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Sie waren mit dem Minivan und dem Kombi gekommen, da sie insgesamt mit 10 Leuten angereist waren und die Schüler schon recht früh aus den Betten geworfen hatten. Chris war mittlerweile zwar ab und an im Institut gewesen und hatte auch mal mit dem einen oder anderen ein Wort gewechselt, aber die meisten kannten ihn nur vom Sehen her. Und er sie natürlich auch. Finnja hatte ihn mit 'Chris' vorgestellt und auch er selbst legte keinen Wert darauf, dass man ihn siezte. Er war wohl um die 23 Jahre alt und den Schülern am Institut vom Alter her also noch recht nahe. Er selbst hatte den Van gefahren und während der Fahrt nicht sonderlich viel gesprochen, sondern die Schüler sich unterhalten lassen.
Jetzt, da sie am Parkplatz angekommen waren, wartete er erst einmal, bis alle ausgestiegen waren und ging hinüber zu Finnja, die gerade selbst mit dem Wagen gehalten hatte. Er öffnete ihr die Fahrertür und grinste leicht zu ihr ins Auto. Er selbst war ziemlich technikbegeistert und Autos gefielen ihm ohnehin, aber sie sah so aus, als würde ihr die Fahrt nach Edinburgh schon mehr als reichen. Vielleicht sollte das Institut mal darüber nachdenken, sich einen Kleinbus anzuschaffen, in dem auf jeden Fall 10 oder 12 Leute Platz fanden. Natürlich hatte man die Schülergruppe schon zuvor im Museum angemeldet, so dass sie auch eine Führung bekommen würden, ehe sich die Schüler noch einmal eigenständig im Museum umsehen konnten. Eigentlich hätte sie auch Finnja durch das Museum lotsen können, doch schließlich hatte man sich für die andere Variante entschieden. Ein gemeinsames Mittagessen war letztlich auch noch eingeplant, wobei eine Tour durch die Stadt recht individuell entschieden werden sollte.
Chris streckte Finnja die Hand entgegen, um ihr aus dem Wagen zu helfen, auch wenn sie das zweifelsohne allein geschafft hätte. "In welche Richtung müssen wir nun weiter? Ich glaube, du hast den Plan eingesteckt." Sein Blick schweifte kurz über die Schüler, die sich allmählich sammelten, ehe er die Zentralverriegelung des nun leeren Vans zuschnappen ließ und seinen Blick auf Finnja richtete. Es war sonst keine andere Lehrperson mehr mitgekommen, denn acht Schüler konnten sie auch ohne dritte Begleitperson beaufsichtigen. Immerhin waren die Schüler erwachsen genug, keinen Unfug im Sinn zu haben und sich vielmehr auf das Museum zu freuen.
Die Eisprinzessin hatte sich irgendwie richtig auf den Ausflug gefreut. Geschichte war schon immer ein Interessengebiet von ihr gewesen und nach Edinburgh zu fahren war dazu noch ein Plus. In dem Museum war sie vor längere Zeit einmal gewesen, als sie noch in der Grundschule war. Allerdings war das mittlerweile ja schon etwas her und sie war gespannt darauf, was sie jetzt wahrnehmen und verstehen würde, was sie damals noch nicht vollends hatte verstehen oder begreifen können. Nur all zu gerne hatte sich deshalb auf die Liste der Teilnehmer an dem Trip gesetzt.
Der Morgen startete jedoch erstmal mit etwas nicht ganz so positiven. Als sie unter die dusche gesprungen war um sich frisch zu machen hatte sie das Wasser wie immer sehr heiß aufgedreht aber diesmal war es anderes gewesen. Es hatte sich unangenehm angefühlt und sie hatte die Dusche kälter drehen müssen. Das hatte sich die ganze Zeit schon angekündigt aber sie hatte es nicht wirklich realisiert bis sie es dieses Mal ganz deutlich gefühlt hatte. Merkwürdig. Auf der Sonnenbank zu liegen machte ihr auch nicht mehr so viel Spaß wie es das mal getan hatte. Im Gegenteil. Das letzte Mal hatte sie sich danach ehr schlechter gefühlt und leichtes Kopfweh gehabt. Was war nur los?
Sie schüttelte über sich selber den Kopf als sie aus dem fahrbaren Untersatz stieg bevor sie sich zu Mika umdrehte „Na, ich bin ja schon gespannt was der Tag so alles bringt Feuerteufel. Du auch?“ Das Grinsen sagte, das sie schon für ein wenig Abwechslung sorgen würde, wenn es zu langweilig würde.
An diesem Tag trug sie ihren Anzug und darüber ein einfaches, dünneres schwarzes Shirt. Sie hatte aus Gewohnheit zu einer Jacke greifen wollen, aber die war ihr viel zu warm gewesen. Ja. Zu warm. Und das ihr, der ewigen Frostbeule. Sie fror generell kaum noch in letzter Zeit. Wann war das passiert? Und was passierte da? Mika hatte sicher schon bemerkt, dass Brooke eine Veränderung durchmachte bei der unklar war wohin sie ging. Ice konnte es nicht lassen, ein wenig an dem Regler der Temperatureinstellungen ihres Anzugs zu spielen. Sie hatte kaum bemerkt, das er inzwischen nicht mehr auf wärmen sondern ehr auf kühlen eingestellt war. Schließlich hatte sie nicht darauf geachtet, auf wie viel Grad sie ihn einstellte, wenn sich die Temperatur nicht mehr ganz richtig anfühlt und sie es irgendwie regeln musste.
Aber sie beschloss, heute mal nicht daran zu denken und den Tag auszukosten. Wer weiß wann sie das nächste Mal nach Edinburgh kam? Das wollte sie es sich nicht, in welcher Form auch immer, vermiesen lassen.
Karl zählte zu denjenigen die diesen museumsbesuch weniger aus geschichtlichen, sondern viel eher aus kulturellem interesse mitmachten. ob das nun viele waren die genauso denken wie er entzieht sich auch seiner kenntnis, aber es war einfach eine sehr willkommene gelegenheit wieder mal etwas mehr von der umgebung und dem land kennen zu lernen, etwas mehr von dem geschichtlichen was die gegend land und leute ausmacht. er hatte sich wie üblich während der fahrt mit musik beschallen lassen und so in einen eher kreativ gleitenden zustand der geistigen leere bzw. offenheit übergeben. dazu mist musik einfach immer das perfekte mittel, so das er nun sich etwas streckend aus dem wagen aussteigt um seine umgebung mit wachen augen wahrzunehmen. wie schon die besuche zuvor in dieser stadt, saugt er mit einem nahezu gierigen interesse alles auf was sich hier tut, bewegt oder dargeboten wird. fast wie ein tourist, weniger wie ein einwohner. aber das war schließlich als "auswärtiger" sein gutes recht. die kopfhörer waren im kragen verschwunden und baumelten irgendwi zwischen t-shirt und seidenhemd, die übliche akkurate bekleidung des jungen deutschen.
Corban hatte während der Fahrt die meißte Zeit Musik im Ohr und genoß die Landschaft. Der Abschluss rückte mit RiesenSchritten näher, und das war wahrscheinlich die letzte gemeinsame Fahrt, die er mit einem Großteil derer die heute dabei waren, unternahm.
Er kannte weder Chris noch Finnja wirklich gut, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch, schließlich war hier und heute die Möglichkeit das zu ändern.
Am Museum angekommen verstaute er die Kopfhörer samt Player im Rucksack und stieg aus dem Minivan.
Von Brookes Frage hatte er nur noch ein "Du auch?" verstanden und stellte sich deswegen erstmal nur lächelnd daneben, ohne etwas zu sagen.
Chris und Finnja schienen sowieso noch mit der Wegfindung beschöftigt zu sein, also kein Grund sich zu beeilen.
Mika hatte nur knielange jeans, turnschuhe und ein Tanktop an, obwohl es wie immer nicht wirklich warm in schottland war. Sie hatte wie immewr während autofahrten eher druassen auf die landschaft gestarrt, um sich von der Art ihres Fortbewegens abzulenken.
Als sie endlich ausgestiegen waren, holte sie tief Luft und grinste Brooke an. "Klar wirds toll, udn wenn nicht, gibts in Edinburgh ja noch andere tolle Ecken, die man sich vielleicht dann mal kurz zu zweit oder dritt angucken könnte."
Sie zündete sich eine Zigarette an, hielt Brooke die schachtel Fragend an udn grinste dann zu Corban.
"Wusstest du, dass nebenan im obersten Stockwerk eine Sportausstellung über schottische Sportarten ist? die könnte man sich sicher mal ansehen..."
Schon mit der Auswahl ihrer Kleidung hat sich Chui auf den Besuch des Museums vorbereitet. Die gute alte Jacke mit ihrer recht weiten Kapuze muss mal wieder heraus, von ganz hinten nach vorne. Da sie das Institutsgelände nur selten verlässt, braucht sie sie nicht oft. Aber ins Museum wollte sie mit, und da ist die Begleiterin vieler Monate wieder essentiell. Leider, eigentlich.
Mikas Wahl ihres Outfits beneidet sie irgenwie, sowas bleibt ihr verschlossen, wenn sie es noch nichtmal wagt, ihr Gesicht zu zeigen. Aber was nützt es, mit dem Schicksal zu hadern. Als sie aussteigen, hat sie ihre Kapuze schon auf und steckt die Hände in die Jackentaschen. Von den Rauchern hält sie ein wenig Abstand, sieht sich etwas um und zum Museum hin.
Corban hatte eine verwaschene Jeans und ein dunkelgrünes T-Shirt. Kurze Hosen wären für ihn eigentlich auch drin gewesen, aber in einem Museum wollte er dann doch ein paar Lange anhaben, der Anständigkeit halber.
Er zog spontan die Augenbrauen nach oben, als Mika die Sportausstellung erwähnte.
"Eine Austellung über schottische Sportarten?" wiederholte er.
"Das klingt ja mal wirklich interessant. Gehört das noch zum Museum? Wenn ja, müssen wir da auf alle Fälle vorbeischauen, und wenn nicht, werden wir auch schon irgendwie hinkommen."
Er hatte da vollstes Vertrauen in ihr Improvisationstalent.
Leicht verschwörerisch grinsend wartete er auf ihre Antwort.
"Soviel ich weiß, gehört es zum Scottish history Museum, und das ist ja gleich nebenan. Außerdem sind wir alt genug, um mal kurz die Gruppe zu verlassen."
sie zwinkerte verschwörerisch und grinste dann.Ungeduldig wartete sie, bis alle fertig warum, damit sie endlich ins Museum konnten. Kam ja auch nicht oft vor, dass sie mal inEdinburgh war, da wollte sie die zeit auch nicht vergeuden. Ihr Blick fiel auf die Straße rechts vom Museum, wo ein dunkles Gebäude mit der Aufschrift "Frankenstein" stand. Und es sah aus wie eine Kneipe....nunja, vielleicht konnte man ja später da noch vorbeischauen. Mika blickte zu Corban und Brooke udn grinste wieder.Man würde sehen, wieviel sie sie im Museum verbrachten.
"Also... wenn wir ihnen sagen, dass uns das interessiert, können wir sicher auch alle rübergehen." meint Chui, die inzwischen doch ein wenig herangetreten ist, aber immer noch außerhalb des unmittelbaren 'blauen Dunstkreises'. Jaja, die brave Chui... dabei ist es doch gerade sie, die sich fast jeden Tag aus dem Institut schleicht, nachts. Sie meint natürlich auch das history museum, dass Mika schon wieder ein Auge auf ein Pub geworfen hat, hat sie noch gar nicht bemerkt.
Auch Tara hatte die Fahrt damit verbracht, sich der Beschallung aus ihrem MP3-Player hinzugeben, aus dem Fenster zu schauen und ihren eigenen Gedanken bezueglich der nahen Zukunft nachzuhaengen.
Nachdem sie aus dem Wagen ausgestiegen war, pflueckte sie die Ohrhoerer aus den Ohren und liess Kabel und MP3-Player in der Hosentasche verschwinden. Sie stellte sich zum Grueppchen dazu, steckte sich ihrerseits eine Zigarette an und warf einen Blick rund. Dabei bekam sie Mika's letzten Blick mit -- den in Richtung "Frankenstein" -- und grinste leicht.
"Sowohl zu den Sportarten als auch in 'ne Kneipe?" meinte sie auf Chui's Kommentar, ungeachtet dessen, was diese eigentlich gemeint hatte.
Die Schüler waren schliesslich erwachsen? Das war eine selten schlechte Begründung, dass sie das an dieser Stelle mal gleich klar stellte. Nur weil Schüler ein gewisses Alter erreicht hatten, hiess das noch nicht gleichsam, dass sie sich auch entsprechend verhalten würden.
Finnja war tatsächlich nicht das, was man einen begeisterten Autofahrer genannt hätte. Allerdings war ihr Fahrstil deswegen auch nicht so übervorsichtig, wie man es vielleicht hätte erwarten können. Sie war wohl das, was man ein gesundes Mittelmass an Vorsicht und Risikobereitschaft nennen würde.
Das Wichtigste war doch ohnehin, dass sie alle heil hin und zurück kamen und nicht wann sie wo ankamen.
5% Schwund waren ja allerdings normal...
"Nein, ich hab den Plan nicht eingesteckt." Okay, Leute, die Party ist vorbei, eure Geschichtslehrerin hat es versemmelt. Aber so waren die Worte nun nicht gemeint gewesen, denn Finnja grinste auf eine schelmische Art, die ihr in den letzten Monaten fast abhanden gekommen zu sein schien. "Ich weiss auch so, wo wir hin müssen." Orientierungssinn hatte sie nämlich. Gut, so lange sie zu Fuss unterwegs war. Im Auto wurde das schon schwieriger.
"Und Mika und Tara...", wobei sich die junge Frau - die eigentlich kaum älter wirkte, als die Schüler selbst, aber dafür einen Ausdruck in den Augen hatte, der mitunter gespenstig... erfahren wirkte - zu der Schülergruppe umdrehte. Es war klar, was nun von einer Lehrkraft folgen würde, oder? Die Raucherdiskussion hatte es ja schon einige Male gegeben und Finnja bildete keine Ausnahme. Doch, eine feine. Sie verbat nicht und sie hatte einen Grund für ihre Bitte. "Ich wäre euch sehr verbunden, wenn ihr daran denkt, dass einige unter euch eine überaus empfindliche Nase haben."
Wenn sie sich schon selbst umbringen wollten, dann doch bitte so, dass Chui nicht den ganzen Gestank ab bekam - und Finnja konnte im übrigen auch darauf verzichten.
Durchzählen und dann immer zu zweit in einer Reihe aufstellen? Nun gut, das entfiel bei dieser Altersklasse wohl. Nichtsdestotrotz schien die junge Frau sich noch einmal die Gesichter ihrer Schützlinge einzuprägen, ehe sie sich in Bewegung setzte.
Ja, es war nach dem Museumsbesuch durchaus noch Freizeit für die Schüler eingeplant, wo man den Weg nach Edinburgh schon einmal auf sich genommen hatte doch beinahe verpflichtend. Allerdings konnte Finnja - für die jungen Erwachsenen - nur hoffen, dass sie sich an gewisse Regeln hielten und nicht über die Strenge schlugen, denn das könnte gut und gerne jeglichen weiteren ausserschulischen Aktivitäten dezimieren.
"Und jetzt sollten wir uns vielleicht ein wenig sputen, bevor wir zu spät zur Führung kommen."
Da stand sie nun, neben Chui und lauschte den Worten von Finnja.
Die Führung im Museum. Wirklich sicher war sie noch nicht, ob es eine kluge Entscheidung gewesen war, diesen Ausflug mitzumachen, doch anders konnte sie sich nicht ablenken.
Dave und sie waren seit gestern nicht mehr zusammen. Einen Schritt, den sie getätig hatte, denn ihre Gefühle für ihn waren in den letzten Monaten immer weiter abgeklungen, bis wirklich nur noch eine tiefe Freundschaft übrig geblieben war. Sie hatte lange gebraucht, um sich darüber klar zu werden, doch auch sie hatte bald gemerkt, dass es so nicht mehr weitergehen konnte.
Und so hatten Dave und sie sich gestern ausgesprochen, ein Gespräch, dass ihr wohl noch länger im Gedächtnis bleiben würde.
Sie hatte gespürt, dass Dave es nicht leicht aufnehmen würde, aber auch in Anbetracht der Tatsache, dass er nun nach Glasgow zum Studieren gehen würde, war es die einzig richtige Entscheidung gewesen.
"Meinst du, es wird gut?", fragte sie Chui leise.
Corban grinste Mika ebenfalls an und folgte dabei ihrem Blick.
Als sie wieder zurück sah nickte er nur, gegen einen Abschlussbesuch im "Frankenstein" hatte er nichts einzuwenden.
Als Finnja Mika und Tara ansprach, drehte er den Kopf zu ihr.
Er sah kurz zu Chui und drehte sich dann wieder zu den anderen.
mit einem kurzen lächeln tritt er schonmal einen schritt in die passende richtung und bekundet den willen finjas worten folge zu leisten. etwas anderes wäre wohl auch sichtlich merkwürdig gewesen, vor allem gab es keinen grund das er mit einer rebellion gerade jetzt anfangen musste. tat er auch nicht. sein blick wandert über die gruppe und prägt sich ähnlich wie die lehrkraft, alle anwesenden ein die dazu gehören. nicht das er vorhätte jemanden zu verpetzen wenn er verschwindet aber noch war man in einer feindlichen umgebung.
Chui blinzelt zuerst etwas überrascht, sieht dann Tara an und zum Pub, als würde sie es erst jetzt bemerken. Sie hat tatsächlich nichtmal ansatzweise daran gedacht... was daran liegt, dass solche Orte (an denen sich viele Menschen versammeln) ihres Aussehens wegen schon lange von ihrer inneren Landkarte gestrichen sind.
Finnjas Aufforderung bringt sie dann wieder dazu, die Lehrerin anzusehen. Die deutlich älter ist als sie aussieht... wahrscheinlich wird sie im Museum einiges zu lachen haben und den Forschern ein paar Tipps geben können, worum es sich bei einigen ausgestellten Dingen wirklich handelt und wozu sie benutzt wurden. Wobei Chui jetzt nicht sicher ist, ob sie wirklich älter ist oder nur einen Sprung gemacht hat... sie hat sie nie gefragt. Irgendwie haben sie alle kollektiv nach der ersten Aufregung diese ganze Zeitsprungsache verdrängt, kommt es ihr manchmal vor. Die Besucher aus der Zukunft sind ja damals auch bald verschwunden.
Sie lächelt scheu, dankbar weil Finnja an sie denkt, verlegen weil sie damit Tara und Mika Unannehmlichkeiten bereitet... oder so. Sie müsste sich schließlich nicht so nahe hinstellen. Sie könnte ja auch allein abseits stehen. Sie sieht Ashley an, als diese ihr etwas zuflüstert und nickt. "Bestimmt." flüstert sie zurück und schaut noch einen Moment länger... "Alles klar?" fragt sie dann ebenso leise und beweist sich mal wieder als sensibel.