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auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
[vorher Quest: Heimreise zum Siegel, Mika, Brooke und Megan]
Es hatte länger gedauert, die drei Mädchen ins Krankenzimmer zu bringen, als er vorgehabt hatte. Eigentlich hatte er die Idee gehabt, den Weg mit seiner Mutation zu verkürzen, aber es war alles so schnell gegangen, dass er keine Zeit gehabt hatte, seinen Vorschlag zu unterbreiten.
So öffnete er leise die Tür zum Krankenzimmer und schob die Mädchen mit Kassanders Hilfe in den Raum.
Er bugsierte jede in einen Stuhl und schaltete dann das Licht ein.
Er betrachtete sie besorgt.
Auch wenn sie es nicht zugeben würde, war Mika relativ froh darüber, sitzen zu können, denn lange hätten ihre Beine nichtmehr mitgemacht. Sie fühlte sich immernoch beschissen, auch wenn sie keine Verletzungen aufwies. Eigentliche wollte sie nur ins Bett und nach stundenlangem Schlaf ohne Kopfschmerzen aufwachen.
Sie sah zu Brooke und Megan und sah auch in deren gesichtern die Mattigkeit, welche ihre Fahrt (ihrem Gefühl nach zu urteilen war es eher ein Flug) nach Hause mit sich gebracht hatte. Sich das Haar aus dem gesicht streichend, blickte sie zu Kurt.
"mir gehts soweit gut genug, um rüber in mein Zimmer zu gehen und die Ruhe in meinem Bett zu genießen. Oder müssen wir davor noch ein Geständnis ablegen, was wir überhauzpt beim Siegel zu suchen hatten?"
Es klang nicht böse, nur erschöpft. Sie hatten später noch genug Zeit, mit der Schulleitung alles zu klären, nur bitte nicht jetzt.
Kurt sah sie einen Moment ernst an, bis er lächelte.
"Dieses Thema wird euch wohl leider nicht erspart werden...", sagte er leise.
Seine Stimme klang nicht vorwurfsvoll, auch wenn der Ausdruck seiner gelben Augen für einen Augenblick einem Vorwurf ähnelte.
Die Frage, weshalb sie unerlaubter Weise in die Subs hinabgestiegen waren, würde noch oft genug gefragt werden. Strafe musste eben sein, auch wenn er sich nicht sicher war, ob das Erlebte nicht schon Strafe genug für die Mädchen gewesen war.
"Schlafen ist für euch sicherlich die beste Lösung, auch wenn ich dafür wäre, dass ihr die Nacht auf der Krankenstation verbringt, nur für den Fall, dass doch etwas sein sollte. Außerdem schläft Marinja bereits und es wäre unhöflich sie zu wecken...", sagte er nachdenklich. Er wechselte einen Blick mit Kassander.
"Auch, weil ich mir sicher bin, dass ihre Wiedersehensfreude euch nicht schlafen ließe...", fügte er mit einem Lächeln hinzu.
Megan ließ sie schweigend auf dem Stuhl nieder, sie wollte nur noch auf ihre Zimmer und ein Bad bzw. eine lange Dusche nehmen.
Als dann Kurt sagte, sie sollen doch hier auf der Krankenstation bleiben, zuckte sie leicht zusammen und schüttelte ernergisch den Kopf, was nicht gerade gut gegen ihre Kopfschmerzen war.
"Ich würde lieber auf mein Zimmer gehen", sie sah Kurt flehend an. Da sie ja das Zimmer mit Chui teilte und sich daher auch ganz sicher war, dass diese noch nicht schlief, würde sie auch niemanden wecken. "In meinem Zimmer schläft jetzt auch keiner", fügte sie daher noch hinzu. Sie wollte so sehr auf ihr Zimmer, dass sie sogar ohne Erlaubnis hingehen könnte, sie sagte sich, man könne sie hier doch auch nicht einfach gegen ihren Willen hierhalten, wobei ihr dabei auch schon wieder leichte Zweifel aufkamen.
Das sie überhaupt was gesagt hatte, grenzte schon an ein Wunder, da sie sonst weder Widerworte noch sonst ungefragt redete, jedenfalls wenn ein Erwachsener, dazu noch ein männlicher, anwesend war.
Da sie ja nicht in den Subs war, genausowenig wie die anderen, bräuchten sie deswegen keine Strafe erwachten, aber die Strafe und/oder die Standpauke würde kommen, weil sie im Keller bei einem Siegel waren, das hinter einer verschlossenen Türe verborgen war, das war so sicher wie das Amen in der Küche. Aber darüber machte sich Megan noch gar keine Gedanken.
Sie wollte nur noch auf ihr Zimmer und daher stand sie nun einfach auf.
Es ging alles so schnell. Sie hätte definitiv eine andere Methode gewählt den Weg zum Siegel zu finden, aber nun gut. Wenigstens zeigte es die gewünschte Wirkung und sie kamen in den Siegelraum. Das sie die Kette festhalten sollte musste man ihr nicht zweimal sagen. Als sie sich dem Siegel näherten griff ihre Hand unwillkürlich wieder nach der Kette, denn der gleiche Sog wie bei ihrer letzten Reise durch das Siegel stellte sich ein und nein, Zeitreisen waren nichts was angenehmer wurde wenn man es öfter tat. Die Heimreise war genau so merkwürdig wie die Hinreise und genau so wenig angenehm.
Als sie auf dem Steinboden im Institut wieder aufwachte waren die meisten schon wieder weg weg gewesen und ihre eisblauen Augen blinzelten verwirrt als sie gegen das Gefühl ankämpfte sich übergeben zu müssen, was sich allerdings schon nach wenigen Minuten wieder legte. Wo war der Rest? Sie sah sich um und sah Mika neben sich. Gut. Nur die erwachsenen waren irgendwie… Nicht mehr zu sehen.
Viel Zeit sich Gedanken zu machen hatte sie nicht den Kurt drängte auch schon zum Aufbruch. Brooke konnte sich an Kurt noch sehr gut erinnern. Er uns sie hatten sich ja an ihrem ersten Abend im Institut getroffen, wobei sie immer noch nicht so richtig wusste was damals genau passiert war. Sie hatte sich damals ja mit ihm unterhalten bis es plötzlich kalt wurde und danach setzte ihre Erinnerung erst wieder ein als sie im insti war. Das einzige was sie wusste war das er sie damals ins Insti gebracht hatte oder so etwas in der Art. Vermutlich war die Erinnerung an diesen Abend auch der Grund, weshalb Brooke Kurt nun einen Moment grübelnd anstarrte. Seitdem hatte sie ihn nur sehr selten mal irgendwo gesehen und wenn dann immer nur sehr kurz.
Auf dem Weg nach oben merkte sie, wie kalt es in ihrer Zreit war. Selbst in der Vergangenheit war es für sie noch nicht sonderlich warm gewesen aber hier… Hier war es übelst kalt, so das sie sich nah an Mika hielt um etwas von deren wärme abzustauben. Das musste sein damit sie überhaupt auf touren kam und die Treppe hoch in den Ersten Stock.
In der Krankestation lies sie sich nicht auf einen Stuhl setzen, sie setzte sich von selber, wobei sie ihren Stuhl sehr nahe and en von Mika heranrückte. Schon praktisch wenn die beste Freundin die persönliche Heizung war.
Etwas unwirsch murmelte sie „Habs doch diesem… Nathan, Memento, whoever he is, schon erklärt warum wir unten waren aber ich kann mich für den Rest auch gern noch mal wiederholen, nur hab ich keine Lust die Geschichte tausend Mal zu erzählen…“ Dabei zog sie ihre Stupsnase kraus „Momentan hab ich auch ehr anderes im Sinn…“
Sie schielte in Richtung des Nebenraumes in dem die Sonnenbank stand, den Stoff aus der Vergangenheit den sie immer noch um sich geschlugen trug etwas fester um sich ziehend „Mir geht’s gut soweit. Den Rest hats wohl weit schlimmer erwischt. Und wenn ich schlafe schlaf ich, da kriegt mich nix wach. Mir is nur kalt und solange mein Anzug aufläd penn ich heute auf der Sonnenbank…“ Das hatte sie jetzt nötig. Wie hatte sie sich darauf gefreut sich mal wieder richtig aufwärmen zu können… Stromverschwendung? Egal. Und es war ja auch nicht so das sie unter dem Ding vebrutzelte, sie wurde ja noch nicht mal braun, egal wie oft sie darunter lag. Jeder andere an ihrer Stelle wäre schon längst schwarz wie die Nacht. Auf andere, die sie nicht kannten, mochte ihrer Erklärung was sie nun vor hatte komisch wirken, aber für sie war es das normalste der Welt.
was zum? es geht ja mächtig die post ab, in der bettenstation des krankenzimmers richtet sich die blässliche und ungesund aussehende gestalt von karl auf und sieht sich etwas irritiert um. mit nur wenigen handgriffen ist der laptop auf standby geschaltet, die absicherung damit aktiv und der wabernde, schwarze bildschirmschoner als zierde auf den monitor gezaubert. gleichwohl geht stille damit einher, denn die musik hat er natürlich ebenso abgeschaltet. sich in seinen bademantel wickelnd und in die fellhausschuhe schlüpfend bewegt er sich vorsichtig aus dem bett und in die richtung der geräusche... bis er durch den spalt der leicht geöffneten tür den grund für die geräusche erkennen kann.
"guten... abend?"
es ist nicht so das er neugierig wäre. trotz der geröteten augen, dem geschwächten erscheinungsbild und der geröteten triefnase die seiner stimme einen wunderbar näselnden unterton verleiht wahrt er die mimik höflichen interesses. gut, zugegeben... diese schüler waren eine gewisse zeitlang verschwunden und hatten dabei sonstwas getrieben, so das ihr erscheinen eigentlich eine recht große sache war aber den vorwurf der neugier würde er nicht auf sich kommen lassen. es war interesse.
Von ihm aus konnten die Schülerinnen in ihre Zimmer gehen. Er konnte es verstehen, wenn sie nicht hier auf der Krankenstation schlafen wollten. Wenn sie sich leise in die Zimmer schlichen, auf denen andere Schülerinnen schliefen, dann würden sie sie schon nicht wecken. Sie sehen allesamt auch nicht so aus, als wären sie verletzt, so dass das auch noch bis morgen Zeit hatte. Im eigenen Bett schlief es sich jedenfalls am besten. Er wollte Kurts Autorität jetzt auch nicht untergraben, aber er nickte ihm leicht zu, als die Schülerinnen ihre Wünsche äußerten. Brooke konnte auch auf der Sonnenbank bleiben, sie sollten sich einfach dort ausruhen, wo sie sich am wohlsten fühlten.
Als Karl ins Zimmer kam, kam das wiederum Kassander sehr gelegen. Warum schlief er eigentlich noch nicht?! Na ja, war ja egal, wenn er noch nicht müde war, konnte er ihn gleich noch wegen Seana befragen. Scheinbar wusste er ja, wo man das Mädchen hingebracht hatte.
"Karl? Würdest mich bitte begleiten? ...wenn du mich ansonsten nicht mehr brauchst?" Letzteres war an Kurt gerichtet.
"natürlich mr. burleigh." mit einem kurzen griff prüft er ob in seinem bademantel auch die entsprechende ansammlung sauberer taschentücher war die ihn über einen mehr oder minder kurzen zeitraum hinweg versorgen könnte, dann schweift sein blick einen längeren moment über kurt. er sah irgendwie seltsam aus und karl konnte sich nicht entsnnen, ihn jemals so aus der nähe gesehen zu haben. waren das sowas wie kriegsbemalungen? im stillen macht er sich die notiz den mann dazu in einer ruhigen, angemessenen minute zu befragen. vielleicht in einem höflichen gespräch... er scheint ja recht ausgeglichen zu sein trotz des wilden aussehens. in stiller erwartung wird kassander dann angesehen
Mika blickte besorgt zu Brooke. Es wäre wirklich das beste für die Eisprinzesssin, jetzzt ersteinal wärme zu kriegen. Und in der Art wie es die Sonnenbank tat, konnte Mika es leider nicht. Daher stand sie dann auf und lächelte Brooke noch einmal an. Sie brauchte keine Worte zu verschwenden, damit Brooke wusste, dass sie ihr eine angenehme Nacht wünschen würde.
Dann nickte der nun eher erschöpfte als aufmüpfige Feuerteufel sowohl Kassander als auch Kurt zu und verließ das Zimmer, um gleich nebenan im Zimmer 8 zu verschwinden. Ihre Gefdanken wurden nur noch von dem Wunsch nach Schlaf beherrscht, udn so legte sie sich mitsamt ihrer Sachen ins Bett und war auch schon kurz darauf eingeschlafen. Und dieser Zustand würde sich die nächsten 8 Stunden auch definitiv nicht ändern.
Megan sah Mika hinterher, warf dann noch einen Blick auf Kurt und Kassander und wünschte allen Anwesenden eine gute Nacht und huschte hinter Mika her, nur etwas weiter Richtung Zimmer Nr. 1.
Kurt sah sich von den vielen Bitten völlig überfordert. Dem bittenden Blick von Megan konnte er nichts verneinendes entgegenstellen, so dass er nur leicht nickte und ihr zulächelte.
Das Brooke auf der Sonnenbank schlafen wollte war für sie sicher eine gute Idee.
"Gut, Brooke du kannst dich drüben hinlegen."
Er wandte sich an Mika.
"Willst du bei ihr bleiben? Oder doch in euer Zimmer gehen?"
Er hoffte, dass sie sich fürs Bleiben entscheiden würde. Brooke würde sicherlich sofort tief und fest schlafen, wenn sie sich in die Wärme legte, aber wenn es nach ihm ging, dann hätte er es ungern, dass Marinja aufwachte.
Das arme Mädchen hatte sich die letzten Tage viel Sorgen machen müssen und morgen würde es genug Zeit geben, das Wiedersehen zu feiern.
Kurt sagte jedoch nichts weiter zu seinen Gedanken. Mika würde entscheiden. Wenn sie sich dafür entschied in ihr Zimmer gehen zu wollen, dann würde er sie nicht daran hindern.
Vielleicht war es ja auch gut so und Marinja erfuhr jetzt schon, dass ihre Zimmergenossinnen zurückwaren.
Auch Kassander verabschiedete sich von Kurt und wünschte allen Übriggebliebenen eine gute Nacht, ehe er Karl mit sich gleich in den Nebenraum der Krankenstation winkte. Hier war ein kleines Büro, wo die ganzen Krankenakten der Schüler aufbewahrt wurden. Er bot dem Jungen einen Stuhl an und zog sich ebenfalls einen heran. Bevor er etwas sagte, kramte er in einer Schublade nach einem Blatt Papier und einem Kugelschreiber. Schließlich legte er alles vor Karl auf den Schreibtisch.
"Wenn du noch nicht zu müde bist, dann erzähle mir doch, wo du Seana vermutest. Du kannst es auch aufzeichen, je nachdem, wie es dir leichter fällt."
Er wusste zwar nicht, wo Sariel und Raguel im Moment waren, aber er konnte sie leicht erreichen. Und vielleicht half es den beiden ja wirklich, das Mädchen endlich zu finden.
"wir sprechen hier nicht von vermutungen mr. burleigh, sondern gewissheiten. sie haben leider versäumt mir das zugesprochene kartenmaterial zukommen zu lassen also habe ich mir über das netz eigenes gezogen. die genaue lage finden sie auf einer solchen karte verzeichnet, die ich ihnen von meinem laptop aus an jeden drucker im institut schicken kann den sie möchten." er sieht zwar etwas leicht neben der spur aus, aber ist noch hellwach. meist macht er um diese zeit noch hausaufgaben oder schreibt im stillen an seiner abschlussarbeit herum, daher scheint müdigkeit generell zu dieser uhrzeit bei ihm noch fehl am platz.
"ich möchte sie weiterhin bitten meine worte bezüglich des {entführers nicht allzu ernst zu nehmen. natürlich würde ich diesen verrückten lieber tot als lebendig sehen, aber ich muss mur dennoch eingestehen das ich nicht willens bin die verantwortung für einen auftragsmord auf mich zu nehmen. ich bitte sie also einfach nur, mit ihm ebenso schonungslos zu verfahren wie er mit mir." in den rotgeränderten augen liegt eine härte die jenseits dieses üblicherweise neutral freundlichen gesichts lag. und vielleicht wäre es für ihn doch kein problem geworden, den tod dieses mannes zu beauftragen... aber der kühle, kalkulatorische verstand hinter diesen momentan eisigen augen weis das er damit nur geissensbisse hervorrufen würde. so stand die chance auf seinen tod einfach höher.
Es wäre natürlich kein Problem gewesen, Karten zu holen, aber da Karl schon alles dabei zu haben schien wie in einem Perwoll-Werbespott war das natürlich ideal. Kassander schmunzelte nur leicht, ehe er nickte. Dieses Schmunzeln war jedoch genauso schnell wieder vorüber, wie es aufgetreten war, denn Karl sprach erneut über den Tod dieses Mutanten.
"Schon gut, Karl. Ich denke, Raguel und Sariel wissen letztlich, wie sie zu verfahren haben. Die Situation wird es zeigen." Wobei er nicht ausschloss, dass nicht doch etwas passieren konnte, das die beiden zu anderen Maßnahmen zwang. Da der Junge noch nicht müde war, ließ sich Kassander von ihm alles genau erklären. Manchmal musterte er ihn, während der Jüngere sprach. Nicht Vermutungen, sondern Gewissheiten... Karl war so etwas wie ein Schamane, der seinen Geist vom Körper lösen konnte, oder? Einen anderen Vergleich hatte er gerade nicht parat.
Gleich, was Karl Kassander sagte, er war in dieser Angelegenheit nicht maßgeblich, er würde Karls Auskünfte lediglich weiterleiten, so dass er nach einer Weile noch einmal nickte.
"Gut, dann werde ich den anderen deine Informationen mitteilen. Hab Dank, Karl. Ich denke, wir müssen jetzt schnell handeln. Ich wünsche dir noch eine gute Nacht."
"Wenn Sie mir dann einfach kurz sagen möchten wohin sie die karten brauchen? ich nehme nicht an das ich zugriff auf einen drucker in den unteren levels dieses gebäude erhalte daher könnte ich es ihnen ins rektorzimmer schicken. oder per e-mail an eine adresse ihrer wahl, so oder so haben sie es nur wenige minuten nach dem ich wieder in meinem bett bin." damit deutet er auf das bettenzimmer der krankenstation und sieht ihn, sichtlich durch das gespräch wieder etwas agiler geworden mit wachen, klaren augen an. man könnte nahezu meinen das dieses gespräch seinem heilungsprozess ein stück geholfen hat aber soweit sollte man dann mit medizinischer unkentniss doch nicht gehen.
"ich wünsche ihnen eine angenehme nacht, mr. burleigh."