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Dieses Thema hat 2 Antworten
und wurde 282 mal aufgerufen
 Schüler
Colin Sanders Offline

Besucher


Beiträge: 147

07.04.2006 13:02
Colin Phillip Sanders Antworten
Vollständiger Name: Colin Phillip Sanders
Spitzname: Cole
Codename: Whistler

Mutation: Sonokratie (Hypersonokompression)
Hypersonokompression ist die rhythmische Verdichtung von Schallwellen zu einer Größenordnung, in der materielle Effekte auftreten können. Verdichtete und ausgerichtete Schallwellen können materielle Strukturen in Schwingung versetzen oder im Extremfall zerstören. Der Mutant könnte mit genug Übung ein Loch in eine Wand schreien.

Alter: 17
Geburtstag: 25.03.1988
Geburtsort: Chicago
Beruf: Schüler

Größe: 1,79 m
Gewicht: 73 kg
Haare: schwarz und schulterlang. Mal werden sie mit einem Stirnband zurückgehalten, mal sind sie zusammengebunden.
Augen: dunkelbraun, wirken eher schwarz


Charakter: Wirkt im ersten Moment auf manche Recht eitel und neigt dazu andere penetrant zu ignorieren, wenn er sie mit Lärm in Verbindung bringt (Quasselstrippen oder Schreihälse werden grundsätzlich gemieden). Erst wenn man ihn etwas besser kennt geht er auf Diskussionen ein und kann, wenn er es für nötig empfindet, jemandem auch stundenlang zuhören, wenn diese/r es benötigt. Nicht wirklich kontaktfreudig, bleibt lieber für sich aber dafür in den meisten Fällen selbstbeherrscht und ausgeglichen und macht, wenn konzentriert, einen kühlen, berechnenden Eindruck.
Seine Psychologin beschrieb seine Psyche so: Er ist wie ein Fass in dass er die Probleme aller seiner Gesprächspartner ablädt ohne seine eigenen rauszulassen. Und sie prophezeite ihm, dass dieses Fass irgendwann dazu bestimmt sei überzulaufen.

Hobbies: Spaziergänge an windigen und/oder regnerischen Abenden, Musik (Metal), Sport (vor allem für Kampfstortarten sehr offen), Lesen

Vorlieben: diskutieren/argumentieren (gibt sich erst dann zufrieden wenn ihm ein Argument oder Vorschlag Hieb- und Stichfest erscheint. Die einen nervt es, andere – wie z.B. sein ehem. Debattierclub – schätzen ihn dafür.)

Abneigungen: Beleidigungen, Personen die keine Kritik vertragen, heisse Sommertage, das Wort „Mutant“, lärmender Streit oder nerviges Geschrei

Freunde: Greg (17) und Dana (16) Connoly (Geschwister). Ist mit den beiden befreundet seit er 5 ist und sieht sie schon vielmehr als seine Geschwister an als seine eigene Schwester.

Familie: Eltern geschieden
Vater - Hugh Sanders (51 / Archäologe)
Mutter – Victoria Tournesols (44 / Kinderärztin)
Halbschwester aus 1. Ehe des Vaters – Liz Sanders (24 / Theologie-Studentin)

Colin Sanders Offline

Besucher


Beiträge: 147

07.04.2006 13:02
Colin Phillip Sanders Antworten
Colin wurde in Chicago als Sohn einer Ärztin und eines Archäologen, der eine Tochter aus erster Ehe mit in die Partnerschaft brachte, geboren. Da die Mutter seiner Halbschwester verstarb als Liz kaum sprechen konnte hatte sich diese zu Zeiten von Colins Geburt bereits an ihre neue Mutter gewöhnt, daher erlebte Colin eine unbeschwerte Kindheit
Sein Vater war öfter malberufsbedingt auf Reisen, jedoch hielt sich das in Grenzen und er machte dies wett wannimmer er nach Hause kam. Seine Mutter war ebenfalls berufstätig und so war es meist seine große Schwester die sich morgens/nachmittags um den Jungen kümmerte und aufpasste während er mit Greg und Dana spielte.
Im Gegenzug neckte sie ihn zwar öfter mal, ließ jedoch nicht zu, dass jemand anders auf die dumme Idee kam ihn zu ärgern.

Im Alter von 10 Jahren fand die Harmonie der Familie, nach einigen streitgeprägten Jahren, langsam ihr Ende. Victoria und Hugh stritten sich immer öfter und lautstarker über die mangelnde Anwesenheit des Archäologen, bis auch Kleinigkeiten wie eine zerbrochene Vase oder weniger gute Noten der Kinder reichten um zu einem intensiven, tagelangen Streit auszuarten.
Im Laufe der folgenden 2 Jahre wirkte sich dieser Stress aus seinem Elternhaus zunehmend auf Colins Charakter und seine Schulleistung aus, weshalb er sich lieber mit einem Diskman und einem Buch in Parks verzog statt zur Schule zu gehen und nicht selten das Haus verließ um seine Ruhe zu haben wenn wieder ein Streit begann.
Da seine schriftlichen Noten trotz der mangelnden Anwesenheit nur unwesentliche Verschlechterungen aufwiesen wurde er zur Schulpsychologin geschickt die zu dem Schluss kam, dass Cole einen relativ hohen IQ hat, aber durch seinen Stress eine allgemeine Abneigung gegen zu große Unruhe entwickelte und daher meist lieber allein lernte und sich Unterlagen von Greg bringen ließ.
So wurde den Eltern der Rat gegeben eine Lösung für ihr Problem zu finden oder anderweitig Rücksicht auf die Psyche ihres Sohnes zu nehmen was, nach einigen fruchtlosen Versuchen zur Trennung und anschließenden Scheidung seiner Eltern führte.
Da beide Elternteile arbeitstätig waren aber die, mitlerweile volljährige, Halbschwester bei iherm Vater lebte blieb auch Cole dort und wurde in regelmäßigen Abständen von seiner Mutter, die mitlerweile zu ihren Eltern nach Frankreich gezogen war, abgeholt. So verbrachte er auch die meisten Ferien in Frankreich.

Dies war auch der Zeitraum in dem sich seine Mutation immerwieder durch unwesentliche Vibrationen von gegenständen zeigte.
Seine schulische Leistung verbesserte sich tatsächlich (auch wenn er immernoch hin und wieder schwänzt) und durch seine natürliche Schlagfertigkeit und den Drang dazu sinnvoll zu argumentieren statt den Gesprächspartner durch Geschrei zu übertrumpfen fand er bald einen Platz im Debattierclub seiner Schule.

Wirklich deutlich zeigte sich seine Mutation jedoch erst nach einem Disput mit seinem Vater. Colin war in seinem Zimmer und versuchte sich zu beruhigen. Als er jedoch mitbekam wie sein Vater von unten mit einem Besen gegen seinen Zimmerboden hämmerte weil die Musik zu laut war entfuhr ihm ein wütender Aufschrei und auf ein dumpfes Rauschen folgte ein tiefer Riss im Boden der sich bis zur Decke des darunterliegenden Raumes zog. Gleichzeitig fielen zahlreiche kleine gegenstände aus allen Ecken seines Zimmers von Regalen oder kippten auf dem Boden um.

Die Reaktion auf diesen, nicht unauffälligen, Unfall waren zahlreiche telefonische Gespräche zwischen seinen Eltern ehe Victoria sagte sie habe von einem Mutantensymphatisanten erfahren, dass es mindestens 2 Einrichtungen für Mutanten gäbe die zugleich als Schule dienten. Eine davon solle sich in New York und die andere in Schottland befinden. Da es keine all zu große Differenz der Entfernung zwischen den Instituten und den jeweiligen Elternteilen gab schlug sie ebenfalls vor ihn in das schottische Internat zu schicken, denn im Gegensatz zu Hugh blieb sie meist in einem Land und war somit bei einem eventuellen Zwischenfall schneller zu erreichen.

Cole verstand recht schnell, dass ein solches Institut für ihn und seine Umgebung besser wäre und verlangte im Gegenzug für seine Kooperation nur mit dem Schiff nach Schottland reisen zu dürfen, da er nie zuvor eine längere Schiffsreise unternommen hatte.


Avatar: name ist mir entfallen - editiere ihn dann später rein

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