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Dieses Thema hat 13 Antworten
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 Institut-Area
Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

22.04.2005 14:55
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Kurz nach Mitternacht betritt Jean endlich ihr Gästezimmer. Alles war leer und ruhig, umso besser, dachte Jean und schob die Tür hinter sich zu, verriegelte sie dann noch, bevor sie sich das T-Shirt über den Kopf zog. Sie war müde und ausgebrannt. Also ein perfekter Arbeitstag für sie. Das Shirt landete auf einer Stuhllehne und dem folge sogleich der BH, als auch die restlichen Sachen. Denn Jean hatte beschlossen noch zu duschen bevor sie ins Bett ging und trat in das Badezimmer ein. Doch als sie die Badewanne sah, kam ihr eine andere Idee und sie ließ das Wasser in die Wanne laufen.

Auf der Suche nach dem Badezusatz warf sie einen kurzen Blick in den Spiegel. Sie sah besser aus als in der letzten Nacht und doch stand alles um sie herum noch wesentlich tiefer im Sumpf des Chaos’ als vorher.

„Mensch Jeannie“, lachte sie leise und zog wieder die Haut unter ihrem Auge etwas nach unten. Ihr Lächeln wurde etwas breiter, als es dann abrupt erstarb.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.04.2005 15:30
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
der schlaf zog ihn hinab in sein stummes grab. die musik in seinem ohr passte die perfekten melodien dazu an, dead can dance, seine musik zum schlafen. sanfte, orientalische klänge in seinen ohren. als er in seinen tiefen traum hinabsinkt löst sich das spüren vom fleische und geht seine eigenen wege. schweifend ohne zu wissen wohin, angezogen von einem leuchtfeuer, einer brennenden gestalt. als sich die augen öffnen sind sie neugierig, die hände ausgestreckt um sich an den flammen zu wärmen. er schwebt schon einige sekunden um jean, bevor er es bewusst wahrnimmt. so bewusst wie träumende etwas wahrnehmen, das sie sehen. im tiefsten schlaf liegt der körper in seinem zimmer, den gegenpart zu diesem agilen geistwesen bildend das hier um jean herumschwebt und wie ein verdurstender nach wärme sich in ihrem feuer badet.
seine finger darin erwärmt, sich daran nährt.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

22.04.2005 15:53
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Jean richtete sich vom intensiven Blick in den Spiegel wieder auf und wandte sich der Wanne zu. Der Badezusatz entpuppte sich als einfaches Badesalz, würde aber seinen Dienst tun. Und so setzte sie sich mit dem Handtuch um die Hüfte auf den Badewannenrand und ließ das krümelige Zeug hinein rieseln.

Ein Lied vor sich hin summend, spürte sie ein wohliges Kribbeln und die Bilder von Flammen in ihrem Kopf. Aber es waren nicht ihre Gedanken. Nur wem gehörten sie? Langsam stopfte sie den Verschluss zurück in die Flasche und stellte sie auf den Wannenrand.

Testweise tauchte sie eine Hand in das Wasser und prüfte die Temperatur. Sie war gelungen und so glitt das Handtuch auf den Boden und Jean versenkte sich selbst in dem heißen Wasser.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.04.2005 15:57
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
etwa einen halben meter über dem boden schwebend, halb im becken, halb draußen... so umschwebt er die brennende, die lodernde glut. in den flammen sieht er kaum etwas vom körper der sich darin verbirgt, nicht das es wichtig wäre. als das wasser sie zu umgeben beginnt sieht er einen elementaren wiederstreit und weht sacht in den wirbeln die aus ihm entstehen. atmet luft die nicht vorhanden ist. fährt mit der hand durch wasser, das nicht vorhanden ist. spürt die hitze von flammen... die sehr wohl da sind.. auch dort wo er ist. ein zufrieden seeliges lächeln auf den lippen schwebt er auf weit weniger als armeslänge neben ihr... in aufwinden die auf der materiellen ebene niemals zu spüren wären

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

22.04.2005 16:06
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Jeans Sorgen fielen von ihr ab, wie sie so mit dem Schwamm ihren Körper einseift und ein Liedchen vor sich hinsummt. Da plötzlich ist etwas anderes, etwas, dass sie schon einmal gespürt hatte. Damals, als sie Davin und Caitlynn das erste Mal traf, hatte sie dieses Gefühl auch. Und jetzt, da sie nichts mehr ablenkte, war es nur noch deutlicher zu spüren.

Sie hielt ihre Augen einen Moment geschlossen, als sie es spürte. Dieses andere Bewusstsein und als sie ihre Augen öffnete, sah sie ihn verschwommen, wie in einem Traum. Es war ein Mutant, das wusste sie in den ersten Augenblicken, denn er benutzte seine Gabe und das verriet ihn ihr.

Einen Moment betrachtete sie das wolkenähnliche Gebilde und drückte den Schwamm über ihrer Schulter aus. Sie konnte seine Gedanken spüren, die verschwommen und unwirklich schienen und dabei musste sie sich nicht einmal besonders konzentrieren. Es war, als würde mit der fehlenden körperlichen Hülle auch etwas an Schutz fehlen.

Sollte sie ihn ansprechen?

Ihre grünen Augen fixierten ihn eindeutig, durch die lodernde Flammenlandschaft hindurch.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.04.2005 16:18
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
ein langsames blinzeln. wieder dieses gefühl als würde sie ihn sehen, aber was stört ihn das in dieser glühenden, nährend warmen umgebung? er schwebt ein stück tiefer, näher an die flammen heran und badet die arme darin... schwebt hindurch, über sie hinweg bis er halb in der wand versinkt um eine wende zu machen. wieder über die flammen hinweg, glühende aufwinde kostend die seiner haut nicht schade, wohl aber die kurzen haare etwas wehen lassen.

einen moment verharrt er, das gesicht über ihrem.... die augen weiten sich langsam, dann schließen sie sich halb als die flammen über sein gesicht schlagen... und er sieht so zufrieden aus, wie im realen wohl selten - niemals?

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

22.04.2005 16:24
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Der Schwamm purzelte in das Wasser und trieb einen Moment an der Oberfläche herum, bevor er dann versank und auf ihrem Bauch zur Ruhe kam. „Wer bist du?“, hauchte sie und blinzelte neugierig in seine Richtung, die er ständig änderte. So wie er um sie herum tobte, schien es, als würde er irgendetwas sammeln. Ihre Aura? Ihre Gedanken? Oder ihre Energie? Unwillkürlich kam ihr Padraig in den Sinn und dann Cathy. Sie hatte so viele Mutanten kennen gelernt und doch überraschte man sie täglich neu.

Je mehr er von ihrer Energie absorbierte, umso deutlicher wurde er für sie. Aber immer noch zu undeutlich, damit sie ihn erkennen konnte. Das alles war so interessant, dass sie keinen Gedanken für die letzten Stunde, Tage und Wochen verwandte.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.04.2005 16:43
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
spricht sie mit ihm? durch das rauschen der flammen in seinem gesicht kann er keine Stimmen hören, sollte sie eine besitzen die durch die sich bewegenden lippen dringt. ein blick auf die lippen, ja dies bewegen sich. noch ein stück näher kommt er und betrachtet das alles aufmerksam. sie spricht mit ihm, tatsächlich. sie sieht ihn. kein wunder, schwebt er in ihrem flammenkleid wie in einer eigenen, leuchtenden korona. ein kurzes grinsen zieht über das gesicht und er zieht sich rasch zurück, bis unter die decke. sieht von oben auf sie hinunter. na, siehst du mich immernoch flammende? etwas von ihrem feuer ist an ihm zurückgeblieben, schließlich hat er sich auch lange daran gewärmt und genährt. viel angenehmere energie, als die schwarzen und roten wogen von sonst. der blick irrt kurz umher, ein sehnen zieht in seiner brust und lockt ihn wieder anderswohin... zerrissen zwischen hier und einem imaginären irgendwo das er sich sonstwie wohl einbildet zu sehen... nein, das hier war angenehmer, wärmer. viel wärmer. langsam schwebt er wieder ein stück herunter und öffnet die lippen zögerlich. würde sie ihn wohl hören, wenn er spricht? eigentlich hört ihn niemand, auch wenn er schreit... schwarze erinnerungen an brüllende tage, tobende, wütende tage in der irrfahrt keimen in ihm auf und lassen diese gestalt flackern. für einen moment scheint er in seinem ureigenen, rot und schwarz flammenden quell der energie zu baden.

die lippen wieder geschlossen ist er wacher, fühlt sich klarer auf seine art und weise. wie würde man angemessen mit ihr sprechen? sie war nackt... und brennend... also schwebt er unschlüssig über ihr.

was für ein seltsames gefühl.

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

22.04.2005 16:53
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Jean versank etwas tiefer im heißen Wasser, so dass ihre Schultern nur noch als runde Hügel heraus schauten. Sie lehnte den Kopf auf den Wannenrand und sah zu Karl hinauf. Diese Gestalt hatte eine eigene Art Energie, Sphäre oder auch Aura, welche eben aufloderte und in seinem verschwommenen Geist sah sie sich selbst umgeben von Flammen. Seine Art die Dinge zu sehen, überraschte sie und faszinierte sie zutiefst. Jean war also eine Frau umgeben von Flammen?

Wie der heilige Feuervogel, der in seiner eigenen Asche wiedergeboren wird. Doch die Flammen hatten nichts vogelhaftes an sich. Sie waren ungerichtet und versinnbildlichten nur Jeans innere Unruhe und endlose Kraft, von deren unerschöpflichem Ausmaß sie noch nicht Gebrauch machen konnte. Doch das alles wusste sie noch nicht und so sah sie Karl und irgendwo sich selbst an, wie sie da in der Wanne lag.

Ein Lächeln überkam ihre fragende Mimik. „Hey, kannst du reden?“

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

22.04.2005 17:09
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
"nein"... was für eine blöde antwort. aber er hatte schon recht, so wie er sie versteht würde sie ihn wohl kaum verstehen können, zumindest hatte das nie jemand. langsam sinkt er wieder näher auf sie herunter.
"kannst du mich hören, feuerfrau?" seine stimme ist leise, seine augen von einem harten glanz schwarzer erinnerungen durchzogen. er nähert sich immer näher ihrem gesicht, wieder und wieder bewegen sich die lippen flüsternd, dem leisen keim der hoffnung folgend das sie ihn tatsächlich versteht... bis seine lippen an ihren haaren sind, die flammen wieder über sein gesicht lodern und seine ohren mit einem leisen rauschen füllen...
"kannst du mich hören?"

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

24.04.2005 22:15
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Etwas an dieser Gestalt bewegte sich und es sah aus, als würde sie stumm zu ihr sprechen. Aber Jean verstand Karl einfach nicht und seine Gestalt verschwamm immer mehr, wie er sich so an ihrer Aura labte. Es war ein seltsames Gefühl. Alle Gedanken hatten Jean verlassen, es gab keine Sehnsucht in diesem Moment und keinen Kummer. Sie fühlte sich zufrieden ob des Bades und amüsierte sich gerade königlich in der angenehmen Gemeinschaft mit dieser Gestalt. Wie ein stille Freundschaft ohne Schmerz.

Langsam hob sie ihre Hand aus dem Wasser und streckte sie nach Karls Gestalt aus. Sie wusste, dass sie ihn wohl nicht berühren würde können und doch hatte sie diesen tiefen inneren Drang es zu tun.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

25.04.2005 02:49
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
sie versteht nicht. nicht ein wort, ihr blick zeigt... dieses unverständnis, und noch mehr. das was unter dem feuer liegt und sie umgibt, ändert sich irgendwie. das rauschen ihrer flammen in den ohren weicht er ein stück zurück in eine position die mehr dem ähnelt was menschen an bewegungsmuster ausmacht. er steht neben ihr, wie man stehen würde wenn er neben der wanne stünde. ein lächeln zieht sich über sein gesicht und die augen, glühend in ihrem feuer wie auch das rauschen ihrer flammen nicht aus seinen ohren weichen will, funkeln ihr entgegen.

und so, wieder in einer distanz die ihn weg von diesen berauschenden, heißen flammen bringt beginnt er sie etwas klarer zu beobachten, zu mustern. was war das für eine veränderung, mh? und überhaupt...
warum brennt sie?

Jean Grey Offline

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Beiträge: 997

25.04.2005 09:46
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
Ihr leises Summen durchdringt nur bruchstückhaft das wilde Rauschen der sie umgebenden Flammen und doch, wenn man sich auf ihre Stimme konzentriert, dann hört man dieses traurige Lied, dass ihr schon seit einer ganzen Weile durch den Kopf geht. Doch ihre Lippen umgeben nicht die Worte, sie rühren sich nicht und so bleibt das Summen nur eine müde Melodie.

I touch the fire and freezes me
I look it into it and it’s black
Why can’t I feel?
My skin should crack and peel
I want the fire back


Langsam verdichten sich die Flammen, ziehen sich zusammen und geben der traurigen Melodie Raum sich auszubreiten und sie füllt den entstandenen Freiraum mit einem drückenden Gefühl in der Magengegend. Jean war sich sehr wohl bewusst, dass sie nicht allein war, doch etwas in ihr ließ dieses Lied aus ihrer tiefsten Seele emporsteigen und an den Rand ihrer Lippen schwappen, von wo sie sich allmählich ausbreitete.

Now through the smoke he calls to me
To make my way across the play
To save the day
Or maybe melt away
I guess it’s all the same


Ihre Lider senkten sich und Jean schloss für einen Moment die Augen. Der Kopf senkte sich zurück und lehnte sich wieder auf den Wannenrand. Nur das leise Plätschern von Wasser, als sie den Schwamm wieder bemühte, unterbrach das leise Summen. Nur ab und zu zuckten ihre Lippen zusammen, als wollten sie schon seit einer Weile den Worten Platz machen, doch noch hielt Jean sie zurück.

So I will walk through the fire
Cause where else can I turn
I will walk through the fire
And let it …


Kurz und atemlos stockt das wilde Rauschen der Flammen um sie herum, als sie die Augen öffnet und an die gegenüberliegende Wand sieht. Ja, es lag ihr auf der Zunge, dieses eine Wort. Hätte sie nur mehr über sich gewusst, dann hätte sie Karls Sicht der Dinge verstanden, doch im Moment verstand sie nicht viel. Nur allmählich gewannen die Flammen wieder an Leben und umzingelten sie erneut, so wie auch Jeans Gedanken sich langsam wieder in Bewegung setzten.

So one by one they turn from me
I guess my friends can’t face the cool
But why I froze
Not one among them knows
And never can be told…


Ihre Augen verengten sich, als sie den Blick an die Decke richtete. Es war als hätte sie Karls Anwesenheit vergessen und doch blinzelte sie ab und zu noch in seine Richtung. Es war seltsam, diese sich bewegende Gestalt ohne feste Form und Stimme. Doch die verschwommenen Wellen seiner Gedanken schienen mehr zu empfinden, als sie in letzter Zeit von anderen Leuten mitbekommen hatte. Irgendwo hatte sich das Problem mit Scott und Logan in sie hinein gefressen und am Ende standen nur weniger Möglichkeiten, wie es ausgehen könnte. “Going through the motions…”, murmelte sie kurz, als ihre Lippen auch schon wieder von ihr kontrolliert wurden.

These endless days are finally ending in a place.

Lautes Plätschern mischte sich mit den aufschlagenden Flammen, als sie den Schwamm auswrang und au die Ablage legte. So langsam entnervte sie dieses Thema wirklich und die gesammelten Reaktionen ließen sowieso keinen Raum für Romantik.

“I’m caught in the fire
This is the point of no return
I walk through the fire
And let it burn…
Burn… burn…
Let it burn!”

Mit den letzten Worten katapultierten die Flammen bis zur Decke und hüllten den Raum in ein Flammemeer. Bei genauerem Betrachten hätte man Jeans Gabe mit den Flammen gleichsetzen können und so breitete sich das tief in ihr verborgene emotionale Feuer über den ganzen Raum aus und zwang Karl dazu sich zurück zu ziehen. Er wurde regelrecht überrollt und von der Welle der Flammen hinaus gespült.

Nur ein einzelnes Zünglein des Feuers blieb bei ihm und zog sich in einer schmalen Spur durch den Raum, ohne auf Wände und Böden zu achten. Sein Ziel war Cathy, in deren Kopf eine telepatische Blockade sie noch immer daran hinderte Gefühle von außen zu empfangen.

Karl Seiffert Offline

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Beiträge: 552

25.04.2005 15:39
[04.08.05] Jeans Gästezimmer Antworten
kann jemand... musik empfinden? ist das nur ein echo dieser klänge die immer in seinen ohren klingen oder gehört das zu ihr... seltsam. endlose momente lang verharrt er stumm und regungslos beobachtend, irgendwie schnell vergessend warum er hier ist. nicht das er überhaupt einen klaren grund gehabt hätte hier zu sein, aber er ist es dennoch.
dann explodiert sie. es ist kaum anders zu beschreiben, die flammen die vorher so ein interessantes spiel formten breiten sich aus wie eine springflut... und diesmal sind sie nicht mehr warm und nährend, sondern heiß und... wie feuer eben. mit einem aufschrei den wohl niemand hören würde katapultiert er sich zurück, hebt abwehrend die arme vor das gesicht und durchschlägt wahllos wände und andre räumlichkeiten vom dachgeschoss, diese sengende empfindung der flammen auf der haut spürend.

und wo war er nun? teilweise in der außenwand und dem letzten raum, hält er inne und öffnet die augen ein stück. das feuer ist weg. aber wo.. zur hölle ist er hin? langsam beginnt er die umgebung abzusuchen, vertraute punkte... er muss hier doch irgendwas kennen...

[tbc~entscheid ich später]

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