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Dieses Thema hat 10 Antworten
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 Institut-Area
Tears Offline

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Beiträge: 199

06.12.2005 12:25
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Sie hatte ja noch nicht viel Zeit gehabt, ihrer Erkenntnis die sie in New York gewonnen hatte jemanden mitzuteilen oder gar in die Tat umzusetzen. Allerdings würde sie nun damit anfangen.

Das sie sich vor Caits Zimmertür wieder fand, fiel ihr nicht so leicht wie man bei Charleen vielleicht vermuten könnte. Eigentlich war sie immer schüchtern gewesen, die Umstände allerdings hatten dazu beigetragen, dass sie ihre Schüchternheit oft hinunter geschluckt hatte. Oder war es Cait aufgefallen, dass Charleen sich zwar gern in der Gruppe aufhielt sie ansonsten aber lieber für sich blieb. Es fiel ihr nach wie vor schwer mit nur einer Person zusammen zu sein, mit der sie nicht ganz so vertraut war.

Allerdings hatte der Trip nach New York bewirkt, dass sie sich einmal über das Team Gedanken gemacht hatte. Sie tanzte, sie hatte einen Freund (gehabt oder immer noch, dass wusste sie nicht ganz so genau), sie war Tante, Schwester und Schwägerin und nachdem sie sich damit auseinander gesetzt hatte, fragte sie sich ob sie den Anwärterposten wirklich verdient hatte oder sie lediglich Anwärterin war weil man ihr nicht vor den Kopf hatte stoßen wollen. Sie war nun bereit das heraus zu finden und sie war auch bereit zu Arbeiten. Wo Michel nicht da war, hatte sie schließlich Zeit genug.

Ihre erste Lektion war es gewesen ihren Stolz und ihre Eitelkeit hinunter zu schlucken und so klopfte sie gegen Caits Tür um sie um Hilfe im Training zu bitten. Sie wollte Mitglied im Team sein und Cait war ihre Ansprechpartnerin, zumindest für heute.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

06.12.2005 14:43
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Sonntagmorgen - Ausschlafen, jedenfalls so fern dies ging.
Der Traumfänger tat sicherlich sein bestes, aber nach einer Nacht wie heute, musste sich Caitlynn ihrer Naivität wieder eingestehen- es war eben nur ein Srück Aberglaube, dass zu überteuerten Preisen und weil es Mode war, in Massen hergestellt, an die breite Masse verkauft wurde.

Gnädigerweise wusste sie nicht mehr,w as sie geträumt hatte. Irgendwie hatte sie sich in einer Art Mischwelt wiedergefunden, ein Teil Mittelalter, ein Teil Neuzeit...Jean kam drin vor und Davin, aber auch Chui und Leute, die sie noch aus ihrer Zeit in Boston kannte.

Lange Rede -Kurzer Sinn, sie hatte sich wieder in der Nacht verwandelt und alle Übungen, die sie jetz seit einigen Tagen mit Davin machte, schienen nicht zu helfen, genausowenig wie die Tabletten, von denen sie eigentlich runterkommen wollte.

Um die verwirrenden Gedanken und die Trunkenheit des Schlafes abzuschütteln hatte sie fast eine halbe Stunde als Echse unter der Dusche gestanden.
Sie trockente gerade die schuppigen Arme ab und besah sich eine gute Minute im, vom Wasserdampf beschlagenen Spiegel, als es an ihrer Tür klopfte.
Morgenmantel angezogen und die Warnung "Nicht erschrecken..." ausgesprochen öffnete sie die Tür, in der Hoffnung jemand Stünde davor, der sie schon so gesehen hatte.
"Oh..Charley....Guten Morgen...Willkommen zzzzurück..." sie hasste es, wenn sie diese zischende Aussprache hatte" sssseid wann bist du denn wieder im Lande?"
Dann trat sie einen Schritt zurück, um sie reinzulassen.

Tears Offline

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Beiträge: 199

06.12.2005 14:58
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Es wäre verlogen wenn Charleen gesagt hätte, sie hätte sich nicht erschrocken, eben weil sie Cait noch nicht so gesehen hatte. Allerdings fand es Charleen überhaupt gar nicht schlimm und auf eine besondere Art und Weise war Cait sogar schön. Sie lächelte auch gleich wieder. Auch auf die Gefahr hin, dass Charleen und ihre Gedanken sich wiederholten, fiel es Cait auf, dass Charleen anders wirkte als sonst? Vielleicht weniger unschuldig und mehr erwachsener? Aber vielleicht lag es auch nur am Licht.

„Schon eine Weile, aber ich habe mich größtenteils versteckt“ Sie lächelte natürlich wieder und trat dann wirklich ein. „Erst zu spät ist mir eingefallen, dass ich dich vielleicht wecken könnte.“ Meint sie entschuldigend und ringt irgendwie unwohl die Finger ineinander, dass passte zwar nicht mit ihrem Pseudo-Erwachsenwerden zusammen, aber ihr viel es nun mal nicht leicht einfach so auf Cait zuzugehen.

„Ich störe dich doch nicht etwa?“ Dann würde sie sofort wieder gehen. Sie hätte ihr einen Kaffee mitbringen können, aber auch wenn Charleen sonst ständig an solche Dinge dachte, war sie nun mal noch nicht ganz aus New York zurück.

„Ich habe gedacht wir könnten ein bisschen trainieren….“ In den Subs natürlich.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

06.12.2005 16:10
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Cait schloss hinter ihr die Tür... "Pfff...Stören? Neee, ich muss mich nur im Laufe des Tages an die ressssstlichen Korrekturen der Klausuren setzen, damit die Kidssss mir morgen nicht den Kopf abreisssssen. Hab ihnen versprochen, dass sie die Arbeit in einer Woche zzzzurück bekommen."

"Oh und geweckt hasssst du mich auch nicht, wie du siehsssst...alles in Ordnung."fügte sie noch rasch hinzu bevor sie mit dem Kopf im Klamottenschrank versank.

"Trainieren magst du?" Cait wühlte sich bequeme Sonntagsklamotterie heraus und da sie gestern faul gewesen war und Tyler beim Training abgesagt hatte, konnte ein kleiner Aufbaukurs in den Katakomben nicht schaden.
Mittlerweile hatte sie sich irgendwie an dieses Lehrer-Einsatzteam- Geheimidentitäten- Zeug gewöhnt, auch wenn man sich damit wie in einem Comic vorkam.
"Kay, wir können trainieren..."

Nur an ihre 'Kräfte' hatte sie sich immer noch nicht gewöhnen wollen und auch wenn Charley ganz gesetzt reagierte, fühlte sie sich in Gesellschaft einer jungen, hübschen Frau nicht besonders attraktiv als Echse.

"Siehsssst gut aus...irgendwie...mh verändert, kann dasss sein? Hasst du was mit deinen Haaren gemacht?" fragte sie, während sie das Handtuch ablegte und in ein weites T-Shirt schlüpfte, dass bestimmt nicht an den Schuppen und Kämmen zereissen würde.

Tears Offline

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Beiträge: 199

06.12.2005 17:39
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Charleen wusste nicht so genau wie Cait die Sache sah, aber nun wo sie in einem Team waren (Cait mehr als Charleen), kam der Geist des New Yorker Institut wieder in ihr durch: Dort waren sie eine große Familie gewesen (zwar mit allen Hindernissen und Problemen), aber hier hatte Charleen manchmal noch das Gefühl das es daran haperte. Sie wusste nicht genau ob Cait wirklich Interesse an einer Freundschaft hatte, noch dazu das Cait ja eher ihre Lehrerin war, aber bei Ororo und Charleen hatte dieses Verhältnis ja auch mehr als gut funktioniert.

„Wir müssen nicht unbedingt trainieren.“ Warf sie schnell ein, zudem hatte Cait ja noch arbeit und so wie Charly es sich gerade zu Recht gelegt hatte könnte sie auch allein mit dem Übungsprogramm trainieren, so lang bis sie den anderen nicht mehr hinterher hinkte. Das wäre ihr sehr unangenehm, wenn sie vor Augen geführt bekäme, dass Cait sie im Training einfach um Längen überholte. So sollte es zwar nicht sein, aber dafür war Charleen einfach viel zu ehrgeizig.

Charleen lächelte. Nein, sie hatte nichts mit ihren Haaren gemacht. Sie war nur mit Norman zusammen gewesen, ob das ausreichte sie erwachsener oder reifer zu machen? Es kam vermutlich darauf an was Norman so mit ihr angestellt hatte, oder eben nicht angestellt hatte. „Ich habe Ororo wieder gesehen. Ihr geht es ganz gut.“ Das war zwar keine Antwort auf Caits Frage aber man konnte ja nicht alles haben.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

06.12.2005 19:06
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Cait war gerade in ihre Trainingshose geschlüpft und kämpfte damit den Echsenschwanz irgendwie unter zu bringen. Es war zum Verzweifeln mit dem Ding.

"Ro? Gibtssss die also auch noch..." sie grinste " hat mich ganz schön alleine gelassen mit der Biologie-Sache...und ihre Pflanzzzen. Kommt sssie irgendwann wieder? Oder will sie drüben bleiben..."
Cait fuhr sich gewohnheitsmäßig durch die Kopfstacheln und sah die Besucherin dann an.

"Also erssst willst du trainieren, dann doch nicht? Ich müsste ohnehin mal in meiner Echsengestalt ein paar Stunden abhalten...dasss habe ich bisssher immer rausgezzzögert. Aber wie du möchtessst"
Cait bemerkte, während dem kurzen Gespräch, wie wenig sie eigentlich von Charleen wusste. Was genau hatte sie eigentlich in New York gemacht...es war wegen einem Kerl, soviel hatte man ihr gesagt.
Sie war eine der wenigen, die den schmalen Grad zwischen Schülerin und Teamkollegin darstellte, aber mittlerweile konnte Cait das Lehrer-Ich vom Cait-Ich trennen.
Wenn es doch auch mit dem Echsen-Ich so gut funktionieren würde, dachte sich die Hawaiianerin und schaute kurz nachdenklich auf ihre Krallen.

"Also..wonach ist dir jetzzzt?"

Tears Offline

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Beiträge: 199

06.12.2005 19:21
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
„Natürlich kommt Ororo zurück!“ Der Ausruf war vielleicht ein bisschen heftig, aber doch nur weil Charleen sich dafür fürchtete, dass Ororo vielleicht nicht zurück kam. Da konnte Cait diese Befürchtung doch nicht einfach so aussprechen. „Sie hat dich nicht mit Absicht im Stich gelassen.“ Verteidigte sie Ororo sofort, lächelte Cait dann aber ab.

„Wir können ja erst trainieren und dann was anderes machen, aber du hast ja noch zutun.“ Sie winkte ab, es war nicht so wichtig. Warum eigentlich war es kein Problem für sie vor einem Massenpublikum zu tanzen, aber Cait ordentlich vermitteln zu können, dass sie sie mochte und sympathisch fand?

Sie trat näher und auch wenn sie befürchtete, Cait könnte es unangenehm sein half sie ihr mit dem Eschenschwanz, auf dass dieser Cait nicht behinderte und störte.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

06.12.2005 20:30
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Überrascht weiteten sich die goldenen Reptilienaugen ein wenig, als Charleys eaktion so heftig ausfiel.
"Ja...ja, natürlich kommt sie zzzzurück... ich wollte, hab ja auch nicht gemeint, alsssso im Stich gelassen hat sssie mich ja auch nicht."

Obwohl das genau der Gedanke war, den sie eben hatte.
"Du hast sie zzzziemlich gern, mh? Überhaupt scheinssst du mit jedem ganzzz gut klar zzzu kommen, also...mit der New Yorker Ur-Truppe jedenfalssss..." sogar mit Brummbär-Logan Cait musste sich eingestehen, dass sie das ein wenig bewunderte.Wenn nicht sogar neidete.

"Kay, trainieren wir...ich hab mich gessstern eh vorm Danger-Room gedrückt und wie gesssagt, war noch nie als Echssse da drin. Außerdem hab ich meine Trainingssssachen jetzzzzt schon an...so halb" sie beobachtete halb verblüfft- halb fasziniert, wie Charley ihr scheinbar selbstverständlich mit dem Schwanz half. Rasch hatten sie es geschafft das unhandliche Anhängsel durch eines der weiten Hosenbeine zu führen.

"Irgendwann schneide ich dieses Missssstding ab..." murrte Cait als sie noch zwei laschen Soda-Wasser für das Training in die graue Tasche zum Handtuch packte.
"Kann ich dich etwas fragen?..." sie tat es einfach "Du siehst mich jetzzzt zum ersten Mal in meiner Rolle als 'Das Monster der blauen Lagune'.... findessst du es...irgendwie...naja...schlimm?"


Tears Offline

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Beiträge: 199

06.12.2005 23:54
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Charleen lächelte entschuldigend. Keine Ahnung warum sie immer meinte in jedem Satz eine Unterstellung raushören zu müssen. „Sie fehlt mir.“ Gab sie ehrlich zu und konnte dann nicht anders als leise zu lachen. „Früher habe ich mich mit Jean gar nicht gut verstanden und mit Scott habe ich erst wirklich kennen gelernt seitdem ich hier in Schottland bin. Verrückt oder?“ Eigentlich wollte sie Cait ja wirklich nicht totquatschen, aber sie war auf dem besten Wege dorthin, oder? „Logan mag mich nicht besonders.“ Aber das war ok, sie war Logan gegenüber auch immer eher vorsichtig. Logan war nun mal Rohey verschrieben und nicht ihr. „Dabei ist er eigentlich ein lieber Kerl. Selbst wenn er das immer verstecken will.“

Einen Moment sieht Charly Cait vollkommen verblüfft und sprachlos an. Vor allem weil sie gedacht hätte, sie wäre die einzige hier im Institut die sich manchmal…na ja, ein bisschen missgebildet vorkam. Nun ja, sie war nicht vollkommen zufrieden mit sich. Sie hatte kaum Brust, einen flachen Hintern und sie war zu dürr, ihre Arme waren knorrig und seitdem sie diese Macke mit der wechselnden Augenfarbe hatte, war ihr auch nicht ganz wohl. Cait sah also, Charleen war nicht so selbstsicher wie sie immer tat. „Monster?“ Charleen konnte gar nicht wirklich glauben was sie da hörte. „Ich finde dich wunderschön Cait. In deiner menschlichen und in deiner Echsengestalt.“ Das war ihr vollkommener Ernst.

Aber dann machte sich Charleen auch schon aus dem Weg aus dem Zimmer, wissend das Cait natürlich folgen würde. Draußen auf dem Flur könnten sie ja eine der Speedröhren nutzen wenn niemand in der Nähe war.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

07.12.2005 07:40
(09.10.2005, morgens) Vor Cait's Zimmer Antworten
Und Cait folgte ihr tatsächlich nach, nachdenklich über die Antwort, die sie eben erhalten hatte.
Wieder reihte sich eine positive Antwort, in die vielen die sie scon bekommen hatte.
War sie denn wirklich die einzige, die ihre unnätürliche Gestalt, dermaßend abstoßend fand?
Waren alle Mutanten dermaßen tolerant gegenüber anderen Mutanten? angsam drängte sich ihr der Gedanke auf....und sie empfand ja nicht anders, im Bezug auf Chui zum Beispiel.

In der Tat war Sonntagsmorgens wenig Betrieb auf dem Gang und die Speedrühre, doe durch das Krankenzimmer führte, bot sich ohnehin an, also wurde dieser Weg in die Subs genommen.

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