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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Institut-Area
Dinand Offline

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Beiträge: 66

17.05.2006 16:05
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Das es so ruhig um ihn geworden war, lag nicht etwa daran das in seinem Leben nichts mehr los war, sondern das Gegenteil war eher der Fall und weil sich bei ihm im Privatleben soviel tat hatte er etwas getan was er für unmöglich gehalten hatte: Er hatte die Musik zurück gestellt und war ziemlich glücklich damit.
Nein, er würde die Musik niemals aufgeben, die Wahrheit war, dass ihn sein privates Glück so sehr beflügelte, dass er nach seiner kleinen Auszeit sich vollends in die Musik gestürzt hatte. Man durfte es nicht falsch verstehen: Er liebte seinen Job und er liebte auch den Trubel den er mit sich brachte, aber hier in den Highlands hatte er etwas tausend Mal wertvolleres gefunden als berufliche Erfüllung.
In den letzten Tagen war er gar nicht in Institutsnähe gewesen und das er heute gut gebräunt und strahlend wie eh und je aussah konnte man seinem privaten und seinem beruflichen Glück zuschreiben.

Wenn alles so klappte wie er sich das vorstellte, dann wäre das Album bald im Kasten und er würde auch in der Musik ganz neue Töne anschlagen. Der „neue“ Dinand gefiel ihm persönlich richtig gut. Er war viel kraftvoller als zu dem Zeitpunkt als er hier ins Institut gekommen war, er war viel lebendiger und Energiegeladener.

Es war nur eine Frage der Zeit gewesen bis er sich nach dem Trubel im Musikzimmer einfand um dort seinen neuen Songs den letzten Schliff zu geben.

Wie würde es sich wohl in der Presse machen wenn ein Dinand van Bakker in renommierten Musikzeitschriften erklären würde, dass das Inverness Institut ihm eine Muse für seine Arbeit gewesen war, hm?

Nun jedenfalls hatte er sich auf die breite Fensterbank zurückgezogen um über das Gelände blicken zu können. Zigaretten und Wasser standen bereit und mit seinem Mp3 Player hörte er die bereits eingespielten Gitarrensolos Probe um sie eventuell hier und dort auf dem Papier noch mal verändern zu können.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

18.05.2006 12:15
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Er war die personifizierte Insektenlampe, wäre sie anstelle einer Telepathin eine Mücke geworden und sie wäre ihm in die Falle gegangen. Solch leuchtende Gedankenmuster kannte sie sonst nur von Meditierenden Menschen, aber vielleicht verlieh ihm auch sein anders sein noch eine zusätzliche Farbe.

Vorsichtig öffnete sie die Tür zum Musikzimmer, schob sie soweit auf, dass sie eintreten konnte und schloss sie leise wieder hinter sich. Vielleicht nahm er die kleine Bewegung an der Tür und den roten Haarschopf ja wahr, denn sie unterdrückte den Großteil ihrer Gabe, einfach um sich auf diese Bilder konzentrieren zu können.

Verträumt lehnte sie neben der Tür an der Wand und schloss allmählich ihre Augen, um den mentalen Farben und Musiken zuzuhören. Es war einfach wunderschön.

Dinand Offline

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Beiträge: 66

18.05.2006 12:53
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Die Musik war seine Kirche. Schon immer gewesen. Er hatte sich der Musik immer ganz besonders zugehörig gefühlt und so musste es für einen Vollblutmusiker natürlich auch sein. Er bemerkte die eingetretene Person nicht gleich, zum einen weil er sich durch den Mp3- Player in den Ohren beschallen ließ, zum anderen weil er in seiner kleinen eigenen Welt war. Das war vielleicht ein bisschen übertrieben für einen Künstler aber durchaus gerechtfertigt.

Er hatte die Augen geschlossen und in seinen Mundwinkeln lag eine Spur eines immer währenden Lächelns. Er wusste schon was er als erste Single aus einem Album auskoppeln wollte. Er würde es nur besprechen müssen. Nun konnte er nämlich nicht mehr so eigenmächtig entscheiden wie er wollte.

Er tippte sich mit dem Bleistift gegen die Oberlippe und sah nach oben und überlegte. Vielleicht wäre ein weiteres Cover auch ganz gut. Elvis- Love me tender. Ja, das würde passen. Nun fing er auch noch an zu summen und selbst sein einfaches summen klang gut.

Jean würde sich schon bemerkbar machen müssen, oder aber sie lauschte einfach noch ein bisschen.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

18.05.2006 13:23
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Einen Künstler bei der Arbeit sollte man nicht stören und Jean hatte es auch nicht gleich jetzt vor. Sie hatte ihren Kopf zurückgelehnt und löst ihn nun von der Wand, um ihre Augen zu öffnen und Dinand zu betrachten. Er sah nicht aus wie ein Schüler, aber er hatte etwas an sich, dass ihr gefiel. Man würde es wohl als kreative Seele beschreiben. Ein Ausflug in die Welt der Farben und Melodien. Ein Trip konnte nicht annähernd so schön sein, nur dass man ebenso Gefahr lief süchtig zu werden.

Ihre Arme verschränkten sich langsam und sie sah an ihm vorbei aus dem Fenster. Fand er dort seine Muse? Wieso kroch gerade ein Lächeln auf ihre Lippen?

Jean löste sich von ihrem Platz und ging langsam durch den Raum. Sie war barfuss und schritt an eines der anderen Fenster, dass sie einen Spalt öffnete und etwas von der winterlichen Kälte auf ihre Füße fallen ließ.

Dinand Offline

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Beiträge: 66

18.05.2006 14:32
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Hier hatte er tatsächlich seine Muse gefunden. Nach all dem Trubel um seine Person und über den Medienrummel, dass ausgerechnet Dinand van Bakker ebenfalls ein Mutant war, hatte er die Freude an seiner Arbeit verlieren können. Er war ebenso verängstigt wie die Schüler gewesen als er hier her gekommen war und hatte sich hier eigentlich nur vor dem Rest der Welt verstecken wollen. Stattdessen hatte man ihn gefunden und er hoffte, dass er niemals wieder verloren ging.

Nun hatte er aus den Turbulenzen seines Lebens gelernt und als Resümee dessen freute er sich wieder auf seine arbeit und konnte es kaum abwarten wieder auf Tour zu gehen.

Nun öffnete auch er die Augen und als er Jean bemerkte fühlte er sich ein bisschen ertappt und lächelte entschuldigend. Seine Augen waren von einem warmen Braunton und wehe sie zog Vergleiche mit Bambi. Er riss sich die Kopfhörer aus den Ohren und legte den Block und den Bleistift in seinen Schoss, so ließen sich die pfiffigen Gitarrenriffs aus seinem Mp3-Player deutlich besser hören, selbst wenn sie noch immer leise waren in der sonstigen Stille klangen sie aber überdeutlich.

„Jean, richtig?“

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

18.05.2006 16:52
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Sie wandte den Blick von Draußen ab und sah zu ihm. „Jean ist richtig. Aber ich habe keine Ahnung wer sie sind“, fügte sie hinzu und schmunzelte etwas. Nun ja, dass hier ein reger Durchgangsverkehr herrschte, dass war nicht neues für sie, aber dass jemand wie Dinand hier war, wunderte sie schon.

Jean setzt sich auf das Fensterbrett und betrachtete einen Moment den Block, den Stift und die Kopfhörer. Sie kannte sich in der Musikszene nicht wirklich aus, vor allem nicht, wenn es dabei um hiesige Sänger und Bands ging. Also was war er für sie? Wer war er für sie? Im Moment ein Erwachsener der hier war. Allein die Tatsache, dass er hier war, machte ihn nicht zu einem Mutanten, doch es erhöhte Erfahrungsgemäß die Chance, dass er einer war. Er war auch kein Lehrer, soweit sie das mitbekommen hatte, also wohnte er nur hier, versteckte sich vielleicht auch, ähnlich wie Dorian.

Also, wer war er?

Dinand Offline

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Beiträge: 66

19.05.2006 11:49
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
„Dinand“ und nach für ihn schier endloser Zeit war es so einfach wie es sich anhörte, er war Dinand, nun vollständiger als jemals zuvor.

Er lächelte und seine braunen Augen leuchteten, es war nicht schwer zu verstehen warum er als Mädchen bzw. Frauenschwarm galt. Nun streckte er ihr aber seine Hand entgegen um diese zu schütteln.

„Ich habe sie schon ein paar Mal hier im Institut gesehen, aber…“ Na ja, der ganze Trubel hier. Er hatte sich so gut es ging im Hintergrund gehalten, einfach weil er auch nicht zur Last fallen wollte und offiziell durfte er von den Vorkommnissen ja gar nichts wissen. Allerdings ließ sich genau das nicht ganz vermeiden wenn man..: „Ich wohne zur Zeit bei den McNamaras.“ Aber vielleicht musste er ein bisschen ausholen um es ihr begreiflich zu machen. Mit einem weiteren schalkhaften Blick bot er ihr vom Wasser und auch von den Zigaretten an.

„Vor einiger Zeit brach auf einem meiner Konzerte meine Mutation aus.“ Interessierte sie das wirklich? Dinand hatte keine Ahnung, aber er fand es war zumindest ein gutes Zeichen das er so frei weg von der Seele erzählen konnte ohne dass es ihn noch weiter belaste. „Sie kennen Michel Noyori? Jedenfalls sind er und ich befreundet und als ich hier nach Schottland kam wollte ich mich bei ihm verstecken.“ Er grinste schon wieder, was das funkeln in seinen Augen tanzen ließ. „Er selbst war gar nicht hier in Schottland, also kam ich bei Rohey und ihrem Mann unter und es stellte sich raus, dass ich mal für Raguels und Sariels Bruder Norman gearbeitet habe.“ Das war zwar nicht wichtig, aber er erzählte es trotzdem, weil er gerade Raguel ziemlich gut leiden konnte. Er war ein fabelhafter Bassspieler. „Rohey bot mir an hier zu bleiben bis ich mich an meine Fähigkeiten gewohnt hatte und da mir bis jetzt niemand etwas Gegenteiligeres gesagt hat, benutze ich das Musikzimmer für meine Arbeit.“

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

19.05.2006 13:38
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Mister Charmebolzen Dinand also. Jean schmunzelte, als er seinen Charme spielen ließ. Musiker also, Mensch der Bühne, da brauchte man dieses geheimnisvolle Funkeln in seiner Aura wirklich, nur dass nicht jeder es so sehen konnte, wie sie es tat. Ein kurzes Händeschütteln, seine Hände waren weich und warm, so dass sie noch einen Moment das Gefühl wie ein Hall in ihrer Hand spürte.

Sie lehnte dankend das Wasser und die Zigaretten ab und wenn er jetzt anfangen würde zu Rauchen, würde er gleich ihre Gabe kennen lernen. Fürs erste lehnte sie sich wieder gegen den Fensterrahmen und betrachtete den Mann ihr gegenüber.

Michel Noyori? War das nicht der Bub von Logan? Hach, Durchgangsverkehr eben, er war jetzt in New York, soweit sie informiert war und Charleen war ihm gefolgt. Liebe eben, bei ihr war das ähnlich gewesen.

„Ich denke auch nicht, dass jemand etwas gegen die Benutzung des Musikzimmers sagen wird. Sie sind schließlich nicht während der Unterrichtszeiten hier und wenn einer der Schüler das Zimmer braucht, kann man es auch gut zu zweit nutzen. Ist doch groß genug“, vervollständigte sie seine Vermutung.

„Welche Gabe besitzen sie denn?“

Dinand Offline

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Beiträge: 66

19.05.2006 15:58
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Dinands Mundwinkel kräuselten sich zu einem weiteren lächeln und nun berührte es auch wieder seine Augen und ließ sie strahlen. Er hatte sich nun erhoben um ebenfalls einen Blick aus dem Fenster zu werfen und sein lächeln wurde zu einem amüsierten Grinsen als er die Kinder toben sah.

Er hatte gar nicht vorgehabt in ihrer Gegenwart zu rauchen, dass machte er dann lieber Heimlich. Er hatte nur höflich sein wollen.

Er stützte sich an der breiten Fensterbank ab auf der man sonst sitzen konnte und drehte sich Jean so entgegen, dass er sie betrachten konnte. Nicht aufdringlich, nur interessiert. „Ich habe sowieso bald vor, dass Institut zu verlassen. Mir fehlt das Tourleben.“

Es war ein bisschen verrückt den Mann mit Schokolade zu vergleichen, aber wenn man seine Stimme hätte beschreiben müssten, dann war sie wie geschmolzene Schokolade mit einem Schluck Whiskey und seine dunklen Haare und dunklen Augen machte ihm beinahe zu einer Tafel Zartbitterschokolade. Dinand hatte zwar keine Ahnung von Jeans Schwangerschaft, aber sagte man schwangeren Frauen nicht Gelüsten nach Schokolade nach?

„Ich kenne nicht den genauen Ausdruck dafür…“ Nun runzelte er die Stirn, als würde er sich konzentrieren. „Ich speichere Sonnenlicht und Wärme. Ich kann es in Schüben abgeben. Ich bin eine Solarzelle.“ Dinand musste lachen und wenn Jean sich darauf einließ, könnte er sie anhand seiner ungezwungenen Art ebenfalls zum lachen bewegen.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

19.05.2006 19:59
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Ein Mann wie Schokolade? Das hatte etwas leckeres an sich und einen gehörigen Nebeneffekt. Auf jeden Fall stand es für zarte Versuchung, aber Dinand war nicht nach Jeans Geschmack. Sie hatte ein Faible für die wilden, ungestümen Kerle gehabt, die rau wie die offene See waren. Aber Frau flirtete nur mit dem gefährlichen Typ und heirateten den guten Kerl. So oder so ähnlich hatte sie es mal formuliert, aber wer wusste, dass sie nicht immer noch den rauen Kerl neben sich einschlafen ließ?

Jean driftete mal wieder mit ihren Gedanken ab, während sie Dinand bei seiner kleinen Geschichte zuhörte. Sie konnte sich durchaus auf mehrere Sachen konzentrieren, auch wenn ihr derzeit ein aufkommender Hunger viel davon abschätzig machte.

„Lichtspeicherung also... da erhält der Spruch, dass ist ja blenden, eine völlig neue Bedeutung“, wieso lachte er jetzt? Auf jeden Fall war es ansteckend! Aber auch Jean konnte Scherze über sich machen, obwohl Pausenclown Nummer eins immer Bobby gewesen war. In seinen Anfangszeiten lief er als Schneemann umher, bis er eine feste, eisige Hülle bilden konnte. Das Kind war immer zu einem Spaß bereit gewesen, vor allem im Winter.

Dinand Offline

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Beiträge: 66

20.05.2006 21:26
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Oh nein. So war es auch nicht gemeint. Dinand flirtete nicht mit Jean. Er unterhielt sich mit ihr und schloss Bekanntschaften. Zumal ein Ehering an seinem Ringfinger steckte und mit dem er nun geistesabwesend spielte, während er sie betrachtete.

„Ich war einmal im New Yorker Institut. Dort sind wir uns allerdings nicht begegnet.“ Fiel ihm ein. Denn schließlich kannte er Charleen, die einmal in einem seiner Videos mitgetanzt hatte und Michel genau daher. Es war die Zeit gewesen in der er versucht hatte Fuß in Übersee zu fassen und zu diesem Zeitpunkt hatte er auch für Norman O’Reilly gearbeitet. Allerdings glaubte Dinand nun weniger, dass Jean das wirklich interessierte.

„Sind sie eine Mutantin, Jean?“ Wobei er sich die Frage ja schon selbst beantwortet hatte. Natürlich war sie es. „Was sind ihre Fähigkeiten?“ Er schüttelte allerdings rasch den Kopf und lächelte sie entschuldigend an. „Tut mir Leid. Es geht mich ja nichts an.“ Aber neugierig war er trotzdem.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

21.05.2006 21:12
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Der Herr schien zur Rasse der Männer zu gehören, die sogar flirteten, wenn sie nicht flirteten. Charme konnte man genauso wenig abstellen, wie das Blinzeln. Sie betrachtete den Mann und strich sich das Haar zurück.

„Ich verfüge über starke telekinetische Kräfte“, fing sie an und erinnerte sich vage daran, wie es damals war, als ihr potential Charles dazu gezwungen hatte, ihre Kräfte zu unterdrücken, damit sie Jean nicht gänzlich aus der Bahn werfen konnten. „Ich kann Gegenstände mit meinen Gedanken bewegen“, wobei Gegenstand zu grob war. Schließlich konnte sie belebte, wie unbelebte Dinge bewegen.

Die Episode über ihre Telepathie ließ sie unerwähnt und schaute stattdessen auf ihre Uhr. „Sieht so aus, als würde ich sie schon eine ganze Weile behelligen. Ich hoffe, ich habe sie nicht zu sehr abgelenkt. Aber ich muss jetzt sowieso weiter. War mir eine Freude sie kennen zu lernen, Dinand. Ich hoffe doch, wir unterhalten uns bald mal wieder.“

Und mit diesen Worten war sie auch schon aufgestanden und hatte ihm noch einmal die Hand geschüttelt. „Ich hoffe doch, dass sie auf ihrer Tour auch mal bei uns vorbeikommen“, meinte sie, als sie schon halb aus der Tür war und lächelte ihm noch einmal zu.

Dinand Offline

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21.05.2006 21:28
(17.12.; während der Schneeballschlacht) Musikzimmer Antworten
Für einen Moment wurde er nachdenklich als er Jean so ansah. Das lag daran, weil er sich ausmalte was man mit ihrer Kraft so alles anstellen konnte, er hatte ja noch nie gesehen, dass sie sie benutzte und er versuchte seine Fantasie zu gebrauchen. Allerdings fiel das eher unbefriedigend aus, weil er sich soviel nicht darunter vorstellen konnte.

Auch Dinand fand es angenehm sie kennen gelernt zu haben und wenn er schon einmal zu einem früheren Zeitpunkt die Gesellschaft der hier lebenden gesucht hatte, dann hätte er bestimmt mit einigen plauschen können. Das tat Dinand nämlich ganz gern.

„War schön sie getroffen zu haben, Jean.“ Er schüttelte ihre Hand und lächelte wobei seine schneeweißen Zähne aufblitzen.

Als sie sich noch einmal umwandte grinste er verschmitzt. „Ich hoffe doch sie werden sich einmal ein Konzert von mir ansehen?“ Das dürfte sie sehr wohl als Einladung verstehen. So wie er das gesamte Institut einladen wollte. So hatte er es sich vorgenommen und das sie sich wieder sehen würden daran zweifelte Dinand nicht. Schließlich waren Rohey, ihr Mann und ihre Kinder zu treuen Freunden geworden auf die er auf keinen Fall verzichten würde und für seine Freunde fand er immer Zeit.

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