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Dieses Thema hat 22 Antworten
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 Thanksgiving
Seiten 1 | 2
Elayne Offline

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Beiträge: 567

11.12.2005 09:15
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Für sie als Engländerin, vielmehr Schottin, war es schon amüsant, dem Treiben der Amerikaner zuzusehen. Ebenso, wie sie in letzter Zeit über verschiedene Unstimmigkeiten gestolpert war, war dieses so groß gefeierte Fest für sie doch etwas seltsam. Vor allem, da man später die Indianer vertrieb, und sie ins Unglück stürzte.
Als sie Xavier dies gesagt hatte, hatte er sie nur in seiner typischen Art aufgeklärt, dass man die Dankbarkeit feiere, und sie hätte doch auch sicherlich etwas, dem sie dankbar sei.
Und tatsächlich, das hatte sie. Vor allem, als sie hörte, dass ein paar aus Inverness kämen. Wer wohl? Sie war schon die ganze Zeit aufgeregt und kribblig. Solange Brooke nicht mitkäme. Xavier hatte zwar versucht, sie in der Beziehung zu sensiblisieren, aber sie konnte nicht zu jedem freundlich sein.
Wie bei jedem Feiertag, halfen die Schüler bei den Vorbereitungen, um das Zusammengehörigkeitsgefühl zu stärken. Und sie genoss es, denn sie hatte sich wirklich gut eingelebt. Erstaunlich, wie gut sie sich eingelebt hatte, aber sie war hier glücklich. Oder zumindest fast.
Und das hier war das, was ihrer Familie am nächsten kam. Sie wollte gar nicht woanders sein.Der Tag rückt näher. Und damit auch die Gäste.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

11.12.2005 16:40
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Es war ja nicht so, dass er notorischen Kontrollzwang hatte...oder so. Er verschaffte sich nur gern immer einen Überblick, wenn er durchs Haus lief - so wie jetzt. Immerhin waren es doch immer wieder neue Gesichter, die er bei seinen Erkundigungsgängen kennen lernte. Allerdings gab es auch das ein oder andere Gesicht, das er kannte. Und heute war Elayne eine der ersten Schülerinnen, die ihm über den Weg lief. Jean hatte ihr damals angeraten, nach New York zu fliegen, da sich Xavier besser um sie kümmern konnte. Scott ging geradewegs auf sie zu, da ihn interessierte, welche Fortschritte sie seitdem gemacht hatte.

"Hallo, Elayne, schön dich zu sehen. Wie geht es dir denn? Fliegst du über die Feiertage nicht zu deiner Familie nach Schottland?"

Rein fürs Protokoll; vielleicht hatte Elayne nie wirklich mit Scott zutun gehabt, aber Scott für seinen Teil wusste immer ziemlich gut über seine Schüler Bescheid (selbst wenn sie nun nie bei ihm in der AG gewesen war).

Elayne Offline

Besucher


Beiträge: 567

11.12.2005 17:16
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Mr. Summers.
Sie lächelt breit, als sie ihn erblickt, auch wenn er ein wenig zu viel Fragen auf einmal stellt. Elayne sieht gut aus, und vor allem entspannt. Ganz automatisch sieht sie sich nach anderen bekannten Gesichtern um, aber nur kurz. Unhöflich wollte sie nicht sein. Kurzerhand stellt sie den Karton mir der Deko beiseite, die sie in den Esssaal vorbeibringen sollte. Schließlich hatte sie ja keine Supermuckis.
Mir geht es gut.
Sie legt den Kopf etwas schief.
Meine Familie hat niemals nach mir gesucht, und ich vermisse sie ebensowenig wie sie mich. Ich habe hier mehr als genug Familie. Seit wann sind Sie da? Wer ist denn noch mitgekommen?
Hey, sie war schließlich neugierig.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

11.12.2005 23:33
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Hey, Dr. Grey.
Sie lächelt breit und wirklich erfreut, als sie Jean sieht. Diese war vielleicht etwas zerstreut, aber Elayne mochte sie wirklich gern. Sie hatte ihr schon mehrmals geholfen, auch wenn sie das wohl eh nicht mehr weiss.
Tauchen vielleicht noch mehr aus dem nichts auf?
Vergnügt grinst sie.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

11.12.2005 23:44
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Ja, es tauchte tatsächlich noch jemand aus dem Nichts aus.
Verwirrt, hilflos...verlaufen. Eigentlich wie immer.
Cait sah sich mit großen Augen um. Wo war denn tyler? Sagte er nicht, er würde nur kurz...?
Na, immerhin hatte sie die anderen wiedergefunden.

"Ist das hier größer als bei uns? Naja, New York ist ja alles Größer...irgendwie ich hab einen Orintierungssinn, wie ein totes Eichhöhrnchen, mal ehrlich...immer diese Gänge und Türen ..."

Bisher war sie auf niemanden aus dem alten Team getroffen udn Tyler war kurz abgetaucht, um mit wem zu reden. Wahrscheinlich Xavier, oder so...Jedenfalls beeindruckte das sagenumwobene New Yorker Institut ungemein.

Sie stellte ihre Reisetasche, die sie immernoch mit sich schleifte ab und grüßte Eleyne lächelnd...lächelnd zwar, aber immernoch etwas verwirrt und überwältigt.

"Ganz schön viele Schüler hier... aber ich hab weder Ororo gesehen, noch diesen Hank, von dem Ty erzählt hat."

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

12.12.2005 00:53
Thanksgiving in N.Y. Antworten
„Hank hängt die meiste Zeit des Tages in seinem Labor herum“, dass er liebend gern Shakespeare zitierte, würde sie aber nicht verraten, das dürfte Caitlynn noch früh genug herausfinden. Jean stand da, eine Hand an die Taille gelegt und betrachtete Cait einen Moment, bevor sie sich wieder an Elayne wandte, näher zu ihr trat und sich ein wenig zu ihr herab beugte.

„Du siehst gut aus“, war ihre Prognose, nachdem sie das Mädchen genau in Augenschein genommen hatte. „Ich hoffe doch, dass du dich hier ganz wie zu Hause fühlst. Für uns, ist es das immer.“ Und das wohlig, warme Gefühl in ihrem Bauch übertrug sich auf ihre Mimik. Es war nicht allein die Feiertagsstimmung, oder die Tatsache, dass sie hier den Großteil ihres Hab und Guts hatte liegen lassen. Nein, es war das untrügliche Gefühl, zu Hause zu sein.

Da fiel ihr etwas ein, dass sie gar nicht wirklich wahr genommen hatte. „Ihr entschuldigt mich, ich muss dringend telefonieren.“ Und schon war sie auf dem Weg in Richtung ihres und Scotts Zimmer, wo neben ihrem Krimskrams auch ein Telefon stand, von dem aus sie ihre Eltern anrufen wollte. Eine Tatsache, die wohl eher Scott begreifen würde und das nicht nur Dank ihres Bandes.

„Ach und Caitlynn“, sie wandte sich noch einmal um. „Nimm deine Tasche, ich zeig dir auch gleich, wo du am besten unterkommst.“

X-odus Offline

Besucher


Beiträge: 296

12.12.2005 02:42
Thanksgiving in N.Y. Antworten
~Jean, du hast Zeit. Du solltest sie dir auch nehmen.~

Es war wohl alles andere als verwunderlich, dass Jean Charles als ersten bemerken wuerde.
Dennoch, wer Ohren hatte zum Sehen, wuerde schneller ueber Charles Anwesenheit Bescheid wissen, als derjenige, der nur Augen zum Sehen hatte.
Ja, Scott, es war das leise Surren Charles' Rollstuhles, unverkennbar.

"Willkommen zu Hause." Und selbst wenn man ihn nicht sah, war in seiner Stimme diese Waerme, die das Laecheln des Professors schon ueberfluessig machen wuerde.
"Und Willkommen im Institute for gifted youngsters", ging sein Gruss auch an Caitlynn.

Wieviel Charles wirklich wusste, war ein ewiges Geheimniss (und manchmal wollte man vermutlich auch gar nicht wissen, wie weit er Gedanken anderer Leute erfassen konnte), aber die Offenheit, mit der er Cait empfing, war herzlich - um nicht zu sagen bruederlich.

Ein weiteres Teammitglied.
Nicht von 'seinem' Institut, wohl wahr. Aber von seinem Traum - von dem Traum seiner Kinder.

Elayne Offline

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Beiträge: 567

12.12.2005 08:38
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Hallo Cait...
Sie lächelt sie freundlich und offen an. Aber irgendwie wartete sie auf mehr. Niemand, mit dem sie damals befreundet war? Wo war Juliece. Und vor allem, wo war John?
Und dann will Jean auch gleich wieder abhauen. Hey, keep cool. Jetzt sah sie mal die aus dem andren Institut wieder... und dann das.
Als auch schließlich sie wahrnahm, dass Charles angerollt kam - schließlich war das Geräusch des Rollstuhls ein stetes Geräusch im Institut, jeder Schüler nahm es als selbstverständlich hin, mit der Zeit. Sie nickt ihm zu, die anderen sollten zuerst die Gelegenheit haben, ihn zu begrüßen.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

12.12.2005 09:47
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Cait gab Eleynes Lächeln zurück...um ein Haar hatte sie sie nicht mehr erkannt. Es war also keine Unhöflichkeit, dass der Gruß ausgeblieben war, sondern mal wieder Schusseligkeit. Mit Gesichtern und Namen hatte Cait es ohnehin nie besonders gehabt, aber das sie Eleyne fast nicht erkannt hatte, nagte etwas an ihr.

"Hey Layne...." versuchte sie einigermaßen locker zwischen den Zähnen hervorzupressen und blinzelte.
Irgendein Nachsatz wie 'groß habt ihr es hier'?
Da hörte sie auch schon die beruhigende Stimme von Charles Xavier. Rasch drehte sie sich zum Geräusch des Rollstuhls.
Sie hatte Xavier in Boston gesehen...vor einigen Jahren, als sie dort noch studierte, hatte er einen hervorragenden Gastvortrag gehalten aber damals waren knapp 200 Sitzplätze zwischen ihnen gewesen. Nun saß er in seinem futuristisch anmaßenden Rollstuhl, genau vor ihr.

"Guten Tag, Professor..." was machten ihre Finger da? Warum spielten ihre Finger so nervös mit den Haarsträhnen.
Das gute war, die Nervosität stoppte den ansonsten angeborenen Redeschwall der Caitlynn ., sodass es für ein "Danke...nett haben sie es hier." noch reichte, sie dann ihre Tasche aufnahm, um Jean zu folgen.

Irgenwie fühlte sie sich gerade seltsam, wie eine Spionin , oder sowas. Als dürfte sie gar nicht hier sein.
Ein blödes Gefühl, aber es war da.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

12.12.2005 12:05
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Jean stand schon auf der ersten Stufe, als sie ihn hörte und das noch bevor das Geräusch seines Rollstuhles in Hörweite war. Für Caitlynn mochte es so aussehen, als würde Jean alle paar Sekunden ihre Meinung ändern, denn sie trat mit einem Gesichtsausdruck wieder auf den Treppenansatz, dass man meinen konnte, sie hätte die Idee zu einer total verrückten Sache ausgeheckt.

Ihr Blick hing kurz an Scotts Gesicht und dann bog auch schon Charles um die Ecke, auf den sie zutrat und ihm einen töchterlichen Kuss auf die Wange setzte, bevor er seinen Weg zu dem Grüppchen fortsetzen konnte. ~Hallo Charles.~ Und in diesem kurzen Gedanken schwangen wesentlich mehr Gefühle mit, als sie mit einer kurzen Rede hätte herüber bringen können. Das Gefühl von ‚Willkommen zu Hause’, ‚Sie sehen gut aus.’ Und einigen anderen, die sie so schnell hätte nicht ausdrücken können.

Sie folgte seinem Rollstuhl zurück zu dem Grüppchen und postierte sich neben ihm. Es hatte wirklich noch Zeit, Caitlynn in ein Zimmer zu stecken und ihr von neuem die Chance zu geben, sich heillos zu verlaufen. Vielleicht sollte sie öfters Mal an die Wand sehen, denn aus Gründen der Sicherheit gab es ausführlich formulierte Fluchtpläne.

Caitlynn Lydecker Offline

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Beiträge: 1.259

12.12.2005 13:21
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Also ließ Cait die Tasche wieder zu Boden sinken und blieb stehen, ohne d ersten Schritt getan zu haben.
Anscheinend hatt sich Jean fürs plaudern entschieden.

Das Gefühl von eben, blieb aber und sie nagte wieder an der Unterlippe, in der offnung, irgendwer anderes würde ein Gespräch anfangen.
Hey, immerhin hatten die sich Monate nicht gesehen.

Scott Summers Offline

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Beiträge: 1.652

12.12.2005 18:32
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Auch Scott wandte den Kopf sofort in die Richtung, aus der er das leise Surren des Rollstuhls hörte. Man musste wohl nicht extra betonen, wie Scott zu Xavier stand; eigentlich war dieser Mann alles, was er an Familie aufbieten konnte - abgesehen vom Rest des Instituts. Aber bald würde er ja eine eigene Familie haben und wäre diese mehr als reale Zukunftsvision nicht, wäre seine Freude darüber auch mit nichts zu trüben gewesen.

Er drehte sich schließlich ganz um und legte die Hände wieder auf dem Rücken ineinander, während er Xavier entgegen sah. Ein Lächeln legte sich auf seine Lippen und auch wenn er viel verhaltener als Jean auf den Professor reagierte (es war nun mal Scotts Art), so sah man dennoch, dass er sich sehr freute, den Älteren wieder zu sehen - trotz dass er ihn vor einigen Wochen bereits besucht hatte.

"Professor...", er nickte grüßend.

X-odus Offline

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Beiträge: 296

15.12.2005 00:22
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Amerikaner waren dressiert an Thankgiving nach Hause zu kommen. Nach Hause!
Das Scott und Jean hier waren, war wie ein einziges grosses Familienfest. Eigentlich fehlte nur... "Logan?" - Die Frage war an die Allgemeinheit gerichtet und dennoch erwartete Charles keine wirklich Antwort von irgendjemandem. Stattdessen fand seine Hand Jeans und kurz wanderten seine Finger ueber ihren Handruecken.
Den Kopf reckend verharrte er einen Moment in dieser Postiion, die nur zu sehr an Vater und Tochter erinnerte.

War ihm zu veruebeln, dass jedes Kind in diesem Institut - wann immer es dagewesen war oder sein wuerde - einen Platz in seinem Herzen hatte? Und konnte es ihm jemand veruebeln, dass trotz allem seine ersten 'Kinder' immer etwas Besonderes bleiben wuerden?

"Ich gebe euch 20 Minuten eure Zimmer zu finden und euer Gepaeck abzulegen, danach erwarte ich euch im Esszimmer." Das war Scotts Befehlston und bei Charles klang er nicht weniger ernst, dafuer aber um Laengen sanfter. Eine Lektion, die Scott hoffentlich noch lernen wuerde: Mehr Laecheln!

Elayne Offline

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Beiträge: 567

15.12.2005 06:55
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Sie packt wieder die Kiste mit dem Dekozeug, und umgreift sie mit beiden Armen.
Wir sehen uns dann später.
Damit will sie auch schon gehen. Naja, enttäuscht war sie schon. Niemand für sie da. Anscheinend. Und die hier interessierte es auch nicht sonderlich. Hey, that's life.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

15.12.2005 09:45
Thanksgiving in N.Y. Antworten
Jean drückte sacht Charles Hand und sah zu ihm herunter. Wo Logan war? „Der müsste hier irgendwo herumstromern. Wir sehen ihn spätestens zum Essen“, und am Ende des Satzes grinste sie etwas. Die Wärme seiner Hand war wie Sonnenschein, der sie von Innen heraus vollständig erfüllte. Kurz hatten die Beiden eine gemeinsame Reise in die Vergangenheit, in der kurz Bilder aus den Zeiten in ihren Köpfen auftauchten, in der sie Hilfe am Nötigsten gebraucht hatte. Ohne ihn, wäre sie wohl auch heute noch einfach nur ein Mädchen in einem tiefen, traumatischen Koma.

Nur zögerlich ließ sie seine Hand los. „Du hast es gehört Caitlynn, 20 Minuten.“ Diesmal nahm sich Jean dem Gepäck an und zwar dem ganzen Gepäck, von dem der Rest mittlerweile am Treppenansatz abgestellt worden war. Es rauchte sie nur einiger Gedanken und schon drifteten die Stücke einen halben Meter über dem Boden in Richtung erstes Obergeschoss.

Elayne würde es verzeihen, dass im ersten Moment keine Zeit für sie geblieben war. Beim Essen würde man endlich Zeit und Ruhe finden, sie über alles ausfragen zu können.

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