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auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Aber irgendwie war ihm der Weg in sein Zimmer abhanden gekommen. Er ließ sich nicht wirklich oft gehen -heute viel seltener als damals-, aber jetzt hatte er ernsthafte Schwierigkeiten leise in die Küche zu gelangen.
Nur einen kleinen Absacker und dann würde er vermutlich bis Mittag durchschlafen, es war ihm schlichtweg egal.
Dieser Norman...er war froh, dass er ihn los war und eigentlich gefiel es ihm auch weiterhin nicht, dass die O'Reillys nur im Dreierpack zu haben waren. Es war der größte Fehler gewesen Norman mit einigen Dingen die das Institut angingen zu betrauen, aber nun konnte er es nicht mehr ändern.
Er holte seinen Whisky aus dem sonst abgeschlossenen Schrank, öffnete im Vorbeigehen ein Fenster und kramte in der Schublade nach seinen Zigarren. Logan stieß gegen die Ecke des Schranks als er sich den Weg an den Esstisch bahnte und ließ sich dann schwer auf dem Stuhl nieder.
Seine Gedanken drehten sich um alles möglich und doch war er nicht in der Lage nur einen Gedanken klar zu fassen. Er öffnete den Whisky und fiel auf der Tischplatte nach vorn um nur einen Moment später in den Schlaf des Gerechten zu fallen.
Er hatte in dieser Nacht mehr Whisky als Blut im Körper und war voll wie drei Amtmänner.
Jean schlug die Augen auf und wälzte sich wiedereinmal in ihrer Betthälfte von der einen Seite auf die Andere und eben hätte sie schwören können, den Antrieb eines Jets zu hören. Aber nun war es wieder still, doch Jean schloss nicht ihre Augen, um wieder einzuschlafen, sondern um sich im Haus umzuhorchen, ob sich wirklich etwas geändert hatte und tatsächlich, etwas war anders.
Unendlich langsam schälte sie sich aus dem Bett, warf sich den seidenen Kimono über die Schultern und schloss die Bauchbinde über dem sachtblauen Nachthemd, ging kurz ins Bad und dann in Filzschlappen aus dem Zimmer. Gemächlich schlurfte sie über die Flure und erst, als sie endlich die Treppe im Erdgeschoss verließ, hörte sie das unkontrollierte Poltern in der Küche.
Ein Blick in den Spalt aus Licht erklärte ihr auch, wer zu nachtschlafender Zeit nach Hause gekommen war und sich nun an einer Flasche Alk vergriff. Wie er da auf dem Stuhl hing, könnte man meinen, irgendetwas wäre gewaltig nicht in Ordnung. Vorsichtig schob sie die Tür mit einer Hand weiter auf, trat in den Lichtschein der Küche und ging nur von einem: „Welcome back, Logan“, begleitet zum Kühlschrank und holte sich eine Flasche Wasser aus dem Schrank daneben. Den Verschluss aufschraubend und einen Schluck nehmend, wandte sie sich zu ihm um und betrachtete ihn.
"Musst du so schreien?" Vom seltsamen Liegen auf dem Tisch war seine eine Gesichtshälfte ganz zerknauscht und auch hatte er eine Stimme als habe er mit Reißnägeln gegurgelt.
Eigentlich hatte er nie wirklich gewusst wie seine Selbstheilungskräfte und Alkohl sich vertrugen, er war noch nie so betrunken gewesen wie an diesem Tag und doch hatte er jetzt schon einen Pelz auf der Zunge den er vermutlich runter rasieren müsste.
Er rieb sich mit beiden Händen durchs Gesicht und zog die Augenbrauen zusammen. Nebenbei schlüpfte er aus seiner Jacke, dann erst sah er zu ihr auf und sein Mundwinkel zuckte...beinahe hätte er gelächelt
Sie wusste nicht einmal, wieso er ohne ein Wort zu sagen, einfach abgehauen war und nun war er ebenso sang und klanglos wieder da. Den Kindern würde es vielleicht nicht auffallen, aber Scott würde sicherlich eine kleine Rede diesbezüglich halten. Jean hingegen sah sich nur wieder dem Streuner gegenüber, den sie damals kennen gelernt hatte und das, obwohl er sich diese Verantwortung selbst ausgesucht hatte. Entweder zeugte es von enormem Vertrauen in Scott und sie oder aber einfach von seiner endlosen Freiheitsliebe.
Mit einem ebenso knappen: „Hi“, stellte sie die Flasche vor sich auf den Tisch und ließ sich ihm gegenüber auf einem Stuhl nieder. Er war tatsächlich betrunken, wie es aussah und das obwohl sie doch seine Heilkräfte für diesen Zustand, als zu stark eingeschätzt hatte.
Etwas enger zog sie den Kimono um sich und betrachtete ihn. „Wie geht es Ro?“ Sie musste seine Gedanken nicht lesen, um zu ahnen, wohin er geflogen war.
Er hatte einen Fehler begangen. Er hatte geglaubt die O`Reilly Brüder unter den Tisch saufen zu können. Vermutlich war es albern, aber irgendwie war Logan stolz darauf, dass Michel ebenso viel vertrug. Wenn Jean wissen würde wieviel sie eigentlich getrunken hatten dann würde sie auch verstehen warum er wirklich betrunken war.
Seine Bewegungen waren nicht ganz so kontrolliert wie sonst, doch er grinste und zeichnete in Vertretung von Ororo einen Kugelbauch nach. "Sie sieht gut aus." Hatte das wirklich Logan gesagt? Ja, aber fein. Er war ja auch betrunken. "Gut geht es ihr nicht, aber es wird." Ein Glück das er nicht lallte.
Ja, er war abgehauen, aber er war doch auch wieder da? Und wenn sie im so guten Kontakt zum Prof stand warum wusste sie dann nicht, dass Logan sich endlich mit ihm ausgesöhnt hatte?
Er beugte sich vorn über um Jean das Wasser aus der Hand zu klauen sich zwar keinen Schluck zu genehmigen, aber sich die Hälfte der Flasche über den Kopf zu gießen und ihr dann zurück zu reichen.
"Was gibt es hier neues? Die Kinder vom Ausflug gesund zurück?"
Ohne mit der Wimper zu zucken sah sie ihm zu, wie er die halbe Flasche über seinem Kopf ausleerte und ihr wieder zurückgab. Besonders viel getrunken hatte sie bis jetzt sowieso nicht. „Die Kinder der Survival AG sind heil und vollzählig zurückgekommen“, doch allein die Betonung verriet ihm, dass nicht alles glatt gelaufen war. „Padraig und die neue Lehrerin sind verwundet worden. Musste einige Kugeln entfernen und sie wiederzunähen, ansonsten hat sie eine Weile Krankheitsurlaub bekommen und Padraig wird sich wohl ein, zwei Tage auch zurückhalten.“ Besonders viel gab der gute Mann nämlich nicht auf ärztliche Anweisungen und deshalb blieb sie skeptisch, wie genau er ihr Folge leisten würde.
Die ganze Zeit über knibbelt sie am Etikett herum.
Alles klar, dass hatte er gebraucht. Er war beinahe wieder nüchtern. Dem Alkohl war es auch jetzt zuzuschreiben, dass seine Miene so offen zu lesen war. Besorgnis um die Kinder, Ärger....über vermutlich jeden.
"Aber ihnen geht es auch gut? Sarah und Pad?" Pad, sein Spezialfreund und Sarah, die Frau mit den hübschen grünen Augen. Grün...so grün wie Jeans. Ok, Gedankenfehler er sollte nicht daran denken.
"Wir sollten das Team zusammen rufen." Am liebsten natürlich jetzt, aber das ging ja schlecht. Also morgen...später...Er wollte wissen wem er in die Fresse hauen müsste wenn sein Kopf endlich wieder auf seinen Schultern sass.
leise, tappende füße sind zu hören. nur kurze zeit später taucht das ausgemergelte, leichenblasse gesicht von karl in der tür auf mit dem rest des körpers dran. kopfhörer in den ohren deren brüllende musik bis in die entferntesten winkel zu hören wäre, in der stille... und einem ausdruck im gesicht als wäre er gerade einem haufen böser geister begegnet. daher ist es garnicht so merkwürdig, das er von den beiden keine notiz nimmt im ersten und auch im zeiten augenblick... er marschiert zum kaffeeautomaten mit einem ziemlich festen vorhaben was zu tun sei damit.
Die O'Reillys unter den Tisch saufen? Wirklich, eine sehr lustige Idee - und sobald Raguel Zeit hatte (und Sariel wieder einigermassen nuechtern war) wuerden sie es unbedingt Gabriel erzaehlen muessen.
Raguels Grinsen war nicht tilgbar gewesen, den gesamten Flug ueber. Wirklich, wie haette er Logan und Sariel in dem Zustand auch alleine fliegen lassen koennen? Man haette sie vermutlich irgendwo von der Wand kratzen oder ihre Asche zusammenkehren koennen.
Ob es Logan wirklich so wenig kuemmerte, dass Michel mit Norman in New York zurueck geblieben war? Natuerlich hatte er das lautstark kund gegeben - aber das hiess ja nicht, dass man ihm GLauben schenken musste.
(Glauben sollte man ohnehin nur einem schenken...)
Die Tuer schwang hinter Karl nicht etwa ein zweites Mal auf, sondern Raguel schummelte sich gleich - wie einer der Geister, die der Junge gesehen zu haben schien - hinter ihm hinein. Fuer Sekunden huschte sein Blick ueber Logan und Jean, ehe er wieder auf Karls Ruecken verweilte. Es war unverkennbar, dass sein linkes Auge, selbst im Schatten ueber sein Gesicht fallendem Schatten, wie ein Leuchtfeuer brannte.
Er wuerde es im Leben nicht zugeben - er war Ire! -, aber es fuehlte sich an, als waere er nach Hause gekommen.
"Hallo Jean." Und wie eh und je war Raguels Stimme ein Klangspiel fuer sich selbst, auch wenn das leicht verschmitzte Grinsen die Sanftmuetigkeit seiner Stimme ein wenig stoerte. Und wie immer... war er eben seltsam - wie jeder seiner Brueder -, denn sein Blick fiel sehr zielsicher auf Jeans Bauch. Ein Anblick, der seine Mimik von verschmitzt zu... ruhig... sehnsuechtig? ... wechseln liess.
"Wie geht's?" Und zum ersten Mal zeigte Raguel mit dieser Frage eine uebliche irisch-englische Gleichgueltigkeit. Man fragte zwar nach, aber nur um sich im naechsten Moment auch schon umzudrehen und mit anderen Dingen zu beschaeftigen - in Raguels Fall hiess das sich ebenfalls zur Kaffeemaschiene zu begeben (nicht ueber Los zu gehen und keine 200 Euro einzuziehen).
Hand aufs Herz. Hatte der Mann jemals Fragen gestellt, auf die er nicht auch eine Antwort haben wollte? Wusste er mehr? War er wirklich mit einem Mal so desinteressiert? Und wenn ja, warum?
(Fragen ueber Fragen, auf die man aber vermutlich auch im naechsten Teil - X-odus, der Logan hat nen Kater - keine Antwort finden werden.)
"Hallo ..." Ach ja, der junge Mann mit dem Hoerschaden. Es war vermutlich eh vollkommen sinnlos ihn anzusprechen. oder? Also formte er Karls Namen zwar mit dem Mund, sprach ihn aber nicht wirklich aus. Das Phaenomen, was so viele schon hatten erfahren duerfen, durch Raguels Stimme, blieb bestehen, auch wenn Karl die Stimme gar nicht hoerte. Einlullend, wie Balsam, schien sich etwas auf seine Seele zu legen. Es fehlte nu noch, das Raguel ihm wie einem kleinen Jungen durchs Haar wuschelte, so wie er jetzt schon wieder fuersorglich grinste. Aber das musste ja nun wirklich nicht sein.
Stattdessen kramte O'Reilly Nummer Zwei auch schon in den Kuechenschraenken herum und murmelte vor sich hin.
"Mehl... Backpulver..."
Schoen, mal wieder hier gewesen zu sein, aber er musste nun wirklich auch wieder los. Aus der Kueche hinaus rauschend - auch wenn er dabei ein wenig das Gesicht zu verziehen schien -, kam er gerade noch dazu den drei Insassen zu winken, dann klappte die Tuer wieder zu und hinterliess - Stille.
seine augen weiten sich und die hochgezogenen schultern sinken etwas. während er am kabel zupft um dem wirbelwind nachzusehen der da grade an ihm vorbeigejagt ist und wieder hinaus... maaaaaaan, so schnell konnte er garnicht schaun? irgendwas ist passiert. er fühlt sich auf einmal wieder todmüde und hat aus einem unerfindlichen grund vergessen warum er den kaffee wollte... ist doch eigentlich alles in bester ordnung, warum nicht schlafen ge - ups?
endgeistert weil er die beiden die da eigentlich noch in der küche sind nicht bemerkt hat sieht er einen moment sprachlos wolverine und jean an. sag was. sag was? hallooo, sag was! mach den mund auf, steh nicht so blöd da sondern...
"Guten morgen?"
super gemacht kommunikationsgenie.
er sieht etwas geplättet aus, andrerseits scheints aber auch als würde er gerade durch die situation schweben und diese dicht vor seinen fingern vor dem zugreifen entlanggleiten. er bekommt sich nicht gänzlich so unter kontrolle wie er das sonst wäre
Eine ganze Weile betrachtete sie Logans Mimenspiel, bevor Karl hereinkam und dann auch noch Raguel Mister-ich-geh-nicht-kaputt O’Reilly hinter ihm in der Tür auftauchte. OK, was tun? Ihre Aufmerksamkeit galt nicht Raguel, sondern Karl, der so zielichsicher den Automaten ansteuerte, dass man viele Dinge gleichzeitig daraus lesen konnte. Es war die Angst vor dem Schlafen, vor seinen Träumen und seinem Unvermögen etwas dagegen zu tun, die ihn zu dem bitteren Gesöff um diese Uhrzeit trieben. Normalerweise würde sie ihn ansprechen, dank der dröhnenden Musik aber, würde weder Stimmliche Sprache, noch Mentale Sprache zu ihm hindurch dringen.
Sie sah wieder zu Logan. „Die Beiden sind OK. Ein bisschen Ruhe und sie sind wieder fit.“ Mit diesen Worten erhob sie sich und ging zu Karl herüber, dem sie behutsam die Hand auf die Schulter legte und eine nur zu verständliche, panische Reaktion erwartete. Aber Kaffee half ihm nicht, stattdessen würde sie ihre fürsorglichen Instinkte benutzen und wenn es nötig war, würde sie, wie sie es schon einige Male getan hatte, neben seinem schlafenden Körper sitzen und auf ihn aufpassen.
die kopfhörer baumeln stumm an seinem hals, er hat sie ausgeschaltet. wär ja blöd wenn die so dahindudeln. der blick legt sich etwas benebelt und neben der spur auf jean. wenn man jetzt irgendwas passendes sagen könnte wärs super... sie kann förmlich sehen wie der in watte gepackte geist nach irgendwas sucht. er stört sich nichtmal daran das sie ihre hand auf seiner schulter hat. was für drogen raguel auch immer in seiner stimme weiterreicht, sie wirken wunder.
"ich hoffe ich störe nicht?"
seine stimme wird postwendend deutlich leiser, als er einen kurzen seitenblick gen mr. logan wirft
Musste das sein?
Musste Raguel hier so einen Lärm veranstalten und musste Karl seinen Lehrer so betrunken sehen? ~Teambesprechung~ Nachher, sollte Logan sich jemals wieder unter den Lebenden befinden. Raguel hatte es schon verstanden und wenn nicht...auch gut. Logan hatte gerade eine kleine "Leck mich am Arsch ist mit doch egal-Phase" Also, alles beim Alten und wie gehabt.
"Nein, du störst nicht." Immerhin brachte Logan einen vollständigen Satz zustande selbst wenn er gelogen war. Schließlich war Logan so betrunken, dass er nun all die Dinge hätte aussprechen können die er zwar nicht aussprechen wollte, aber vielleicht mussten sie einfach mal gesagt werden.
Die Moral, von der Logan dachte, dass er sie nicht besass gewann. Er würde natürlich nichts sagen, ihr und Oberschwutte Scott weiterhin alles erdenklich gute Wünschen und vielleicht auch aufhören zu suchen irgendwas schlechtes an Scott zu finden. Es war bestimmt der Besuch beim Professor das Logan dankbar war, dass Scott hier war ungeachtet von...Jean.
Er erhob sich wenn auch schwankend um seinen Whiskey unangerührt wieder fort zu schließen.
Der Kleine sollte ihn nicht trinken und vor allem nicht so betrunken sehen. Logan hatte gleich ein schlechtes Gewissen.
Ihre Hand löste sich von Karls Schulter, nachdem sie Logan einen kurzen Blick zugeworfen hatte und legte sich auf seinen Kopf, über den sie sacht strich. „Kannst du nicht schlafen?“ Sie selbst wurde von den Geräuschen des Jets aufgeweckt, vielleicht aber auch von seinen Bewegungen. Nur was hatte den Jungen wach werden lassen? Nachdenklich strich sie über das blonde Haar und sah ihn an. Ihre Finger lösten sich aus dem blonden Schopf und legten sich wieder auf seine Schulter, nahe des Rückens. „Besser du legst dich wieder hin, sonst klappst du uns noch im Unterricht zusammen, hm?“
Teambesprechung? Ihr Blick erreichte Logan, als er gerade den Whisky wegschloss. Ein simples Wort und keine Zeit? Wollte er jetzt etwa? Langsam, aber bedächtig schob sie den Jungen neben sich her in Richtung Küchentür. „Willst du noch etwas trinken, bevor du wieder ins Bett gehst?“ Wasser wäre OK, aber Kaffee ging ja nun gar nicht. Sie würde Karl zurück auf sein Zimmer bringen. Vielleicht hatte er ja etwas auf dem Herzen.
warum war er nu eigentlich genau da? was trinken? mh...
"nein danke. ich werde einfach wieder schlafen gehen... denke ich..."
er wandert recht fügsam vor ihr her als würde er auf wolken schweben. irgendwo ist ihm klar, das er die berührung eigentlich nicht mögen würde. es würde ihn sogar ärgern, nunja nicht unbedingt von ihr, aber von den meisten andren. irgendwie klingt als echo noch ein paar mal sein name nach, als hätte ihn wer angesprochen. achja. der mann war da. was mit ihm und seinen augen war, wollte er lieber garnicht wissen. augen...
er zuckt kurz zusammen, irgendwas schwirrt durch seinen geist, entfleucht ihm aber sofort wieder bevor er es fassen kann.