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Dieses Thema hat 3 Antworten
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 Schüler
Seraphine Offline

Besucher


Beiträge: 43

14.10.2006 20:14
Seraphine Malowney Antworten
Vollständiger Name: Seraphine Malowney
Spitzname: Sera, Phi
Codename:

Mutation:
- Zusätzlicher Sinn: Sonar
- Quantenresonanzmanipulation/Tuning

Alter: 15
Geburtstag: 09.12.1990
Geburtsort: Kilkenny / Irland
Beruf: Schüler

Aussehen: Zart, zierlich, zerbrechlich – das ist wohl das erste was einem in den Sinn kommt, wenn man dies junge Mädchen erblickt. Vielleicht sogar ein wenig unscheinbar? Zumindest in keiner Weise auffällig, sieht man einmal vom Kontrast der blassen Haut, den dunklen Haaren und den meerblauen Augen ab. Sie ist das Mädchen von neben an, die kleine graue Maus?

Haarfarbe: Kastanienbraun, mit einem leichten Schimmer von Kupfer wenn sie im Sonnenlicht steht
Augenfarbe: blau
Besondere Kennzeichen:

Charakter: Ein Leisetreter – im wahrsten Sinne des Wortes. Es kann schon einmal passieren, dass sie unvermittelt hinter einem steht und einen mit diesen großen Augen arglos anschaut. Neugierde, etwas was sie erst in letzter Zeit entwickelt hat, steht oft in ihrem Gesicht zu lesen. Sie ist kein Freund großer Worte, kann sich an Kleinigkeiten erfreuen und ist mit wenig zufrieden zu stellen. Ihr kullern die Tränen bei einem Happy End genauso wie bei einem tragischem Ende eines Filmes oder gar Buches. Wütend oder gar aggressiv hat man sie noch nie gesehen, eher ist es so als wenn sie eine gewisse Ruhe in sich birgt. Ein herzhaftes Lachen ist bei ihr selten, eher entlockt ihr eine Situation ein sachtes Schmunzeln. Sie ist eine stille Person, die aber ganz sicher ihren Standpunkt und ihre Meinung zu vertreten weiß, wenn auch mit sachten und leisen Worten.

Vorlieben: backen, alten Menschen und ihren Geschichten lauschen, gemütliche und kuschelige Räume, ihren Stoffbären „Schnuddel“, dick vermummt durch den Schnee stiefeln, Eisblumen am Fenster während man eine heiße Schokolade schlürft und so vieles mehr…

Abneigungen: Fastfood, Eile, Hektik, Zeitdruck den man sich selbst oder den einem andere machen, Stress den man hätte vermeiden können, Perfektionisten, erschreckt werden…

Hobbies: backen – am liebsten Kekse in allen möglichen Variationen, Klavier spielen,

Freunde: Monja Miller
Familie:
Ezekiel Malowney = Vater; stolzer Besitzer eine kleinen aber feinen Tischlerei
Monique Malowney = Mutter, stolz auf alle ihre Kinder
Bertram + Balthasar + Daniel Malowney = Brüder
Isabell + Veronique Malowney = Schwestern

Seraphine Offline

Besucher


Beiträge: 43

14.10.2006 20:15
Seraphine Malowney Antworten
Geschichte:
Eine Patchwork Familie wie sie im Buche steht. Bertram, Balthasar (Zwillinge) und Veronique verloren ihre Mutter an den Krebs und der Vater von Daniel und Isabell verdrückte sich einfach.
Ezekiel und Monique lernten sich im Kindergarten kennen – im Kindergarten in denen ihre Töchter untergebracht waren und wenn es auch keiner von Beiden zugeben wollte, sie waren von Beginn an zueinander hingezogen und es sollte über ein halbes Jahr dauern bis Beide sich einmal ohne Kinder trafen und man verstand sich blendend. Im Grunde ging dann alles ganz schnell, ab und an gab es halt so was – Topf und Deckel oder so ähnlich und nachdem die Kinder beider Parteien schonend darauf vorbereitet wurden zog man weitere 8 Monate später zusammen und wieder ein halbes Jahr später wurde geheiratet und Ezekiel adoptierte die Kinder von Monique, auf das alle den gleichen Namen hatten.
Gut – im Grunde fragte niemand die Kinder wirklich was sie davon hielten aber Bertram und Balthasar waren eh ein Team (nach uns die Sinnflut) und auch Isabelle und Veronique kannten sich von Stöpselbeinen an und waren begeistert nicht nur Freundinnen sondern gar Schwestern zu sein. Nur Daniel… stand auf weiter Flur alleine und hing umso mehr an seiner Mutter. Und ihn verletzte und störte es am meisten, als zum Glück der beiden Erwachsenen sich ein gemeinsames Kind angemeldet hatte – eben unsere kleine Seraphine.
Zum Weihnachtsstress im Jahre 1990 kam dann also auch noch eine dicke, runde, werdende Mutter mit einer Schwangerschaft die nicht ganz so glatt lief wie die davor und so erblickte unser Nesthäkchen nach knapp 8 Monaten schon die Welt per Kaiserschnitt, ein wenig Brutkasten aber ansonsten vollständig und sie entwickelte sich auch ganz gut – war eben nur ein wenig schwächer in ihren ersten Lebensmonaten und man umsorgte und umhegte sie. Ihre Schwestern fanden es toll ein kleines „Püppchen“ zu haben, die beiden ältesten Brüder fanden es etwas befremdlich und hatten in der ersten Zeit nicht viel für das Häuflein Mensch übrig und Daniel hasste dieses Baby. Naja – vielleicht nicht das Baby direkt, sondern mehr das Aufhebens was um es gemacht wurde und er, der dafür zurückstecken musste, nicht mehr Mamas Liebling war und überhaupt.

Die ersten Jahre dümpelten so dahin, unser Winzling gedieh zwar nicht unbedingt prächtig aber sie hatte wenigstens keine Einbußen oder sich mit mehr Krankheiten als üblich herum zu schlagen. Von ihren Schwester umhegt (was war es doch niedlich die Kleine auszustaffieren und niedliche Kleidchen anzuziehen, Schleifchen ins Haar, niedliche Mützchen und und und) war Seraphine mit knapp 6 recht froh als die älteren Schwestern sich dann begannen für Jungs zu interessieren und sie damit abgeschrieben war. Die älteren „B“-Brüder hingegen kümmerten sich in der ersten Zeit so gut wie gar nicht um den neuen Zuwachs, entwickelten sich aber später zu echten großen Brüdern (denen sie wohl zu verdanken hatte, dass sie keinen fiesen Streichen in der Schule ausgesetzt war.). Und dann war da noch Daniel, der sich immer mehr in sich zurück zog, sich aber keine Chance entgehen ließ der kleinen Schwester weh zutun, zu pieksen, sie zu ärgern, sie stets und ständig zu erschreckte, ihr im dunkeln auflauerte und dieses typische „Buh“ von sich gab und und und (damals begann sie umher zu schleichen, sich möglichst unauffällig zu benehmen um ja nicht mehr als nötig die Aufmerksamkeit von Daniel auf sich zu ziehen – vielleicht hatte sie sich in der Zeit den leisen Gang angewöhnt)… ihren Eltern fiel nichts weiter ein als ihn dann doch irgendwann in ein Internat für schwer erziehbare zu schicken – er ließ seine kleine Schwester einfach nicht in Ruhe, egal welche Strafen ihm dafür aufgebrummt wurden, und das ganz gipfelte dann damit, dass er mit einem Küchenmesser auf Seraphine losging! Zum Glück kam ihr Vater noch rechtzeitig um das schlimmste zu verhindern und so gab es außer zwei weinenden Kindern, einer verzweifelten Mutter und einem ratlosem Vater keine schlimmeren „Verletzungen“.

Was Seraphine von all dem hatte? Sie hasste Schleifchen im Haar, ihr waren Kleidchen und Rüschen zuwider und sie war extrem Schreckhaft geworden. Eine schnelle unerwartete Bewegung und sie zuckte zusammen, wirkt mitunter sogar verwirrt. Daher liebt sie alles ruhige, liebt treue Hunde mehr denn hinterhältige Katzen, mag langsame und/oder melodische Musik bis hin zum Klassik, mag nichts was in Richtung Techno/Trance/Dance geht – und im Allgemeinen entwickelte sie sich eher zu einem stillen Kind. Man konnte sie beruhigt stundenlang im Sandkasten sitzen lassen und sie war zufrieden. Man konnte ihr ein Bilderbuch in die kleinen Hände geben und sie blätterte und guckte es sich alleine an und war zufrieden.

Kindergarten war für sie die Hölle, überall diese lärmenden anderen Kinder, hier zupfte jemand, da schrie jemand, dort knufft jemand, da zappelte jemand. Sie war zufrieden ihre Bilderchen zu malen, zu puzzeln, den Erzieherinnen beim lesen zu zuhören, ihre Schreibübungen gewissenhaft zu erledigen, zu basteln… nur mit dem wilden und unbändigen rumtoben hatte sie es nicht so und auch hier… allzu rasche unverhoffte Bewegungen ließen sie zusammen zucken. Ihre Eltern begannen sich Sorgen zu machen ob denn geistig alles mit ihrer Tochter in Ordnung wäre und schleppten sie zum Hausarzt und zu einer Psychologin, doch die Sorge war ganz umsonst. Kerngesund die Kleine.

Im Grunde verlief ihre ganze Schulzeit so, ruhig und besonnen, alles andere als ein Rebell aber auch kein Streber und ganz sicher auch kein Mitläufer. Sie entwickelte ihre eigene Meinung recht früh (bleibt einem ja auch nichts anderes übrig bei so vielen Geschwistern), hielt vom „Rudel“-Verhalten der anderen nicht viel und wurde zum Individualisten – zu einer jener, die nicht Cheerleader wurden, die nicht auf alle Geburtstage oder später Partys eingeladen wurde, die im Sport immer als letztes in die Mannschaft gewählt wurden - halt einen von „denen“. Sie hatte da aber nicht wirklich ein Problem mit, so konnte sie ihr Ding machen ohne sich für irgendjemanden krumm machen zu müssen. Was ihr Ding so war? Nun – lesen und sie begann sich schon früh für Genwissenschaften, Anatomie, Anthropologie zu interessieren, was gleichbedeutend mit den Lieblingsfächern Biologie, Chemie und Mathematik einherging – fehlte nur noch eine Brille und sie wäre hätte wie ein kleiner Professor gewirkt. Gut… was den Kleidungsstil anging bevorzugte sie eher weite und schlabberige Klamotten, Schminke ist ein Fremdwort und irgendeinen hippen Haarschnitt hatte sie auch noch nie. Halt das typische graue Mäuschen was wohl so auf jeder Schule beheimatet ist. Solche die man gerne übersah und denen man nicht einmal fiese Streiche spielte weil sie eben so unauffällig waren (oder weil eben große Brüder auf der gleichen Schule waren).

Freunde? Kaum… und wenn.. dann auch nur aus der Randgruppierung. So wie Monja Miller, Punk ihres Zeichens und völlig schräg drauf – so der krasse Gegensatz zu Seraphine und gerade das schweißte beide irgendwie super fest zusammen und als Beide dann auch noch im Musikunterricht ihre Vorliebe für Akustikgitarre (Monja) und Klavier (Sera) entdeckten (das war im Jahre 1988) gab es gar kein Halten mehr. Vater Malowney war sichtlich erfreut das sein Nesthäkchen sich endlich mal für etwas begeisterte (außer Muttern immer beim Kekse backen um die Füße zu wuseln und eifrig mitzumischen) und erstand günstig ein altes Klavier, ließ es stimmen und schon sah sich Seraphine mit Klavierunterricht belästigt. Naja… war ja nicht das schlechteste und Spaß machte es ja auch irgendwie.

Das hätte ja alles so schön sinnig weiter gehen können, die 5 Kinder zuhause waren untereinander gute Freunde, Daniel entwickelte sich im Internat erfreulich gut, Monja war die beste Freundin die man haben konnte und verpasste unserem Nesthäkchen auch etwas Selbstbewusstsein und die Farbgebung in Seras Kleiderschrank ist in letzter Zeit auch etwas bunter geworden doch dann kam dieser Tag.

Sommerferien – und ihr Vater hatte ihr ein Geschenk versprochen, so sie denn wieder ein so gutes Zeugnis mit nach Hause brachte wie im letzten Jahr. Sie war stolz wie Oskar es geschafft zu habe und war voller Vorfreuden und Spannung was ihr Vater sich denn ausgedacht hatte… sollte er etwa wirklich den kleinen Tisch gedrechselt haben oder die neuen Rollerblades oder das super dicke teure Buch ... oder… Und dann kam er von seinem langen Arbeitstag nach Hause und schleppte ein etwas größeres Paket mit ins Haus. Seraphine konnte es kaum abwarten das er es ihr gab und sie musste es mit beiden Händen anfassen um es halten zu können – sie fasste das Paket rechts und links an und platze schier vor Neugierde, Aufgeregtheit und Freude und dann, begierig darauf es auszupacken verschwamm ihr Blick… nicht verschwamm… unscharf wurde. Nein.. auch das keine rechte Umschreibung… sie sah ihre Umgebung und doch legte sich so etwas wie ein Schatten… ein zweites, drittes Bild über diese Ansicht nicht klar zu erkennen, eher zu erahnen und doch war es ein Schatten von etwas was nicht im Raum war. Ein Umriss der sich vehement über den Anblick durch die Augen auf das Paket legte. Sie ließ das Paket fallen und es klatschte mit einem dumpfen Geräusch zu Boden doch der Schleier über ihren Augen sollte nicht weggehen, jetzt waren es andere Schatten die den Blick störten. Erst als sie ihre Augen schloss war der Schatten weg… ganz zaghaft öffnete sie ihre Augen und der Schatten blieb weg. Nicht für lange… kurze Zeit später lehnte sie sich gegen eine Häuserwand und die Hunde in der unmittelbaren Umgebung fingen an zu winseln und der Schatten war wieder da. Es kam und es ging… der Hausarzt schickte sie zu einem Augenarzt – der wiederum konnte keinen defekt feststellen und Seraphine war fast mit ihren Nerven am Ende. Ihrer Mutter fiel es auf, dass sie immer nur über diese Beschwerden klagte, wenn sie etwas in den Händen hielt, mit den Händen etwas berührte, sich mit den Händen an irgendwas abstütze und in ihr keimte der Verdacht, das ihr kleines Nesthäkchen vielleicht einer dieser Mutanten sein könnte? Sie besprach es mit ihrem Mann, dann dem Hausarzt und zuletzt mit ihrer Tochter. Da es soweit keine medizinische Erklärung gab, dachten bald alle das gleiche. Was tun? Man liebte sein Kind weiterhin, die Freundin fand es cool, die Geschwister nahmen es einfach so hin… konnte halt passieren nur Hilfe – die war nicht in Sicht. Was tun? Seraphine konnte alleine nicht vor die Haustür, die ersten Wochen nach dem auftreten der Mutation kamen die „Schübe“ zu unvermittelt und häufig, war also fast eine Gefangene ihrer selbst.

Ihre „B“-Brüder fanden die Lösung… zumindest den Ansatz. Sie surften im Internet und stolperten über Umwege über den Eintrag einer Zeitung über einen verschwundenen und wieder gefundenen Jungen und eine Gewisse Institution die sich für Mutanten einsetzt. Calman Geal… das war doch ein Anhaltspunkt nach dem man weitersuchen konnte und über Foren jemanden traf, der jemanden kannte, der wiederum jemanden kannte erhielten die Malowneys einen Anruf. Man unterhielt sich eine Weile über die Situation in der Sera steckte (ja... die Malowneys sind und waren etwas naiv und hätten sich wahrscheinlich auch einem Mutantengegner offenbart, da sie es einfach nicht besser wussten und ein wenig mit der Situation überfordert waren) und kurz darauf, wenn auch nicht am gleichen Tag, erhielt man eine Einladung nach Schottland zu einem gewissen Institut und zu einem Fest das dort stattfand… man sollte evtl. schon ein paar Sachen für die Tochter mit einpacken, denn es gäbe die Möglichkeit eben jene dort in gute Hände zu geben.

Seraphine Offline

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Beiträge: 43

14.10.2006 20:16
Seraphine Malowney Antworten
Wer ist auf eurem Avatar zu sehen? Alexis Bledel

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