Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Es war zwar ziemlich kalt, aber eine Weile konnte man es durchaus draußen aushalten und Caleb war schon eine Weile nicht mehr raus gegangen. Charleen war fort und meldete sich auch nicht mehr - er hatte lediglich eine Postkarte von ihr erhalten, die ihm nun als Lesezeichen für sein Buch diente. Sie war aus New York. Caleb schaufelte den Schnee von der Bank und platzierte seine Colaflasche neben sich, während er einen Papierbogen heraus nahm und mit einem Kugelschreiber über den linken Rand krakelte um zu testen, ob er noch funktionierte.
Er war schon einige Wochen hier und ab und an telefonierte er auch mit seiner Mutter, aber es war nervenschonender, wenn er ihr einfach mal einen Brief schrieb. Caleb sah auf und blinzelte in die Ferne. Der weiße Schnee blendete nahezu in den Augen, wenn er von der Sonne angestrahlt wurde, aber der Landschaft konnte man sich dennoch nicht wirklich entziehen. Es dauerte eine Weile, ehe er den Brief nach Hause begann. Nein, er wollte nicht zu Weihnachten zu seinen Eltern fahren, das bedeutete eigentlich nur Stress. Es gefiel ihm hier gut und es gab keine Veranlassung, warum er das Institut verlassen sollte.
Als er die Flasche aufschraubte, bemerkte er, dass der Inhalt schon dabei war zu gefrieren, so dass er sie einfach wieder neben sich stellte und die Hände dafür in die Jackentaschen schob. Während er darüber nachdachte, wie er weiter schreiben sollte, schlichen sich neue Ideen zu einer Melodie in seine Gedanken und bald schrieb er nicht an dem Brief weiter, sondern malte Noten auf das Papier.
Natürlich konnte man nicht alles haben...wozu auch?
Wäre das außerdem nicht langweilig?
Menschen können sehr gut mit wenigen Dingen auskommen und überleben, manchmal muss man es ihnen nur wieder ins Gedächtnis rufen...
Fern ab der Heimat ist auch Natalie darauf angewiesen sich mit Kleinigkeiten glücklich zu schätzen, so auch mit kleinen Erfolgen, wie heute.
Nach einigen Tagen, die sie bereits in Schottland zugebracht hatte, war sie nun endlich in Inverness eingetroffen und hatte sich sogleich auf die Suche nach dem berüchtigten Institut gemacht.
Schade das niemand ihr mit einer Wegbeschreibung weiterhelfen konnte...keiner schien über dieses Thema sprechen zu wollen, oder hatten sie nur einfach keine Ahnung wovon sie sprach?
Nach langem Fußmarsch und dem deutlich aufkeimenden Gefühl bald die weiße Flagge hissen zu wollen, sah sie dann endlich die Umrisse einer Gartenanlage, die sich etliche Meter vor ihr auftaten.
"Ein Garten..na immerhin. Hoffentlich ist es nicht nur ein abgelegener Friedhof, dann spring ich im Dreieck!"
Den Reisekoffer fasste sie wieder fester und stiefelte zielstrebig weiter gen Garten, in der Hoffnung dort eine Menschenseele..oder besser gesagt Mutantenseele anzutreffen.
Ins Gedächtnis rufen? Das musste man ihn nicht sagen, er hatte vor diesem Glückstreffer seiner Mutter auch ganz gut mit wenigen Dingen auskommen können. Dass es hier etwas windig war, war vielleicht nicht ganz so günstig, denn es zerflätterte ihm regelmäßig das Papier, auf dem er seine Noten schrieb.
Irgendetwas nahm er im Augenwinkel wahr, so dass er erneut aufsah und die Augen leicht zusammenkniff. Er rollte das Blatt Papier auf, wie er es immer mit seinen Notenblättern machte, und erhob sich. Ganz am Rande stellte er fest, dass seine Jeans jetzt etwas nass war, aber das war ja unerheblich. Eigentlich hatte er geglaubt, dass er alle Schülerinnen hier kannte, aber das Mädchen, das dort drüben im Garten stand, war ihm unbekannt. Er packte sein Zeug zusammen und... na gut, er ging nicht. Er würde einfach mal auf sie zugehen. Tat er ja sonst eher selten.
Der Schnee war recht hoch, vor allem hinten beim See, so dass es ihn verwunderte, dass sie von dieser Seite auf das Institut zuging. Wahrscheinlich war sie gar keine Schülerin hier, oder? Was wollte sie dann hier? Zwei Schritte vor ihr blieb er stehen. "Hallo... kann ich dir irgendwie helfen?" Ihr Blick auf das Gebäude verriet, dass sie irgendetwas suchte.
Leicht geschockt wendet sie sich zu ihm herum, knapp einem Herzinfarkt soeben entgangen war, weil sie bis eben noch mit dem Rücken zu ihm stand, ahnungslos die Gegend studiert hat..
Und plötzlich steht da dieser Junge...der Koffer landet erstmal im Schnee, nachdem sich ihre Anspannung wieder löst und sie schnell ein Kreuz vor der Brust geschlagen hatte.
"Herr Gott, jetzt wäre ich fast gestorben.."
Das Englisch ist bislang fehlerfrei, aber gebrochen durch den russischen Akzent, den man nur schwer überhören kann.
Die blauen Augen des Mädchens nehmen sich trotz allem genügend Zeit um ihr Gegenüber zu mustern, man hat nicht vor mit jedem x-beliebigen zu sprechen, das hier war eine fremde Gegend mit fremden Menschen..Mutanten...irgendwann würde sie das auch noch lernen..
"Aber sicher kannst du mir helfen! Ich suche eine Schule...genau genommen ein Institut."
Ihr Blick schweift ab zu dem imposanten Gebäude, welches an den Garten grenzt.
"Darf ich annehmen das ich es hier gefunden habe?"
"Sag ja, bitte...ich mag nicht noch länger laufen. Selbst einer Russin frieren irgendwann die Füße ein!"
Also zu Tode erschrecken hatte er sie nun wirklich nicht wollen. Es war schon wieder einige Jahre her, als er das noch toll gefunden hatte, wenn die Mädchen aufschrien, wenn sie kleine Spinnen auf den Schulbänken hatten. Trotzdem konnte er sich eines kleinen Grinsens einfach nicht erwehren.
"...na, ich hoffe doch nicht." Dafür hob er ihre Reisetasche auf, die in den Schnee gefallen war. Er wollte sie ihr ja nicht entwenden, darum meinte er gleich darauf: "Ja, das ist hier eine Schule, aber ich weiß nicht, ob du genau diese Schule hier suchst. Woher kommst du denn?"
Er musterte sie kurz. Sie hatte ein Kreuz geschlagen. Irgendwie ungewöhnlich für die protestantischen Engländer... oder Briten. Sie hatte auch einen leichten Akzent, wenn er sich nicht täuschte, auch wenn sie ein amerikanisches Englisch sprach.
Er sah kurz zum Gebäude, dann wieder sie an.
"Vielleicht solltest du einfach mal mitkommen, dann können wir das drinnen klären. Es ist etwas kalt hier draußen.... wie ist dein Name?"
Nach dem ersten Schrecken, entwickelt sich die Situation in ihren Augen zunehmend erfreulicher! Leicht überrascht, und das im positiven Sinne, beobachtet sie wie der fremde Junge ihre Tasche aus der Schneemasse befreit und lächelt daraufhin mit einem begleitenden Nicken.
"Das ist wirklich sehr nett von dir! Ein wahrer Gentleman."
Nicht das es sowas in Russland nicht auch geben würde, nur wurden dort einige Männer erst richtig nett wenn sie genügend Vodka intus hatten und Caleb roch nicht im entferntesten nach Alkohol.
"Ich heiße Natalie und ich glaube durchaus, das dies die Schule sein könnte die ich suche. Zumindest sollte sie hier irgendwo in der Gegend liegen, Gerüchten zu Folge."
Gespannt sah sie wieder von Caleb zu dem Haus, das vielleicht bald ihr neues zu Hause sein würde.
Ob die anderen hier auch so nett waren wie er?
Dann malt sie es sich bereits jetzt schon aus wie das Paradies.
"Du bist sicherlich auch Schüler hier. Wie darf ich dich nennen und was tust du hier allein in der Kälte?"
Neugierig ist sie gar nicht, ach was...überhaupt nicht, käme ihr nie in den Sinn, aufdringliche Fragen zu stellen!
"Nun, ich bin Engländer. Man prügelt uns den Charme schon in der Wiege ein und später kommt noch der Schirm und die Melone dazu..." In seinen Augen blitzte es einen Moment schalkhaft auf. "Was den Schirm angeht; das gehört hier in Großbritannien allerdings zur Standardausrüstung, auch wenn wir weniger schlechte Tage haben, als man annehmen könnte."
Alkohol?! Nein, gewiss nicht, auch wenn man im Augenblick vielleicht annehmen konnte, dass er high war - so einen Unsinn, den er da erzählte! Sie sollte es einfach übergehen. Gehen war im Übrigen auch ein gutes Stichwort, denn er setzte sich mit einem kurzen Seitenblick in Bewegung. "Mein Name ist Caleb. Das hier ist tatsächlich ein Institut, aber ich weiß natürlich nicht, welche Art von Schule du suchst."
Ein Stück des Weges ging er schweigend neben ihr her, dann antwortete er ihr: "Ja, ich bin auch Schüler hier - seit ein paar Monaten. Eigentlich komme ich aus London, wo man so bescheuerte Schuluniformen mit geringelter Krawatte tragen muss - in schwarz-gelb. Dafür hatten sie ein gutes Poloteam."
Was er hier gemacht hatte?
"Ich habe komponiert", gab er schließlich zu. Sie hatten die Hälfte des Weges nun hinter sich.
Vorerst ließ sie ihn reden, scheinbar war sie gerade im Gedanken, jedenfalls weiste ihr Gesicht eine nachdenkliche Miene auf, die mitunter so etwas wie Unglauben wiederspiegelte.
Bis es dann schlussendlich aus ihr herausbricht...
"Engländer verprügeln ihre Kinder?! Ehrlich?"
Soviel zu dem Thema "kriegen den Charme bereits in der Wiege eingeprügelt", was sie offensichtlich einen Hauch zu ernst genommen hatte und sie ihn nun völlig entrüstet ansieht.
"Das ist ja unglaublich..sich an wehrlosen Babys vergreifen, wie kann man nur! Das ist unmenschlich...ist das normal hier?"
Die Augen wurden zwischenzeitlich immer größer, während sie ihrem Unmut über dieses Missverständnis Luft machte.
Schockiert bis fasziniert beobachtet sie Caleb von der Seite her...der arme Junge, hatte sicherlich eine schreckliche Kindheit! Und trotzdem spricht er so offen, unberührt darüber.
Einige mögen jetzt sagen "blond", andere "naiv", jedoch ist sie nicht gut informiert über die Sitten und Bräuche der Engländer, genauso wenig kannte sie bisher die Redensart "jemanden etwas einprügeln"..vielleicht lag es auch nur an ihrer Nervosität.
Wenn er erstaunt war, dann... ja, dann sah man das auch. Er blieb stehen und sah sie mit gerunzelter Stirn an, da er schon gar nicht mehr wusste, was er eigentlich mit "verprügeln" gesagt hatte. Schließlich dämmerte es ihm allerdings wieder.
"Oh...oh, nein! Das ist nur eine...eine Redensart. Natürlich verprügeln wir unsere Kinder nicht." Also... jedenfalls die meisten nicht. Ihre Entrüstung teilte er ebenso, aber eher aufgrund der Tatsache, dass sie sich gänzlich missverstanden hatten. Irgendwann allerdings musste er lachen.
"Es tut mir Leid. Ich werde in Zukunft mit solchen Redensarten vorsichtiger sein. Woher genau kommst du? Sieht so aus, als hättest du einen langen Weg hinter dir."
Nein, er war als Kind nicht geschlagen worden, auch wenn er wohl manchmel wirklich sehr angstrengend gewesen war, aber was er in jungen Jahren an Blödsinn angestellt hatte, das hatte er in späteren wieder abgelegt und war ruhiger geworden. Seine Interessen hatten sich immer mehr der Musik zugewandt. Er warf ihr einen amüsierten Seitenblick zu, aber er machte sich nicht über sie lustig, falls sie dies annahm.
"Hier wären wir... ist zwar nur der Hintereingang, aber wenn du willst und du hier richtig bist, zeige ich dir irgendwann mal alles genauer. Vielleicht sollten wir erst deine Fragen klären und vielleicht kann ich dir auch schon dabei weiterhelfen, wenn du mir sagst, zu welcher Schule du wolltest." Er öffnete ihr die Tür und ließ sie vorgehen, um schließlich wieder neben sie zu treten.
Sowas doofes...kaum war sie hier, da musste sie auch schon ins nächstbeste Fettnäpfchen treten mit aller Gewalt.
Trotzdem bekam sie bisher nicht den Eindruck als würde dies etwas an Caleb´s Freundlichkeit ändern, im Gegenteil...er hatte sogar ein Lachen übrig, was sie positiv für sich wertete.
"Also..."
Sie holte Luft, sah sich rasch um und stellte dann wieder Blickkontakt mit ihrem Gesprächspartner her, um nicht unhöflich zu wirken, obgleich sie sich gerne genauer umgeschaut hätte...aber das hätte Zeit bis später.
"Ich komme aus Russland. Aber direkt hier her geflogen bin ich von Atlanta aus. Heute Morgen in Inverness gelandet und habe mich sofort auf den Weg gemacht zu dieser Schule...dies ist doch die Schule für Hochbegabte, richtig?"
Sie wusste es sehr zu schätzen das sich Caleb ihrer annahm, obwohl sie sich gar nicht kannten und sich keiner von beiden sicher war, ob sie hier nun endgültig richtig war am Platz.
Doch das würde er ihr wahrscheinlich gleich sagen, so betrachtet sie ihn gespannt während sie mit den Händen andeutet ihm den Koffer wieder abnehmen zu wollen.
Den muss er ja nicht länger tragen als nötig, schließlich sieht er nicht aus wie der Haus-Butler und außerdem...selbst ist die Frau!
Wenigstens wenn man wieder im Warmen und trockenen war.
"Das mit den Prügeln...das tut mir Leid, mein Fehler...ich habe da irgendwie etwas durcheinander bekommen befürchte ich."
Ein peinlich berührtes Lachen erklingt von ihrer Seite aus, das wollte sie aus der Welt geschafft haben ehe er noch denkt sie sei vollkommen daneben.
Caleb nahm so etwas nicht sonderlich ernst, auch wenn dieses Missverständnis natürlich aus der Welt geschafft werden musste. Sie standen gerade im Gang, als sie mit ihren Ausführung ansetzte und auch Caleb sich ihr wieder ganz zuwandte, um sie anzusehen. Später hatte sie sicherlich genug Zeit, sich alles genau anzusehen, wenn sich herausstellen sollte, dass sie hier richtig war.
Letztlich würde sich genau das herausstellen. Mit einem leichten Grinsen gab er ihr ihr Gepäckstück wieder zurück und nickte. "Ja, das hier ist die Schule für Hochbegabte. Du bist hier also schon mal richtig, aber ist es nicht etwas seltsam, so einen Umweg über Atlanta zu machen, um nach Inverness zu gelangen?"
Nein, eigentlich wollte er sie nur necken. Sie war vielleicht blond, aber so blöd war sie dann auch wieder nicht. Dachte er jedenfalls mal. Mit einem Kopfnicken führte er sie weiter. "Wieso warst du in Atlanta?" Sie musste ihm das natürlich nicht beantworten, wenn sie nicht wollte, aber soweit er wusste, gab es auch in den Staaten ein Institut, da wäre es nahe gewesen, einfach dort einmal vorstellig zu werden. Charles Xavier war dort Dreh- und Angelpunkt und der Begründer derartiger Schulen.
Caleb fragte sich, wo er nun mit ihr hin sollte. Am besten ins Schulleiterbüro, aber am Samstag war dort vielleicht niemand anzutreffen. "Schauen wir mal, ob wir jemanden finden, der dir ein Zimmer zuweisen kann... ansonsten muss ich dich bis Montag in meinem Wandschrank verstecken." Auch wieder ein Scherz!! Was er mit einem Zwinkern zu verstehen gab, nicht dass sie ihn wieder entrüstet ansah.
"Ach... Redensarten gibt es überall und ich kenne mich gewiss nicht in allen russischen aus... geschweige denn, dass ich gar kein Russisch spreche. Wie alt bist du?"
Bezüglich der fremdartigen Redewendungen winkte sie kurz ab mit der freien Hand, in der anderen ihr Gepäck wieder festhielt während sie Caleb bedenklos folgte.
"In deinem Kleiderschrank...na solange wie er nicht von Motten-Schwärmen belagert wird und wenigstens ein Stückchen größer ist als ich, sollte das eine Nacht gehen."
Woraufhin sie das Zwinkern des Anderen erwiderte, ist ja nicht so das sie alles verkehrt verstehen würde und man (bzw. Frau) besitzt sogar selbst einen Hauch von Humor!
"Und du fragst mich wieso ich diesen Umweg gemacht habe..."
Eine kleine Bedenkzeit setzt bei ihr ein..ja wieso...weil es in ihren Augen nicht anders ging? Sie hatte ebenso Gerüchte über das amerikanische Institut wie auch das schottische gehört, allerdings klang es für sie aufregender eine Schule zu besuchen die irgendwo im Nirgendwo lag und nicht mitten in einer Großstadt.
Amerika hatte sie ja nun kennen gelernt gehabt, Schottland bildet da doch eine nette Alternative!
"Es hörte sich wie Urlaub an? Ich meine..ich habe Prospekte gesehen über Schottland und alleine was die Natur hier zu bieten hat, war reizend genug um diese Reise auf sich zu nehmen."
Die Begründung wird mit einem breiten Lächeln unterstrichen, das sich dort in ihr Gesicht pflastert und so schnell wohl nicht wieder verschwinden wird.
"Das ist so toll, das ich jetzt wahrhaftig in dieser Schule stehe...und sogar bald ein Zimmer kriege?"
Ihr Blick lag fragend auf Caleb´s Gestalt, der schien sich gut auszukennen...kein Wunder, er hatte sich hier mit Sicherheit schon länger aufgehalten als sie.
Etwas ungeduldig blickte sie dann wieder nach vorn, würde gerne die Winterstiefel ablegen und die schwere Jacke und erst recht diesen doofen Koffer, der fast soviel wog wie ein Elefant...hoffentlich waren die Kleiderschränke groß genug um all ihren Plunder verstauen zu können.