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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Schüler
Diaz Offline

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Beiträge: 60

01.10.2006 01:41
Santa Diaz Valdez Antworten
Vollständiger Name: Santa Diaz Valdez
Spitzname: Diaz, "El Hombre glotón Calor" - "Hitzefresser"
Codename: -keiner-

Mutation:
- Energieabsorption (thermal)
- Energiekonversion
- Verbesserung Körperlicher Attribute (Stärke)

Von Geburt an fehlt Santa Diaz jegliche Behaarung. Seine dunkle Haut ist recht glatt und leicht reflektieren als währe sie gewachst.
Diaz hat die Fähigkeit Wärme/Hitze ab einer Temperatur von etwa 15°C aufzunehmen und in Körperenergie umzuwandeln. Die Effizienz hängt dabei maßgeblich von der Höhe der zugeführten Temperatur ab.
Diaz kann die Aufnahme der Hitze und den gesamten Umwandlungsprozess jedoch in keiner Weise steuern, beeinflussen oder stoppen. Somit nimmt er dauerhaft Energie auf – und entzieht seiner Umgebung somit dauerhaft Hitze. Die Hitzeaufnahme passiert dabei direkt über die Haut.
Da Diaz ebenfalls nicht in der Lage diese Energie ungenutzt abzugeben, oder zu speichern verbraucht sein Körper die Energie direkt wieder. Neben der Erhöhung der körperlichen Attribute passiert das auch durch eine ständig Aufheizung des Körpers bis die Energie vollständig verbraucht ist. Bei einer normalen Raumtemperatur von 20°C beträgt Diaz Körpertemperatur somit um die 40°C.
Der Kontakt mit Wasser, speziell kaltem Wasser, hat bei Diaz nicht nur den Effekt das nasse Hautpartien Wärme nur serh schlecht absorbieren können sondern auch das ihm durch die natürliche Wärmeaufnahme von H²O seine bisher aufgenommene Hitze darin verpufft sofern es kälter ist als Diaz's Haut selbst.
Auf Kälte unter 15°C reagiert er genauso wie normale Menschen.
Sein Zustand kann allgemein nicht unter das ganz normale menschliche Niveau sinken.
Die Obergrenze von Santa Diaz Kräften ist bisher nicht bekannt.

Alter: 16
Geburtstag: 21. Juni 1990
Geburtsort: Pueblo Bonito, Mexico
Beruf: Erntehelfer auf einer Dattelplantage

Aussehen: Ca 1,75, braue, leicht schimmernde Haut, keinerlei Behaarung, kräftige Statur eines Landarbeiters / Palmenkletterers. Schlecht genährt.
Haarfarbe: -
Augenfarbe: Hellbraun
Besondere Kennzeichen: Die Haut wirkt leicht reflektierend, wie gewachst, auch dadurch das sie keinerlei Behaarung besitzt, was bei Mexikanern eher ungewöhnlich ist.

Charakter: Der junge Mann ist allgemein recht umgänglich und hat strickte Ordnung gelernt. Sein Temperament ist aber typisch mexikanisch und er wird gern mal schnell ein wenig lauter und grob, wie es in seiner Heimat Brauch ist. Besonders wenn jemand seine Ehre angreift kann Diaz aber schnell unberechenbar werden.
Vorlieben: Sonne, Hitze, Feuer, Peperoni
Abneigungen: Kälte, Wasser, Eis. Ganz besonders: Regen
Hobbies: Keine echten, weil bisher keine echte Freizeit.

Freunde:
Maria Barbarèz, Erntehelferin
Sancho Para, Entehelfer
Marco Juan Ingels, Entehelfer
Paolo Miguel Barbaréz, Tod, Vorarbeiter auf einer Kokainplantage
Familie:
Antonio Valdez (Bruder), Tod, Arbeiter auf einer Kokainplantage
Bonita Valdez (Mutter), Lebt in Pueblo Bonito
Bakaraz Valdez (Vater), Pächter einer (sehr) kleinen Dattelplantage nahe Pueblo Bonito.

Geschichte:
Santa Diaz Valdez wurde in dem sehr heißen Sommer 1990 in dem kleinen mexikanischen Dorf Pueblo Bonito geboren. Schon damals viel auf das er keine Haare hatte und auch in den folgenden Jahren wuchsen keine nach. Man betrachtete dies allerdings nie als echte Mutation sondern schlichtweg als ganz gewöhnlichen Erbfehler, da zumindest ein sehr früher Haarausfall in seiner Familie sehr verbreitet ist.
Sein Leben verlief recht Ereignislos. Seine Eltern hatte lange Jahre auf einer Kokainplantage gearbeitet und sich durch Beziehungen, Glück und Arbeit soviel Geld zusammengespart das sie sich etwas zu Diaz’s 5. Lebensjahr von den recht erträglichen Dattelplantagen einen kleinen Teil pachten konnten. Die Dattelfelder dienten nie der Bereicherung des Grundbesitzers sondern als Tarnung für den Kokainanbau wodurch Die Valdez’s wenig Abgaben und ein den Umständen entsprechend gutes Leben hatten.
Diaz ging von da an bis zu seinem 10. Lebensjahr auf eine Art Schule wo er lesen und schreiben lernte. Danach war aber die Arbeit auf den Feldern wichtiger war als die Bildung.
Zu dieser Zeit macht es sich bei Diaz bemerkbar das ihn die Hitze der Sonne, nicht einmal Mittags störte. Ganz im Gegenteil schien ihn die Hitze fast zu dopen. Er arbeitete wie ein Stier, weit über die Leistung der anderen Arbeiter hinaus und schwitzte nicht einmal ein wenig. Anfangs macht es seinem Vater große Sorgen, das sein Sohn vielleicht Drogen nehmen würde, wie so viele andere in der Region, aber als dieser Zustand Tag für Tag für Tag anhielt sah er es als Segen und hütete sich auch irgendwem der daraus unrechtmäßigen Profit schlagen könnte zu erzählen. Selbst den Erntehelfern drohte er Gewalt an wenn diese ein Wort darüber verlieren würden.
Die Jahre vergingen und über die Arbeiterin Maria Barbarèz lernte Diaz bald den hilfsbereiten Vorarbeiter Paolo Miguel kennen. Weil es sein Vater verbot, verschaffte Miguel nicht ihm aber seinem älteren Bruder Antonio einen für dortige Verhältnisse gut bezahlten Job auf den Kokainplantagen.
So läpperte sich das Leben hin. Diaz’s Kräfte machten sich immer deutlicher und bald übertraf er als Jugendlicher selbst die besten und stärksten Bauern und an besonders heißen tagen sogar die Büffel die die Pflüge zogen.
Das alles Ende im Spätsommer 2005.
Irgendwann im warmen Oktober gab es einen Übergriff amerikanischer Soldaten.
Die immer noch gut laufende Kokainplantage war ihr Ziel. Die Felder wurden in brandgesetzt und zeitgleich die Anwesen und Fabriken der Drogenbarone gestürmt.
Diaz, der den Hubschraubern und Jeeps gefolgt war um seinem Bruder zu helfen, geriet in die Flammen und bemerkt dort das erstem Mal das seine Kraft zu mehr als Landarbeit in der Mittagssonne taugte.
Solch eine Kraft hatte er noch nie gespürt und er nutzte sie sofort. Er schlug zwei Soldaten nieder und bracht mit reiner Körperkraft die Tür zu den Produktionsräumen wo sein bruder arbeitete auf. Er fand Antonio erschossen zwischen viele Anderen die es gewagt hatten Widerstand zu leisten. An Rache war nicht zu denken denn schon flog ihm eine Salve M16-Munition um die Ohren und er musste seinen Bruder zurücklassen und fliehen.
Diaz entkam aus dem lodernden Inferno auf den Plantagen.
Aber nach Hause konnte er nicht zurückkehren. Es war eine Schande seinem Vater sagen zu müssen sein Sohn tot war und er es trotz seiner Kraft nicht schaffte es zu verhindern.
Diese Schande konnte Diaz nicht auf sich nehmen. Besser war es wenn sein vater dachte das auch er umgekommen war. Die Ehre der ganzen Familie war damit gewahrt.
So zog ohne wieder nach Hause zu gehen nach Cancún. Die Touristenstadt war genau das was er brauchte und im Urlaubsstress des Spätsommers gelang es ihm sich an Bord einer Maschine die nach Europa flog zu schummeln.
Da seine Kenntnisse über Europa kaum er rede wert waren war es kaum zu verhindern gewesen das er ausgerechnet in London landete.
Er konnte sich dort auf seine Fähigkeiten bei diesen Wetterverhältnissen nicht mehr verlassen und musste sich durch über Wasser halten. Das er zu Anfang gar kein bis heute nur schlecht Englisch sprach, war dabei doch sehr hinderlich. Aber am Fischerei-Hafen von London ist für fast jeden der hart arbeiten kann und will etwas zu finden. Dort lebte er also einige Wochen und Monate zwischen Fischresten und endlosen Mengen der verhassten Wassers bis er irgentwann in einer Kneipe von einem betrunkenen Portugiesen eine Geschichte hörte.
Er erzählt von diversen Bränden die alle an den Docks passiert sein sollen. Und jedesmal bliebt ausgerechnet sein Kutter davon verschont. Natürlich war ein Klabautermann daran schuld - was sonst, und ein Feuerroter dazu.
Aber als Diaz den Mann am nächsten Morgen im nüchteren Zustand nochmal danach fragte erzähkte er das es eher ein Mädchen war das er gesehen habe. Ein paar mal sogar. Knallrotem Haar soll sie gehabt haben.
Diaz brauchte Wochen bis er wieder von diesem Mädchen hörte. Wieder ging es um ungekklärte Brände und diesesmal wurde ihm sogar gessagt das das Mädchen nach Schottland gegangen sein und damit die Brände schlagartig aufhörten. Auch das Wort "Mutantin" fiel... abe rnur ganz leise unterm Thekentisch.
Doch für Diaz reichte es. Allein der Verdacht das er jemanden finden könnte der Brände verursachen kann... jemand der ihm endlich wieder dieses Gefühl von Stärke geben kann das er sein Monaten in London so sehr vermisste beflügelte ihn. Und viel schlechter als in London konnte es ihm überall ander auch nicht gehen.
Per Anhalter war er nach nur 2 Wochen in den schottischen Lowlands.
Dort hörte er dann von viel mehr seltsamen Dingen die ihn schießlich nach Inverness trieben. Und nur ein paar Tage später, es was inzwischen schon wieder Sommer, stand er dann vor den Toren dieser Schule...

Diaz Offline

Besucher


Beiträge: 60

01.10.2006 01:44
Santa Diaz Valdez Antworten
Avatar - Cameron Bright

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