand noch immer an den Toren und betrachtete ihn, wie er da so stand und dabei fast die Mitte des Raumes markierte.
Er war blind... in diesem Moment. Die Dunkelheit hätte noch schwarzer sein können, er erschuf sich sein Bild nicht mit seinem Augenlicht, sondern mit den restlichen Sinnen und seinem Gedächtnis. Wenn man eine Weile in einem fremden Land lebte und dessen Sprache sprach, dann dachte man irgendwann auch in dieser Sprache... man träumte auch in dieser Sprache. Und so ähnlich verhielt es sich auch mit seinen Augen. Er erinnerte sich noch an alle Farben, aber sie waren schon so verblasst, dass er sogar in Gedanken nur noch Rotschattierungen sah.
Aber viel wichtiger, als das Bild, das er in Gedanken sah, waren die Geräusche um ihn herum, die das Bild erst zu etwas machten, das ein Mensch mit Augenlicht nie so wahrnahm. Er stand auch weiterhin in der Halle, als sich die Türen öffneten und die Dauer des Vorgangs nur bedeuten konnte, dass sie sich auch sogleich darauf wieder schlossen. Er wusste nun, wo der Ausgang war, aber gleich ging er nicht darauf zu. Scott lauschte auf ihren Atem.
Nach einer Weile, als sie nichts sagte und er es ebenso wenig für nötig hielt, kam er auf sie zu. Es waren keine unsicheren Schritte; im Gegenteil. Sein Gehör war geschult genug, die Distanz zu schätzen, die zwischen ihnen lag. Er blieb einen halben Schritt vor ihr stehen.
"Hast du mich gesucht?"
Seine Stimme hallte in der leeren Halle leise nach.
Sie sprach eher zu sich und schmunzelte dabei. Sein Training nahm seltsame Züge an, aber das schon seit einer ganzen Weile. Ein Training, um seine Sinne zu schärfen, von den Augen unabhängiger zu werden und Freiheit zu erlangen, von seiner Bürde, die so schwer wiegt, dass er sie nur schwer tragen und ertragen kann.
Ihre Hand strich mit den Fingerknöcheln über seine Brust, hinauf über den Hals und legte die kühlen Fingerspitzen auf seine Augenlider. Sie wanderten nach einer kurzen Weile hinauf über seine Stirn und verfingen sich in seinen Haaren. Ihr Handballen ruhte über seinem Ohr und dann strich sie wieder hinab über seinen Hals.
„Bist du fertig hier? Ich wollte uns Frühstück machen, Darling.“
Sein Training nahm seltsame Züge an? Wohl kaum. Er baute noch immer alles ein, was ihm Hank oder Xavier, sogar was ihm Jean und Ororo einst gesagt hatten. Er nahm noch immer die Hilfe der anderen an und er war noch immer darauf bedacht, es allen irgendwie recht zu machen. Ja, manchmal hörte er sogar auf Logans Ratschläge. Er war nicht so dumm zu glauben, dass er ausgelernt hatte. Man lernte nie aus, oder? Dass er versuchte, im Kampf auch ohne sein Augenlicht auszukommen, hatte den einfachen Grund, dass die Angst, Freunde zu verletzen, so tief verankert war, dass er auch im Team nach Möglichkeiten suchte, im Ernstfall einfach die Augen schließen zu können und dennoch nicht blind zu sein. Vor einigen Jahren war er auf der Straße überfallen worden und man hatte ihm die Brille von den Augen gerissen... damals war ihm bewusst geworden, dass man nicht hilflos ist, wenn man sich auf alle seine Sinne verlassen kann.
Seine Trainingseinheit war nicht sonderbar zu nennen. Die Durchführung dessen hingegen schon. Er spürte seine angebrochenen Rippen wieder in aller Deutlichkeit und wahrscheinlich hatte er gerade etwas übertrieben. Gegen Gedanken konnte man nicht mit Fausthieben ankämpfen, nicht wahr? Und doch schmunzelte er leicht, als sie ihn berührte. Letztlich hob auch er die Hand und tastete ihr Gesicht nach, so als wäre er tatsächlich blind. Seine Finger glitten über ihre Braue, berührten einen kurzen Moment ihre Wimpern, strichen langsam über ihren Wangenknochen und legten sich schließlich auf ihre Lippen. Er kam den halben Schritt näher.
"Ich denke, Frühstück ist eine sehr gute Idee."
Aber bevor sie sich abwandte, griff er mit blinder Präzision nach ihrem Handgelenk. Die Zukunft, so wie er sie gesehen hatte, nahm kein gutes Ende. Konnte man die Zukunft ändern? In diesem Augenblick war er vollkommen davon überzeugt.
"Kannst du mir meine Brille reichen? Sie liegt rechts neben der Tür, Jean."
Den Kopf in den Nacken legend, ließ sie seine Fingerspitzen über ihr Gesicht wandern. Der sachte Weg um ihre Augen, über ihre Augenlider und hinab zu ihren Wangen. Das beinahe vermisste Kribbeln stellte sich ein und hinterließ eine brennende Spur auf ihrer Haut, deren Signale bis hinab zu ihrem Bauch strahlten und doch in einem Sumpf der Gefühle versickerten, bis dieser in einem leisen Knistern aufloderte und sie von innen wärmte. Seine Finger ruhten auf ihren Lippen, so dass sie den Kopf leicht senkte und ihn wieder ansah.
Kein gutes Ende...
Sie griff nach seiner Hand an ihren Lippen, drehte sie leicht und küsste ihn auf den Handrücken. Wollte sie gehen? Seine Hand, die zielsicher nach ihrer griff, schien sie vor etwas zurück halten zu wollen und dann...
Natürlich, seine Brille.
Jean wandte den Kopf etwas und hielt nach seinen Rubinquarkgläsern Ausschau. Ah, dort waren sie und es brauchte nur einen Gedanken, sie aufzuheben und zu sich zu bringen. Allerdings musste er sie dann doch loslassen und sie zog ihre Hände zurück. Nur kurz und dann spürte er sie auch schon wieder, wie sie ihm vorsichtig das Gestell aufsetzte. Zum Ende hin, strich ihr Daumen über seine Unterlippe, die noch immer etwas dick wirkte und betrachtete ihn.