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Dieses Thema hat 223 Antworten
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Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

17.04.2005 18:57
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Als sie Spy auf dem Boden sieht pellt sie sich schnell aus ihrer Jacke udn drückt sie WIll in die Hand, sie läuft zu Spy.

sie wird doch nicht wie ich...sieht so aus...was machten die anderen immer?

Sie kniet sich neben spy und nimmt sie ind en Arm, sie streicht ihr fortwährend über den Kopf und murmelt beschwichtigend auf sie ein.


"Hey kleines...pschh...alles wird gut..."

Sie ist nun noch nervöser was zur Folge hat das nun eine stärkere Briese um sie herum und gezwungenermaßen auch um Spy weht.

Spy Offline

Besucher


Beiträge: 466

17.04.2005 19:13
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Cathy zittert unkontrolliert in Herlene's Armen. Sie klammert sich fast schon schmerzhaft fest an die Mitschülerin.

"Das ist zu viel... das ist alles.... so viel..."

Nein, ihre Worte machen keinen Sinn. Sie sind heraus, ehe Cathy auch nur einen einzigen Gedanken darüber verschwendet hat. Ihr Geist im Moment sowieso zu überladen...

Sariel Offline

Besucher


Beiträge: 169

17.04.2005 19:21
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"Nun beruhig dich." Sicher, es hätte einfühlsamer sein können aber indem Cathy hier so eine Show makierte machte sie alles nur noch schlimmer. Ein jeder wusste ja wohl, dass Panik alles nur verschlimmern würde.

Er war zwar nach Elanye von der Wiese los gegangen war aber nun als einer der Ersten hier angekommen und sah sich aus Augen um in denen der gleiche Sturm wie am Himmel tobte.

Als er die Stimme erhob war es als würde er sich über das ganze durcheinander einfach hinweg setzen und nicht nur dasm egal welchen Mitteln er sich bediente er war hier und jetzt der Mittelpunkt in diesem Raum.

"Ich möchte das ihr Euch jetzt zuerst einmal beruhigt. Es ist alles in Ordnung, wenn auch im Chaos. Atmet tief durch und dann würde ich vorschlagen ihr geht für heute ins Bett."

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

17.04.2005 19:25
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Nickt leicht bei Sariels worten.

"Wird alles gut kleines..."

Beschwörend zu Cathy murmel. Sie hievt sie auf die Arme, so schwer udn riesig scheint sie ja nicht zu sein. Aueßrdem entwickelt man ja in Ausnahmesituationen ungeahnte Kräfte.
Sollte Cathy nicht alzu sehr zappeln udn sich ihr anderweitig niemand ind en Weg stellen doer sie aufhalten schleppt sie Cathy auf ihren Armen zum Aufzug und steigt mit ihr ein.

Sie mus shier weg damit ..ja was auch imemr besser wird...für eine Vision dauerts schon zu lange..sie sollte sich hinlegen...

Sariel Offline

Besucher


Beiträge: 169

17.04.2005 19:32
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"Raguel!" brüllte er unvermittelt aus, erbleichte und sackte in sich zusammen wie ein nasser Sack.

Wenn Sekunden zu Stunden werden konnten, dann war das jetzt der Fall. Benebelt von was auch immer, stützte er sich auf allen Vieren auf und sah in die Runde ohne etwas zu erkennen.

Das sonstige flammen aus seinem Blick war vollkommen getilgt und die verschieden farbigen Augen waren stumpf und ausdruckslos. Nur in Sekundenbruchteilen war Sariel zu einem alten Mann -von Kummer gebeugt- geworden, für den nichts mehr eine Bedeutung hatte und nichts mehr von Wert war: Sariels Herz und seine Seele war gerade eben gestroben.

Mika Offline

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Beiträge: 810

17.04.2005 19:35
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Mika sah mit hochgezogener Augenbraue zu Sariel. Dachte er wirklich, sie würde Brooke hier liegenlassen? Aber immerhin ging es ihr langsam besser, was sich auch auf Mika auswirkte.Die Temperatur um sie herum war auf die normale Raumtemperatur gesunken. Aber so langsam fragte sie sich, warum die schulleiter Logan und Miss Munroe eigentlich nicht anwesend waren. Immerhin wäre es , ihrer Meinung nach, ihre Aufgabe gewesen, die Kinder zu beruhigen, und nicht die aufgabe der wenigen hier älteren Anwesenden.

Leise seufzte sie. Die Eröffnung des Privatpubs würden sie wohl auf Morgen verschieben. Und noch immer war Dave nicht aufgetaucht...

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

17.04.2005 19:37
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Wartete bis der Aufzug kommt.hoffend er sei nicht defekt. Sie zuckte erschrocken zusammen bei dem Gebrüll, ließ Cathy fast fallen, ein starker Windzug wehte ihre ganze Haarpracht in die Höhe.

Sie starrt Sariels verwandlung an.

...was...ist passiert?...

~Ding~

Der Aufzug ist angekommen, die Türen öffnen sich.

Spy Offline

Besucher


Beiträge: 466

17.04.2005 19:42
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Cathy sieht über Harlene's Schulter aus blicklosen Augen in Sariel's Richtung. So weit das noch überhaupt möglich ist, wird sie noch eine Spur blasser und bleicher.

Sie weicht rückwärts aus dem Raum in den Fahrstuhl zurück, sackt in einer Ecke des Aufzugs erneut zusammen und schlägt die Hände vor's Gesicht.

Sie will nur noch weg hier!

CarolStone Offline

Besucher


Beiträge: 465

17.04.2005 19:45
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Carol hört in dem Zimmer den Namen, die Tür war offen geblieben. Was war da draußen los? Noch mehr Probleme?

Schluck für Schluck gab sie Brooke langsam den Tee und hoffte nur, dass es ausreichen würde.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

17.04.2005 19:46
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
reagieren...reagiere...

"pro boha..."

Entfährt es ihr, sie blickt von sariel zu spy.

soll ich ihn auch noch mitzerren..?

Scheint völlig hin und hergerissen. Ihre Haare wehend im mittlerweile nochmals angestiegenen Wind um sie herum.

Gelöschtes Mitglied
Beiträge:

17.04.2005 19:55
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Es waren noch mehr hier die helfen konnten....sie drückte eie Zahl, die Türen des Aufzugs schossen sich, der Fahrstuhl stieg ind en ersten Stock auf.

Sie hockte sich wieder neben Spy und schloss ihre Arme um sie. Streichelte sie sanft.

Karl Seiffert Offline

Besucher


Beiträge: 552

17.04.2005 19:57
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
er tritt einen schritt, soweit man das in der hocke so nennen kann, tiefer in die ecke hinein. könnte er unsichtbar werden, nun würde er... der blick irrt durch den raum wie der von einem gehetzten tier, nur nicht so gewaltbereit

Spy Offline

Besucher


Beiträge: 466

17.04.2005 19:59
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
"Was ist hier los? Was ist hier los Harley? Alles spielt verrückt..."

Hätte Spy nicht unmerklich die Lippen bewegt, hätte man ihr Flüstern fast für Einbildung halten können.

Dany Offline

Besucher


Beiträge: 253

17.04.2005 20:02
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ihr Kopf fuhr herum und auch wenn sie eigentlich hoch gehen sollte, um ins Bett zu gehen, wie Sariel es für die Schülerschaft angeordnet hatte, musste sie einfach einen Blick aus dem Fenster werfen. Egal, ob sie dort etwas sehen würde oder nicht, denn selbst wenn ihre Augen nur ins dunkle blickten, sie wusste, dass da draussen etwas gewesen war. Nur ein Zucken, ein so schnelles Zucken, dass es ihr durch Mark und Bein fuhr und als würden sich die feinen Härchen auf ihren Armen aufrichten, strich sie darüber, um ihre alarmierten Sinne wieder zu beruhigen.

"Was geht da draussen nur vor..."

Sie konnte sich noch so die Nase platt drücken, bis auf das vom Himmel fallende Weiss und die durch das Fenster hinaus dringende Licht beleuchtete Umgebung konnte sie nichts erkennen. Aber das Zucken rumorte in ihrem Geist und wollte sie einfach nicht los lassen. Es war wie ein Wort, das man eigentlich kannte, aber das man trotz aller Mühe nicht über die Lippen brachte. Ein Blick über die Schulter verriet ihr, dass die ersten bereits nach oben gingen. Sie wusste jetzt schon, dass sie nicht würde schlafen können bis sie wusste, was das gerade eben gewesen war.

Wolverine Offline

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Beiträge: 2.210

17.04.2005 20:04
[03.08.05] Während des Unwetters Antworten
Ganz ruhig, Kinners: Cheffe war da. Zumindest verpasste er der Haustür einen üblen Schubs worauf hin sie aufsprang.

Logan, der einmal mehr wie der Kämpfer und Befehlshaber aussah der er auch war, trug einen bewusstlosen Padraig und einen bewusstlosen Norman über die rechte und linke Schulter geworfen und hielt beide Männer fest indem er die Finger in die jeweiligen Gürtelschlaufen krallte.

Er brauchte nicht mehr als drei Sekunden um den auf den Boden kauernden Sariel ausfindig zu machen. Cathy und Harlene waren auch von der Partie, Karl entdeckte er im Augenwinkel auch.

"JEAN!" bollerte er los, hievte die Männer einmal auf seiner Schulter nach und trat zu Spy in den Fahrstuhl um die Männer auf die Krankenstadtion zu bringen.

Erstmal das naheliegende erledigen und dann würde er sich um alles andere kümmern.

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