Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Gegen ihren eigenen Willen auf anraten einer guten Freundin (und Chefin und Kollegin und ...) stand sie nun schon über drei Minuten vor der Tür von Ms. Jenkins -Hyde.
Aber eben nur davor.
Cait hatte sich ausgeschluchzt, denn sie wollte kein Geräusch machen.
Jederzeit könnte hier oben jemand vorbeikommen. Wenn Tyler sie so sähe...oder Logan, oder Kassander, oder Padraig...schlimmstenfalls eins von den Kids.
Wieder spielten sich Situationen vor Caits geistlichen Auge ab, die ihr überhaupt nicht zusagten.
Aus Verzweiflung und Frust wurde allmählich Zorn. Nicht jeder hatte das verdammte Glück eine elitäre Ausbildung zur reifen Supermutantin bei Charles Xavier ablegen zu dürfen, wie Frau Doktor.
Natürlich war es Blödsinn so zu denken, aber auf der Suche nach Ausreden, war momentan jedes Mittel recht.
Vielleicht sollte sie im Keller nach dem wunderlichen Noah Germin suchen und ein wenig über Männer in der Wand und andere psyschiche Störungen reden?
5 Minuten vergingen...Cait starrte auf eine ihrer Klauen.
Erst einmal zurückverwandeln und alles was nach verheult und verrückt aussieht überschminken?
Ihr Blick wanderte zu ihrer eigenen Zimmertür.
Einsperren und nicht mehr rauskommen, wie früher?
Sie klopfte...halt warum klopfte sie?
Wer klopfte...sie oder die Echse.
Mistvieh!
Sie wollte da nicht rein! Sie war nicht verrückt!
Schon drückte sie die Klinke runter, hoffte das abgeschlossen war. Niemand da. Heute geshclossen. Keine Psychiologin. Wieder ausgezogen, weil niemand sie hier brauchte!
Allen ging es gut.
"Missss Jenkinssss-Hyde? Sssind sie da?"
Nein! Geh wieder, und komm nicht mehr her!
Sie stand auf, um den Besucher willkommen zu heißen. Ein wiederum freundliches Lächeln zierte ihre Lippen.
Sie hatte gerade wieder nachgedacht. Über ihn. Sie tat das viel zu oft in der letzten Zeit. Sogar Nicole gegenüber hatte sie ihn schon in einer eMail erwähnt. Nicht namentlich natürlich.
Schon ihre Mutter hatte immer gesagt 'Es wird wahr, wenn du es aussprichst'. Sie hatte es natürlich nicht so gemeint, wie Joey das letztlich auslegte, die Mutter wollte ihre Tochter damit zu mehr Zuversicht animieren.
"Herein, bitte."
Das Lispeln irritierte sie wenig, erst als die klauenbewehrte Echsenhand sichtbar wurde, sog sie scharf den Atem ein.
"Du lieber Himmel," stieß sie hervor.
Zu allem Übel wollte sich auch Joe das Spektakel nicht entgehen lassen. Sie atmete tief durch, schluckte hart. Nur knapp drängte sie ihr alter Ego zurück.
"Guten...Guten Tag."
Gefasst starrte sie zur Tür in Erwartung dessen, was da an der Hand dranhing.
Ach du liber Himmel...Reaktion Nummer 12.
Nein, im Ernst, es gab Schlimmeres und wer konnte es der Frau verdenken. Sie war Psychiologin und kein Tierarzt.
Da stand also Cait komplett zum ersten Mal im Zimmer ihre Nachbarin, trug ihren Einsatzanzug, hatte den Kopfkamm gänzlich angelegt, dass die einzelnen Stacheln er wie dicke, ledrige Rasterlockn an ihr herunterhingen und schlug nervös mit der Schwanzspitze hin und her.
"Tag, Miss Hyde..."sie entknüllte das Zettelchen von Jean, welches Josephine zum Kaffee-Gespräch einlud.
"Ich bin Caitlynn...ehm Lydecker, die Biologielehrerin, wir haben uns erssst ein paar Mal flüchtig gesssehen..."
Sie blinzelte- ein innerlicher Drang wollte wieder raus aus dem Zimmer, in ihr eigenes-abshcließen-Ruhe.
Aber sie blieb.
"Ich soll ihnen das von Doktor Grey überreichen..." die Klaue streckte ihr einen Zettel hin. "Keine Panik...ich ssseh nur ...naja, dass ist meine Primär-Mutation. Ich bin Animal-Transformer, wie sssie sehen können."
Sie versuchte möglichst gefasst zu wirken, aber ihre Simme bebte immer noch, vom kurzen Gespräch mit Jean.
"Ja, das ist offensichtlich," entgegnete sie der Echse atemlos.
Sie musste sich setzen. Blind tastete sie nach der Armlehne des nächsten Sessels und glitt hinein.
Ihr Lächeln fiel dann doch etwas schief aus.
"Setzen Sie sich doch." Sie nahm den Zettel an sich, ohne einen Blick darauf zu werfen. Das konnte sicher warten.
"Miss Lydecker, was kann ich für Sie tun?"
Und sie hatte gedacht, Joe sei schrecklich.
Dann stieg ihr allmählich ein leiser Duft in die Nase, zu schwach, als dass andere ihn wahrnehmen könnten, wenn sie nicht gerade übersensible Sinne hatten und Menschen anhand der Hormonsignatur in ihrem Geruch zuordnen konnten. Der Geruch stammte nicht von ihr, er msichte sich mit dem der Frau.
Eigentlich wollte Cait lieber wieder gehen.
Irgendwohin...weit weg...weiter noch als Inverness...vielleicht sogar ein anderes Land. Jtzt reiss dich mal zusammen!
Cait schloss die Tür...nahm ihrerseits durch ein mehrmaliges herausschnellen der dunklen, violetten, gespaltenen Zunge die Gerüche des Raumes auf.
Dann setzte sich das Echsenwesen auf den dargebotenen Platz und kratzte nervös mit den Krallen über den robusten Stoff iher Hose.
"Ich bin hier...weil Doc Grey glaubt...nun, sssie denkt...dasss ich ihre Hilfe brauche. In psssychiologischer Scht...alssso ihren Rat...sie sind ja Beraterin...oder sssso...und..nun hat sssie mich zu ihnen geschickt."
Jetzt war es raus und es gab kein zurück mehr...
gleich begann so ein tiefenpsychiologischer Kram und sie würde sich wirklich verrückt fühlen.
"Aber am liebsssten...würde ich gar nicht hier sein...nichtsss gegen sie Miss hyde...aber..naja, sie verssstehen?"
Ich bin nicht verrückt...
Sie hatte gewusst, dass groteske Situationen von ihrem ersten Tag am Institut an eigentlich zur Tagesordnung gehörten. Sie hatte sich lange und ausgiebig darauf vorbereitet, hatte einiges an Lektüre studiert, um sich über Mutationen aller Art zu informieren.
Daran hatte sie gut getan, anderenfalls hätte sie sich wohl nicht so rasch wieder entspannt in der Gegenwart einer mannhohen Echse, die sie anzischelte.
"Und ist das so? Brauchen Sie Hilfe, Miss Lydecker?"
Ihr Lächeln war sichtlich gelöster als das vorige. Sie stand wieder auf und holte eine Limonenduftkerze aus dem Schreibtisch. Alles schien, als wollte sie die Atmosphäre so entspannen, tatsächlich aber wollte sie den Geruch vertreiben.
Die Antwort wusste sie beinahe schon.
In dem Augenblick fiel ihr auf, dass sie noch immer Joe's Hemd trug, ebenso seine Jeans und statt Schuhen zierten schlichte weiße Sportsocken ihre Füße.
"Ich glaube ich bin hier, damit ssssie das beurteilen können..."
gab ait als Antwort. Und wäre sie nicht so aufgeregt, dann wäre ihr das Outfit von Miss Jenkins-Hyde und die Ähnlichkeit zu dem was Joe noch vor nicht einmal zehn Minuten getragen hatte aufgefallen.
Wieder schoss die Zunge kurz hervor...eine Duftkerze. Stank sie nach Angst? Oder nach Echse? Oder nach ängstlicher Echse?
"Ich habe...sssseit meiner Ankunft hier im Inssstitut...unangenehme Träume und ...man könnte sssagen Visionen...die mich Nachtsssheimsssuchen. Sssehr ungewöhnlich...reelle Träume. Manchmal ssso real, dasss ich mich im Schlaf verwandele. Und meisssstens sind Personen aus meinem näheren Umfeld hier die Antagonisten diessser Träume..." das war kurz gefasst das Problem, dass zu allen anderen Problem führte.
Das sie macnhmal auch seltsame edanken hatte...oder eine zischende Stimme im Kopf, behielt sie erst einmal für sich.
"Wovon träumen Sie, Miss Lydecker?"
Wenn die andere nichts bemerkte, tat sie es erst recht nicht. Wer weiß, vielleicht schrieb man ihr dann einen komischen Psychologenfimmel zu, wenn sie öfter so herumlief?
Sie hatte nie seltsame Träume gehabt. Abgesehen von der Tatsache, dass jede Wandlung in Joe zum Alptraum werden konnte.
Jetzt kam also der unangenehme Part an der Geschichte...die Träume...manche davon waren doch sehr privat...zu privat, um sie einer ziemlich fremden Person aufzutischen.
"Ich...träume..meissst von diesem Inssstitut und von Personen, die ich hier kenne...an sssich ja nichtssss Schlimmes, aber es sind immer eine Art bedrohliche Ssssituationen..." schön umschrieben.
"Ein Beispiel....ich habe einmal geträumt...dasss mich Mr. Logan...ehm, sie kennen ihn? quer durch einen Urwald verfolgt hatte, der dem Gewächshaussss des Inssstituts sehr ähnlich war...oder ich hab von Mr. Knight geträumt, Tyler ist unssser Fuhrpark-Wächter...mit dem ich mich wunderbar verssstehe...allerdingsss habe ich ihn im Traum mit Ssssäure bespuckt."
Das waren noch die harmloseren Träume und das sollte reichen. "Ich habe versucht dasss ganze mit Tabletten in den Griff zu kriegen, aber esss hat wenig gebracht..."
Cait legte die Beine übereinander, zog den Duft der Kerze tief ein und zischte zweimal heiser....
Gespannt wartete sie auf die erste Diagnose.
Eine Weile ließ sie die Worte einfach im Raum stehen.
Dann lächelte sie unvermittelt.
"Wenn Sie erwarten, dass ich Sie umgehend für verrückt erkläre, Miss Lydecker, haben Sie sich geirrt."
Sie stand auf, ging zum Schreibtisch und holte dort etwas hervor, was letztlich aussah wie ein Din A 5 großes Notizbuch.
Das legte sie vor Cait auf den Couchtisch, als sie sich wieder zu jener gesellte.
"Ich habe nur eine Möglichkeit, Ihnen die Unterstützung zu bieten, die Sie offenbar brauchen, auch wenn Sie das nun nicht hören wollen. Das kann ich jedoch nur, wenn ich weiß, was Sie träumen, wann Sie träumen."
Mit den Fingerspitzen schob sie das Buch in Cait's Richtung.
"Sie haben die Wahl, sich mir anzuvertrauen oder es zu lassen. Wenn Sie nicht darüber reden möchten, schreiben Sie auf, was Sie bewegt. Wenn Sie träumen, schreiben Sie den Traum danach auf. Träume können die unterbewusste Verarbeitung von unausgesprochenen Konflikten sein. In manchen Fällen zeigen sie aber auch, was wir uns wünschen."
Wieder lächelte sie, diesmal beruhigend.
"Das heißt nicht, dass Sie sich schreckliche Dinge wünschen könnten. Träume bedeuten nicht immer das, was sie auf den ersten Blick aussagen mögen."
Alpträume waren nicht wirklich ungewöhnlich, tatsächlich waren sie sogar eine Art Modekrankheit.
"Träume können auch auf unterdrückten Stress hinweisen. Gelegentlich bieten sie sogar die Antwort auf die Frage nach dem Grund, dem Auslöser."
Die dürftigen Informationen, die ihr bislang vorlagen, sagten wenig aus.
"Wenn ich Ihnen helfen soll, Miss Lydecker, muss ich mehr wissen, um beurteilen zu können, ob und wie ich Ihnen helfen kann."
Sie sah die andere ernst aber offen an. Sie war Psychologin, Herrgott, sie war es gewohnt, abstruse Dinge zu hören und Geheimnisse zu wahren.
Nicht verrückt? Aber unterstützng nötig...also so halb-verrückt? Nicht im Reinen mit sich selbst? Vielleicht projezierter Selbsthass, oder Schlimmeres. Verrückt ist das noch nicht.
Die Echse krallt nach dem Block und schaut auf die leeren Seiten...geht ihre bisherigen Träume durch. Die Schlimmen konnte sie sich alle merken. Wird einfach sein, die aufzuschreiben.
Aber diese Traumdeutungssache klingt für sie zu sehr HokusPokus-Rummelplatz, das hat doch nichts mehr mit Wissenschaft und Psychiologie zu tun? Unterbewuste Verarbeitung...unausgessprochene Wünsche...unterrückter Stress?
Vielleicht eines davon...vielleicht alles Zusammen, aber warum haben diese Träume erst begonnen, seit sie hier ist.
Sie hatteschon früher mit Menschen Kontakt gehabt...High School...College, ihre Zeit in Frankreich, oder kurz beider Army...was war hier denn anders?
"Ich schreib ihnen auf, wassss ich noch weissss..." drüber sprechen fällt schwer. Die Frau gegenüber ist fremd und trägt seltsame Klamotten...ja, jetzt, nachdem sich der Puls beruhigt hat, kann man mal über Modegschmack...Moment?
Die Augen verengen sich kurz zu Schlitzen...begutachten die Klamotterie der Psychiologin, aber das Kurzzeitgedächtnis ist überansprucht.
"Dasss bleibt doch allesss unter unss...so ne Art psychiologischer Eid..oder sssowasss?"
Üblicherweise gab sie ihren Patienten etwas von sich, um eine Vertrauensbasis zu schaffen. Und da Cait als Krankenschwester im Haus früher oder später ohnehin mit der Tatsache betraut werden würde, wer Joe war, wer Joey war, und wie das alles zusammengehörte, bot sich das doch an.
"Verrückt ist eine populäre Bezeichnung für Menschen, die psychische Probleme haben, wobei ich die Bezeichnung Problem etwas zu hart finde. Ein Problem ist etwas, vor dem man kapituliert. Es als Herausforderung zu sehen, vereinfacht das ganze. Es verändert die innere Einstellung, die Lösung lässt sich eher finden."
Sie stand auf, ging ein paar Schritte hin und her, dann sah sie Cait wieder an.
"Selbstverständlich bleibt das unter uns. Alle Ärzte unterliegen der Schweigepflicht."
Kurz schien sie nachzudenken, dann sprach sie weiter: "Zum einen, Miss Lydecker, würde ich es begrüßen, wenn Sie mich mit Josephine ansprächen. Zum anderen möchte ich Ihnen etwas mitgeben. Ich sehe, Sie zweifeln nach wie vor daran, ob jemand Sie verstehen kann, insbesondere ob ich Sie verstehen kann. Seien Sie versichert, die Schizophrenie des Körpers wirkt sich unweigerlich auch auf die Psyche aus. Sie haben das Glück, dass Ihr Hormonhaushalt, der nicht wenig Einfluss auf die Psyche hat, bei Ihrer Wandlung nicht so gravierend verändert wird, wie es bei mir der Fall ist. Ich glaube, wir können voneinander lernen."
Hatte die Frau verstanden, was sie sagen wollte?
"Nun gut, Joe fällt nicht ganz so sehr auf, wie Ihr alter Ego das tut, rein äußerlich," lenkte sie ein und zum ersten Mal, seit sie hier angekommen war, lachte sie leise mit jemandem, den sie noch nicht wirklich kannte.
Cait schien etwas erleichtert, oder war sie nur erleichtert, weil man das nun erwartete. Noch immer schallten Jeans Worte nach...noch immer meldete sich die Echse im Kopf ab und zu, beschimpfte sie...und verstummte dann wieder.
Völlig normal, laut der Psychiologin, Schizophrenie des Geistes...wie sich Cait es schon gedacht hatte.
Was aber, wenn sich die eine Hälfte contraire der anderen verhielt...und dann dämmerte erst, auf was die Doktorin, also Josephine anspielen wollte.
"Ssssie sind Joe? Also, der Kerl von eben?" das galt es erstmal zu verdauen. Es erklärte die Klamotten, aber es war schwer einzusehen, dass es Mutanten gab, die sogar ihr Geschlecht änderten.
Jeder hier hatte seine Geheimnisse.
"Wow..." tja, da war Fräulein Plappermaul mal echt sprachlos...
für zwei Sekunden.
"Dann ssssind sie wohl die einzzzige Frau, die Männer versssteht..." sagte sie nicht ohne ein Grinsen. "Schätzzz das sie mir das sagen, soll ssssso ne Art Vertrauensssbasis aufbauen, mh?" Cait nahm sich vor, am eignen Problem zu arbeiten.
"Ich werde alssso brav allessss aufschreiben...und es ihnen vor dem Abendesssssen vorbeibringen, kay?"
Nun musste sie wirklich lachen.
"Von dem Aspekt habe ich das tatsächlich noch nicht betrachtet. Genau genommen empfinde ich Joe als hinderlich, insbesondere im Zwischenmenschlichen."
Aber auch davon würde Caitlynn ein Lied singen können.
Sie nickte auf Cait's Worte hin.
"Schön. Dann erwarte ich Sie morgen Nachmittag gegen 17:30 Uhr."
Sie ging zum Schreibtisch und machte eine entsprechende Notiz in ihrem Kalender.
"Ich glaube, wir können das in den Griff kriegen."
Die Ärztin sprach zuversichtlich, obwohl die Frau und der Mann in ihr wussten, so einfach, wie das klang, war es gar nicht. Es lagen viele Stunden anstrengender Arbeit vor ihnen.
Vor allen beiden.
Fast hätt sie gesagt, wie ungünstig 17:30 lag, da sie mogen von 16 bis 19 Uhr Dienst im Kranken...ach...egal.
"17:30 Uhr klingt gut..." meinte die Echse udn erhob sich wieder.
Sie ging Richtung Tür...der erste Schritt war überstanden. "Bissss moren...werde mich bemühen, wieder normal aussszusehen bissss dahin..." verabschiedete sie sich.
Der Weg zurück ins Zimmer war weder lang noch schwer und als ihre eigene Zimmertür schließlich ins Schloss fiel, war es überstanden.
Cait warf sich auf ihr Bett und vergrub das verhasste Gesicht des Reptils in ihr in den Kissen. Und dann entlud sich alles in einem heulkrampf.
Scheiße!
Es lagen viele Stunden anstrengender Arbeit vor ihnen.
Vor allen beiden.