Das X-odus Forum befindet sich derzeit in einer Pause.
Für all Diejenigen, die ihre Charaktere bis zum Wiederbeginn
nicht ruhen lassen wollen, empfiehlt die SL euch
diese Seite.
Wir wünschen unseren fleissigen Usern viel Spass
auf der neuen Plattform und hoffen
euch alle in alter Frische und mit dem gleichen Elan
bald auch wieder an dieser Stelle begrüssen zu können.
Ping läuft in Richtung Wald. Er ist sich sicher, dass er das bestimmt eigentlich nicht sollte. Aber er will jetzt einfach noch nicht ins Bett. Er hatte angst, dass diese Nacht noch schlimmer war. Was er eigentlich für das Abendbrot erwartet hatte, kam also etwas später und führte ihn ins Dachgeschoss. So langsam ist er sicher, dass er einfach blöd im Kopf ist.Weder das war echt, noch diese Träume. Und was war mit dieser Stimme, die ihn immer darauf hinwies, wie schrecklich Mutanten sind.
Als er zwischen den Bäumen ankommt, packt ihn die Wut - die auf sich selbst. Er schlägt wild in die Luft gegen ein paar Äste und stoppt, als er bemerkt, dass er fast gegen den Baum geschlagen hätte. Richtig, du kannst auch nichts dafür. Er geht noch ein paar Schritte. Dann setzt er sich, lässt sich fast fallen. Er versinkt fast automatisch in eine meditative Trance. Sein Geist kann nicht mehr, dieser Tag hat ihn völlig zerrüttet.
Er fühlt sich viel freier, als er die Augen wieder öffnet. Es wirkt etwas lethargisch, wie er da durch das Zwielicht gleitet. Er vermisst sein zu Hause, es sticht ihn, als er an seine Mutter denkt. Aber das weiß hier keiner. Er ist doch fast selbstsüchtig, dass er gerade denkt, warum sie ihn alle alleine damit lassen. Er hat ja auch nie gefragt. Nein, das werde ich nicht, ich komme selbst damit klar, zieht er die Stirn kraus, hat ein zorniges Gesicht aufgesetzt und die Hände in der Hüfte. Dann hört er ein Geräusch. Ihm ist gar nicht aufgefallen, dass es inzwischen schon soo dunkel geworden ist. Er sieht kaum etwas. Noch so ein Geräusch. Entsetzen im Gesicht, keine Sekunde lang, er läuft, so weit die Beine ihn tragen. Panik sitzt ihm im Nacken und er kommt erst zum stehen, als es offener über ihm ist, das Licht der Sterne auf ihn scheint. Er bleibt erst einmal stehen, beugt sich vorne über, holt schwer Luft, lässt sich fallen und setzt die Rolle seines Lebens: Das Ich-bin-ja-soo-fertig-Gesicht auf, dass nur so kleine Kinder aufzusetzen vermögen...
Dann guckt er sich um. Niemand da! Gut! War wahrscheinlich auch nur wieder seine Fantasie. Blöde! Genau das ist er! Er rafft sich wieder auf und wandert am Seeufer entlang. Es ist offener, aber die Dunkelheit hat viele Möglichkeiten, die Fantasie eines Kindes zu wecken und mit bösartigen Monstern vollzustopfen. Dann sieht er das Laternenlicht ... OOC: Siehe News - Chatplay
Ping hat diese Idee und sie sitzt fest in seinem Kopf. Er wandert am Ufer entlang zurück zu der Stelle, die ihn an jene erinnerte, mit den unsichtbaren Wänden. Er hatte es später nicht verstanden, weil sie eigentlich aus der Tiefe kamen, wo das damals gelegen hatte. Aber er hatte die Gegend bisher immer nur in Richtung Wald erkundet, die Stelle, die er vom ersten Tag her kannte. Einmal in die andere Richtung zu gehen ...
Nun stand er wieder dort. Immernoch ohne dass ihn unsichtbare Mauern bisher irgendwo aufgehalten hätten. Er war sich nicht wirklich sicher, ob es die gleiche Stelle war. Aber sie sah sehr ähnlich. Und dort genauso waren steilere Klippen dort, die er im Sternlicht bewundern konnte. Es waren keine Vögel da. Aber das störte ihn nicht. Irgend ein Schatten schien immer wieder über den See hinweg zu gleiten. Und dort wollte er hin. Kleine Vögel werden auch aus den Nestern gestoßen, so muss er es dann bestimmt auch machen.
Er läuft weiter auf die Klippen zu. Alles mögliche hatte er jetzt hier schon gesehen. Die katzenhafte Frau, sein pflanzenartiger Zimmerfreund. Nich wirklich Freund, aber zumindest war er schonmal freundlich. Freunde ... die gibt es nicht ... vielleicht da oben träumt er zu diesen Klippen schauend und von dort in den Sternenhimmel. Er seufzt und läuft sofort strahelnd dort hinüber, als laufe er irgendwem hinterher. Sein Körper scheint geradezu: Warte auf mich auszurufen. Er schaut dort ganz weit hinauf. Es wirkt etwas steil an einigen Stellen. Das wäre bestimmt etwas für die SurvivalAG. Er war gut in dieser AG. Und er würde ihnen allen morgen zeigen können, wo er da hinauf geklettert ist. Ok - morgen ist die noch gar nicht. Aber dann halt nächste Woche.
Entschlossen macht er sich ans Werk und klettert dort hinauf. Es ist an manchen Stellen rutschiger und schwieriger Halt zu finden, als er dachte. Doch er hat keinerlei Angst und irgendwie findet er dort ganz hinauf. Vielleicht bin ich doch ein Mutant ... und er konnte es tatsächlich mit einem Lächeln im Gesicht denken, ein Lächeln, dass nur zu einem weiten offenen Strahlen anwächst, während er schon die Arme weit ausstreckt und dort steht, ohne wirklich Halt zu haben, der Wind peitscht ihm durchs Gesicht und reißt seinen Hut vom Kopf. Er guckt ihm hinterher, wie er da fliegt und lächelt darüber ...
Ping schaut auf die Klippe vor sich, die er sich gerade schon hochklettern sah. Es muss einfach toll sein ....
So sicher wie in seinem Tagtraum eben, ist er sich allerdings weniger. Ein wenig unsicher macht er die ersten Versuche hinaufzu kommen. Er gleitet schon auf dem Anfangsstück ab und landet unten auf dem Hintern. Er atmet tief durch, während er da sitzt. Nein, so hatte er sich das nicht vorgestellt.
Er schaut gen Institut, auf das er von hier aus nicht einblicken kann. Nun, vielleicht sollte er doch etwas hinaufklettern. Nur um zu sehen, wo überall noch Lichter brennen. Ob im Dachgeschoss Lichter brennen? Vielleicht kann er ja doch etwas finden ...
Er kommt langsam doch höher hinauf. Unterwegs schneidet er sich an irgendeiner schärferen Kante, als er endlich einen Absprung da vor sich sieht. Irgendwie zieht er sich auch dort noch hinauf. Aber er merkt, dass Klettern ganz andere Muskelpartien beansprucht, als sein Training. Er lehnt sich gegen die Wand. Weiter vor ihm sieht er die Lichter des Instituts. Es wirkt schon ganz schön weit entfernt. Ihm war gar nicht wirklich bewusst gewesen, dass er gerade so einen weiten Weg gerannt war. Vielleicht liegt es aber auch an diesem leichten Nebel, der wohl im Berreich des Sees lag. Er braucht eine Weile, bevor er einfach hinunter springen will. Er schaut hinunter, weit ist es nicht. Aber der Überblick gefält ihm. Das hier sollte sein Platz werden. Dann fällt ihm wieder der Schatten auf, der dort hinten über dem See zu gleiten scheint. Es muss ein riesiger Vogel sein, denkt er. Aber gut sehen kann er ihn nicht wirklich. Er ist ganz aufgeregt, als er beschließt, doch noch weiter hinauf zu klettern ...
das rothaarige Mädchen hatte nach dem gespräch mit Brooke noch einmal das Institut verlassen, um ihren kopf frei zu bekommen. Manchmal dachte sie, dass die Verantwortung, die ihr durch ihre Mutation aufgezwungen worden war, vielleicht besser jemand anderes hätte tragen sollen. Natürlich versuchte sie, so gut wie möglich ihre Gabe unter Kontrolle zu kriegen, und auch das Training mit Brooke oder Marinja halfen ihr dabei. aber was ist, wenn ich mich wieder in einer Extremsituation befinde? Wie groß wird der Schaden dann sein? Einzelne Gedankanfetzen schwirrten durch Marylins Kopf, als sie ziellos durch die Nacht streifte. Sie bewegte sie leise, einzig das Aufglimmen ihrer Zigarette machte sie für Menschen bemerkbar, die nicht wie Chui über andere Fähigkeiten verfügten. Ihr dunkler Pullover mit der über den Kopf geschlagener Kapuze ließ sie fast mit den Schatten der Nacht eins werden.
Was, wenn sie hier im institut doch nicht so sicher war wie auf den Straßen Londons? Die Befreiung der Laborkinder hatte ihr gezeigt, wie zufällig die Leute ihre wahl bei der Suche nach neuen Experimenten wählten. Und was für einen fang würden diese Menschen machen, wenn sie entdeckten, was für Schüler dieses Institut wirklich beherbergte.
Mika war so in ihren Gedanken versunken, dass sie ziemlich aufschreckte, als sie durch den nebel hindurch einen dunklen, sich bewegenden Schatten wahrnahm und bemerkte, wie weit sie sich schon vom Institut entfernt hatte. Wo zur Hölle war sie hier gelandet?
Umso höher Ping hinauf klettert, desto schwieriger scheint es einen Halt zu finden. Er rutschte mehrfach fast ab und zittert schon leicht, vor Adrenalin, dass durch seinen Körper strömt.
Wieder rutschte ihm der rechte Fuß von dem Halt, durch den Ruck rutscht die rechte Hand über die abgerundete Kante, er dreht sich dadurch nach links um seine Achse, verliert auch mit der linken Hand den Halt und ... Panik reißt seine Augen offen, als sein rationales Denken vollends blokiert wird. Der reine Instinkt packt zu, als er einen aus einer Mulde heraushängenden sehr kleinen Baum zu greifen bekommt. Es knackt, er stößt sich das Knie und findet eine Wölbung mit dem linken Fuß, auf der er steht. Seine Rechte Hand umgreift die Außenkante des kleinen Fleckens Erde, der sich dort an der Klippe irgendwie angesammelt hat. Er wagt es nicht, sich gerade zu bewegen, da er nicht weiß, ob er den Halt verliert. Aber ... vielleicht ist das doch gar nicht so schlecht? Was ist, wenn ich ein ... ein Vogel bin? Hörte er da irgendwo im Rauschen von Wind und Wasser ein Zwitschern?
"was zur hölle..." murmelte Marylin in ihrem londoner Akzent, als einige kleinere Steine und Erdbrocken die Klippen nach unten rutschen. Der Schatten, den sie schon fast als Einbildung abgetan hatte, ließ sich schemenhaft als irgendetwas erkennen, was an der klippe hing. Für einen Menschen schien es sehr klein, aber die proportionen ließen auch cniht auf ein tier schließen. Sie trat ihre Zigarette aus und ging näher an die Kippe heran, um den Schemen genauer zu erkennen.
"hey, ist da wer?"
Ihre Worte dröhnten in ihren Ohren, schien aber in normaler Lautstärke ausgesprochen worden zu sein. Mika war kein Naturkind, sie war in der Großstadt aufgewachsen und konnte zwar super von rostigen Feuerleitern aus in irgendwelche altbauten einsteigen, aber in der Dunkelheit irgendwelche Klippen zu erklimmen gehörte nicht zu etwas, was sie sonderlich reizte. Sie kniff die Augen zusammen, um den Schatten besser zu erkennen und hoffte auf irgendeine Antwort.
Ping schluckt! Verzweiflung überkam ihn. Er wusste nicht, was schlimmer war, gleich hier hinunter zu fallen und bestimmt ganz viele Verletzungen zu haben oder Ärger dafür zu bekommen, dass er nachts alleine hier herumklettert. Er antwortet völlig gedankenlos: "Bù shì" erinnert sich dann, dass die Person dort unten das nicht verstehen könnte, worauf er verzweifelter anfügt: "Nein" ärgert sich, wie dämlich er ist, dass auch noch zu sagen, merkt dann, dass er sich nicht mehr gut halten kann und gibt kleinlaut und noch viel verzweifelter zu: "Doch"
Mika runzelte die Stirn. Eine Kinderstimme? Was machte ein kind um diese Uhrzeit dort oben irgendwo auf den Klippen? Und so wie es klang, hatte es nichtmehr wirklich die nötige Körperkraft, um sich dort oben lange zu halten. na super, jetzt darfste auch noch Lebensretter spielen... Das rothaarige Mädchen streckte die hand aus und schloss konzentriert die Augen, um diese kurz darauf wieder zu öffnen und auf eine handtellergroße Flammenkugel zu blicken, die nicht nur Wärme, sondern vor allem Licht ausstrahlte. MIt vor Konzentration zusammengekniffenen augen ließ sie die Kugel langsam höhersteigen, bis der Schatten sich im Licht in einen kleinen Jungen verwandelte. Überrascht schluckte Mika, sah dann jedoch wieder nach oben.
"Okay, versuche bitte langsam, nach unten zu klettern. Die kugel wird dir helfen zu sehen, wohin du treten kannst, ohne hinabzufallen. Sei vorsichtig, hörst du?"
Ihre Stimme klang fest, aber sie sorgte sich doch um den Jungen. Was machte er hier, und warum war er dort nach oben geklettert?
Ping blinzelte kurz zu dem aufflammendenm, hellen Feuer, schaute fasziniert in Richtung des Feuers - für einen Augenblick, bis seine schmerzenden Muskeln ihn daran erinnerten, dass er sich gerade in einer echt unangenehmen Lage befand. Er schluckte, als das Feuer näher flog und schwankte emotional zwischen Panik und noch mehr Panik - herunterfallen oder brennen, was war wohl schmerzhafter. Dann rutschte er gerade wieder mit den Füßen ab, schliff mit der Sohle etwas über das Gestein, konnte dann aber im Licht einen dunkleren Flecken ausmachen, in den er hineintreten konnte.
Hinunterklettern, das ist jetzt wohl wirklich die beste Idee. Aber auf vorsichtig brauchte sie eigentlich nicht hinzuweisen. Ping konnte gerade wesentlich klarer denken, als vor dem Aufstieg. Er machte sich daran, langsam hinunter zu finden. Jetzt, wo er nach unten schauen konnte, stieg irgendwoher angst in ihm auf. Es war doch ganz schön tief! Er hielt kurz inne und sprach, fast als würde er beten, die Weisheit zu mù, die zweite Formel - denn er wollte vollenden, was er nun anzugehen gedenkt.
Der Abstieg erweist sich als wesentlich schwieriger als der Aufstieg. Nicht nur, dass er den Großteil seiner Kraft längst verbraucht hat - wenn auch der erste Elàn ihm zumindest bei Abstiegsbeginn neue Kraft zu schenken schien - er kann nun auch noch sehen, wie waghalsig jeder Schritt sein wird - wobei er durch das Feuer aber überhaupt die Möglichkeit hat, zu sehen, in welche Richtung er seine Füße setzen muss. Und sein linker Arm - es durchzog ihn ein stechender Schmerz, als Ping ihn automatisch etwas entspannte, während er nach dem nächsten Halt greifen wollte. Geradezu, als drücke man ein scharfes Messer hinein - ganz langsam. Der Schmerz durchzieht seinen linken Arm auch jedes mal, wenn er ihn wieder etwas belasten muss. Ping greift desto schneller mit dem rechten Arm wieder nach neuem Halt und gönnt seinem linken immer länger werdende kurze Pausen. Dies zusammen macht Ping ziemlich langsam...
Kurz vor Ende dreht er sich auf einem Absatz um, will wohl springen, was aber eher ein Rutschen wird. Er muss sich mehrfach gestoßen haben, taumelt dann auf Mika zu kippt einfach vornüber auf die Knie. Sein gesamter Körper pulsiert und schmerzt, so dass er auch nicht mehr mitbekommt, dass er gerade mit den Knien auf Stein geprallt ist. Er schaut zu Mika auf, wendet dann sofort seinen Blick beschämt gen Boden, ist recht zittrig und bringt kleinlaut: "Xièxie" hervor, schielt dann nochmal mit großen Augen reumütig hinauf zu Mika, als ihn ein Kälteschauer überkommt und er sofort die Augen wieder zusammenkneift, das ganze Gesicht etwas anspannt.
Mika kniete sofort neben ihm und blickt das Kind aufmerksam an, während ihre Kugel langsam verlischt. Nicht aber Marylins Nervosität. Sie hatte nie viel mit Kindern zu tun gehabt, aber so, wie Ping vor ihr kniet, hat er etwas... mitleid erregendes. Sie war sich sicher, den jungen schonmal im Institut gesehen zu haben, aber wirklich Konatkt mit den Schülern der Sek 1 hatte sie sich noch nicht, abgesehen von denen, zu denen sie bekanntschaften pflegte.
"hey, alles klar Kleiner? Ich bring dich zurück zum Institut, okay? Kannst du englisch?"
Sie versuchte, sich ihre Anspannung nicht anmerken zu lassen, aber trotzdem schien es, als wäre es um sie herum wärmer als in der Umgebung. Da sie sah, dass Ping sich einige Katzer geholt hatte und sie ihm das Laufen nicht zumuten wollte, nahm sie ihn einfach auf die Arme und stiefelte in richtung Institut los.
"Tut dir irgendetwas weh? ich bin übrigens Mika, und wer bist du?"
Ping nickt, als sie fragt, ob er englisch kann. Er hat dass Gefühl, dass es in allen Muskeln schmerzhaft zuckt. Mika!? Er meinte, er kannte sie. Sie war auch in der SurvivalAG. Da war er sich jedenfalls relativ sicher. Das Mädchen mit den roten Haaren hatte er dort doch gesehen. Aber er sprach ja selten mit jemandem. Meist machte er einfach nur stillschweigend alle Übungen mit. Er überlegt, was er antworten sollte. Irgendwie fällt es ihm gerade schwer in Englisch zu denken. Eigentlich fällt es ihm gerade allgmein schwer zu denken. "Ping", brachte Ping schwer und etwas gepresst über seine Lippen. Er wusste nicht, was er noch sagen sollte, um über die erste Frage hinwegzutäuschen, also sagte er erst einmal garn nichts.
Ping. Seltsamer Name für einen seltsamen kleinen Jungen. Aber Mika fragte nicht weiter, sie wollte den Jungen sicher nicht bedrängen. Sie strich Ping beruhigend über die Haare, eine seltsam zärtlich anmutende Geste bei diesem doch sonst eher härter wirkendem Mädchen.
Allein ihre Schritte klangen leise auf dem Waldboden, als sie weiter in richtung Institut lief. Dort angekommen, nahm sie den Hintereingang und kniff durch die ungewohnte Helligkeit die Augen zusammen.
"Ich bring dich erst einmal hoch auf die Krankenstation, okay?
Ihre Stimme klang leise und leicht fragend, immerhin wusste sie nicht, inwie weit er Interesse daran hatte, die Nachtschwester kennenzulernen. Und so blieb sie oben am Treppenansatz stehen, den Jungen immernoch auf dem Arm.
Er seuftzte einfach und schloss seine Augen, als sie ihm über die Haare strich.
"Xièxie"(OOC: Nur für den Fall der Fälle: Wird etwa: 'chiechie' ausgesprochen) seufzt er, als sie nach der Krankenstation fragte und erklärt etwas verspätet: "Danke heißt"